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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500
Tourverlauf: Mörtschach - Sadnig - Sadnigscharte - Mulleter Sadnig - Zoppspitze - Hirtenkopf - Striedenkopf - Schwarzsee - Weißseehaus
Strecke: 25.82 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2888 m,  -1453 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  16 [h] 03 [min];
Fototour  Fototour

Wegabschnitte 1 - 2: Mörtschach ► Weißseehaus

1. Wegabschnitt in Mörtschach

  Talortseite öffnen Talortlink
 (Alpe Adria Trail)
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mörtschach
Strecke: 1.27 km; kum. Auf-/Abstieg:  +77 m,  -4 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 27 [min];
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2. Wegabschnitt: Wegpunkt: 1008 - Sadnig - Sadnigscharte - Mulleter Sadnig - Zoppspitze - Hirtenkopf - Striedenkopf - Ochsentrieb - Saustellscharte - Schwarzsee - Weißseehaus

 (Sadnig Höhenweg, Alpe Adria Trail)
Kleine Hütte und BrunnenMarterlQuerung des Golmitzenbachs, Blick nach SüdenBlick nach Südenneugierige SchafeBlick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum SadnigAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Blick nach SüdenBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerRast am GipfelBlick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)am Gipfel des SadnigUnterhalb des Gipfel des SadnigBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteSadnigscharteMulleter Sadnig: Blick Richtung Süden, hinunter zur Sadnig ScharteMulleter Sadnig: Blick Richtung Norden/Magernikspitzenördlicher Auf-/Abstieg vom Mulleter SadnigGedenktafel an der ZoppspitzeZoppspitzenördlicher Auf-/Abstieg zur Zoppspitze, Blick Richtung HirtenkopfGipfel des HirtenkopfsBlick Richtung Norden/MagnerikspitzeBlick vom Striedenkopf Richtung Sadnig (Süden)vom Striedenkopf Richtung Magernikspitze, nördlicher Auf-/Abstieg zum StriedenkopfBlick Richtung Süden/SadnigBlickrichtung Norden: im Hintergrund links Rote Wand, rechts SandfeldkopfSteiler Anstieg zur MagernikspitzeSteig hinauf zur MagernikspitzeBlick hinunter zur MagenischarteOberhalb der Magernischarte, Blick Richtung OstenWeg von der Magernischarte Richtung SchobertörlAbstieg ins SchobertörlSchobertörl, Blick zur MargenikspitzeAm Schobertörlzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAufstieg zum OchsentriebGrasland KleinfragantSaustellscharteSchwarzsee gegen TauernhauptkammGüterweg Richtung SchwarzseeBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckAbzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus
Diese Etappe führt über den Sadnig [2745 m] zum Weißseehaus [2370 m]: Das Weißseehaus ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis: Auf einer Seehöhe von 2.380 Meter Seehöhe punktet die Schutzhütte mit Nähe zum Mölltaler Gletscher, dem Komfort eines Hotels sowie herzlicher Gastfreundschaft.

Dem Steig, bergauf, Richtung Nordosten folgen. Nach etwa der Hälfte ändert sich die Richtung nach Norden und der Steig folgt parallel dem Graben des Golmitzenbachs auf seiner westlichen Seite. Dann erreicht man eine kleine Hütte und einen Brunnen, die zur Rast einladen. Ein Stück weiter passiert man ein Marterl und schließlich überquert der Steig den Golmitzenbach. Nun auf dem Steig weiter Richtung Norden aufsteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Inzwischen ist der Sadnig gut zu sehen. Es empfiehlt sich genau auf die Markierung zu achten, da die Wegspur nicht immer deutlich zu sehen ist. Schließlich erreicht man den Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig. Vom Abzeig: Mörtschach/Stall dem Steig 150, südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nach Nordwesten folgen. Nach einem kurzen Bogen nach Süden erreicht man mit einem letzten Aufstieg nach Norden den Gipfel des Sadnigs. Vom Gipfel des Sadnig in nördlicher Richtung zunächst mit leichter Kletterei absteigen und dann weiter zum Vorsadnig. Von dort dann weiter nach Norden über ein längeres Blockfeld, das Trittsicherheit erfordert, in die Sadnigscharte absteigen. Von der Sadnigscharte geht es ohne markierten Steig, aber unschwierig in nördlicher Richtung über einen grasbewachsenen Südhang hinauf zum Mulleter Sadnig. Von Mulleter Sadnig nordwärts über einen Steig durch Blockgelände hinunter in einen kleinen Sattel und dann ostseitig eines Grates weiter entlang von Steigspuren über teils steile Wiesenhänge hinauf zur Zoppspitze. Von der Zoppspitze führt zunächst ein schmaler Steig in eine Scharte hinunter. Dort wechselt man auf die Westseite des Hirtenkopfs. Von dieser Scharte, wiederum Steigspuren folgend, zunächst in nördlicher Richtung, dann nordöstlicher Richtung hoch zum Gipfel Hirtenkopf. In diesem Wegabschnitt ist der Wegverlauf etwas schwierig zu erkennen. Der nordseitige Abstieg vom Hirtenkopf in Richtung Striedenkopf ist anspruchsvoll! Der Grat ist schroffer und muss ostseitig auf einem sehr schmalen Steig umgangen werden. Danach geht es über die, zwar steile, aber einfach zu bewältigende Südflanke des Striedenkopfs zu dessen Gipfel hinauf. Vom Gipfel des Striedenkopfs steigt man nun kurz nach Norden in einen Sattel ab und wechselt zunächst auf die Westseite des Grates. Nun über einen Steig weiter und nach etwa 200 Meter wieder auf die Ostseite wechseln. Von dort dann weiter Richtung Norden bis man auf den markierten Steig hoch zum Magernigspitz stößt. Weiter sehr steil Richtung Osten absteigen, bis man die Magernischarte erreicht. In diesem Wegabschnitt ist Trittsicherheit erforderlich! Von der Magernischarte führt der Weg 163 fast eben über einen Rücken Richtung Nordwesten. Dann wird der Abstieg steil, zum Teil durch Geröll und wendet sich Richtung Norden. Am Ende des Wegabschnittes wird es dann wieder flacher, bis man schließlich das Schobertörl erreicht. Vom Schobertörl führt der Sadnig-Höhenweg Richtung Norden zum Ochsentrieb hinauf. Den 250 m Abstieg vom Ochsentrieb entlang der Rotwandeckostwand sollte man wegen erhöhte Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Nach dem Abzweig zum Sandfeldkopf führt der Sadnig Höhenweg, fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, in östlicher Richtung. Weiter geht es auf einem Wiesenpfad zur Abzweigung zur Ochsnerhütte. Von hier sind es noch etwa 160 Höhenmeter zur Saustellscharte hinauf. Nördlich der Scharte geht es erst über grobes Blockgewirr und dann einen steilen Hang abwärts. Im weiteren Verlauf etwas flacher an einem kleinen See vorbei, dann wieder etwas steiler bergab, bis man schließlich den Schwarzsee erreicht. Nach kurzer Strecke trifft man beim Weißseehaus auf die Werksstraße von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn zum Hochwurtenspeicher.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Alpine Route  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 24.55 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2811 m,  -1449 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 35 [min];
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
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Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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