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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofHaltestelleWallackhaus - HaltestelleHochtor/Südportal - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelSpielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - Scharte/PassUntere Pfandlscharte [2.663 m] - BerggasthofTrauneralm - GaststätteHaltestelleFerleiten - HaltestelleEmbachkapelle - HaltestelleFusch/Mauthaus - CampingCamping Lampenhäusl - HaltestelleFusch/Ortsmitte

Wegeigenschaften:

Strecke: 26.92 km; kum. Auf-/Abstieg:  +999 m,  -2490 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 45 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Blockgelände, Fels, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n), Gletscher, Kletterstellen, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung
Fototour  

Fototour

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Wallackhaus - Spielmann - Untere Pfandlscharte - Trauneralm

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
am WallackhausBlick hinauf zum SüdportalBlick zum SchareckBlick nach SüdenAm Südportal der Großglockner HochalpenstraßeBrennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach WestenBlick von Norden: von links Spielmann, Untere Pfandlscharte, Schartenkopf, Obere Pfandlscharte. (Aufnahme ca. 1890)
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Wallackhaus [2304 m] über den Spielmann [3026 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Vom Wallackhaus Richtung Norden über Bergwiesen, parallel zur Großglockner Hochalpenstraße, zum Südportal aufsteigen. Dort befindet sich die Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Die Ausstellung ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen dem Norden und dem Süden in den Ostalpen darstellte. Vom Südportal führt ein Steig schließlich zum Hochtor, wo man auf den Tauernhöhenweg/ Kärntner Grenzweg trifft.

Vom Hochtor führt der Klagenfurter Jubiläumsweg weit oberhalb der Hochalpenstraße nach Nordwesten. Zunächst geht es durch die Ostflanke des Großen Margötzenkopf über Blockgelände und Geröllfelder. Nach einer Einsattelung gelangt man zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs und von dort weiter über Schutt und durch Blockgelände zur Bretterscharte. Oberhalb des Brettersees zunächst am Kamm zur Brennkogelscharte  und dann in einem Bogen durch die Südflanke des Brennkogels. Schließlich erreicht man einen Steig, der zum Gipfel des Brennkogels  führt. Weiter geht es nach Norden durch die Westflanke des Brennkogels. Dabei muss das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube (historisches Bergbaugebiet), gequert werden (hier sind möglich Spalten). Dann geht es weiter, nun in Richtung Westen unterhalb des Kolben zur Spielmannscharte. Von der Spielmannscharte über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen (Schwierigkeit I) hinauf zum Gipfel des Spielmann. Über den Westgrat Richtung Untere Pfandlscharte absteigen. Wenige Meter unter dem Gipfel ist eine kurze Passage mit einem Stahlseil versichert. In der Unteren Pfandlscharte befindet sich ein Kreuz. Hier öffnet sich ein schöner Blick in das Ferleitental, aber auch nach Süden in die Glockner- und Schobergruppe. Der folgende Abstieg durch eine Rinne zwischen dem Schartenkopf im Westen und dem Spielmann im Osten ist anspruchsvoll, da dieser durch Blockgelände oder je nach Jahreszeit über Altschneefelder führt. Bei schlechter Sicht sind hier die Wegmarkierungen nicht leicht zu finden. Im Kessel des ehemaligen Nördlichen Pfandlschartenkeeses angekommen, folgt man dem Weg, nun etwas flacher, bis zum Pfandlbach. Danach wieder steiler in vielen Serpentinen parallel zum Pfandlbach nach Norden absteigen. Jetzt ist es fast geschafft, der Weg führt Richtung Nordosten absteigend durch den oberen und unteren Pfandlboden. Nach Querung des Traunerbachs ist nur noch ein kurzes Stück auf einem Güterweg zur Trauneralm.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.11 km; kum. Auf-/Abstieg:  +947 m,  -1726 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 23 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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Wegabschnitt: Trauneralm - Camping Lampenhäusl

Die Trauneralmunterhalb der TrauneralmAn der Fuscher Ache, vorne links der Fahrweg zur TrauneralmBlick in den TalschlußHistorische Klaubsteinmauer im FerleitentalBlick ins KäfertalDas breite Talbecken von Ferleiten (bei Regen)Der Judenbichl (Bildmitte)Kuhblockade in der BärenklammFusch
Foto ©: Kassandro   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Trauneralm [1525 m] zum Camping Lampenhäusl [814 m]. Camping Lampenhäusl befindet sich in Fusch, direkt neben der Großglockner Hochalpenstraße. Fusch liegt an der Etappe des Arnowegs von der Gleiwitzer Hütte zur Trauneralm. Dieser Campingplatz hat Plätze mit etwas Schatten und es besteht die Möglichkeit Mobilheime zu mieten. Die Campinggäste haben vollen Zugang zu allen Annehmlichkeiten des benachbarten Hotels und in der Nähe gibt es ein kleines Geschäft.

Von der Trauneralm führt der Güterweg Richtung Norden. In Serpentinen geht es an der östlichen Talflanke  durch subalpinen Lärchen- und montanen Fichtenwald bergab. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Nach der Querung der Fuscher Ache führt der Weg dann, mäßig bergab, im Talboden des Käfertals über Wiesengelände. Schließlich erreicht man den Gasthof Tauernhaus Ferleiten. Weiter geht es Richtung Süden auf dem sogenannten Altweg. Der Altweg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung zwischen Fusch und Ferleiten. Heute ist er ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. An diesem alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Vorbei am Judenbichl, eine kleine Anhöhe links des Weges und der gleichnamigen Alm, führt der Weg zur Bärenschlucht. Diese passiert man, steilen Hängen entlang, am linken Rand. Bald erreicht man das Gehöft Wölflerbauer und überquert die Fuscher Ache. Danach stößt man auf die Großglocknerstraße, wo sich die Haltestelle Embachkapelle befindet. An der Embachkapelle endet der Altweg. Jetzt der Großglocknerstraße nach Norden bis zur Haltestelle Fusch/Mauthaus folgen. Und weiter gehts auf der Straße nach Fusch.

Das Wandern auf der Straße ist nicht lustig, deshalb kann man auch mit dem Bus von der Haltestelle: Embachkapelle nach Fusch fahren.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Wanderweg  Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +50 m,  -761 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 18 [min];
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Wegabschnitt in Fusch

  Talortseite öffnen Talortlink
Foto ©: Joachim Köhler   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Fusch
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2 m,  -3 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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