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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500
Tourverlauf: Jägersee - Tappenkarsee/Anleger - Tappenkarseealm - Tappenkarseehütte - Haselloch - Zauneralm - Reinkarhütte - Sticklerhütte
Strecke: 20.25 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1723 m,  -1074 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 57 [min];
Fototour  Fototour

Mögliche Alternativen:

Wegabschnitte 1 - 3: Vom Jägersee über die Tappenkarseehütte und das Riedingtal zur Sticklerhütte

1. Wegabschnitt: Jägersee - Tappenkarsee/Anleger - Tappenkarseehütte

Jägersee, Blick nach Südenam Gasthaus JägerseeParkplatz JägerseeWegweisung am Parkplatzan der MautstationMautstraße am OstuferHier zweigt der Wanderweg abWanderweg durch den WaldKleinarler AcheSpinnennetze mit TauMautstraße Richtung SchwabalmMautstraße Richtung SchwabalmParkplatz: SchwabalmWegweiser am Parkplatz: SchwabalmParkplatz: SchwabalmWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWasserfall der Kleinarler AcheWeg, der auch für den Almauf- und -abtrieb genutzt wirdBlick hinunter zum JägerseeBlick nach Nordenunweit unterhalb des TappenkarseesBrücke über den Abfluss des TappenkarseesAbfluss des TappenkarseesBootsanleger, im Hintergrund die Tappenkarseealm<em>bedrohliche</em> SageBlick nach NordenBlick nach Süden zur TappenkarseealmWeg am Ufer des TappenkarseesWeg am Ufer des TappenkarseesWeg am Ufer des TappenkarseesBlick nach NordenBlick zur TappenkarseehütteWeg am Uferunweit der Tappenkarseealmdie Tappenkarseealm, hier läßt sichs gut Rast machenTappenkarseealm, Blick nach NordenWegweisung an der TappenkarseealmWegweisung an der TappenkarseealmBlick Richtung Süden, im Hintergrund die TappenkarssehütteBlick Richtung Süden, im Hintergrund die TappenkarssehütteBlick Richtung Norden, Tappenkarsee und TappenkarseealmNach der Querung des <em>Tappenkarseebachs</em>: Hier geht es direkt zum <em>Tauernhöhenweg</em>Nach der Querung des <em>Tappenkarseebachs</em>: zur TappenkarseehütteBlick hinauf zur TappenkarseehütteWegweisung zum <em>Tauernhöhenweg</em>Wegweisung zum Draugsteintörldie Tappenkarseehütte<em>verdiente</em> Rast an der Hütte
Diese Etappe führt über den Tappenkarsee/Anleger [1764 m] zur Tappenkarseehütte [1820 m]: Von der Hütte, die 50m über dem See am Westhang des Karteistörl liegt, hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bergwelt mit mehreren Gipfeln von über 2.400m und auf den landschaftlich wunderschönen Tappenkarsee, dem größten See der Niederen Tauern.

Vom Parkplatz beziehungsweise der Haltestelle des Postbus am Jägersee führt die Mautstraße an der östlichen Seite des Jägersees. Nach dem südlichen Ende des Jägersees kann man ein Stück parallel zur Straße auf einenem Wanderweg durch den Wald gehen. Dann wieder auf der Straße Richtung Süden bis man den Parkplatz: Schwabalm erreicht.Der Weg ist einfach, landschaftlich schön, aber leider an schönen Tagen mit viel Autoverkehr.Mautstrasse: € 4,80 je PKW geöffnet von 1. Juni bis 10. Oktober Vom Parkplatz: Schwabalm geht es in südlicher Richtung, zunächst wenig ansteigend durch den Bergwald. Hier befindet sich ein Bootsanleger für die Versorgung der Tappenkarseealm und Tappenkarseehütte via Boot [kein Personenverkehr!].Der Weg ist einfach und auch für Kinder geeignet. Vom nördlichen Ende des Tappenkarsee führt der Weg am westlichen Ufer zur Tappenkarseealm. Von der Tappenkarseealm zieht sich der Weg am westliche Ufer, ohne wesentliche Steigung, entlang. Am Schluß dieses Wegabschnitts überquert man den Tappenkarseebach. Nun steigt der Weg 722 in Serpentinen hinauf zur Tappenkarseehütte.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.99 km; kum. Auf-/Abstieg:  +760 m,  -44 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 10 [min];
Wegbetreuung:
TVB Kleinarl
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2. Wegabschnitt: Tappenkarseehütte - Haselloch - Zauneralm

 (Tauernhöhenweg)
Abstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgenim Talboden, Blick zum TappenkarseeAn der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Blick nach Süden, Richtung HaselsteinBlick zur Tappenkarseehütte, Richtung NordwestenAm Abzweig: TauernhöhenwegAbzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung OstenAbzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/NordenAufstieg Richtung HaselsteinBlick Richtung Norden, im Hintergrund die TappenkarseehütteBlick Richtung Süden, rechts die GlingspitzeBlick hinunter zum TappenkarseeSchusterboden
Diese Etappe führt über den Haselloch [2137 m] zur Zauneralm [1698 m]: Inmitten des herrlichen Talabschlußkessels im Hinteren Riedingtal, liegt die Zauneralm. Ideal für eine Rast und Jause mit bodenständigen Produkten aus der hofeigenen Erzeugung des Biobetriebes oder als Übernachtungsmöglichkeit für Mehrtagestouren.

Von der Tappenkarseehütte dem Weg 702 bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach der Querung eines kleinen Bachs, erreicht man den Talboden. Vor der Querung der Kleinarler Ache trifft man auf dem Pfad, der unterhalb der Tappenseekarhütte, direkt von der Tappenkarseealm kommt. Nun in östlicher Richtung das breite Bachbett der Kleinarler Ache überqueren. Danach wendet sich der Weg Richtung Süden. Diesem bergauf folgen bis man schließlich auf den Tauernhöhenweg stößt.Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden, ebenfalls bergauf, über die Nebelkarscharte zum Murtörl. Nun geht es östlich der Kleinarler Ache nach Süden bergauf. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation bis man den Schusterboden erreicht, eine kleine ebene Fläche. Dem Güterweg Richtung Südwesten folgen. Nach wenigen Metern erreicht man die Zauneralm.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.32 km; kum. Auf-/Abstieg:  +369 m,  -491 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Edelweiß
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3. Wegabschnitt: Zauneralm - Reinkarhütte - Sticklerhütte

Zauneralm von Westen, zwischen den Gebäuden führt der Güterweg bergaufBoarnlacke, Weißeck im HintergrundBlick  hinunter zum RiedingseeRiedingscharte, Weißeck im Hintergrund
Foto ©: Limnologus   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über den Reinkarhütte [2097 m] zur Sticklerhütte [1753 m]: Die Sticklerhütte ist eine Schutzhütte der OEAV Sektion Graz und liegt auf einer Höhe von 1750 m im hintersten Murtal, dem Murwinkel, in den Radstädter Tauern. Die Hütte liegt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern.

Unmittelbar nördlich der Zauneralm, zweigt der Weg 711 zur Riedingscharte Richtung Osten ab. Kurz unter der Baumgrenze endet der Güterweg und weiter geht es über den Bergweg etwas anspruchsvoller über steile Wiesenhänge Richtung Südosten bergauf. Von dort dann mäßig steil in einem Bogen Richtung Süden hinauf zur Riedingscharte. Von der Riedingscharte führt der Weg 740 in einem kleinen Hochtal Richtung Südosten, bergab. Kurz oberhalb der Reinkarhütte wendet sich der Weg nach Süden und man marschiert direkt auf diese kleine Jagdhütte zu. Hier laden ein Brunnentrog mit Quelle, ein Kreuz mit einer Bank und die schöne Aussicht in die Schmalzgrube zu einer Rast ein. Von der Reinkarhütte geht es zunächst nach Südwesten und dann Richtung Südosten, zum Teil steil abwärts, über schöne Bergwiesen mit kleinen Wasserläufen. Im unteren Teil wendet sich der Weg dann nach Südwesten. Ab da dem Güterweg abwärts folgen und dann erreicht man die Sticklerhütte.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.94 km; kum. Auf-/Abstieg:  +593 m,  -538 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 49 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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