Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Von der Duisburger Hütte 2572 m auf dem Richard-Helfer-Weg (AV-Weg 145) nach Süden absteigen, bis zum westl. gelegenen Weißseehaus und Weißsee 2365 m. Nun folgen wir dem Sadnig Höhenweg (AV-Weg 147) am Schwarzsee und kleineren Tümpeln vorbei, hoch zur Saustellscharte 2560 m. Nach einer Rast steigen wir südwestlich zum Kleinfraganter Tal bis zur Höhe 2400 m ab. Hier zweigt der Weg zum Jagdhaus Ochsnerhüttl ab. Wir folgen jedoch weiter dem Sadnig Höhenweg in westl. Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf der Höhe 2400 m bleibend erreichen wir die steile Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb 2651 m sollte man wegen der Steinschlaggefahr entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigen wir entspannt nach Süden zum Schobertörl 2355 m ab. Hier verlassen wir den AV-Weg 147 und steigen westwärts, erst gemächlich, dann steil zur Auernigalm 1857 m ab. Nun können wir gemütlich durchs Astner Moos zum Sadnighaus 1876 m bummeln und uns auf eine gute Bewirtschaftung freuen.
Autor: Ernst Riegel

Ausgangspunkt: Duisburger Hütte   Endpunkt: Sadnighaus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Duisburger Hütte, Sadnighaus
Bergtour -- Dauer: 7 h 23 min  Strecke: 13.87 km  +731 m  -1423 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Fortsetzung: Vom Sadnighaus zum Almgasthof Glocknerblick
Einfache, kurze Wanderung vom Sadnighaus zum Almgasthof Glocknerblick. Das Almgasthaus Glocknerblick steht auf einem großen Almboden, mit traumhaftem Ausblick auf den Großglockner.
Von dort ist der Abstieg nach Großkirchheim über Almwege möglich oder mit dem Ruftaxi ins Tal.
Wanderung -- Dauer: 1 h 38 min  Strecke: 2.93 km  +289 m  -119 m
Wegbeschreibung
Alternative: Sadnig-Höhenweg: von der Duisburger Hütte zum Fraganter Schutzhaus
Von der Duisburger Hütte 2572 m auf dem Richard-Helfer-Weg (AV-Weg 145) nach Süden absteigen, bis zum westl. gelegenen Weißseehaus und Weißsee 2365 m. Nun folgen wir dem Sadnig Höhenweg (AV-Weg 147) am Schwarzsee und kleineren Tümpeln vorbei, hoch zur Saustellscharte 2560 m. Nach einer Rast steigen wir südwestlich zum Kleinfraganter Tal bis zur Höhe 2400 m ab. Hier zweigt der Weg zum Jagdhaus Ochsnerhüttl ab. Wir folgen jedoch weiter dem Sadnig Höhenweg in westl. Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf der Höhe 2400 m bleibend erreichen wir die steile Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb 2651 m sollte man wegen der Steinschlaggefahr entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigen wir entspannt nach Süden zum Schobertörl 2355 m ab. Hier verlassen wir den AV-Weg 147 und steigen ostwärts, zum Fraganter Schutzhaus ab.
Autor: Ernst Riegel
Bergtour -- Dauer: 7 h 07 min  Strecke: 13.31 km  +686 m  -1441 m
Wegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Weißseehaus

Duisburger HütteAm FahrwegBlick hinauf zur Duisburger HütteBlick nach Süden (unterhalb der Duisburger Hütte)der Aufstieggut markierter WegBlick nach Süden, im Tal der WurtenseeAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAm Abzweig: Hochwurtenspeicheram Hochwurtenseeam Abzweig: HochwurtenspeicherBrücke über den Abfluß des HochwurtenspeichersBlick nach Süden, rechts Weißsee und das WeißseehausBlick nach NordenBlick hinunter zur MittelstationStaumauer des HochwurtenspeichersStraße Richtung WeißseehausWeißsee, im Hintergrund das Weißseehaus
Diese Etappe führt zum Weißseehaus [2370 m]:
Von der Duisburger Hütte der Skipiste/dem Fahrweg, bergab, Richtung Hochwurtenspeicher folgen. Links den kleinen Pfad nehmen und in einigen Kehren in südlicher Richtung zur Piste absteigen. Dort entweder Richtung Westen zum Uferweg abzweigen oder der Piste weiter folgend zur Mittelstation. Den Pfad, der zur Mittelstation führt, nach Westen Richtung Hochwurtenspeicher verlassen. Die Piste überqueren. Nach wenigen Metern trifft man auf den Uferweg. Zunächst dem Uferweg nach Süden folgen. Am östlichen Ufer des Weißsee dem Weg 147 weiter nach Süden folgen, bis man das Weißseehaus erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.4 km; kum. Auf-/Abstieg:  +33 m,  -235 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 58 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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2. Wegabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee - Saustellscharte - Ochsentrieb - Astner Moos - Sadnighaus

 (Sadnig Höhenweg)
Abzweig zum Sadnighöhenweg am WeißseehausBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckGüterweg Richtung SchwarzseeSchwarzsee gegen TauernhauptkammSaustellscharteGrasland KleinfragantAufstieg zum Ochsentriebzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAm Schobertörlerster Blick ins AstentalAstentalBlick auf das Astner MoosBeim Petersbrünnl - Sadnighaus
Diese Etappe führt zum Sadnighaus [1880 m]:
Beim Wegweiser unterhalb des Weißseehauses dem Weg Nr. Auf der Werksstraße leicht fallend nach Süden, bis zum folgenden Wegweiser. Beim Wegweiser rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Man folgt weiter dem Sadnig Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Der Weg führt nach Süden unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man entspannt nach Süden zum Schobertörl ab. Vom Schobertörl steigt man auf dem AV-Weg 151 westwärts ab, erst gemächlich, dann etwas steiler abwärts. Der Weg verläuft über offenes Wiesengelände, südlich des Burgstallerbachs. Bei der Burgstalleralm erreicht man die Abzweigung zur Kröllalm. Weiter dem Weg 151 nun steiler abwärts über offenes Gelände folgen, bis man auf einen Güterweg trifft. Die Kehren des Güterwegs abkürzend führt der Weg 151 über Almwiesen abwärts direkt zur Auernigalm. Von hier kann man entweder den Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos direkt zum Sadnighaus oder auf der Südostseite den Naturlehrweg gehen. Dem Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos Richtung Südwesten folgen, bis man die Abzweigung: Astner Moos [151/150] erreicht. Weiter dem Güterweg Richtung Südwesten folgen. Nach etwa 100 m rechts auf den Pfad direkt über die Wiese zum Sadnighaus abbiegen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Wanderweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.47 km; kum. Auf-/Abstieg:  +698 m,  -1188 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 25 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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