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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

CampingCamping Zirknitzer - HaltestelleParkplatz: Großes Zirknitztal - Scharte/PassUntere Brettscharte [2.799 m] - GipfelHütteHoher Sonnblick/Zittelhaus [3.106 m] - HütteRojacher Hütte [2.721 m] - Tauerngold Rundwanderweg - HütteSchutzhaus Neubau [2.175 m] - Wasserfallweg - HütteHaltestelleKolm Saigurn [1.598 m] - Knappensteig - HaltestelleParkplatz: Lenzanger

Wegeigenschaften:

Strecke: 25.95 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2272 m,  -1760 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 53 [min];
Wegekategorien
:    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Alpine Route  

Gelände:

Wald, Almengelände, Wiesen, Bachquerung, alpine Rasen, Schotter und Geröll, Blockgelände, Felsplatten, felsdurchsetztes Gelände, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Kletterstellen, exponierter Grat, Schrofengelände, Latschen/Erlengebüsch
Fototour  

Fototour

  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Camping Zirknitzer - Plattenlacke - Untere Brettscharte - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

 (Alpe Adria Trail, Tauerngoldweg - Grosses Zirknitztal)
Blick auf Großkirchheim im MölltalAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzZirknitzZirknitzBlick auf ZirknitzWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsAbzweig des Fußweg Richtung DöllachStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzMarterl am Wegkleiner Schober neben der StraßeAbzweig: Kelag Werkstraße ins kleine ZirknitztalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158WegweiserParkplatz: Großes ZirknitztalWegweiser am Parkplatzam Parkplatz, Blick Richtung NordenOberes Goldbergkess, Bildmitte: Goldbergspitze, re. H. Sonnblick, Bildrand li.: U. Brettscharte (2007)Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumHoher Sonnblick: Blick auf's KleinfleißkeesHoher Sonnblick: Blick auf den Übergang zum HocharnHoher Sonnblick: Blick auf den GroßglocknerHoher Sonnblick: Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamSonnenaufgang am Hohen Sonnblick
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  
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Webcam und Wegverlauf
Diese Etappe führt vom Camping Zirknitzer [1040 m] über die Untere Brettscharte [2799 m] zum Zittelhaus [3106 m]. Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.

Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden etwa 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach etwa weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt. In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Der Straße nach Norden folgen, nach knapp 400 m erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal. Vom Parkplatz: Großes Zirknitztal folgt man der für KFZ gesperrten Straße nach Norden. Nach kurzer Strecke überquert die Straße die Große Zirknitz. Danach führt ein Fahrweg auf der westlichen Seite des Bachs zum Schrallkaser. Unterhalb vom Schrallkaser führt der Weg links des Bachs zum Hohen Sonnblick und zur Goldbergspitze, rechts des Bachs in das Große Zirknitztal. Zuerst geht es über Wiesen in den Zirbenwald. Über eine Felsstufe führen Serpentinen bergauf, bis man die Baumgrenze überschreitet.  Östlich der Brettwand geht es dann über Almflächen weiter. Nachdem man die Bretthütte, eine kleine Almhütte, passiert hat, quert man einen Bachlauf und erreicht dann eine Abzweigung, an der nach Westen ein Steig zur Brettscharte führt. Nun führt der Weg mit geringem Auf und Ab Richtung Nordnordost und bald liegt links des Weges die Plattenlacke, ein kleiner Bergsee. Weiter in der gleichen Richtung bergauf, jetzt durch immer schütter werdende Vegetation, erreicht man dann das verfallene Parziseltal Knappenhaus. Vom Parziseltal Knappenhaus führt der Weg 157 bergauf nun Richtung Nordosten. Oberhalb des Brettsees wird zunächst in einem großen Bogen nordwärts eine Senke durchquert und dann geht es wieder nach Nordosten zur unteren Brettscharte. Der Weg führt über Geröll und Felsplatten und ist nicht immer einfach zu finden. Von der unteren Brettscharte führt die Route zunächst unterhalb des SSO Grates der Goldbergspitze durch Schutt und Geröll nach Norden. Dann quert sie am unteren Rand des oberen Goldbergkees nach Nordnordost. Deutlich unterhalb des Südostgrates des Hohen Sonnblick dreht die Route nach Nordwest und führt über ausgeaperten Fels und Gletscherreste hinauf zu der Abzweigung, an der man auf den Tauernhöhenweg zwischen Rojacher Hütte und Zittelhaus stößt. Nun dem Weg zunächst ein kurzes Stück nach Westen folgen und dann Richtung Norden über Geröll steil zum Zittelhaus aufsteigen. Dort befindet sich auch Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-12-22 14:55:55

Hinweis: Der Abstieg von der oberen Brettscharte auf das Goldbergkees ist nicht mehr möglich.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Straße  Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Alpine Route
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 16.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2200 m,  -134 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 04 [min];
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Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Sonnenaufgang am Hohen SonnblickHoher Sonnblick: Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamHoher Sonnblick: Blick auf den GroßglocknerHoher Sonnblick: Blick auf den Übergang zum HocharnHoher Sonnblick: Blick auf's KleinfleißkeesDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumIm oberen Teil des Südostgrates, unweit vom Zittelhaus und dem Observatoriumdie obersten Meter im Südostgratdas ist nicht ohneTiefblick, Bildmitte Gletschertor des Goldbergkeesmanchmal ist es auch ein bisschen <em>crowdy</em>Im Blockwerk des Sonnblick Ostgrates... sogar eine kurze LeiterVariante Rojacher Rinne: heikle Querung am SonnblickgratBlick hinauf in den SüdostgratRojacher Hütte
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  
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Webcam und Wegverlauf
Diese Etappe führt vom Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m] zur Rojacher Hütte [2721 m]. Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.

Vom Zittelhaus geht es zunächst Richtung Süden ein kurzes Stück über Geröll steil bergab. Dann wendet sich der Weg Richtung Osten. Schließlich trifft man auf den Klagenfurter Jubiläumsweg, der vom Kleinfleißkees herauf kommt. Weiter geht es auf dem Tauernhöhenweg nach Osten. Nach der Querung der östlichen Schulter führt der zum Teil ausgesetzte Südostgrat (Blockgrat), der durch Krampen und Stahlseile entschärft ist, zur Rojacher Hütte hinunter. Dabei handelt es sich um einen schmalen, stark exponierten T5/I+ Grat, der dann kurz vor der Rojacher Hüttte in T4 Gelände übergeht. Trittsicherheit, gute Kondition und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.
Letzte Änderung: 2025-11-05 12:11:58

Hinweis: Bei Vereisung und Schnee ist der Südostgrat zwischen Rojacher Hütte und Zittelhaus deutlich schwieriger. Steigeisen, eventuell auch Pickel sind zu empfehlen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

  • Hocharn (3254m) und Hoher Sonnblick (3106m) externe Seite (Chiemgauer, 2012) Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger – Erfurter Weg – Hocharn – Goldzechscharte – Zittelhaus/Hoher Sonnblick – Rojacher Hütte – Schutzhaus Neubau – Kolm Saigurn – Parkplatz: Lenzanger
  • Hoher Sonnblick - Goldzechkopf, Rauris externe Seite (Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz, 2025) Organization logo
    Route: Parkplatz: Lenzanger - Kolm-Saigurn - Schutzhaus Neubau - Rojacher Hütte - Zittelhaus/Hoher Sonnblick - Goldzechkopf - Goldzechscharte - Erfurter Weg - Parkplatz: Lenzanger
  • Hoher Sonnblick 3106m - Zittelhaus von Kolm Saigurn externe Seite (Hermann Scheer, Sektion Rauris, 2024) Organization logo
    Route: Kolm-Saigurn - Schutzhaus Neubau - Rojacher Hütte - Zittelhaus
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +8 m,  -393 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 00 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Schutzhaus Neubau

 (Tauerngold Rundwanderweg, Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher HütteBlick ins Talgut erhaltene Ruine des GoldbergbausRuine des GoldbergsSchutzhaus Neubau
Foto ©: Ewald Gabardi   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Rojacher Hütte [2721 m] zum Schutzhaus Neubau [2175 m]. Das Schutzhaus (2175 m) liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaues. Ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche unvergessliche Berg- und Skitouren auf den Hoher Sonnblick, das Schareck und das Alteck.

Dem Weg 102/122 folgend führt der Abstieg, zunächst in nordöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schon bald erreicht man die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Nun geht es in weiten Serpentinen in nordöstlicher Richtung bergab. Der Abstieg ist unproblematisch. Schließlich erreicht man kurz vor einer Brücke über die Hüttwinkelache die Abzweigung, an der der Gletscherschaupfad nach Süden abzweigt. Von hier führt der Weg 122 Richtung Nordosten durch Wandergelände. Während des Abstiegs kommt man an Ruinen des ehemaligen Goldbergbaus im Rauriser Tal vorbei. Schließlich erreicht man das Schutzhaus Neubau, eine Hütte der Naturfreunde.
Letzte Änderung: 2025-10-21 12:07:21

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.25 km; kum. Auf-/Abstieg:  +36 m,  -582 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 43 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn

 (Wasserfallweg, Arnoweg)
Schutzhaus NeubauBlick hinunter in den TalschlussBarbarawasserfallNaturfreunde Haus Kolm Saigurn
Foto ©: Tigerente   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
  
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Webcam(s)
Diese Etappe führt vom Schutzhaus Neubau [2175 m] nach Kolm Saigurn [1598 m]. Im weiten Wiesengrund des Rauriser Talschlusses liegt das Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Kolm-Saigurn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in die Goldberggruppe.

Vom Schutzhaus Neubau Richtung Norden auf dem Weg 122 über offenes Gelände absteigen, bis man die Abzweigung: Wasserfallweg/Gainschniggalm erreicht. Ein etwas weniger steiler Abstieg nach Kolm-Saigurn führt über die Erlehenalm    Alternative   . Über den Wasserfallweg geht es nun in vielen Kehren steil zu einer kleinen Hangterrasse hinunter. Im weiteren Verlauf führt der Weg dann durch lockere Erlengebüsche und Latschen. Nachdem man den 30 m hohen Barbarafall passiert hat, geht es im Bergwald hinunter in den Talschluss des Rauriser Tals. Dort befindet sich das Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-11-06 10:24:20

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +5 m,  -582 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt: Kolm Saigurn - Parkplatz: Lenzanger

 (Knappensteig)
Goldzechkopf vom Parkplatz ausam Parkplatz Lenzanger: Hoher Sonnblick und seine Nordwand
Diese Etappe führt von Kolm Saigurn [1598 m] zum Parkplatz: Lenzanger [1552 m] .

Dem Fahrweg nach Norden folgen bis man zur Weggabelung: Ammererhof kommt. Dem Fahrweg nach Norden folgen bis man die Abzweigung: Erfurter Weg erreicht. Dem Fahrweg nach Norden folgen. Zunächst führt der Weg parallel zur Hüttwinkelache und biegt dann in nordöstlicher Richtung in den Wald. Schliesslich kommt man zum Parkplatz: Lenzanger.
Letzte Änderung: 2015-12-09 12:59:36

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.82 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -68 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 33 [min];
Wegbetreuung:
Naturfreunde Rauris
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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