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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofStranigalm - Moosboden - Reißeck Höhenweg - Blockgletscherweg Dösental - Scharte/PassMallnitzer Scharte [2.672 m] - Buderusweg - HütteGießener Hütte [2.205 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 14.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1737 m,  -1024 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 53 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n)

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Stranigalm - Moosboden - Mallnitzer Scharte - Gießener Hütte

 (Reißeck Höhenweg, Blockgletscherweg Dösental, Buderusweg, Rupertiweg/E10)
Blick von der Terrasse ins MölltalStranigalmzur StranigalmBlick zur Stranigalm, am WaldrandWegweiser an der Abzweigung: StranigalmBachverbauung am KaponigbachKühe am Weg zur BodenhütteFlechtenKaponigbachBodenhütteBodenhütteKaponigbachBlick auf einen WasserfallSteg über den BachBlick von Westen in den Talschluß des KaponigtalsMoosbodenMoosboden, Blick Richtung WestenMoosboden mit JägerhütteBlick zu den Paffenberger Nocken (Richtung Osten)MoosbodenWegweisung am MoosbodenBlick hinunter zum MoosbodenBlick ins Kaponigtal nach Westenoberhalb der WaldgrenzeBlick hinauf zum Seeschartldie Ochladinlacke unterhalb des SeeschartlWegweisung am SeeschartlDösener See und Arthur von Schmid HausBlick zum  Blockgletscher und der Mallnitzer ScharteBlockgletscher, oben links Mallnitzer ScharteBlick hinunter auf den Dösener Seeauf dem Blockgletscher, Bildmitte Mallnitzer Scharteauf dem Blockgletscher, Blick zum Dösener See und Arthur von Schmid Hausunterhalb der Mallnitzer ScharteMallnitzer Scharte von Osten aus gesehenGießener Hütte
Foto ©: Joachim Götz   Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Stranigalm [1492 m] über die Mallnitzer Scharte [2672 m] zur Gießener Hütte [2205 m]. Die Gießener Hütte (2215m) liegt in den südlichen Hohen Tauern und ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren rund um die Hochalmspitze.Talort ist Malta.

Von der Stranigalm zum Fahrweg gehen und diesem bergab nach Osten folgen. Nach etwa 250m erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. Der Fahrweg Richtung Nordosten führt zum Moosboden am Talende des Kaponigtals. Nach Südwesten, bergab führt der Fahrweg nach Obervellach oder Kaponig. Von der Abzweigung: Stranigalm führt der Güterweg auf der nördlichen Seite des Kaponigbachs, leicht ansteigend, in nordöstlicher Richtung zum Teil durch Bergwald, zum Teil über Almweiden. Nach etwa 2,2 km erreicht man die Bodenhütte. Von der Bodenhütte führt ein Bergpfad weiter in nordöstlicher Richtung; zunächst auf der nördlichen Seite des Kaponigbachs. Etwa nach der Hälfte quert der Weg auf die südlich Seite des Bachs. Im Talschluß erreicht man den Moosboden, ein kleines Moor, das aus der Verlandung eines Sees entstanden ist. Um das Moor führt ein kleiner Rundweg. Bei dem Wegweiser am Moosboden führt der Steig zunächst in Serpentinen Richtung Norden steil bergauf. Bald wird die Waldgrenze erreicht und es öffnet sich der Blick nach Westen hinunter in das Kaponigtal. Weiter geht es zunächst Richtung Nordwesten, später Richtung Norden durch Blockgelände bis man die Ochladinlacke, einen kleinen Bergsee passiert. Von dort dann wieder Richtung Nodwesten die letzten Höhenmeter hinauf zum Seeschartl, wo man auf den Rupertiweg/Reißeckhöhenweg stößt. Das Seeschartl, der Übergang ins Dösener Tal, liegt zwischen Ochladinspitze und Dullater Nock. Auch an der Abzweigung zum Kapingtörl folgt man weiter dem Weg 533, zunächst am südlichen Talrand, unterhalb des Blockgletschers. Nun geht aber stärker bergauf.  Dann quert man den noch aktiven Dösental Blockgletscher zur nördlichen Talseite. Was auf den ersten Blick wie ein Schuttfeld aussieht, stellt sich bei näherer Betrachtung als Schutt-Eis-Strom heraus, der wie andere Gletscher zu Tal fließt. Von der Abzweigung zum Säuleck geht es durch Blockgelände aufwärts, je nach Jahreszeit auch über Altschneefelder. Das letzte Stück dann steil über Fels und Geröll in die Mallnitzer Scharte aufsteigen. Das ist der Übergang vom Dösental in den Gößgraben. Von der Scharte quert der Steig den steilen Hang in südlicher Richtung. Dieser Abschnitt ist inzwischen seilversichert. Bei Schnee ist beim Abstieg von der Mallnitzer Scharte Vorsicht geboten. Altschnee kann sich hier lange halten. Nach dem steilen Abstieg in das Kar geht es mühsam durch Blockgelände, je nach Jahreszeit auch über ein Altschneefeld. Etwa unter dem Felsrücken, der sich von der Gößspitze in südöstlicher Richtung herunterzieht, wendet sich der Weg dann nach Nordosten. Bald ist auch der Weg wieder gut erkennbar und führt sanft bergab zur Abzweigung des Reiseck-Höhenwegs. Von hier wandert man in einem großen Bogen, weit oberhalb des Gößkarspeichers, zur Gießener Hütte.

ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Einfacher Bergweg  Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 14.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1737 m,  -1024 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 53 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Hintergrundinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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