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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

GaststätteHaltestelleKölnbreinspeicher Staumauer - GaststätteKölnbreinstüberl - Osnabrücker Weg - Zwischenelendscharte - GipfelAnkogel [3.252 m] - Kleiner Ankogel - Goslarer Weg - HaltestelleAnkogelbahn: Bergstation - HütteHannoverhaus [2.565 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 17.64 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1813 m,  -1179 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 56 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Gletscher, Fels, Kletterstellen, exponierter Grat, Schotter und Geröll, Blockgelände, Skipiste

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Zwischenelendscharte - Ankogel - Kleiner Ankogel - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Hotel und Parkplatz an der StaumauerStaumauer des KölnbreinspeicherWegweiser zur Osnabrücker HütteWeg zur Osnabrücher Hütte entlang des SpeicherseesBlick über den SpeicherseeGasthof KölnbreinstüberlBlick über den SpeicherseeKölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des KraftwerkbauesBlick in das KleinelendtalKleinelendbachKölnbreinspeicherKleinelendbach, Sicht nach NordenKleinelenhütte von Süden gesehenbei der KleinelendhütteMallnitz - Tauernhauptkamm mit Grünecker See - Anlauftal GasteinAm GipfelBlick auf den Gipfel des AnkogelGrat zum AnkogelAufstieg zum Ankogel vom kleinen AnkogelAufstieg zum AnkogelKleiner Ankogel mit Hochalm im Hintergrundam kleinen Ankogel, Blick nach WestenBlick zum AnkogelBlick nach MallnitzBlick nach WestenBlick nach Osten, unten der PleßnitzseeSteinmandl am kleinen Ankogelam kleinen Ankogel, im Dunst der Ankogelletzter Anstieg zum kleinen AnkogelBlick Richtung Westen, unten Lassacher KeesRichtung kleiner AnkogelBlick ins AnlauftalQuerung am oberen Teil des Lassacher KeesQuerung am oberen Teil des Lassacher KeesQuerung am oberen Teil des Lassacher KeesBlick zur RadeckscharteLassacher KeesBlick hinunter nach MallnitzAufstieg über Gerölldie Reste des Lassacher KeesAm Rand der Moräne, im Hintergrund: AnkogelBlick nach SüdwestenAnstieg Richtung AnkogelAbzweig: Ankogel am Goslarer WegAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Diese Etappe führt Kölnbreinspeicher Staumauer [1931 m] über den Ankogel [3252 m] zum Hannoverhaus [2565 m]. Ein modernes Berghotel ohne Charme in aussichtsreicher Lage. Das Hannoverhaus liegt unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn. Seit 2020 wird die Hütte von einem neuen Hüttenwirtpaar bewirtschaftet.

Der Weg (Güterweg) beginnt am Parkplatz bei der Staumauer des Kölnbreinspeichers und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl und dann immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Kurz vor der Abzweigung: Richtung Arlscharte/Weinschnabel passiert man eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Kölnbreinspeichers, verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen. Vor der Brücke über den Kleinelendbach nach Westen dem Güterweg , leicht bergauf, folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Kleinelend Hütte, eine Jägerhütte. Dort den kleinen Bach, der von Osten herunterkommt queren. Danach führt der Weg 511 Richtung Nordosten zur Kleinelendscharte und weiter nach Bad Gastein. Der Weg 539 Richtung Nordwesten führt ins Kleinelendtal. Der Weg 539, zunächst als Almweg, führt Richtung Westen in den Talschluss. Vom Mitterboden, einer Moorfläche, geht der Weg dann ansteigend zum Steinkarboden, in dem man den Kleinelendbach ober eine Brücke überquert. Nach einer kurzen von zahlreichen Rinnsalen durchzogenen Steilstufe führt der Weg in die Gurnböden mit Blick auf Ankogel und Schwarzkopf. Der Weg führt durch Blockgelände, oberhalb der Schwarzseen, steil Richtung Nordwesten und macht dann eine Kurve um den Felsrücken, der sich vom Ankogel herunterzieht. Die Überschreitung des Kleinelendkees ist eher unproblematisch, da der Aufstieg nicht sonderlich steil und der Gletscher relativ spaltenarm ist. Der Spurverlauf zieht sich unweit unterhalb des Felsrückens, der sich vom Ankogel herunterzieht. Auch wenn das Kleinelendkees eher unproblematisch ist, ist Gletscherausrüstung und in Seilschaft zu gehen angesagt. Vom oberen Rand des Kleinelendkees beginnt der Ostgrat des Ankogel. Die Schwierigkeit dieses Grates ergibt sich eher aus seiner Ausgesetztheit und weniger aus den Anforderungen der Kletterstellen. Deshalb ist hier Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich! Der erste Abschnitt des Abstiegs vom Ankogel über den Südwestgrat erfordert ein erhöhtes Maß an Trittsicherheit und Bergerfahrung sowie Schwindelfreiheit. Vom kleinen Ankogel führt der Abstieg zunächst über Platten und Geröll entlang des Grates der sich von der Radeckscharte herüberzieht. Dann passiert man bergab das Lassacher Kees und dessen alten Seitenmoräne. Schließlich trifft man auf den Tauernhöhenweg zwischen Osnabrücker Hütte und Hannoverhaus. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.64 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1813 m,  -1179 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 56 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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