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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofWallackhaus - Hochtor/Südportal - HaltestelleHochtor/Nordportal - GaststätteHaltestelleRauriser Tauernhaus - HaltestelleParkplatz: Fleckweide - GaststätteHaltestelleLandgasthaus Weixen - HaltestelleWörth Ortsmitte - CampingNationalpark Camping Andrelwirt

Wegeigenschaften:

Strecke: 22.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +317 m,  -1671 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 31 [min];
Wegekategorien :    Straße  Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Almengelände, Wald, Wiesen
  
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Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Wallackhaus - Hochtor/Südportal - Rauriser Tauernhaus - Nationalpark Camping Andrelwirt

  Fototour
Foto ©: Arne Müseler   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
  
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Webcam(s)
Diese Etappe führt vom Wallackhaus [2304 m] über das Hochtor/Südportal [2503 m] zum Nationalpark Camping Andrelwirt [950 m]. Camping in Rauris bedeutet Spiel, Spaß und Sport in der freien Natur zu erleben. Erholung und Ruhe finden Sie am Campingplatz Andrelwirt im Nationalpark Hohe Tauern.

Vom Wallackhaus Richtung Norden über Bergwiesen, parallel zur Großglockner Hochalpenstraße, zum Südportal aufsteigen. Dort befindet sich die Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Die Ausstellung ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen dem Norden und dem Süden in den Ostalpen darstellte. Vom Südportal führt ein Steig schließlich zum Hochtor, wo man auf den Tauernhöhenweg/ Kärntner Grenzweg trifft.

Vom Hochtor führt ein kurzer Pfad in Serpentinen über Geröll nach Norden hinunter zum Nordportal. Vom Nordportal führt der Weg 114 östlich der Großglockner Hochalpenstraße zunächst nach Norden bergab in die Senke der Seidlwinklache. In einem großen Bogen umrundet der Weg den unteren Labboden und führt dann wieder in Richtung Norden hinunter zu Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Von der Litzlhofalm führt nun ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig absteigend zum Rauriser Tauernhaus. Zunächst geht es über Almwiesen, später dann durch Bergwald. Das Rauriser Tauernhaus ist ein seit 1491 bestehendes Säumerstation an der alten Römerstraße zwischen Wörth und Heiligenblut am Großglockner. Früher brachten Säumer über diese Route mit Haflingerpferden in den Tauern geschürftes, Gold oder Salz über Heiligenblut in den Süden, umgekehrt Wein, Gewürze und Früchte oder wertvolle Tücher in den Norden. Heute lädt das Tauernhaus zu einer zünftigen Rast ein.

Vom Rauriser Tauernhaus wandert man dann auf einem Fahrweg weiter talauswärts. Vorbei an der Palfneralm, wo man eine Rast einlegen kann, erreicht man nach 7,5 km den Parkplatz: Fleckweide. Weiter geht es nun auf einer Straße talauswärts. Nach 2 km erreicht man das Landgasthaus Weixen. Von Weixen führt die Straße weiter talauswärts. Nach etwa 3,5 km kommt man dann nach Wörth Ortsmitte.
Letzte Änderung: 2026-05-21 11:38:43

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad :    Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 22.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +317 m,  -1671 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 31 [min];
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Orte entlang des Weges

ÜbernachtungsmöglichkeitenBettencheck des ÖAVexterne Quelle

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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