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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

CampingCamping Zirknitzer - Großsee - Kleinzirknitzscharte - am Hochwurtenspeicher - GaststätteGoldgräberhütte/Stübelesee - GaststätteHaltestelleMölltaler Gletscherbahn Mittelstation - HaltestelleInnerfragant Mölltaler Gletscherbahn

Wegeigenschaften:

Strecke: 27.06 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2097 m,  -1907 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 48 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wald, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Schneefelder/Gletscherreste, Skipiste

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Camping Zirknitzer - Großsee - Kleinzirknitzscharte - Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn

 (am Hochwurtenspeicher, Richard Helfer Weg, Alpe Adria Trail)
Blick auf Großkirchheim im MölltalAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzZirknitzZirknitzBlick auf ZirknitzWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsAbzweig des Fußweg Richtung DöllachStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzMarterl am Wegkleiner Schober neben der StraßeAbzweig: Kelag Werkstraße ins kleine ZirknitztalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158steiler Aufstieg im WaldAufstieg durch den Bergwaldder Bergwald lichtet sichBlick ins Kleine Zirknitztal, Mitte Kluidhöhe, re. MoharFärberkaseroberhalb des KegelseesUnterhalb des GroßseesGroßsee, Bildmitte KleinzirknitzscharteGroßsee, der Weg verläuft oberhalb des Ufers, Blick auf den EckkopfAufstieg vom Großsee zur Kleinzirknitzscharte, gesehen unterhalb des Eckopfs. Der Weg verläuft parallel zum Abhang.Links unterhalb der Rojacherspitze befindet sich die Kleinzirknitzsscharte, rechts das AlteckWegverlauf von Süden gesehenWegverlauf (rechts im Bild)Talstation des Kühlspiesliftsam Abzweig: 102/158Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspieskurz vor der Liftstation KühlspiesFahrweg hinunter zum HochwurtenspeicherBlick nach Südenalpine VegetationFahrweg Richtung NordenBlumen am Rand des WegesBlick zur StaumauerTalschluß des WurtenAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteFahrweg entlang des HochwurtenspeichersBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckHochwurtenspeicherAm Abzweig: HochwurtenspeicherAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipistePfad entlang der SkipisteHier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)der Stübelsee unweit der MittelstationMernigsee mit Blick auf den RadlkopfBlick ins Fraganter Talder MernigseeBachquerung am Mernigseeim Reich der Alpenrosenan der BaumgrenzeBlick hinunter auf den Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzeam Wurtensee im Herbstentlang am Ufer des WurtenseesFercherhütte unterhalb des Wurtenspeichersentlang dem Wurtenbach.Wald und WasserBlick auf den AstromfallBlick auf den Myliusfallim ZesswaldStart im Bergwald
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt vom Camping Zirknitzer [1040 m] über die Kleinzirknitzscharte [2725 m] nach Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn [1230 m].

Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden etwa 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach etwa weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt. In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Vom Ruptischkaser, unterhalb des Parkplatz: Großes Zirknitztal führt der Weg 158 steil bergauf durch Bergwald zum Färberkaser. Vorbei am Färberkaser geht es hoch über der Kleinen Zirknitz, teilweise durch einen wunderschönen und urigen Zirbenbestand zum Kegelesee, einem natürlichen Bergsee. Vom Kegelesee steigt man dann zum Teil über die Kelag Werksstraße, zum Teil durch freies Gelände zum Großsee auf. Unterhalb des Damms quert man auf die westliche Seite. Vorbei an der Dammkrone geht es dann zum Zufluss aus dem Zirmsee, wo die Straße endet. Von dort führt der Weg 158 zunächst leicht ansteigend oberhalb des Großsees nach Nordosten. Am nördlichen Ende des Sees wendet sich Weg nach Norden und führt in einer Rinne steil bergauf zur Kleinzirknitzscharte. Der Weg führt durch Geröll und Schotter, im oberen Teil halten sich bis im Sommer Schneefelder. Von der Kleinzirknitzscharte zieht sich der Weg auf einer Skipiste am östlichen Abhang des Altecks nach Norden. Bis im Sommer halten sich in diesem Abschnitt Schneefelder. Landschaftlich ein eher weniger attraktiver Abschnitt. Auf dem Fahrweg/der Skipiste geht es durch Schottergelände hinunter zur Talstation Klühspies. Von der Liftstation folgt man dann einem Fahrweg (Kelag Werksstraße) entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Kurz vor einer kleinen Staumauer und Brücke den Uferweg Richtung Osten verlassen. Leicht ansteigend trifft man auf die Skipiste. Diese überqueren, dann trifft man auf den Pad der von der Mittelstation zur Duisburger Hütte trifft.

Von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn führt der Richard-Helfer-Weg zum Parkplatz an der Talstation. Er ist ein uralter Almweg und bietet abwechslungsreiche Landschaftserlebnisse. Oberhalb der Baumgrenze wechseln sich weite Alpenrosenfelder mit idyllischen Bergseen ab. Nach dem Wurtenspeicher geht es dann durch dichten Bergwald, vorbei an hohen Wasserfällen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 27.06 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2097 m,  -1907 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 48 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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