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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Glocknerblick -
Parkplatz: Großes Zirknitztal -
Untere Brettscharte [2.799 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Goldzechkopf [3.042 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Hocharn [3.254 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Obere Jausenscharte [3.096 m] -
Schneehorn [3.061 m] -
Arlthöhe [3.084 m] -
Otto-Umlauft-Biwak
15 [h] 31 [min];
:
UIAA: IIWebcam Provider: foto-webcam.eu
Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird. Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach etwa 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158. Der Straße nach Norden folgen, nach knapp 400 m erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal. Vom Parkplatz: Großes Zirknitztal folgt man der für KFZ gesperrten Straße nach Norden. Nach kurzer Strecke überquert die Straße die Große Zirknitz. Danach führt ein Fahrweg auf der westlichen Seite des Bachs zum Schrallkaser. Unterhalb vom Schrallkaser führt der Weg links des Bachs zum Hohen Sonnblick und zur Goldbergspitze, rechts des Bachs in das Große Zirknitztal. Zuerst geht es über Wiesen in den Zirbenwald. Über eine Felsstufe führen Serpentinen bergauf, bis man die Baumgrenze überschreitet. Östlich der Brettwand geht es dann über Almflächen weiter. Nachdem man die Bretthütte, eine kleine Almhütte, passiert hat, quert man einen Bachlauf und erreicht dann eine Abzweigung, an der nach Westen ein Steig zur Brettscharte führt. Nun führt der Weg mit geringem Auf und Ab Richtung Nordnordost und bald liegt links des Weges die Plattenlacke, ein kleiner Bergsee. Weiter in der gleichen Richtung bergauf, jetzt durch immer schütter werdende Vegetation, erreicht man dann das verfallene Parziseltal Knappenhaus. Vom Parziseltal Knappenhaus führt der Weg 157 bergauf nun Richtung Nordosten. Oberhalb des Brettsees wird zunächst in einem großen Bogen nordwärts eine Senke durchquert und dann geht es wieder nach Nordosten zur unteren Brettscharte. Der Weg führt über Geröll und Felsplatten und ist nicht immer einfach zu finden. Von der unteren Brettscharte führt die Route zunächst unterhalb des SSO Grates der Goldbergspitze durch Schutt und Geröll nach Norden. Dann quert sie am unteren Rand des oberen Goldbergkees nach Nordnordost. Deutlich unterhalb des Südostgrates des Hohen Sonnblick dreht die Route nach Nordwest und führt über ausgeaperten Fels und Gletscherreste hinauf zu der Abzweigung, an der man auf den Tauernhöhenweg zwischen Rojacher Hütte und Zittelhaus stößt. Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees hinunter. Auf dem Gletscher wird dann ein Felsrücken in westlicher Richtung umrundet. Nun folgt, in nordwestlicher Richtung, der Abstieg über das Kleinfleißkees. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung sind ein Muss. Weiter in einem Bogen Richtung Nordwesten das, mit einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees queren. Als Orientierung hilft hier die exponierte Südwand des Goldzechkopfs, zu der sich das Kleinfleißkees nach Norden zwischen zwei Felszügen hochzieht. Dort trifft man auf einen kleinen ausgeaperten Felsrücken, auf dem sich eine Holzstange zur Orientierung befindet. Von dem kleinen Felsrücken geht es Richtung Norden über das Kleinfleißkees bergauf zur markanten Südwand des Goldzeckkopfs. Im oberen Teil ist der Gletscher ziemlich schuttbedeckt. Allzu lange sollte man sich dort nicht aufhalten, denn immer wieder rutschen, teilweise riesige, Felsbrocken runter. Der Aufstieg durch die sehr exponierte Südwand zum Goldzechkopf ist mit Krampen und einem senkrechten Stahlseil versichert. Das letzte Stück zum Gipfel, mit Sicherungen, ist dann wieder deutlich einfacher. Der Abstieg vom Goldzechkopf in einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Der dann folgenden Zacken wird südseitig umgangen. Der letzte Teil des Abstiegs in die Goldzechscharte und der Aufstieg zur nördlichen Goldzechscharte verläuft weiter am Grat. An der nördlichen Goldzechscharte trifft der Erfurter Weg vom Rauriser Tal auf den Klagenfurter Jubiläumsweg. Nach Westen führt ein Pfad hinunter zum Zirmsee. Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick. Vom Gipfel des Hocharn geht es in nordwestlicher Richtung auf dem leicht abfallenden Gratrücken (Schutt) in die obere Jausenscharte. Nun folgt ein fast waagerechter Grat bis zum Schneehorn. Der Gratturm wird überschritten (Haken, Sicherungen, leichte Kletterei II). Vom Schneehorn dann über einen ausgesetzten Grat (stellenweise II) zur unteren Jausenscharte. Der Anstieg zur Arlthöhe ist wieder versichert (T4+, I) und westlich davon steigt man knapp nördlich des Grates in die Krumlkeeskopfscharte ab und erreicht dort das Otto-Umlauft-Biwak.
Letzte Änderung: 2025-12-22 14:57:00
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2012) 
(Christian Trojer, 2025) 
(Manfred Karl, 2025) 
(world glacier monitoring service, 2023)

(Christian Engl, 2009) 
(Erli, 2016) 
(Robert Demmel, 2009) 
(his, 2013) 
(Chiemgauer, 2012) 
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| Beste Zeit: |
|
15 [h] 31 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
