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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Gießener Hütte [2.205 m] - Buderusweg -
Mallnitzer Scharte [2.672 m] - Blockgletscherweg Dösental - Reißeck Höhenweg - Moosboden -
Stranigalm
9 [h] 01 [min];
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Von der Gießener Hütte führt der Buderusweg in einem weiten Bogen, weit oberhalb des Gößkarspeichers, in westlicher Richtung zur Abzweigung: Buderusweg/Reiseck-Höhenweg. Von hier geht es weiter auf dem Buderusweg nach Südwesten. Unterhalb eines Felsrücken, der sich von der Gößspitze in südöstlicher Richtung herunterzieht, erreicht man das Kar unterhalb der Mallnitzer Scharte. Dann geht es mühsam durch Blockgelände. Kurz vor dem steilen Aufstieg muss je nach Jahreszeit ein Altschneefeld gequert werden. Der letzte Aufstieg zur Mallnitzer Scharte beginnt südlich dieser und quert den Steilhang in nördlicher Richtung. Dieser Abschnitt ist inzwischen seilversichert. Bei Schnee ist beim Aufstieg zur Mallnitzer Scharte Vorsicht geboten. Altschnee kann sich hier lange halten. Von der Mallnitzer Scharte über Fels und durch Blockgelände Richtung Westen steil absteigen. Unterhalb der Scharte sind auch hier je nach Jahreszeit Altschneefelder möglich. Bald erreicht man die Abzweigung zum Säuleck. Der Weg quert nun, absteigend von der nördlichen zur südlichen Talseite über den noch aktiven Dösental Blockgletscher. Was auf den ersten Blick wie ein Schuttfeld aussieht, stellt sich bei näherer Betrachtung als Schutt-Eis-Strom heraus, der wie andere Gletscher zu Tal fließt. Weiter führt der Weg dann hinunter zum Ufer des Dösensees. Vom Seeschartl führt der Steig 579a in südöstlicher Richtung hinunter zur Ochladinlacke, einem kleinen Bergsee. Von dort in südwestlicher Richtung über Blockgelände in den Talschluß des Kaponigtals absteigen. Oberhalb des Moosbodens passiert man die Baumgrenze. Weiter geht es durch den Bergwald in Serpentinen hinunter in den Moosboden, ein kleines Moor, das durch die Verlandung eines Sees entstanden ist. Vom Moosboden, eine eben Moorfläche, die durch Verlandung eines Sees entstanden ist, führt der Bergpfad in südwestlicher Richtung, bergab zur Bodenhütte. Zunächst verläuft der Weg auf der südlichen Seite des Kaponigbachs und quert etwa nach der Hälfte der Strecke auf dessen nördliche Seite. Von der Bodenhütte, einer kleine Gruppe von Almgebäuden und einem Marterl dem Güterweg in südwestlicher Richtung folgen. Es geht leicht bergab z.T durch lichten Bergwald, zum Teil über Almweiden. Nach etwa 2,2 km erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. An der Abzweigung: Stranigalm dem Weg Richtung Westen, leicht bergauf, durch den Wald folgen. Nach etwa 250m erreicht man den Waldrand, dort liegt die Stranigalm links unterhalb des Weges.
Letzte Änderung: 2022-03-09 15:03:59
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten at bergwelten.com)
:

| Beste Zeit: |
|
9 [h] 01 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
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Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
