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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BerggasthofHaltestelleBerghotel Rudolfshütte - HaltestelleMedelzlift Talstation - St Pöltener Ostweg - Scharte/PassGranatscharte [2.945 m] - St Pöltener Ostweg - HütteKarl-Fürst Hütte [2.629 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 5.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +756 m,  -442 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 14 [min];
Wegekategorien: Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage

Gelände:

Schotter und Geröll, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Fels, versicherte Passage(n), Gletscher, Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Berghotel Rudolfshütte - Granatscharte - Karl-Fürst Hütte

 (St Pöltener Ostweg)
Berghotel RudolfshütteBlick in den Ödenwinkel (links oben) von der RudolfshütteStaumauer Weißsee, re. Medelzlift, oben Berghotel RudolfshütteDer Weißsee mit Blick zum HochfürlegUnter dem RotkogelAufstieg durch die RinneMarkierung unterhalb des SonnbickkeesAustieg Richtung Granatscharte, im Hintergrund der ÖdenwinkelAuf dem SonnblickkeesGranatspitzeIn der GranatscharteBlick Richtung Rabenstein (aus der Granatscharte)Über Schneefelder unterhalb des Prägratkeesim flachen Teil des Geländes unweit der Kar-Fürst HütteKarl-Fürst Hütte
Foto ©: smekiwandert   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Berghotel Rudolfshütte [2315 m] über die Granatscharte [2945 m] zur Karl-Fürst Hütte [2629 m]. Hoch über dem abgelegenen Landecktal in Osttirol befindet sich die kleine offene Unterstandshütte am St. Pöltner Ostweges zwischen der St. Pöltner Hütte am Felbertauern und dem heutigen Alpinhotel Rudolfshütte. Die Hütte bietet keinen besonderen Komfort, ist aber zweckmäßig eingerichtet und bietet bis zu 10 Personen in einem Matratzenlager eine Übernachtungsmöglichkeit.

Vom Berghotel Rudolfshütte, das auf einer kleinen Anhöhe steht, geht es hinunter zur Talstation des Medelzlift. Nachdem die Staumauer des Weißsees überquert ist, trifft man auf eine Abzweigung. Von dort geht es weiter entlang dem Ufer des Weißsees, bis zu dessen südlichen Ende. Der Weg wird nun steiler und führt zunehmend durch Geröll. Nachdem man den Rotkogel an dessen Nordflanke passiert hat, beginnt eine Schuttrinne. In deren oberen Bereich hilft eine lange Leiter. Über den nächsten Felsbuckel gibt es dann ein Stahlseil zur Hilfe. Danach geht es wieder etwas flacher durch Geröll und über Fels zum Rand des Sonnblickkees. Der erste Teil des Weges auf dem sanften Sonnblickkees ist ein bisschen abschüssig. Nach ungefähr der Hälfte der Gletscherpassage führt eine Passage zum Gipfel der Granatspitze, deren Form an eine Haifisch-Flosse erinnert. Dann westwärts, nicht sehr steil bergauf in die Granatscharte, die zwischen Granatspitze und Stubacher Sonnblick liegt. In der Scharte sieht man bereits die Karl-Fürst Hütte. Der St. Pöltener Ostweg führt nach Westen. Der Abstieg über das Prägratkees ist zwar teilweise steil, aber wenig schwierig. Dann führt der Weg zwischen Schneefelder, Blockfeldern und plattigen Felsinseln bergab, Richtung Westen. Die allgemeine Abstiegsrichtung ist eine Terrasse zwischen der Südflanke des Rabensteins und der Prägratwand. Weiter gehts durch eine breite, eher ebene Fläche nach Westen. Dann erreicht man die Karl-Fürst Hütte.

Die Tour lässt sich mit der Besteigung des Stubacher Sonnblicks [3.086 m] oder der Granatspitze [3.086 m] kombinieren.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +756 m,  -442 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 14 [min];
Wegbetreuung:
Sektion St. Pölten
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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