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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Glocknerhaus [2.132 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Spielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg -
Hochtor/Nordportal - 
Rauriser Tauernhaus -
Parkplatz: Fleckweide - 
Landgasthaus Weixen -
Wörth Ortsmitte -
Rauris
15 [h] 36 [min];
:
UIAA: IVom Glocknerhaus führt der Klagenfurter Jubiläumsweg, Teil des Tauernhöhenwegs, nach Norden bergauf. Oberhalb der Trögeralm umrundet man den Brettsee an seiner östlichen Seite. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Tauernhöhenweg nach Nordosten abbiegt. Entlang dem Westgrat zum Spielmann aufsteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes Stück passiert werden. Vom Spielmann geht es, absteigend, über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen zur Spielmannscharte. Weiter führt der Klagenfurter Jubiläumsweg südlich des Kolben nach Osten bis zum Guttalkees. Unterhalb der westliche Flanke des Brennkogels wird dann das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube gequert. Die Knappenstube ist ein altes Bergbaugebiet. Vom Guttalkees geht es weiter Richtung Südosten, bis man einen Steig erreicht, der zum Gipfel des Brennkogels führt. Weiter führt der Weg abwärts zur Brennkogelscharte und dann oberhalb des Brettersees, in einem Bogen entlang eines Kamms zur Bretterscharte. Von dort gehts über Schutt und durch Blockgelände zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs. Dann in Richtung Großen Margötzenkopf und durch dessen Ostflanke, weit oberhalb der Hochalpenstraße, über Blockgelände und Geröllfelder bis man schließlich das Hochtor erreicht. Vom Hochtor führt ein kurzer Pfad in Serpentinen über Geröll nach Norden hinunter zum Nordportal. Vom Nordportal führt der Weg 114 östlich der Großglockner Hochalpenstraße zunächst nach Norden bergab in die Senke der Seidlwinklache. In einem großen Bogen umrundet der Weg den unteren Labboden und führt dann wieder in Richtung Norden hinunter zu Litzlhofalm. Zur Alm führt keine Zufahrt, das erschwert zwar so manche Arbeit, verleiht ihr aber eine besondere Unberührtheit und Schönheit. Von der Litzlhofalm führt nun ein Wandweg entlang der Seidlwinkelache mäßig absteigend zum Rauriser Tauernhaus. Zunächst geht es über Almwiesen, später dann durch Bergwald. Das Rauriser Tauernhaus ist ein seit 1491 bestehendes Säumerstation an der alten Römerstraße zwischen Wörth und Heiligenblut am Großglockner. Früher brachten Säumer über diese Route mit Haflingerpferden in den Tauern geschürftes, Gold oder Salz über Heiligenblut in den Süden, umgekehrt Wein, Gewürze und Früchte oder wertvolle Tücher in den Norden. Heute lädt das Tauernhaus zu einer zünftigen Rast ein.
Vom Rauriser Tauernhaus wandert man dann auf einem Fahrweg weiter talauswärts. Vorbei an der Palfneralm, wo man eine Rast einlegen kann, erreicht man nach 7,5 km den Parkplatz: Fleckweide. Weiter geht es nun auf einer Straße talauswärts. Nach 2 km erreicht man das Landgasthaus Weixen. Von Weixen führt die Straße weiter talauswärts. Nach etwa 3,5 km kommt man dann nach Wörth Ortsmitte. Von der Ortsmitte von Wörth der L112 Richtung Rauris folgen. Vor der Brücke über die Rauriser Ache geradeaus gehen und auf der westlichen Seite der Rauriser Ache bleiben. Am Ende der Straße die Rauriser Ache überqueren und dann entlang des Geländes des Rauriser Natursteinzentrum der Straße folgen. Dann die die Straße nach Weidach nehmen. Beim Rauriser Natursteinzentrum Richtung Nordwesten die Rauriser Ache überqueren und dann weiter bis Weidach. Entlang des Westufers der Rauriser Ache spaziert man nun auf dem verkehrsberuhigten Rad- und Wanderweg bis man kurz nach der Unterquerung des Lifts den Einödbach überquert. Von dort auf der nördlichen Seite des Bachs zum Summererpark gehen. Gegenüber dem Summererpark dem Wiesenweg etwa 300 m nach Osten folgen. Dann links in die Marktstraße einbiegen und dieser bis zur Ortsmitte nach Norden folgen.
Letzte Änderung: 2025-12-17 10:18:02
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Uli_CH) 
(www.deine-berge.de)
(his, 2013) 

(Tourismusverband Raurisertal at outdooractive.com, 2025)
(Holger Danielsson) 
:

| Beste Zeit: |
|
15 [h] 36 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
