Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
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Der gesamte Kärntner Grenzweg in den Hohen Tauern von Rennweg am Katschberg bis zum Defreggerhof am Paß Iselsberg.
Ausgangspunkt: Rennweg am Katschberg   Endpunkt: Defreggerhof
Via: Oberer Lanischsee, Lanisch Scharte, Hocharn, Spielmann
Einkehrmöglichkeit: Kölnbreinspeicher Staumauer, Pöllatal/Kochlöffelhütte, Roaner Alm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Kattowitzer Hütte, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Otto-Umlauft-Biwak, Wallackhaus, Glocknerhaus, Salmhütte, Glorer Hütte, Lienzer Hütte, Wangenitzseehütte
Mehrtagestour -- Dauer: 87 h 29 min  Strecke: 157.59 km  +11970 m  -11905 m
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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

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  Abzweig: THW/Feldsee ► Duisburger Hütte (Grund: Steinschlag)

Der Kärntner Grenzweg in den Hohen Tauern

1. Wegabschnitt in Rennweg am Katschberg

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Foto ©: Raul de Chissota   Lizenz: public domain  Bildquelle Bildquelle
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Ortsgebiet von Rennweg am Katschberg
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +3 m,  -0 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
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2. Wegabschnitt: Rennweg am Katschberg/Schule - Oberer Lanischsee - Lanisch Scharte - Kattowitzer Hütte

 (Bacherlebnis Weg, Kärntner Grenzweg)
Urtaler Haus, altes BauernhausKirche St. PeterBlick ins PöllatalLärchenhain im PöllatalTschu-Tschu Bahnam Bacherlebniswegam Bacherlebnisweginneres PöllatalKochlöffelhütteBlick zur Lanisch ScharteKattowitzer Hütte
Diese Etappe führt über die Lanisch Scharte [2909 m] zur Kattowitzer Hütte [2320 m]: Kattowitzer Hütte – am Fuße des Großen Hafners 3076 m

Der Straße nach Westen folgen. Vom Parkplatz: Grillplatz den Bach auf die Südseite überqueren. Von dort folgt man der Beschilderung Bacherlebnis Weg für etwa 5 km flussaufwärts, vorbei an zahlreichen Schautafeln mit Rätsel- oder Spielaufgaben und immer wieder Sitzgelegenheiten zum Ausrasten, bis zur Kochlöffelhütte. Der Bacherlebnisweg ist eine wunderschöne Familienwanderung ohne wesentliche Steigung, geeignet für alle Altersstufen.Vom Bacherlebnisweg kommt man an mehreren Stellen über kleine Brücken zur gegenüberliegenden Seite. So kann man die Wanderung abkürzen kann und auf der Straße wieder zum Parkplatz P1 zurückwandern. Von der Kochlöffelhütte auf der Schotterstraße nur mäßig steigend Richtung Westen, Zunächst durch Wald, bis man an der Baumgrenze, rechter Hand, den Lieserfall passiert. Kurz vor der Lanisch-Ochsenhütte können die Serpentinen des steiler werdenden Güterwegs im offenen Gelände abgekürzt werden. Von der Lanisch-Ochsenhütte beim Lieser-Ursprung führt ein markierter Steig Richtung Westen zu den Lanischseen, wunderschön in einem Bergkessel gelegenen kleine Bergseen. An den Lanischseen vorbei geht der Weg über Blockgelände und Schneefelder hinauf in die Lanischscharte. Der ursprüngliche Weg verlief dabei im oberen Bereich durch eine, nun ausgeaperte und steinschlaggefährdete Rinne. Der neue Weg verläuft etwas weiter nördlicher durch steiles Fels- und Schrofengelände. Von der Lanisch Scharte, dem Übergang vom Pöllatal ins Maltatal, steigt man, den Markierungen folgend ab. Zunächst nördlich Gletscherreste mit einem kleinen Schmelzwassersee umrunden. Dann weiter in westlicher Richtung durch Blockgelände in das Ochsenkar absteigen, bis man auf den Weg 547 stößt. Von der Abzweigung: 547/549 führt der Weg 547 Richtung Süden, über Grasböden und Felsblöcken bergab. Im letzten Abschnitt dreht der Weg dann Richtung Westen und führt auf die Kattowitzer Hütte zu.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 23.44 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1993 m,  -820 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 08 [min];
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3. Wegabschnitt: Kattowitzer Hütte - Gamsleitenkopf - Krumpenkar - Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Osnabrücker Hütte

 (Salzgittersteig, Osnabrücker Weg, Kärntner Grenzweg, Tauernhöhenweg)
GamsleitenkopfAufstieg aus dem KrumpenkarAufstieg aus dem KrumpenkarBrücke im KrumpenkarBlick vom Salzgittersteig zum KölnbreinspeicherSalzgitter SteigRichtung Kattowitzer HütteKölnbreinsperre und Sporthotel MaltatalHotel und Parkplatz an der StaumauerStaumauer des KölnbreinspeicherWegweiser zur Osnabrücker HütteWeg zur Osnabrücher Hütte entlang des SpeicherseesBlick über den SpeicherseeGasthof KölnbreinstüberlBlick über den SpeicherseeKölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des KraftwerkbauesBlick in das KleinelendtalKleinelendbachAm Ende des StauseesBlick nach Osten über den KölnbreinspeicherBlick zur Hochalmspitze, r. Osnabrücker Hütteunweit der Osnabrücker HütteOsnabrücker HütteOsnabrücker HütteBlick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt über den Gamsleitenkopf [2346 m] zur Osnabrücker Hütte [2032 m]: Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.

Von der Kattowitzer Hütte führt der Salzgitter Steig taleinwärts nach Nordwesten, zunächst ohne große Höhenunterschiede über den Gamsleitenkopf. Danach in Serpentinen absteigend erreicht man den Abzweig 545/546. Diese durchqueren und nach knapp 1 km an einer Weggabelung weiter auf dem Weg 545 bleiben. Dann weiter durch Latschenfelder und am Schluss mit einige Serpentinen hinunter zum Parkplatz beziehungsweise der Postbus Haltestelle oberhalb der Kölnbreinspeicher Staumauer. Der Weg (Güterweg) beginnt am Parkplatz bei der Staumauer des Kölnbreinspeichers und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl und dann immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Kurz vor der Abzweigung: Richtung Arlscharte/Weinschnabel passiert man eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Kölnbreinspeichers, verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen. Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg, bis man schließlich die Osnabrücker Hütte erreicht.

Mögliche Alternative: Kattowitzer Hütte ► Weinschnabel ► Osnabrücker Hütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +647 m,  -935 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 19 [min];
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4. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgängeram Abzweig: Celler Wegkleines SchneefeldBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegKleinhapscharteSeilversicherung an der KleinhapscharteBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick ins Seebachtal und nach Mallnitzkniffliger Abstieg in einen Grabender Weg nach Osten, rechte Bildmitte: KleinhapschartePassage über ein BlockfeldAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Diese Etappe führt über die Großelendscharte [2677 m] zum Hannoverhaus [2565 m]: Ein modernes Berghotel ohne Charme in aussichtsreicher Lage. Das Hannoverhaus liegt unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn. Seit 2020 wird die Hütte von einem neuen Hüttenwirtpaar bewirtschaftet.

Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab, vorbei an kleinen Bergseen. Nach kurzer, unproblematischer Strecke erreicht man die Abzweigung: Celler Weg. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.

Mögliche Alternative: Osnabrücker Hütte - Ankogelüberschreitung - Hannoverhaus

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.17 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1075 m,  -542 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 47 [min];
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5. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Luggetörl - Kleiner Tauernsee - Mindener Hütte

 (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der ArnoldhöheBlick zur alten Hannoverhütte, Weg zum ElschsattelWeg auf dem GratBlick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: ElschesattelAbzweig: ElschesattelBlick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern... und so kann das im Frühsommer ausschauenAussicht vom Luggetörl nach MallnitzBlick Richtung Korntauernder kleine Tauernseeder kleine TauernseeBlick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden)Querung des Abflusses des kleinen Tauernseesexponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee)Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werdenim Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i>etwa 50 m sind mit einem Seil gesichertBlockfeldPassage eines GeröllfeldsBlick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze)Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel)Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze) Blick nach Westen (links Liesgelspitze)Blick nach Süden (Mallnitz)Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz)Blick auf die Mindener Hüttean der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze)sonnige Rast an der Mindener Hüttedie Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener HütteHerman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte
Diese Etappe führt über den Luggetörl [2381 m] zur Mindener Hütte [2433 m]: Die Mindener Hütte der DAV Sektion Minden/Westfalen ist eine Selbstversorger Hütte in den hohen Tauern. Sie liegt direkt am Göttinger Weg, einem Abschnitt des Tauernhöhenwegs, zwischen dem Hannoverhaus und der Hagener Hütte. Der Talort ist Mallnitz.

Vom Elschesattel, unterhalb des Hannoverhauses, führt der Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) unterhalb des Tauernhauptkamms nach Osten. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg erreicht. Vom Abzweig: Kulturwanderweg folgt der Weg einer noch gut erkennbaren alten Römerstraße. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee, der direkt unterhalb des Tauernkamms liegt. Von hier ist es dann auch nicht mehr weit zum Abzweig: Korntauern, an dem ein Wege hinauf zu dem gleichnamigen, historisch bedeutsamen Übergang ins Gasteinertal führt. Zur Mindener Hütte folgt nun ein fast gerader Aufstieg, an dessen Ende sich eine kurze exponierte Stelle anschließt. Im weiteren Verlauf passiert man ein Geröllfeld, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Schließlich werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +384 m,  -516 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 21 [min];
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6. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte - Hagener Hütte

 (Göttinger Weg, Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg, Rupertiweg/E10)
Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener HütteRichtung Woisgenschartevon der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener HütteMarkierung des Wegsüber ein kleines BlockfeldQuerung eines Geröllfeldes... mit RestschneefelderSteilstelleBlick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hüttevor der Woisgenscharteunterhalb der Woisgenschartevon der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf SüdwestBlick auf die WoisgenschartePassage durch eine Geröllrinne nahe der WoisgenscharteVor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend)Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit SchneefeldBlick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten)Lage der Schlüsselstellesüdlich der der SchlüsselstelleBlick in den Woisgengraben und auf die PaßhuberalmNach Süden, unten die Woisgen Öde und der WoisgengrabenBlick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die HochalmspitzeNach Norden, Richtung WoisgenscharteVor dem Bockriegel, im Hintergrund das BöseckAbzweig zur Romatenspitze Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im HintergrundBlick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. GamskarspitzeBlick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im HintergrundBlick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im HintergrundDer Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die FeldseescharteDer Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im HintergrundNach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener HütteBlick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze )über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten)Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum BockriegelBlick vom Hagener Weg nach SüdenPassage eines Geröllfeldsweiter nach WestenDer Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und GreilkopfBlick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütteder Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i>Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus
Diese Etappe führt über die Woisgenscharte [2364 m] zur Hagener Hütte [2446 m]: Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.

Der Weg führt von der Mindener Hütte weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege in die Öde Woisken unterhalb der Woisgenscharte. Unterhalb der Woisgenscharte dreht der Weg dann Richtung Süden und führt zur Schlüsselstelle dieser Etappe. Unterhalb der Romatenspitze hält sich oft bis in den späten Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld. Leider haben sich hier immer wieder schwere Bergunfälle ereignet. Dann leicht ansteigend zum Bockriegel, wo ein Steig zur Romatenspitze abzweigt. Von dort führt der Weg dann unproblematisch über die sogenannten Tauernmähder, bis man schließlich auf den Fahrweg von der Jammnigalm zur Hagener Hütte trifft.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.33 km; kum. Auf-/Abstieg:  +326 m,  -313 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min];
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7. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Duisburger Hütte

 (Hagener Weg, Duisburg-Hannover Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
an der Hagener Hütteauf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hüttenur noch 5 Minuten zur Hagener HütteBlick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm)Blick von der Feldseescharte auf die HochalmspitzeFeldseescharteRast beim Weißgerber Biwak an der FeldseescharteFeldseelacheFeldsee, Blick Richtung FeldseescharteBlick vom Feldsee auf die KELAG-Werkstraße, Richtung NordwestenMittelstation der Mölltaler GletscherbahnHier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenPfad entlang der SkipisteAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipisteBlick nach Süden, im Tal der Wurtenseegut markierter Wegder AufstiegBlick nach Süden (unterhalb der Duisburger Hütte)Blick hinauf zur Duisburger HütteAm FahrwegDuisburger Hütte
Diese Etappe führt zur Duisburger Hütte [2572 m]: Duisburger Hütte (2.572 m), Stützpunkt am Tauernhöhenweg – idealer Ausgangspunkt für die Besteigung des Hohen Sonnblick (3.105 m) und Skihochtouren zum Hocharn und Hohen Sonnblick.

Von der Hagener Hütte führt der Tauernhöhenweg in südöstlicher Richtung hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Schließlich erreicht man die Felseescharte, wo durch eine steile Rinne ein Steig von der Jamnigalm herauf kommt. Unweit der Feldseescharte liegt das Dr. Weißergber Biwak (Notbiwak), einer aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Hier führt der Westerfrölke nach Süden, der Tauernhöhenweg nach Nordwesten.

Von der Feldseescharte mit dem Dr. Rudolf Weißgerber Biwak führt der Weg in Richtung Nordwesten. Zunächst ein steiler Abstieg über splittriges, loses Geröll zu einem kleinen, namenlosen See, der links umgangen wird. Im weiteren Verlauf betritt man ein großes, auch im Spätsommer noch vorhandenes Schneefeld.

Aufgrund der Sperrung des weiteren Verlaufs des Wegs 102 zur Duisburger Hütte hier über einen markierten Pfad zum Feldsee absteigen. Am Damm dieses kleinen Stausees trifft man auf die KELAG-Werkstraße. Nun der KELAG-Werkstraße nach Nordwesten folgen, bis man die Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn erreicht.

Nordwestlich der Mittelstation die Skipiste steil aufwärts steigen. Zunächst nach Westen und dann in einem Bogen nach Norden folgen, bis man auf den Weg 102/147 stößt, der die Skipiste quert. Eine weniger steile, aber längere Alternative: Der Straße nach Westen zum Weißseehaus folgen und weiter zum Hochwurtenspeicher. Nun östlicher der Piste auf einem kleinen Pfad in einigen Kehren zur Hütte aufsteigen, bis man kurz vor der Duisburger Hütte auf den Fahrweg trifft.

Mögliche Alternative: Von der Hagener Hütte über den Vorderen Geißlkopf zur Duisburger Hütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.08 km; kum. Auf-/Abstieg:  +974 m,  -848 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 46 [min];
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8. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Gletschertor - Rojacher Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Duisburger HütteBlick zur Fraganter ScharteMoospolster im MoränenschuttAufstieg an der RandmoräneBlick hinunter zum HochwurtenspeicherReste des WurtenkeesBlick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten Wurtenkeesauf der RandmoräneWeg zur Fraganter Scharte auf der RandmoräneHochwurtenspeicherBlick auf die Seeen des HochwurtenKreuz an der Fraganter ScharteFraganter ScharteNiedere Scharte, Blick zum Sonnblick und HocharnBlick zur Niederen Scharte, rechts das Alteck, unter das Gletschertor des GoldbergkeesGoldbergkeesdas Gletschertor des Goldbergkeesdas Gletschertor des GoldbergkeesBlick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte
Diese Etappe führt über den Gletschertor [2370 m] zur Rojacher Hütte [2718 m]: Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.

Von der Duisburger Hütte zunächst dem Fahrweg, ein kurzes Stück bergab, Richtung Hochwurtenspeicher folgen. Nun aber nicht hinunter zum Hochwurtenspeicher, sondern in der ersten Kehre unterhalb der Duisburger Hütte dem Fahrweg/Skipiste Richtung Nordwesten folgen. Nach einer weiteren Kehre und ungefähr 700 m zweigt ein Steig Richtung Norden ab. Diesem Steig folgen bis man auf die Skipiste stößt, die zur Talstation Klühspies führt. Nach der Überquerung eines Bachs führt nun der Aufstieg durch die Seitenmörane des Wurtenkees (Mölltaler Gletscher, Sommerskigebiet), deren Reste nordöstlich des Weges noch sehen zu sind. An der Fraganter Scharte öffnet sich der Blick hinunter in Rauriser Tal, nach Osten zum Schareck und nach Westen zum Hohen Sonnblick. Von der Fraganter Scharte in südwestlicher Richtung dem Kamm folgen. Nach dem Anstieg zum Goldbergtauernkopf (2776 m) geht es hinunter zur Niederen Scharte. Kurz nach der Niederen Scharte passiert man einen kleinen Gletscherrest. Am Ende dieses Wegabschnitts zweigt die ursprüngliche Wegvariante über das Goldbergkees südlich ab. Aufgrund völliger Ausaperung des Gletschers und erheblicher Steinschlaggefahr ist diese Variante nicht zu empfehlen. Die einfachere und sichere Variante führt nördlich hinunter zu den beiden Gletscherseen und dem beeindruckenden Gletschertor des Goldbergkees. Den Abfluss zwischen beiden See weglos passieren. Nach der Querung geht es wieder bergauf, wo dann auch wieder sichtbare Markierungen zurück zum Hauptweg führen. Nun trifft man auf den Weg 122, der von Kolm Saigurn und dem Schutzhaus Neubau heraufführt. Dem Weg 102 folgend, über Blockwerk und Schutt gelangt man schließlich zur Rojacher Hütte.

Mögliche Alternativen:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  nicht gewarteter Steig  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.09 km; kum. Auf-/Abstieg:  +844 m,  -698 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 09 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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9. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Rojacher HütteBlick auf den SonnblickgratBlick hinauf in den Südostgrat... sogar eine kurze LeiterIm Blockwerk des Sonnblick OstgratesTiefblick, Bildmitte Gletschertor des Goldbergkeesheikle Querung am Sonnblickgratsteiler Gletscherabstiegdas ist nicht ohnedie obersten Meter im SüdostgratHoher Sonnblick, Blick auf den GroßglocknerSonnenaufgang am Hohen Sonnblick
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt über den Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m] zum Zittelhaus [3106 m]: Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.

Über den, durch Krampen entschärften, Blockgrat geht es, zum Teil ausgesetzt, hinauf Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler stark exponierter T5/I Grat. Nach der Querung der östlichen Schulter erreicht man schließlich den Gipfel mit dem Zittelhaus und dem Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +427 m,  -39 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 40 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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10. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Goldzechkopf - Hocharn - Otto-Umlauft-Biwak

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Hoher Sonnblick Nordwand TiefblickBesichtigung der WetterstationSonnenaufgang über der OstschulterBlick auf den Übergang zum HocharnHochgallSelbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamBlick auf den GroßglocknerBlick auf's KleinfleißkeesDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAuf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfelgrößere Spalten, aber gut zu erkennengrößere Spaltengute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher)Schutthalde unterhalb der Südwand zum GoldzechkopfSüdwand von untenSüdwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runterBlick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit KleinfleißkeesBlick nach Nordwesten: HocharnAufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlichhier wird südseitig umgangenBlick hinunter zum ZirmseeDer Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehendieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden... und dann gemütlich hoch zum HocharnRundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher TennRundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal)Rundblick am Gipfel: Richtung SüdenGoldzechkopfHoher Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAnkogel und HochalmspitzeSchareck und Mölltaler SommerskigebietBlick Richtung NordostenBlick Richtung Nordwestenreichlich Platz für zwei Gipfelkreuzeam HocharnAbstieg vom Hocharn, Blick Richtung WestenBlick auf das Schneehorn und die ArlthöheBlick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft BiwakOtto Umlauft Biwak
Diese Etappe führt zum Otto-Umlauft-Biwak [2987 m]: Das Otto-Umlauft-Biwak ist eine Biwakschachtel an der Krumlkeeskopfscharte in der Goldberggruppe. Das Biwak befindet sich auf 2987 m und ist ein wichtiger Stützpunkt für Touren auf dem Tauernhöhenweg zwischen der Großglockner Hochalpenstraße und dem Zittelhaus auf dem Hohen Sonnblick.

Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees absteigen. Nun folgt, in nordwestlicher Richtung, Abstieg über das Kleinfleißkees. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss. In einem Bogen Richtung Nordwesten das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees queren. Als Orientierung hilft die exponierte Südwand des Goldzechkopfs. Nachdem man das Eis Kleinfleißkees verläßt, geht es noch ein Stück über den schuttbedeckten Gletscher. Der letzte Teil des Abstiegs in die Goldzechscharte und der Aufstieg zur nördlichen Goldzechscharte verläuft weiter am Grat. An der nördlichen Goldzechscharte trifft der Erfurter Weg auf den Klagenfurter Jubiläumsweg. Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick. Vom Gipfel des Hocharn geht es in nordwestlicher Richtung auf dem leicht abfallenden Gratrücken in die obere Jausenscharte. Vom Schneehorn dann über einen ausgesetzten Grat zur unteren Jausenscharte. Der Anstieg zur Arlthöhe ist wieder versichert [T4+, I] und westlich davon steigt man knapp nördlich des Grates in die Krumlkeeskopfscharte ab und erreicht dort die Otto-Umlauft-Biwakschachtel.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Gletscherpassage  Schwerer Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.21 km; kum. Auf-/Abstieg:  +699 m,  -818 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 46 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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11. Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Wallackhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
markanter FelskopfHerbertturmAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAm Gipfel des Hinteren ModerecksModereck, Blick nach OstenAbstieg in die WeißenbachscharteRoßschartenkogelBlick hinunter ins GroßfleißtalRoßköpflBlick nach Norden auf die Großglockner HochalpenstraßeHochtor, Blick nach SüdenHochtor, Blick nach OstenAm Südportal der Großglockner HochalpenstraßeBlick nach SüdenBlick zum SchareckBlick hinauf zum Südportalam Wallackhaus
Foto ©: Heinz Lüttke, DAV Sektion Minden/Westfalen
Diese Etappe führt zum Wallackhaus [2304 m]: Das Wallackhaus ist ein privater Berggasthof, direkt an der Großglockner Hochalpenstraße, südlich des Hochtors.

Von der Scharte, in der sich das Otto-Umlauft-Biwak befindet, geht es Richtung Nordwesten steil hinauf bis zu einem markanten Abbruch. Der Abstieg vom Modereck erfolgt an einer sehr markanten Stelle: vor dem Gipfelaufbau befindet sich ein Felsturm, der aber seitlich umgangen wird. Im letzten Abschnitt geht es dann steil, z.T mit Kehren, bergab in die Weißenbachscharte , wo sich eine Abzweigung ins Großfleißtal befindet. Nach der Weißenbachscharte wechselt deutlich erkennbar das Gestein: man befindet sich jetzt im sogenannten Tauernfenster, das von Kalkstein geprägt ist. Nach der Scharte geht es Richtung Nordosten aufwärts auf den Kamm der Weißenbachwände, die steil nach Süden hin abfallen. Dann geht es wieder abwärts in die Roßscharte und dann nördlich des Roßschartenkogel, weiter bergab zum Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck, wo der Geotrail nach Süden zum Schareck führt. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Ohne wesentliche An- und Abstieg erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn. Hier besteht auch die Möglichkeit über den Geotrail zum Wallackhaus abzusteigen. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Der Weg führt nördlich des Kamms, leicht ansteigend in Richtung Tauernkopf, ein Grasberg, dessen Gipfel knapp südlich passiert wird. Dann geht es steil über eine Stufe in Serpentinen hinunter zum Hochtor, ein Sattel direkt über der Großglockner Hochalpenstraße. Vom Hochtor führt der Steig in Sepentinen, zuerst durch Geröll, später durch schütere alpine Rasen, zum Südportal der Großglockner Hochalpenstraße hinunter.Am Südportal befindet sich eine Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Sie beinhaltet unter anderem eine bronzene Römerstatuette des Halbgottes Herkules aus der Zeit um Christi Geburt, die an der Südseite des Hochtortunnels gefunden wurde. Weitere Bruchstücke von Statuetten sowie keltische und römische Münzen belegen eindrucksvoll die Existenz eines Passheiligtums am Glocknerübergang, der als kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd von Bedeutung war. Vom Südportal zunächst entlang des Parkplatzes der Großglockner Hochalpenstraße bergab folgen. Kurz nach dem Ende des Parkplatzes nach Süden über die Bergwiesen, mit herrlicher Aussicht nach Süden und hinunter ins Mölltal, absteigen. Die große Serpentine wird dadurch abgekürzt. Die Hochalpenstraße überqueren und dann weiter in selber Richtung, westlich der Straße weiter absteigen bis man das Wallackhaus erreicht.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.02 km; kum. Auf-/Abstieg:  +478 m,  -1161 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 10 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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12. Wegabschnitt: Wallackhaus - Spielmann - Glocknerhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
am WallackhausBlick hinauf zum SüdportalBlick zum SchareckBlick nach SüdenAm Südportal der Großglockner HochalpenstraßeBrennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach WestenSpielmann von SüdwestenUntere Pfandlscharte (Bildmitte), Spielmann (rechts oben), Glocknerhaus (rechts unten, außerhalb des Bilds)
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über den Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus [2132 m]:

Vom Wallackhaus Richtung Norden über Bergwiesen aufsteigen, bis die Hochalpenstraße überquert wird. Diesem bis zum Südportal folgen.Am Südportal befindet sich eine Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Weitere Bruchstücke von Statuetten sowie keltische und römische Münzen belegen eindrucksvoll die Existenz eines Passheiligtums am Glocknerübergang, der als kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd von Bedeutung war. Von der nördlichen Seite des Parkplatzes am Südportal der Großglockner Hochalpenstraße führt der Steig in Serpentinen steil bergauf; zuerst durch schütere alpine Rasen, später durch Geröll. Schließlich trifft man am Hochtor auf den Tauernhöhenweg. Der Weg 141 führt weiter nach Norden hinunter zum Parkplatz am Nordportal. Vom Hochtor führt der Klagenfurter Jubiläumsweg entlang der Ostflanke des Großen Margötzenkopf durch Blockgelände und Geröllfelder Richtung Nordwesten. Nach einer Einsattelung geht es zum unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs und von dort Richtung Süden über Schutt und durch Blockgelände zur Bretterscharte. Oberhalb des Brettersees geht es zunächst am Kamm zur Brennkogelscharte und dann in einem Bogen durch die Südflanke des Brennkogels. Alternativ gibt es für den Abschnitt zwischen Bretterscharte und Brennkogelscharte einen gut sichtbaren Steig durch das Geröllfeld unterhalb des Kamms. Schließlich erreicht man einen Steig der Richtung Norden hinauf zum Gipfel des Brennkogels führt. Der Klagenfurter Jubiläumsweg führt nach Norden durch die Westflanke des Brennkogels. Dabei muss das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube , gequert werden. Dann geht es weiter, nun in Richtung Westen unterhalb des Kolben zur Spielmannscharte. Von der Spielmannscharte über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen hinauf zum Gipfel des Spielmann. Über den Westgrat Richtung Untere Pfandlscharte absteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes,  das den Einsatz der Hände erfordert, passiert werden.Siehe hierzu: Dem Tauernhöhenweg Richtung Südwesten, bergab folgen. Der Abstieg erfolgt östlich des Brettsees hinunter zur Trögeralm und von dort zur Großglockner Hochalpenstraße und dem Glocknerhaus.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.77 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1042 m,  -1214 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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13. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Margaritzenstausee - Obere Stockerscharte - Salmhütte

 (Wiener Höhenweg)
Wegweisung am GlocknerhausMargaritzenstausee, rechts der Auf-/Abstieg zum GlocknerhausBlickrichtung Norden, unten der Margaritzenstausee, Bildmitte Glocknerhaus, rechts das Karl-Volkert Haus
Foto ©: Kotu   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über die Obere Stockerscharte [2501 m] zur Salmhütte [2644 m]: Die Salmhütte ist sowohl als Stützpunkt für längere Wandertouren wie den Wiener Höhenweg und die Glocknerrunde, als auch als Ausgangspunkt für die Besteigung des Großglockners bestens geeignet.

Vom Glocknerhaus Richtung Südwesten, später Westen über den etwas steilen Pfad zum Margaritzenstausee absteigen. Der Pfad kürzt die die Serpentinen des Güterwegs ab. Dann über die beiden Staumauern des Stausee nach Süden gehen. Kurz nach dem Ende der zweiten Staumauer trittft man auf die Abzweigung: Margaritzenstausee. Von der Abzweigung: Margaritzenstausee führt der Weg 741, Richtung Süden hinauf zur Oberen Stockerscharte. Zunächst leicht ansteigend, windet sich der Weg später etwas steiler hinauf zu Scharte. Über felsige und schuttbedeckte, etwas ausgesetzte Passagen steigt man einige Höhenmeter ab, um darauf, einen Felsabbruch umgehend, entlang einer kurzen Seilversicherung wieder aufzusteigen. Dann geht es unproblematisch, leicht ansteigend, entlang der Nordflanke des Leitertals hinauf zur Salmhütte.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.33 km; kum. Auf-/Abstieg:  +974 m,  -462 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 12 [min];
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14. Wegabschnitt: Salmhütte - Glorer Hütte

 (Wiener Höhenweg)
Diese Etappe führt zur Glorer Hütte [2642 m]: Die Glorer Hütte steht am Berger Törl, an der Grenze zwischen Glockner- und Schobergruppe. Sie war ursprünglich als Schutzraum für den langen Übergang von Kals nach Heiligenblut gedacht. Ihre Lage am Wiener Höhenweg macht sie auch heute noch als Schutzhütte für Bergsteiger wichtig.

Von der Salmhütte führt der Weg 741 Richtung Westen und dann in einem Bogen Zur Abzweigung: Stüdlhütte. Dabei geht es zum Teil durch Schuttrinnen und über Altschneefelder. Von der Abzweigung: Stüdlhütte führt der Weg, Richtung Süden,  steil hinauf in die Glatzschneid. Dieser Abschnitt ist exponiert, aber versichert. Nach der Steilstufe geht es mäßig bergab über Almgelände. Nach kurzer Strecke erreicht man die Abzweigung: Salmhütte/Ost. Von der Abzweigung: Salmhütte/Ost führt der Weg 741, bergab, Richtung Süden.  In der zweiten Hälfte geht es dann ohne wesentliche Steigungen zur Abzweigung: 741/714. Westlich des Weges liegt der Obere Glatzsee. Von der Abzweigung: 741/714 Richtung Südwesten zum Berger Törl aufsteigen und dann sind es nur noch wenige Meter bis zur Glorer Hütte.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.4 km; kum. Auf-/Abstieg:  +200 m,  -202 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 36 [min];
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15. Wegabschnitt: Glorer Hütte - Peischlachtörl - Gernot-Röhr Biwak

 (Kärntner Grenzweg, Wiener Höhenweg)
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.75 km; kum. Auf-/Abstieg:  +511 m,  -241 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 03 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Eichstätt
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16. Wegabschnitt: Gernot-Röhr Biwak - Elberfelder Hütte

 (Kärntner Grenzweg, Wiener Höhenweg)
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.08 km; kum. Auf-/Abstieg:  +42 m,  -609 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 56 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Eichstätt
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17. Wegabschnitt: Elberfelder Hütte - Lienzer Hütte

Überquerung des DebnantbachsAm DebantbachLienzer Hütte
Foto ©: Franz Unterwainig 9906 Lavant   Lizenz: CC BY-SA 2.0 de  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zur Lienzer Hütte [1977 m]: Die Lienzer Hütte im Debanttal ist nicht nur ein attraktives Ausflugziel sondern gleichzeitig Ausgangspunkt für Touren in einem wilden und einsamen Bergraum der südlichen Schobergruppe.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +410 m,  -778 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 58 [min];
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18. Wegabschnitt: Lienzer Hütte - Wangenitzseehütte

 (Wiener Höhenweg)
Lienzer HütteAm DebantbachÜberquerung des DebnantbachsBlick hinunter zur Lienzer HütteBlick auf den GlödisAn der Abzweigung des Naturlehrpfads zum Parkplatz: SeichenbrunnBemerkenswerter Baum vor der Kulisse des DebanttalsBlick in den Talschluß des DebanttalsBlick hinunter ins Debanttalauf dem Weg zur unteren Seescharte - leicht angezuckertBlick zur unteren Seescharte (rechts) und unterhalb der Kreuzseewinterlich - das kann auch im Sommer passierenBachquerung zwischen Wangenitzsee und Kreuzseeunterhalb der WangenitzseehütteWangenitzseehütte am gleichnamigen See
Foto ©: Michael Kranewitter   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zur Wangenitzseehütte [2508 m]: Die Wangenitzseehütte am Wange­nitz­see ist die höchst­gelegene Schutz­hütte der Schober­gruppe und liegt idyllisch am tiefblauen Wangenitzsee, im Nationalpark Hohe Tauern. Ausgangs­punkt für Touren in einem wilden und einsamen Bergraum.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6 km; kum. Auf-/Abstieg:  +661 m,  -130 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 22 [min];
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19. Wegabschnitt: Wangenitzseehütte - Winkleren Hütte

 (Wiener Höhenweg)
Wangenitzseehütte am gleichnamigen Seeunterhalb der WangenitzseehütteBachquerung zwischen Wangenitzsee und Kreuzsee
Foto ©: TheRunnerUp   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Strecke: 8.73 km; kum. Auf-/Abstieg:  +257 m,  -859 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 56 [min];
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20. Wegabschnitt: Winkleren Hütte - Defreggerhof

 (Wiener Höhenweg)
Diese Etappe führt nach Defreggerhof [1209 m]:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg
Strecke: 7.29 km; kum. Auf-/Abstieg:  +20 m,  -717 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 39 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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