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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Camping Zirknitzer -
Parkplatz: Großes Zirknitztal -
Untere Brettscharte [2.799 m] - 
Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m]
10 [h] 04 [min];

Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden etwa 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach etwa weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt. In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Der Straße nach Norden folgen, nach knapp 400 m erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal. Vom Parkplatz: Großes Zirknitztal folgt man der für KFZ gesperrten Straße nach Norden. Nach kurzer Strecke überquert die Straße die Große Zirknitz. Danach führt ein Fahrweg auf der westlichen Seite des Bachs zum Schrallkaser. Unterhalb vom Schrallkaser führt der Weg links des Bachs zum Hohen Sonnblick und zur Goldbergspitze, rechts des Bachs in das Große Zirknitztal. Zuerst geht es über Wiesen in den Zirbenwald. Über eine Felsstufe führen Serpentinen bergauf, bis man die Baumgrenze überschreitet. Östlich der Brettwand geht es dann über Almflächen weiter. Nachdem man die Bretthütte, eine kleine Almhütte, passiert hat, quert man einen Bachlauf und erreicht dann eine Abzweigung, an der nach Westen ein Steig zur Brettscharte führt. Nun führt der Weg mit geringem Auf und Ab Richtung Nordnordost und bald liegt links des Weges die Plattenlacke, ein kleiner Bergsee. Weiter in der gleichen Richtung bergauf, jetzt durch immer schütter werdende Vegetation, erreicht man dann das verfallene Parziseltal Knappenhaus. Vom Parziseltal Knappenhaus führt der Weg 157 bergauf nun Richtung Nordosten. Oberhalb des Brettsees wird zunächst in einem großen Bogen nordwärts eine Senke durchquert und dann geht es wieder nach Nordosten zur unteren Brettscharte. Der Weg führt über Geröll und Felsplatten und ist nicht immer einfach zu finden. Von der unteren Brettscharte führt die Route zunächst unterhalb des SSO Grates der Goldbergspitze durch Schutt und Geröll nach Norden. Dann quert sie am unteren Rand des oberen Goldbergkees nach Nordnordost. Deutlich unterhalb des Südostgrates des Hohen Sonnblick dreht die Route nach Nordwest und führt über ausgeaperten Fels und Gletscherreste hinauf zu der Abzweigung, an der man auf den Tauernhöhenweg zwischen Rojacher Hütte und Zittelhaus stößt. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-22 14:55:55
Hinweis: Der Abstieg von der oberen Brettscharte auf das Goldbergkees ist nicht mehr möglich.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2012) 
(Christian Trojer, 2025) 
(Manfred Karl, 2025) 
(world glacier monitoring service, 2023)



| Beste Zeit: |
|
10 [h] 04 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
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Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
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Biwak
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Wegeinformationen
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
