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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500
Tourverlauf: Großkirchheim/Döllach - Großsee - Kleinzirknitzscharte - Weißseehaus - Schwarzsee - Fraganter Schutzhaus
Strecke: 31.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2828 m,  -2018 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  18 [h] 06 [min];
Fototour  Fototour

1. Wegabschnitt in Großkirchheim

  Talortseite öffnen Talortlink
 (Alpe Adria Trail)
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Großkirchheim
Strecke: 0.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +4 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: L20/Apriach - Großsee - Kleinzirknitzscharte - Weißseehaus

 (Alpe Adria Trail)
Blick auf Großkirchheim im MölltalAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzZirknitzZirknitzBlick auf ZirknitzWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsAbzweig des Fußweg Richtung DöllachStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzMarterl am Wegkleiner Schober neben der StraßeAbzweig: Kelag Werkstraße ins kleine ZirknitztalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158Wegverlauf von Süden gesehenWegverlauf (rechts im Bild)Talstation des Kühlspiesliftsam Abzweig: 102/158Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspieskurz vor der Liftstation KühlspiesFahrweg hinunter zum HochwurtenspeicherBlick nach Südenalpine VegetationFahrweg Richtung NordenBlumen am Rand des WegesBlick zur StaumauerTalschluß des WurtenAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteFahrweg entlang des HochwurtenspeichersBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckHochwurtenspeicheram Abzweig: HochwurtenspeicherBrücke über den Abfluß des HochwurtenspeichersBlick nach Süden, rechts Weißsee und das WeißseehausBlick nach NordenBlick hinunter zur MittelstationStaumauer des HochwurtenspeichersStraße Richtung WeißseehausWeißsee, im Hintergrund das Weißseehaus
Diese Etappe führt über die Kleinzirknitzscharte [2725 m] zum Weißseehaus [2370 m]: Das Weißseehaus ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis: Auf einer Seehöhe von 2.380 Meter Seehöhe punktet die Schutzhütte mit Nähe zum Mölltaler Gletscher, dem Komfort eines Hotels sowie herzlicher Gastfreundschaft.

In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab etwa 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz. Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht. Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Auf dem Fahrweg/der Skipiste geht es durch Schottergelände hinunter zur Talstation Klühspies. Von der Liftstation folgt man nun einem Fahrweg entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Leicht absteigend den Fahrweg in südöstlicher Richtung, oberhalb des Hochwurtenspeicher folgen. Kurz vor einer kleineren Staumauer zweigt der Weg Richtung Osten, zur Duisburger Hütte ab. Zunächst dem Uferweg nach Süden folgen. Nach kurzer Strecke überquert man eine kleine Brücke, dann weiter bis zur Staumauer des Hochwurtenspeichers. Dort in Serpentinen dem Fahrweg folgen bis man zum Weißsee gelangt. Am östlichen Ufer des Weißsee dem Weg 147 weiter nach Süden folgen, bis man das Weißseehaus erreicht.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Straße  Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 20.63 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2171 m,  -811 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 50 [min];
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3. Wegabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee - Saustellscharte - Ochsentrieb - Fraganter Schutzhaus

 (Sadnig Höhenweg)
Abzweig zum Sadnighöhenweg am WeißseehausBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckGüterweg Richtung SchwarzseeSchwarzsee gegen TauernhauptkammSaustellscharteGrasland KleinfragantAufstieg zum Ochsentriebzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAm SchobertörlSchobertörlunterhalb (östlich) des SchobertörlsBachquerungBachquerungKoflerhütteBlick hinunter in die GroßfragantBergbachverfallene AlmAbzweigung: EggerhütteEggerhütteOberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter Schutzhausnach dem Almgebäude (Bildmitte) teilen sich der Weg 146 (Sadnigscharte) und 147 (Schobertörl)Blick nach WestenFraganter Schutzhaus
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über den Ochsentrieb [2624 m] zum Fraganter Schutzhaus [1817 m]: Das Fraganter Schutzhaus ist eine grosse, moderne und bewirtschaftete Hütte in der Großfragant, welches im Winter ein beliebtes Skitourengebiet ist. Im Sommer bieten die umliegenden Berge viele Möglichkeiten des Berg- und Familienwanderns. Darüber hinaus ist das Gebiet bekannt für seine botanische Vielfalt.

Gegenüber vom Weißseehaus beginnt der Sadnig-Höhenweg  (Weg Nr. 147). Ohne Mühe geht es zu einem kleinen Sattel und dann bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang und dann nach Süden an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Oberhalb der gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser. Man folgt weiter dem Sadnig-Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Von dort führt der Weg, unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck,nach Süden. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man wegen erhöhter Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man dann entspannt nach Süden zum Schobertörl ab.

Vom Schobertörl geht es in südöstlicher Richtung über Rasenhängen bergab. Etwa auf halber Strecke passiert man die Kofler Almhütte. Weiter geht es bergab durch eine Lärchen-Erlenstufe. Schließlich gelangt man zwischen dicht überwucherten Blöcken direkt am Schoberbach zur Abzweigung: Eggerhütte, wo der Güterweg zum Fraganter Schutzhaus beginnt und ein Steig zur Garnitzscharte abzweigt. Vorbei an der Eggerhütte geht es in südöstlicher Richtung bis zu einer Abzweigung, an der der Weg 146 zur Sadnigscharte abzweigt, und dann zum Fraganter Schutzhaus.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +653 m,  -1206 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 09 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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