
mit E-mail teilen
Tour umkehren
Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Kölnbreinspeicher Staumauer -
Kölnbreinstüberl - Osnabrücker Weg -
Zwischenelendscharte [2.676 m] - Osnabrücker Weg -
Großelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg -
Ankogelbahn: Bergstation - 
Hannoverhaus [2.565 m]
12 [h] 01 [min];

Der Weg (Güterweg) beginnt am Parkplatz bei der Staumauer des Kölnbreinspeichers und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl und dann immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Kurz vor der Abzweigung: Richtung Arlscharte/Weinschnabel passiert man eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Kölnbreinspeichers, verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen.
Vor der Brücke über den Kleinelendbach nach Westen dem Güterweg (Weg: 539), leicht bergauf, folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Kleinelend-Hütte, eine Jägerhütte. Dort den kleinen Bach, der von Osten herunterkommt, queren. Der Weg 539, zunächst als Almweg, führt Richtung Westen in den Talschluss. Vom Mitterboden, einer Moorfläche, geht der Weg dann ansteigend zum Steinkarboden, in dem man den Kleinelendbach ober eine Brücke überquert. Nach einer kurzen von zahlreichen Rinnsalen durchzogenen Steilstufe führt der Weg in die Gurnböden mit Blick auf Ankogel und Schwarzkopf. Von der Zwischenelendscharte führt der Weg anfangs recht anspruchsvoll über Geröll- und eventuell auch Schneefelder bergab. Am Oberen Schwarzhornsee angelangt, biegt der Weg nach links und verläuft entlang einer Anhöhe in Richtung Osten. Nun beginnt der steile Abstieg zum Unteren Schwarzhornsee, dessen Abfluss überquert wird. Dann geht es Richtung Südwesten bergab, bis man im Fallboden auf den Tauernhöhenweg trifft. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab. Nach einem Geröllfeld befinden sich zwei kleine Bergseen links des Weges. Nach einem kurzen unproblematischen Abstieg, vorbei an einem weiteren kleinen Bergsee, erreicht man die Abzweigung: Celler Weg. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Im letzten Abschnitt verläuft der Weg oberhalb der Tromwände. Dort muss ein Graben gequert werden. Der Aufstieg aus dem Graben erfordert bei Regen und Eis Vorsicht. Schließlich kommt man zur Abzweigung, an der ein Weg hinauf zum Ankogel führt. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:30:15
Hinweis: Bei Gewittern, die ins Seebachtal ziehen, passiert es oft, dass diese an der Hochalmspitze umkehren und nach einiger Zeit wieder talauswärts ziehen.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christoph Weitz, 2025) 
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten, 2022) 
(Matthias Pilz, 2012) 
(Sabine Schmidt, 2025) 
(Sebastian Beiglböck, 2024) 
(Herbert Fuchs, 2023, Verein Bahn zum Berg)

| Beste Zeit: |
|
12 [h] 01 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
