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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegabschnitte 1 - 2: Weißseehaus ► Stall/Gemeindeamt

1. Wegabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee - Saustellscharte - Ochsentrieb - Striedenkopf - Hirtenkopf - Zoppspitze - Mulleter Sadnig - Sadnigscharte - Sadnig - Staller Tor - Abzweig: Berg ob Stall Süd

 (Sadnig Höhenweg)
Abzweig zum Sadnighöhenweg am WeißseehausBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckGüterweg Richtung SchwarzseeSchwarzsee gegen TauernhauptkammSaustellscharteGrasland KleinfragantAufstieg zum Ochsentriebzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAm SchobertörlSchobertörl, Blick zur MargenikspitzeAbstieg ins SchobertörlWeg von der Magernischarte Richtung SchobertörlOberhalb der Magernischarte, Blick Richtung OstenBlick hinunter zur MagenischarteSteig hinauf zur MagernikspitzeSteiler Anstieg zur MagernikspitzeBlickrichtung Norden: im Hintergrund links Rote Wand, rechts SandfeldkopfBlick Richtung Süden/Sadnigvom Striedenkopf Richtung Magernikspitze, nördlicher Auf-/Abstieg zum StriedenkopfBlick vom Striedenkopf Richtung Sadnig (Süden)Blick Richtung Norden/MagnerikspitzeGipfel des Hirtenkopfsnördlicher Auf-/Abstieg zur Zoppspitze, Blick Richtung HirtenkopfZoppspitzeGedenktafel an der Zoppspitzenördlicher Auf-/Abstieg vom Mulleter SadnigMulleter Sadnig: Blick Richtung Norden/MagernikspitzeMulleter Sadnig: Blick Richtung Süden, hinunter zur Sadnig ScharteSadnigscharteBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteUnterhalb des Gipfel des Sadnigam Gipfel des SadnigBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)Blick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenRast am GipfelBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerBlick nach SüdenBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Blick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum Sadnigneugierige SchafeBlick nach SüdenWegweisung am Staller TorStaller TorAlmweidenBlick nach SüdenBlick nach SüdenGüterweg Richtung <em>Staller Tor</em>AlmhütteGüterwegPfarrkirche in Stall
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt nach Stall [893 m]: Stall liegt im mittleren Mölltal, eingebettet von der Goldberggruppe im Norden (am Sadnig 2745 m hoch), sowie der Kreuzeckgruppe (am Hochkreuz 2709 m) im Süden des Gemeindegebiets. In Stall kreuzen sich die Weitwanderwege Alpe-Adria Trail (West-Ost) und die Alpenüberquerung Salzburg-Triest (Nord-Süd).

Gegenüber vom Weißseehaus beginnt der Sadnig-Höhenweg  (Weg Nr. 147). Ohne Mühe geht es zu einem kleinen Sattel und dann bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang und dann nach Süden an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Oberhalb der gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser. Man folgt weiter dem Sadnig-Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Von dort führt der Weg, unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck,nach Süden. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man wegen erhöhter Steinschlaggefahr zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man dann entspannt nach Süden zum Schobertörl ab.

Vom Schobertörl führt der Weg 163 zunächst mäßig ansteigend Richtung Süden. Im Weiteren wird der Anstieg deutlich steiler und führt zum Teil durch Geröll. Nach knapp der Hälfte der Wegstrecke wendet sich der Weg Richtung Osten und dann nach Südosten. Nachdem man einen Rücken überquert hat geht es flacher weiter, bis man schließlich die Magernischarte erreicht. Von der Scharte nun sehr steil den Gipfelaufbau der Makernigspitze Richtung Westen hinauf. In diesem Wegabschnitt ist Trittsicherheit erforderlich! Knapp unterhalb des Gipfel zweigt Richtung Süden ein Steig ab [Abzweig: Magernigspitze/Striedenkopf]. Von der Abzweigung: Magernigspitz/Striedenkopf auf einem unmarkierten Steig auf der Ostseite des Grates nach Süden gehen. Nach etwa 400 Meter wechselt der Steig auf die Westseite. Dort weiter Richtung Süden gehen, bis nach etwa 200 m der Steig sich nach Osten in einen Sattel wendet. Aus dem Sattel dann in südlicher Richtung auf den Gipfel Striedenkopfs aufsteigen. Vom Striedenkopf über die, zwar steile, aber einfach zu bewältigende Südflanke Richtung Süden absteigen. Der Anstieg, weiter in südlicher Richtung zum Hirtenkopf ist anspruchsvoll! Der Grat wird schroffer und muss ostseitig auf einem sehr schmalen Steig umgangen werden. Vom Gipfel des Hirtenkopfs auf dessen Westflanke Richtung Südwesten den Steigspuren bergab folgen, bis man in eine Scharte gelangt. Dort wechselt man auf die Südostseite und dann in einem Bogen in nordwestlicher Richtung hinauf zur Zoppsitze. In diesem Wegabschnitt ist der Wegverlauf etwas schwierig zu erkennen. Von der Zoppspitze ostseitig des Grates Richtung Südwesten über teils steile Wiesenhänge absteigen bis man in einen kleine Sattel gelangt. Von dort führt der Steig in einem Bogen durch die Nordflanke hinauf zum Mulleter Sadnig. Vom Mulliter Sadnig in südlicher Richtung über den grasbewachsenen Südhang zur Sadnigscharte absteigen. Der Abstieg ist unschwierig. Von der Sadnigscharte zunächst über leichte Aufschwünge, durchsteigt man in südlicher Richtung ein Blockfeld, welches Trittsicherheit erfordert. Weiter immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Vorsadnig und schließlich in leichter Kletterei zum aussichtsreichen Gipfel des Sadnig , der der Namensgeber für die gesamte Bergruppe ist. Vom Sadnig nach Südosten vom Gipfel absteigen und südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig dem Steig folgen, bis man den Abzweig: Mörtschach/Stall erreicht. Vom Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nun nach Süden in das Hinterfeld absteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Es empfiehlt sich genau auf die Markierung zu achten, da die Wegspur nicht immer deutlich zu sehen ist. Am Ende diese Wegabschnitts quert ein Steig den Golmitzenbach und führt auf dessen westlicher Seite zum Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte. Ein weiterer Steig, weiter Richtung Süden, führt steiler direkt zu diesem Güterweg. Nach der Überquerung eines Bachs dem Güterweg zunächst nach Süden, dann nach Südosten und kurz vor der Abzweigung: Törlböden wieder nach Süden folgen. Dem Weg 156, leicht bergauf, Richtung Südosten folgen. Kurz nach der Abzweigung verläuft der Weg rechts vom Güterweg. Nach kurzer Strecke erreicht man das Staller Tor. Dem Weg 154 bergab, Richtung Südosten folgen bis man den Güterweg, nahe der Absperrung, kreuzt. Der Weg verläuft größtenteils über offenes Wiesengelände, im letzten Abschnitt durch lichten Baumbestand. Alternativ kann man dem Güterweg folgen, der in Serpentinen flacher verläuft, aber etwas länger ist. Richtung Südosten durch den Wald absteigen. Dabei quert man mehrmals die Straße. Schließlich kommt man auf Wiesengelände. Einer Baumreihe folgend auf das Gebäude zu gehen. Nach Osten zur Straße gehen und dieser bergab folgen. Nach der 8. Serpentine zweigt ein Wiesenweg, bergab, nach Südosten ab. Beim Abstieg bieten sich schöne Ausblicke ins Mölltal und zu den Bergen der Kreuzeckgruppe. Der Weg führt über Wiesen oberhalb des Weilers Berg ob Stall hinunter nach Stall. Dabei wird  die Straße mehrfach gequert. Kurz vor Stall, nachdem man ein Waldstück passiert hat, trifft man in der Nähe der Pfarrkirche wieder auf die Straße.

empfehlenswerte Tourenbeschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Alpine Route  nicht gewarteter Steig  Straße  Wanderweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 24.11 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1532 m,  -3009 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 28 [min];
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2. Wegabschnitt in Stall

  Talortseite öffnen Talortlink
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Stall
Strecke: 0.43 km; kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -60 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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