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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteGießener Hütte [2.205 m] - Rudolstädter Weg - Schwarzburger Weg - Detmolder Grat/Steig - GipfelHochalmspitze [3.360 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 4.89 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1227 m,  -72 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 50 [min];
Wegekategorien: Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  

Gelände:

Kletterstellen, versicherte Passage(n)

Mögliche Alternative:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Gießener Hütte - Hochalmspitze

 (Rudolstädter Weg, Schwarzburger Weg, Detmolder Grat/Steig)
Winkelspitze/-scharte, im Westen das SäuleckAufstieg zur Winkelspitzein der Winkelschartein der WinkelscharteRichtung Hochalmspitzeoberhalb des Trippkeesoberhalb des Trippkeesoberhalb des Trippkeesnach der Winkelscharte, im Hintergrund die Hochalmspitzeam SüdwestgratSüdwestgratSüdwestgratvor dem Gipfel, Blick nach Westenunterhalb des Gipfels der HochalmspitzeGipfelkreuz
Foto ©: H.Raab   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Gießener Hütte [2205 m] zur Hochalmspitze [3360 m]. Die Hochalmspitze ist mit einer Höhe von 3360 m die höchste Erhebung der Ankogelgruppe in den Hohen Tauern.

Von der Gießener Hütte in Serpentinen Richtung Nordosten dem Rudolstädter Weg bergauf folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Abzweigung zur Winterleiten. Auf dem Rudolstädter Weg , größtenteils durch Block- und Geröllgelände Richtung Norden aufsteigen. Schließlich kommt man zu der Abzweigung, an der der Schwarzburger Weg Richtung Nordwesten zur Lassacher Winkelscharte und zum Detmolder Grat führt. Der Rudolstäder Weg führt nach Norden weiter zu den Steinerne Mandl. Auf dem Schwarzburger Weg nordwestlich weiter aufwärts über Matten, Gletscherschliffe und Moränenfelder zu einer weiteren Weggabelung, an der ein Steig Richtung Detmolder Grat/Schneewinkelspitze/Säuleck und der Schwarzburger Weg Richtung Norden zur Lassacher Winkelscharte führt. Hier hält man sich halb rechts und steigt weiter über Geröll- und Blockfelder, sowie Gletscherschliff auf. Auch im Sommer sind hier noch vereinzelt Schneefelder anzutreffen. Schließlich trifft man auf den Detmolder Steig. Der Einstieg zur Lassacher Winkelscharte wurde verlegt und ist jetzt, im Gegensatz zu älteren Beschreibungen, etwa 100 m unterhalb. Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Abzweigung: Schwarzburger Weg bis zu Hochalmspitze handlet es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Neben der Beherrschung der reinen Klettersteigschwierigkeiten sind auch das zügige, sichere Bewegen im felsigen Gelände bis zu diesen Schwierigkeitsgraden und das Begehen von Schneefeldern gefordert!Zunächst erfolgt der Aufstieg zur Winkelspitze mit leichter Blockkletterei. Der weitere Aufstieg zum Gipfel der Hochalmspitze ist mit Stahlseilen versichert und sehr schön, wenn auch anstrengend!

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.89 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1227 m,  -72 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 50 [min];
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Orte entlang des Weges

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
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4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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