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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Duisburger Hütte [2.572 m] - Duisburg-Hannover Weg -
Feldseescharte [2.712 m] - Hagener Weg -
Hagener Hütte [2.446 m] -
Vorderer Geißlkopf [2.893 m] -
Hagener Hütte [2.446 m]
8 [h] 43 [min];

Der Duisburg-Hannover Weg (Tauernhöhenweg) startet bei der Duisburger Hütte in südöstliche Richtung. Über grobes Blockwerk, einige tiefe Schmelzwasserrinnen und Schneefelder, die sich oft bis in den Sommer halten, erreicht man schließlich einen kleinen namenlosen Bergsee. Nach dem Bergsee geht es über splittriges, loses Geröll steil zur Feldseescharte und dem Dr. Weißgerber Biwak (Notbiwak - nicht für Übernachtungen vorgesehen und geeignet) hinauf. Hier öffnet sich der Blick weit nach Osten über das Tauerntal bis zum Ankogel und der Hochalmspitze. Ein aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe.
Bei der Feldseescharte wendet sich der Weg nach Nordosten und nach einer kurzen Strecke bergab passiert man einen Steig, der sich steil durch eine Rinne von der Jamnigalm herauf zieht. Bei schlechtem Wetter kann der Abstieg zur Jamnigalm als Notabstieg in Betracht gezogen werden. Weiter zur Hagener Hütte führt der Weg 102 hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen, durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Unterhalb der steilen Ostflanke muss allerdings mit Steinschlag gerechnet werden, ebenso erfordert die Querung oberhalb der Geißlwand sowie die Querung sandiger Rinnen Trittsicherheit und Aufmerksamkeit.
Letzte Änderung: 2025-10-23 14:12:54
Hinweis: Bei Nässe und Schnee ist von dem Abschnitt: Feldseescharte - Hagener Hütte abzuraten (siehe auch Andreas Koller, 2014).
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(dux, 2010) 
(Sebastian Beiglböck, 2024) 
(Andreas Koller, 2014) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenAm Felsen mit einer Gedenktafel vorbei einige Meter weiter abwärts.Im Frühjahr wenn genug Schnee liegt braucht man die Felswand nicht umgehen , sondern kann direkt auf den Grat gehen. Danach sind es nur wenige Meter am Grat bis zum Gipfelkreuz.Die Schlüsselstelle kann man umgehen, indem man vor der Wand rechts vorbei eben in die Scharte zur Hinteren Geissel geht. Von der Scharte sind es dann noch etwa 100 m am Grat zum Gipfel. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: Hagener Hütte.
Letzte Änderung: 2016-03-01 18:01:41
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Wizi´s Bergwelt - Das Tourenportal)
(Bergtouren und Schitouren in Kärnten: Gerhard Hohenwarter )
(Alpintouren.at: Walter Ruttinger)
(Thehighrisepages.de)
(deine-berge.de: Tom Hofer)
(Siegfried Morhenne)

| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
