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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Rauris -
Wörth Ortsmitte - 
Landgasthaus Weixen -
Parkplatz: Fleckweide - 
Rauriser Tauernhaus -
Hochtor/Nordportal - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Spielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Untere Pfandlscharte [2.663 m] -
Trauneralm - 
Ferleiten -
Embachkapelle -
Fusch/Mauthaus -
Camping Lampenhäusl -
Fusch/Ortsmitte
22 [h] 03 [min];
:
UIAA: I

Die Marktstraße nach Süden gehen. Nach gut 300 m rechts in den Wiesenweg abbiegen und diesem bis zur L112 folgen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich der Summererpark. Beim Summererpark dem Weg entlag des Einödbachs Richtung Südwesten folgen. Nach der Überquerung des Bach nach Süden dem Weg Einöden/Einödweg folgen. Entlang des Westufers der Rauriser Ache spaziert man nun auf dem verkehrsberuhigten Rad- und Wanderweg, bis man kurz vor Wörth beim Rauriser Natursteinzentrum die Rauriser Ache überquert und wieder an der Hauptstraße ist. Beim Rauris Natursteinzentrum gut 200 m der Straße nach Süden folgen und nach dem Betriebsgelände des Rauriser Natursteinzentrums über die Rauriser Ache auf die Westseite queren. Der Straße nach Süden folgen, bis man wieder auf die L112 trifft. Dieser bis zur Ortsmitte von Wörth folgen. Von Wörth führt eine kleine Straße nach Westen, später Südwesten ins Seidlwinkltal. Nach etwa 3,5 km erreicht man das Landgasthaus Weixen. Weiter geht es auf der Straße taleinwärts. Nach 2 km kommt man zum Parkplatz: Fleckweide. Hier endet die öffentliche Straße. Vom Parkplatz: Fleckweide wandert man dann auf einem Fahrweg weiter taleinwärts. Vorbei an der Palfneralm, wo man eine Rast einlegen kann, erreicht man nach 7,5 km das Rauriser Tauernhaus. Wer den langen Hatscher von Wörth vermeiden möchte, kann auch mit dem Tälerbus zum Tauernhaus fahren.
Vom Rauriser Tauernhaus führt ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig ansteigend zur Litzlhofalm. Kurz nach dem Tauernhaus beginnt die Kernzone des Nationalparks. Zunächst geht es durch lichten Bergwald, später dann über Almwiesen. Schließlich erreicht man die bewirtschaftete, rund 150 Jahre alte Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Nach der Listlhofalm wird der Anstieg dann steiler. Bis zum Hochtor erwartet den Wanderer nun ein Aufstieg von 850 Höhenmeter. Der Bergweg führt westlich der Seidlwinkelache zunächst nach Südwesten und dann in einem Bogen um den unteren Labboden nach Westen. Nach wie vor wandert man durch Almengelände. Unterhalb der Großglockner Hochalpenstraße geht es dann nach Süden hinauf zum Nordportal der Großglocknerstraße. Im Frühsommer ist es durchaus möglich, dass insbesondere im oberen Bereich Schneefelder gequert werden müssen. Vom Nordportal führt ein Pfad dann in Serpentinen über Geröll hinauf zum Hochtor, wo der Tauernhöhenweg und der Kärntner Grenzweg von Osten nach Westen verlaufen. Hier öffnet sich der Blick in die Bergwelt der Schober- und die Glocknergruppe. Vom Hochtor führt der Klagenfurter Jubiläumsweg weit oberhalb der Hochalpenstraße nach Nordwesten. Zunächst geht es durch die Ostflanke des Großen Margötzenkopf über Blockgelände und Geröllfelder. Nach einer Einsattelung gelangt man zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs und von dort weiter über Schutt und durch Blockgelände zur Bretterscharte. Oberhalb des Brettersees zunächst am Kamm zur Brennkogelscharte und dann in einem Bogen durch die Südflanke des Brennkogels. Schließlich erreicht man einen Steig, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter geht es nach Norden durch die Westflanke des Brennkogels. Dabei muss das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube (historisches Bergbaugebiet), gequert werden (hier sind möglich Spalten). Dann geht es weiter, nun in Richtung Westen unterhalb des Kolben zur Spielmannscharte. Von der Spielmannscharte über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen (Schwierigkeit I) hinauf zum Gipfel des Spielmann. Über den Westgrat Richtung Untere Pfandlscharte absteigen. Wenige Meter unter dem Gipfel ist eine kurze Passage mit einem Stahlseil versichert. In der Unteren Pfandlscharte befindet sich ein Kreuz. Hier öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental, aber auch nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Der folgende Abstieg durch eine Rinne zwischen dem Schartenkopf im Westen und dem Spielmann im Osten ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände oder je nach Jahreszeit über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind hier die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. Im Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses angekommen, folgt man dem Weg, nun etwas flacher, bis zum Pfandlbach. Danach wieder steiler in vielen Serpentinen parallel zum Pfandlbach nach Norden absteigen. Jetzt ist es fast geschafft, der Weg führt Richtung Nordosten absteigend durch den oberen und unteren Pfandlboden. Nach Querung des Traunerbachs ist nur noch ein kurzes Stück auf einem Güterweg zur Trauneralm.
Letzte Änderung: 2025-12-17 10:18:02
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Holger Danielsson) 
(Tourismusverband Raurisertal at outdooractive.com, 2025)
(his, 2013) 

(Jonas Voit)
(Fabian Schmick)
:

| Beste Zeit: |
|
17 [h] 42 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Trauneralm führt der Güterweg Richtung Norden. In Serpentinen geht es an der östlichen Talflanke durch subalpinen Lärchen- und montanen Fichtenwald bergab. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Nach der Querung der Fuscher Ache führt der Weg dann, mäßig bergab, im Talboden des Käfertals über Wiesengelände. Schließlich erreicht man den Gasthof Tauernhaus Ferleiten. Weiter geht es Richtung Süden auf dem sogenannten Altweg. Der Altweg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung zwischen Fusch und Ferleiten. Heute ist er ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. An diesem alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Vorbei am Judenbichl, eine kleine Anhöhe links des Weges und der gleichnamigen Alm, führt der Weg zur Bärenschlucht. Diese passiert man, steilen Hängen entlang, am linken Rand. Bald erreicht man das Gehöft Wölflerbauer und überquert die Fuscher Ache. Danach stößt man auf die Großglocknerstraße, wo sich die Haltestelle Embachkapelle befindet. An der Embachkapelle endet der Altweg. Jetzt der Großglocknerstraße nach Norden bis zur Haltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Und weiter gehts auf der Straße nach Fusch.
Letzte Änderung: 2022-03-15 10:19:47
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(smekiwandert)
(Salzburg WIKI)
:

| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
