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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

GaststätteHaltestelleFranz-Josefs Höhe - HaltestelleTalstation Großglockner Gletscherbahn - Gletscherlehrpfad Pasterze - Margaritzenstausee - Heilwasser-Briccius-Weg - GaststätteBriccius Sennerei Sattelalm - Haritzersteig - HaltestelleHeiligenblut Seilbahn Talstation

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +454 m,  -1527 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 40 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Mögliche Alternativen:

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Franz-Josefs Höhe - Margaritzenstausee - Leiterfall - Bricciuskapelle - Heiligenblut Seilbahn Talstation

 (Gletscherlehrpfad Pasterze, Heilwasser-Briccius-Weg, Haritzersteig, Alpe Adria Trail, Arnoweg)
Kaiser Franz-Josephs HöheKaiser Franz-Josephs Höhe mit Swarowski WarteStartpunkt des Alpe-Adria-TrailsSteig zwischen Franz-Josephs-Höhe und der Talstation der GletscherbahnGletscherbahnGletscherbahn, Blich Richtung WestenTalstation der GletscherbahnBildmitte: Abzweigung zur PasterzeDer Weg hinunter zum SanderseeMurmeltier am WegesrandSanderseeam Ufer des SanderseesHängebrücke über den Abfluß des SanderseesHängebrückeReißender Abfluß des SanderseesBlick Richtung Westen über den Sandersee zur PasterzeBildmitte: Elisabethfelsen zwischen Sandersee (rechts) und Margaritzenstausee (links)unten Maragaritzensausee, Bildmitte: SanderseeMagaritzenstausee von Norden aus gesehen.LeiterfallBricciuskapelle von WestenBricciuskapelleBricciuskapelle von von SüdostenSattelam von OstenBlick ins MölltalHeiligenblut
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Franz-Josefs Höhe [2369 m] über den Margaritzenstausee [1994 m] nach Heiligenblut [1296 m]. Heiligenblut liegt auf 1300 m Seehöhe – Direkt am Fuße des Großglockners (3.798m) und am nordwestlichsten Punkt des Mölltals – im Nationalpark Hohe Tauern. Im Sommer erreichbar durch die Großglockner Hochalpenstraße.

Die Franz-Josefs Höhe ist nach einem Besuch des Kaiserpaares Franz Joseph I. und Elisabeth, Sisi, im Jahr 1856 benannt. Damals reichte die Pasterze noch knapp an die heutigen Parkplätze heran und reichte hinunter bis zum heutigen Margaritzenstausee. Heute geht es parallel zu der 1963 erbauten Gletscherbahn von der Franz-Josefs Höhe auf einem Felsrücken in Serpentinen steil nach unten. Wer sich den Abstieg sparen möchte, kann die Gletscherbahn nehmen. Von der Talstation der Gletscherbahn zunächst über Treppen und dann in Serpentinen weiter absteigen. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der ein Weg zur Gletscherzunge der Pasterze führt, ein interessanter kleiner Abstecher. Nun führt der Gletscherlehrweg hinunter zum Ufer des Sandersees, der mittlerweile durch den stetigen Eintrag von Sedimenten fast vollständig verlandet ist. Weiter geht es entlang des nördlichen Ufers zum reißenden Abfluss des Sees, den man über eine Hängebrücke überquert. Dann ein Stück bergauf über einen Geländerücken zum Elisabethfelsen, der nach Kaiserin Elisabeth benannt ist, die gemeinsam mit Kaiser Franz Josef die Region 1856 besuchte. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Margaritzenstausee. Vor der Staumauer des Magaritzenstausees führt der Alpe-Adria Trail oberhalb der Möll zum Teil durch lichten Bergwald, zum Teil über Almböden zum Leitertal hinunter. Nach der Brücke über den Leiterbach geht es über einen Almboden zur Trogalm. Hier folgt man der Abzweigung nach links und gelangt in mehreren, zum Teil mittels Natursteinmauern angelegten Serpentinen, zum Fuß des Leiterfalls. Kurz darauf überquert man die Möll und erreicht die Abzweigung zum Karl-Vokert Haus. Weiter geht es auf dem Heilwasser-Briccius-Weg. Bald passiert man die legendenumwobene Bricciuskapelle. Dem Weg folgend erreicht man dann die Briccius Sennerei Sattelalm, die zu einer Rast einlädt. Ein kurzes Stück unterhalb befindet sich eine Aussichtskanzel über einer hohen Felswand, von der sich ein beeindruckender Blick auf Heiligenblut bietet. Weiter geht es dann auf dem Haritzersteig Richtung Osten zum Teil durch blumenreiche montane Strauchvegetation, zum Teil durch Bergwald. Nach der Querung des Guttalbachs geht es noch ein Stück über Bergwiesen, bis man beim Bernsteiner-Hof die Straße erreicht. Das letzte Stück geht es dann auf der Straße bis Heiligenblut bergab.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +454 m,  -1527 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 40 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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