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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Celler Hütte [2.240 m] - Celler Weg -
Bergrettungsbiwak Lassacher Winkel - Celler Weg -
Lassacher Winkelscharte [2.853 m] - Detmolder Grat -
Schneewinkelspitze [3.017 m] - Detmolder Grat - Mallnitzer Scharte/Säuleck
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Von der Celler Hütte führt der Weg an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Im weiteren Verlauf öffnet sich der Blick auf das östlich gelegene Winkelkees. Nach Querung eines Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es dann steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne, dem man bergauf folgt. Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg nach Süden und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungsbiwak.
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und dann über ein ca. 35 Grad steiles Firnfeld und kleinere Gletscherreste zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Nun vom Einstieg fast senkrecht am Fels durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts. Leider sind laut aktuellen Berichten dort die Stahlseile durch Steinschlag stark beschädigt oder nur noch in Resten vorhanden. Der Untergrund ist stark erodiertes, loses Geröll und Schotter. Deshalb ist im derzeitigen Zustand dieser Abschnitt der schwierigste. Sicherungen sind nur bedingt möglich. Nach dem Aufstieg durch die Rinne geht es dann im oberen Teil wieder seilversichert und mit Tritten durch Fels zur Lassacher Winkelscharte, wo man auf den Detmolder Grat (Weg Nr. 535) trifft.
Von hier geht es Richtung Südwesten leicht bergauf durch Blockgelände bis man eine Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht. Dem Detmolder Grat Richtung Südwesten entlang des gleichnamigen Grates folgen. Bis zur Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Danach führt der Steig, oft seilversichert, zur Schlüsselstelle dieses Wegabschnitts, eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Von dort ist es dann nicht mehr weit, bis der Detmolder Grat auf den Weg 534 trifft, der vom Arthur von Schmid Haus via Grazer Scharte auf das Säuleck führt. Aber es gibt auf dem Weg von der Schneewinkelspitze bis zum Säuleck auch Abschnitte ohne Drahtseil, in denen bei schwierigen Verhältnissen (Nässe, Schnee, Vereisung) durchaus Absturzgefahr besteht und Seilsicherung oder Umkehr angesagt sind. Deshalb ist der gesamte Abschnitt mit der Klettersteig-Schwierigkeit B einzuordnen.
Nun Richtung Süden, bergab über grobes Blockwerk auf dem Weg 534 absteigen, bis man zur Abzweigung Grazer Scharte kommt. Von der Grazer Scharte führt dieser Wegabschnitt in südlicher Richtung entlang der westlichen Flanke der Großen Gößspitze abwärts bis er unterhalb der Mallnitzer Scharte auf den Weg 533 [Arthur von Schmid Haus - Gießener Hütte] trifft.
Letzte Änderung: 2025-12-30 12:29:35
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(LeiOaEisn, 2021) 
(Riosambesi, 2015) 
(DAV Sektion Lippe-Detmold)
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Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
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Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
