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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteGleiwitzer Hütte [2.176 m] - Fuscher Höhenweg - HaltestelleFusch/Mauthaus - GaststätteHaltestelleFerleiten - BerggasthofTrauneralm

Wegeigenschaften:

Strecke: 20.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +781 m,  -1432 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 43 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig

Gelände:

Wald, Almengelände, Wiesen

Mögliche Alternativen:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Gleiwitzer Hütte - Trauneralm

 (Fuscher Höhenweg, Arnoweg)
Blick hinauf zur Gleiwitzer HütteAngenehm abwärts von der Gleiwitzer HütteHinunter zur Hirzbachalm wird steilerdie HirzbachalmBlick in den Talboden der Hirzbachalman der linken Seite des HirzbachtalsBrücke über den HirzbachBlick in den Fuscher TalgrundBlick nach FuschAn der Abzweigung zum Fuscher HöhenwegAm Fuscher HöhenwegBlick nach FuschKuhblockade in der BärenklammDer Judenbichl (Bildmitte)Das breite Talbecken von Ferleiten (bei Regen)Blick ins KäfertalHistorische Klaubsteinmauer im FerleitentalBlick in den TalschlußAn der Fuscher Ache, vorne links der Fahrweg zur Trauneralmunterhalb der TrauneralmDie Trauneralm
Diese Etappe führt von der Gleiwitzer Hütte [2176 m] zur Trauneralm [1525 m]. Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und wird im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.

Von der Gleiwitzer Hütte geht es in vielen Serpentinen, etwas steil, hinunter ins Hirzbachtal. Weiter führt der Weg 725, nun über Almwiesen zur unbewirtschafteten Hirzbachalm. Kurz danach beginnt der Bergwald und weiter bergab ins Hirzbachtal, bis man auf den Fuscher Höhenweg trifft. Jetzt folgt man dem Fuscher Höhenweg Richtung Süden, der am rechten Hang des Fuscher Tals verläuft. Zunächst noch durch Bergwald geht es dann über Wiesenflächen mit herrlichem Blick ins Fuscher Tal zum Schieder Graben. Dort trifft man auf eine kleine Straße. Falls man mit dem Bus nach Ferleiten fahren will, auf der Straße nach Osten zur Großglocknerstraße gehen. Dort befindet sich die Haltestelle: Fusch/Mauthaus. Zu Fuß nach Ferleiten geht es nun auf der Straße Richtung Süden bergauf zum Wimmhof. In der Kehre unterhalb des Wimmhofs geradeaus einem schmalen Pfad folgen, der einen steilen Hang quert, bis man auf den sogenannten Altweg trifft. Der Altweg war bis ins Jahr 1903 die einzige befahrbare Verbindung von Fusch nach Ferleiten. An diesem alten Alpweg liegt eine der wenigen Kalkofenruinen, die heute im Pinzgau noch zu finden sind. Der Weg zieht sich dann am Rande der Bärenschlucht, steilen Hängen entlang und ist heute ein interessanter Wanderweg mit geschichtlichem Hintergrund. Nach dem Judenbichl, eine kleine Anhöhe rechts des Weges und der gleichnamigen Alm erreicht man die Freifläche bei Ferleiten.

Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände ins Käfertal. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Er verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert, geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluss liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.

Eine lange, aber einfache Wanderung. Falls man es sich ein bisschen leichter machen will, kann man mit dem Bus von Mauthaus nach Ferleiten fahren.

 Fusch/Mauthaus - Ferleiten   Fusch/Mauthaus - Ferleiten

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Straße  nicht gewarteter Steig  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 20.93 km; kum. Auf-/Abstieg:  +781 m,  -1432 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 43 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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