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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Duisburger Hütte

 (Richard Helfer Weg)
Start im Bergwaldim ZesswaldBlick auf den MyliusfallBlick auf den AstromfallWald und Wasserentlang dem Wurtenbach.entlang am Ufer des Wurtenseesam Wurtensee im Herbstam Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzean der Baumgrenzeim Reich der AlpenrosenBachquerung am Mernigseeder MernigseeBlick ins Fraganter TalMernigsee mit Blick auf den Radlkopfder Stübelsee unweit der MittelstationMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)Hier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenPfad entlang der SkipisteAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipisteBlick nach Süden, im Tal der Wurtenseegut markierter Wegder AufstiegBlick nach Süden (unterhalb der Duisburger Hütte)Blick hinauf zur Duisburger HütteAm FahrwegDuisburger Hütte
Diese Etappe führt zur Duisburger Hütte [2572 m]: Duisburger Hütte (2.572 m), Stützpunkt am Tauernhöhenweg – idealer Ausgangspunkt für die Besteigung des Hohen Sonnblick (3.105 m) und Skihochtouren zum Hocharn und Hohen Sonnblick.

Der Weg 145 geht zunächst vom Parkplatz der Mölltaler Gletscherbahn auf dem, für den Verkehr gesperrten Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher. Nach etwa der Hälfte des Weges bis zum Wurtenspeicher verläuft der Weg dann parallel zum Wurtenbach bis man zum Wurtenspeicher gelangt. Weiter geht es bergauf bis man letztlich die Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn erreicht.Hinweis: Im oberen Drittel des Wegabschnitts ist der Hang auf 20m Länge abgesessen, kann aber etwa 15m oberhalb problemlos auf deutlich sichtbaren Pfadspuren umgangen werden. Nordwestlich der Mittelstation die Skipiste steil aufwärts steigen. Zunächst nach Westen und dann in einem Bogen nach Norden folgen bis man auf den Weg 102/147 stößt, der die Skipiste quert. weniger steile, aber längere Alternative: Der Straße nach Westen zum Weißseehaus folgen und weiter zum Hochwurtenspeicher. Nun östlicher der Piste auf einem kleinen Pfad in einigen Kehren zur Hütte aufsteigen, bis man kurz vor der Duisburger Hütte auf den Fahrweg trifft.

Mögliche Alternative: Richard Helfer Weg zur Duisburger Hütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.13 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1489 m,  -147 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 23 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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2. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Schutzhaus Neubau

Duisburger HütteBlick zur Fraganter ScharteMoospolster im MoränenschuttAufstieg an der RandmoräneBlick hinunter zum HochwurtenspeicherReste des WurtenkeesBlick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten Wurtenkeesauf der RandmoräneWeg zur Fraganter Scharte auf der RandmoräneHochwurtenspeicherBlick auf die Seeen des HochwurtenKreuz an der Fraganter ScharteFraganter Schartevor der Fraganter ScharteTalschluß Rauriszur Fraganter ScharteAufstieg zur Fraganter ScharteRuine RadhausBlick hinunter zum Schutzhaus NeubauWasserfall in der Nähe des Schutzhaus NeubauSchutzhaus NeubauSchutzhaus Neubau
Diese Etappe führt zum Schutzhaus Neubau [2175 m]: Das Schutzhaus (2175 m) liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaues. Ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche unvergessliche Berg- und Skitouren auf den Hoher Sonnblick, das Schareck und das Alteck.

Von der Duisburger Hütte der Skipiste/dem Fahrweg, bergab, Richtung Hochwurtenspeicher folgen. Nun aber nicht hinunter zum Hochwurtenspeicher, sondern in der ersten Kehre unterhalb der Duisburger Hütte dem Fahrweg/Skipiste Richtung Nordwesten folgen. Nach einer weiteren Kehre und ungefähr 700 m zweigt ein Steig Richtung Norden ab. Diesem Steig folgen bis man auf die Skipiste stößt, die zur Talstation Klühspies führt. Nach der Überquerung eines Bachs führt nun der Aufstieg durch die Seitenmörane des Wurtenkees (Mölltaler Gletscher, Sommerskigebiet), deren Reste nordöstlich des Weges noch sehen zu sind. An der Fraganter Scharte öffnet sich der Blick hinunter in Rauriser Tal, nach Osten zum Schareck und nach Westen zum Hohen Sonnblick. Von der Fraganter Scharte bergab Richtung Norden dem rot markierten Weg folgen. Die Ruinen des Knappenhaus‘ bleiben links unterhalb des Weges liegen. Schließlich gelangt man zum Schutzhaus „Neubau“ des TVN Zweig Rauris.

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  nicht gewarteter Steig  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.95 km; kum. Auf-/Abstieg:  +420 m,  -817 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 49 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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3. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn

Barbarawasserfall
Diese Etappe führt zur Kolm Saigurn [1598 m]: Im weiten Wiesengrund des Rauriser Talschlusses liegt das Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Kolm-Saigurn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in die Goldberggruppe.

Dem Weg 122 leicht bergab, Richtung Nordosten folgen, bis man eine kleine Abzweigung erreicht, an der einen nicht gewarteten Steig zum Niedersachsenhaus nach Osten abzweigt. Richtung Kolm Saigurn dem Weg 122 weiter bergab, Richtung Noden folgen. Vom Schutzhaus Neubau Richtung Norden über die Melcherböden absteigen. Später passiert man den Barbarawasserfall und kommt schließlich zum Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +5 m,  -582 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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