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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteNiedersachsenhaus [2.474 m] - Pröllweg - GipfelHerzog-Ernst-Spitze [2.932 m] - Scharte/PassFraganter Scharte [2.752 m] - am Hochwurtenspeicher - GaststätteGoldgräberhütte/Stübelesee - GaststätteHaltestelleMölltaler Gletscherbahn Mittelstation - HaltestelleInnerfragant Mölltaler Gletscherbahn

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.6 km; kum. Auf-/Abstieg:  +769 m,  -2013 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 31 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen, felsdurchsetztes Gelände, Skipiste

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Niedersachsenhaus - Herzog-Ernst-Spitze - Fraganter Scharte - Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn

 (Pröllweg, am Hochwurtenspeicher, Richard Helfer Weg)
Blick von der Herzog Ernst Spitze Richtung NiedersachsenhausGrat zur Herzog Ernst SpitzeGipfelkreuz am Neunerkogeldie SchlüsselstelleBlick zum Hohen Sonnblick und HocharnBlick Richtung Niedersachsenhausexponierte PassageDer Turm wird umgangenSeilversicherung bei der Riffelhöheausgesetztere Passage beim Aufstieg zur RiffelhöheWegabschnitt beim NiedersachsenhausStart beim NiedersachsenhausNiedersachsenhaus, auf dem Grat im Hintergrund verläuft der PröllwegFraganter ScharteKreuz an der Fraganter ScharteBlick auf die Seeen des HochwurtenHochwurtenspeicherWeg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräneauf der RandmoräneBlick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten WurtenkeesReste des WurtenkeesBlick hinunter zum HochwurtenspeicherAufstieg an der RandmoräneMoospolster im MoränenschuttBlick zur Fraganter ScharteGletscherschliffGletscherschliffAbfluß des Wurtenkees, rechts im Hintergrund Sommerskigebiet Mölltaler GletscherWeg durch BlockgeländeAbfluß des WurtenkeesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspieskurz vor der Liftstation KühlspiesFahrweg hinunter zum HochwurtenspeicherBlick nach Südenalpine VegetationFahrweg Richtung NordenBlumen am Rand des WegesBlick zur StaumauerTalschluß des WurtenAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteFahrweg entlang des HochwurtenspeichersBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckHochwurtenspeicherAm Abzweig: HochwurtenspeicherAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipistePfad entlang der SkipisteHier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)der Stübelsee unweit der MittelstationMernigsee mit Blick auf den RadlkopfBlick ins Fraganter Talder MernigseeBachquerung am Mernigseeim Reich der Alpenrosenan der BaumgrenzeBlick hinunter auf den Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzeam Wurtensee im Herbstentlang am Ufer des WurtenseesFercherhütte unterhalb des Wurtenspeichersentlang dem Wurtenbach.Wald und WasserBlick auf den AstromfallBlick auf den Myliusfallim ZesswaldStart im Bergwald
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt vom Niedersachsenhaus [2474 m] über die Herzog-Ernst-Spitze [2932 m] nach Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn [1230 m].

Es kostet Überwindung sich aufzurichten um in einigen Schritten den Blockgrat hoch zum Neunerkogel 2823m zu erreichen. Der Blockgrat wird steiler und mit etlichen Steighilfen und fixen Seilen erreicht man den Gipfel mit Kreuz. Weiter über den schmalen Blockgrat erreicht man den Gipfel der Herzog Ernst Spitze 2938m, wo man auf den Weg 119 von der Fraganter Scharte trifft. Von der Herzog Ernst Spitze führt der Weg 119 in mehreren Serpentinen, absteigend durch Geröll- und Felsgelände zur Fraganter Scharte. Von dort nach Süden zum Hochwurtenspeichersee und zur Duisburger Hütte oder noch Nordwesten zum Schutzhaus Neubau und weiter nach Kolm-Saigurn. Nach einem steilen, schottrigen Abstieg über die Seitenmoräne des ehemaligen Wurtenkees quert man den Abfluss des Wurtenkees und erreicht die Piste. Dieser folgt man bis zur Talstation des Klühspieslifts. Leider ist dieser Bereich durch die Pistenanlagen sehr geschunden und gleicht eher einer großen Kiesgrube. Von der Liftstation folgt man dann einem Fahrweg (Kelag Werksstraße) entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Kurz vor einer kleinen Staumauer und Brücke den Uferweg Richtung Osten verlassen. Leicht ansteigend trifft man auf die Skipiste. Diese überqueren, dann trifft man auf den Pad der von der Mittelstation zur Duisburger Hütte trifft.

Von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn führt der Richard-Helfer-Weg zum Parkplatz an der Talstation. Er ist ein uralter Almweg und bietet abwechslungsreiche Landschaftserlebnisse. Oberhalb der Baumgrenze wechseln sich weite Alpenrosenfelder mit idyllischen Bergseen ab. Nach dem Wurtenspeicher geht es dann durch dichten Bergwald, vorbei an hohen Wasserfällen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.6 km; kum. Auf-/Abstieg:  +769 m,  -2013 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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3. Spalte (Verkehr)
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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