
mit E-mail teilen
Tour umkehren
Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Rauriser Tauernhaus -
Hochtor/Nordportal - Klagenfurter Jubiläumsweg - Geotrail Tauernfenster - 
Schareck/Bergstation
6 [h] 42 [min];
:

Vom Rauriser Tauernhaus führt ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig ansteigend zur Litzlhofalm. Kurz nach dem Tauernhaus beginnt die Kernzone des Nationalparks. Zunächst geht es durch lichten Bergwald, später dann über Almwiesen. Schließlich erreicht man die bewirtschaftete, rund 150 Jahre alte Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Nach der Listlhofalm wird der Anstieg dann steiler. Bis zum Hochtor erwartet den Wanderer nun ein Aufstieg von 850 Höhenmeter. Der Bergweg führt westlich der Seidlwinkelache zunächst nach Südwesten und dann in einem Bogen um den unteren Labboden nach Westen. Nach wie vor wandert man durch Almengelände. Unterhalb der Großglockner Hochalpenstraße geht es dann nach Süden hinauf zum Nordportal der Großglocknerstraße. Im Frühsommer ist es durchaus möglich, dass insbesondere im oberen Bereich Schneefelder gequert werden müssen. Vom Nordportal führt ein Pfad dann in Serpentinen über Geröll hinauf zum Hochtor, wo der Tauernhöhenweg und der Kärntner Grenzweg von Osten nach Westen verlaufen. Hier öffnet sich der Blick in die Bergwelt der Schober- und die Glocknergruppe. Vom Hochtor folgt man dem Gratverlauf nach Osten in Serpentinen hinauf Richtung Tauernkopf. Der Weg passiert den Gipfel des Tauernkopf knapp südlich. Weiter geht es dann leicht bergab nach Osten nördlich des Kamms am Rand einer weiten Ebene. Nach kurzer Strecke trifft man auf den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn, an dem der Geotrail nach Süden zur Bergstation der Großglockner Panoramabahn hinunterführt. Von hier geht es nun Richtung Süden auf dem westlichen Abschnitt des Geotrails Tauernfenster bergab. Schließlich trifft man auf den Fahrweg zwischen der Schareck Bergstation und Fallbichl trifft. Von der Abzweigung führt ein Wanderweg bergauf. Zunächst werden die Serpentinen des Fahrwegs abgekürzt. Im letzten Abschnitt verläuft der Wanderweg oberhalb des Fahrwegs. Schließlich erreicht man die Schareck/Bergstation.
Letzte Änderung: 2026-05-21 10:23:46
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Holger Danielsson) 
(Tourismusverband Raurisertal at outdooractive.com, 2025)
(Robert Demmel, 2009) 
(his, 2013) 
(Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) 
(Manfred Karl, 2012) 
:

| Beste Zeit: |
|
6 [h] 42 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
