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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

CampingCamping Zirknitzer - Großsee - Kleinzirknitzscharte - Scharte/PassNiedere Scharte [2.696 m] - Scharte/PassFraganter Scharte [2.752 m] - GipfelHerzog-Ernst-Spitze [2.932 m] - Pröllweg - HütteNiedersachsenhaus [2.474 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 21.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2372 m,  -938 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 55 [min];
Wegekategorien: Straße  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Wald, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Schneefelder/Gletscherreste, Skipiste

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Camping Zirknitzer - Großsee - Kleinzirknitzscharte - Niedere Scharte - Fraganter Scharte - Herzog-Ernst-Spitze - Niedersachsenhaus

 (Pröllweg, Alpe Adria Trail)
Blick auf Großkirchheim im MölltalAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzZirknitzZirknitzBlick auf ZirknitzWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsAbzweig des Fußweg Richtung DöllachStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzMarterl am Wegkleiner Schober neben der StraßeAbzweig: Kelag Werkstraße ins kleine ZirknitztalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158steiler Aufstieg im WaldAufstieg durch den Bergwaldder Bergwald lichtet sichBlick ins Kleine Zirknitztal, Mitte Kluidhöhe, re. MoharFärberkaseroberhalb des KegelseesUnterhalb des GroßseesGroßsee, Bildmitte KleinzirknitzscharteGroßsee, der Weg verläuft oberhalb des Ufers, Blick auf den EckkopfAufstieg vom Großsee zur Kleinzirknitzscharte, gesehen unterhalb des Eckopfs. Der Weg verläuft parallel zum Abhang.Links unterhalb der Rojacherspitze befindet sich die Kleinzirknitzsscharte, rechts das AlteckNiedersachsenhaus, auf dem Grat im Hintergrund verläuft der PröllwegStart beim NiedersachsenhausWegabschnitt beim Niedersachsenhausausgesetztere Passage beim Aufstieg zur RiffelhöheSeilversicherung bei der RiffelhöheDer Turm wird umgangenexponierte PassageBlick Richtung NiedersachsenhausBlick zum Hohen Sonnblick und Hocharndie SchlüsselstelleGipfelkreuz am NeunerkogelGrat zur Herzog Ernst SpitzeBlick von der Herzog Ernst Spitze Richtung Niedersachsenhaus
Foto ©: Limnologus   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Camping Zirknitzer [1040 m] über die Herzog-Ernst-Spitze [2932 m] zum Niedersachsenhaus [2474 m]. Die exponierte Lage auf dem Grat der Riffelscharte im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern und die interessanten Zustiege aus dem Nassfeld und Kolm-Saigurn machen die Hütte auch für Tagesgäste interessant.

Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden etwa 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach etwa weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt. In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Vom Ruptischkaser, unterhalb des Parkplatz: Großes Zirknitztal führt der Weg 158 steil bergauf durch Bergwald zum Färberkaser. Vorbei am Färberkaser geht es hoch über der Kleinen Zirknitz, teilweise durch einen wunderschönen und urigen Zirbenbestand zum Kegelesee, einem natürlichen Bergsee. Vom Kegelesee steigt man dann zum Teil über die Kelag Werksstraße, zum Teil durch freies Gelände zum Großsee auf. Unterhalb des Damms quert man auf die westliche Seite. Vorbei an der Dammkrone geht es dann zum Zufluss aus dem Zirmsee, wo die Straße endet. Von dort führt der Weg 158 zunächst leicht ansteigend oberhalb des Großsees nach Nordosten. Am nördlichen Ende des Sees wendet sich Weg nach Norden und führt in einer Rinne steil bergauf zur Kleinzirknitzscharte. Der Weg führt durch Geröll und Schotter, im oberen Teil halten sich bis im Sommer Schneefelder. Von der Kleinzirknitzscharte zieht sich der Weg auf einer Skipiste am östlichen Abhang des Altecks nach Norden. Bis im Sommer halten sich in diesem Abschnitt Schneefelder. Landschaftlich ein eher weniger attraktiver Abschnitt. An einem markierten Steinmandl führt eine steile Schotterrinne hinauf zur Niederen Scharte. Falls man genug Zeit hat, bietet sich dort ein Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Nach dem Aufstieg zum Goldbergtauernkopf (2776 m) geht es hinunter zur Fraganter Scharte, dem Übergang zwischen Rauriser Tal und dem Hochwurten. Nach dem Erlebnis unberührter Bergwelt ist der trostlose Anblick auf das Skigebiet des Mölltaler Gletschers ein krasser Gegensatz. Der Weg 119 führt von der Fraganter Scharte in mehreren Serpentinen durch Geröll- und Felsgelände hinauf zur Herzog Ernst Spitze. Dort führt der Weg 120 Richtung Nordwesten zum Niedersachsenhaus oder Richtung Südosten zum Schareck. Vom Gipfel der Herzog Ernst Spitze 2938m führt der Weg über einen schmalen Blockgrat abwärts in nordwestlicher Richtung. Der Blockgrat ist steil und mit etlichen Steighilfen und fixen Seilversicherungen versehen. Es kostet Überwindung sich aufzurichten, um in einigen Schritten den Blockgrat an dieser Stelle abzusteigen. Beim weiteren Abstieg nach der Riffelhöhe ist der Weg weiterhin ausgesetzt, aber mit Drahtseilversicherungen versehen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2372 m,  -938 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 55 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
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Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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