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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleObervellach/Seilbahnplatz - HaltestelleKaponigtal / Nationalpark Parkplatz - Moosboden - Reißeck Höhenweg - Blockgletscherweg Dösental - Mallnitzer Scharte/Säuleck

Wegeigenschaften:

Strecke: 16.74 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2429 m,  -518 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 30 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Fototour  

Fototour

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt in Obervellach

  Talortseite öffnen Talortlink
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Obervellach
Strecke: 1.09 km; kum. Auf-/Abstieg:  +41 m,  -26 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 23 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Waldweg/AAT - Moosboden - Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck

 (Reißeck Höhenweg, Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)
Forststraße Richtung Kaponigtalbeim ParkplatzBlick nach NordostenBlick nach SüdenRichtung KaponigtalRichtung ParkplatzBrücke über den KaponigbachAm Abzweig: Kaponig/Obervellachkurz vor der Abzweigung Obervellach/KaponigBlick hinauf zur Stranigalman der Abzweigung: StranigalmWegweiser an der Abzweigung: StranigalmBachverbauung am KaponigbachKühe am Weg zur BodenhütteFlechtenKaponigbachBodenhütteBodenhütteKaponigbachBlick auf einen WasserfallSteg über den BachBlick von Westen in den Talschluß des KaponigtalsMoosbodenMoosboden, Blick Richtung WestenMoosboden mit JägerhütteBlick zu den Paffenberger Nocken (Richtung Osten)MoosbodenWegweisung am MoosbodenBlick hinunter zum MoosbodenBlick ins Kaponigtal nach Westenoberhalb der WaldgrenzeBlick hinauf zum Seeschartldie Ochladinlacke unterhalb des SeeschartlWegweisung am SeeschartlDösener See und Arthur von Schmid HausBlick zum  Blockgletscher und der Mallnitzer ScharteBlockgletscher, oben links Mallnitzer ScharteBlick hinunter auf den Dösener Seeauf dem Blockgletscher, Bildmitte Mallnitzer Scharte
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von Obervellach (Abzweig: Waldweg/AAT) [713 m] über den Moosboden [1948 m] zur Mallnitzer Scharte/Säuleck [2609 m].

Vom Parkplatz zunächst nach Osten der Forststraße durch den Wald folgen. Dann verläuft der Weg mit nur geringen Steigungen Richtung Nordosten. Am Ende dieses Wegabschnitts überquert man den Kaponigbach. Dem Fahrweg bergauf, Richtung Osten folgen. Nach einigen Serpentinen, nördlich des Kaponigbachs, erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. Von der Abzweigung: Stranigalm führt der Güterweg auf der nördlichen Seite des Kaponigbachs, leicht ansteigend, in nordöstlicher Richtung zum Teil durch Bergwald, zum Teil über Almweiden. Nach etwa 2,2 km erreicht man die Bodenhütte. Von der Bodenhütte führt ein Bergpfad weiter in nordöstlicher Richtung; zunächst auf der nördlichen Seite des Kaponigbachs. Etwa nach der Hälfte quert der Weg auf die südlich Seite des Bachs. Im Talschluß erreicht man den Moosboden, ein kleines Moor, das aus der Verlandung eines Sees entstanden ist. Um das Moor führt ein kleiner Rundweg. Bei dem Wegweiser am Moosboden führt der Steig zunächst in Serpentinen Richtung Norden steil bergauf. Bald wird die Waldgrenze erreicht und es öffnet sich der Blick nach Westen hinunter in das Kaponigtal. Weiter geht es zunächst Richtung Nordwesten, später Richtung Norden durch Blockgelände bis man die Ochladinlacke, einen kleinen Bergsee passiert. Von dort dann wieder Richtung Nodwesten die letzten Höhenmeter hinauf zum Seeschartl, wo man auf den Rupertiweg/Reißeckhöhenweg stößt. Das Seeschartl, der Übergang ins Dösener Tal, liegt zwischen Ochladinspitze und Dullater Nock. Auch an der Abzweigung zum Kapingtörl folgt man weiter dem Weg 533, zunächst am südlichen Talrand, unterhalb des Blockgletschers. Nun geht aber stärker bergauf.  Dann quert man den noch aktiven Dösental Blockgletscher zur nördlichen Talseite. Was auf den ersten Blick wie ein Schuttfeld aussieht, stellt sich bei näherer Betrachtung als Schutt-Eis-Strom heraus, der wie andere Gletscher zu Tal fließt.

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Fahrweg  Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 15.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2388 m,  -492 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 07 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mölltal
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Orte entlang des Weges

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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1.Spalte
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  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
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  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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