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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

BiwakOtto-Umlauft-Biwak - Klagenfurter Jubiläumsweg - GipfelSpielmann [3.026 m] - Klagenfurter Jubiläumsweg - HütteHaltestelleGlocknerhaus [2.132 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 17.3 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1245 m,  -2100 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 45 [min];
Wegekategorien: Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  

Gelände:

Schotter und Geröll, Fels, ausgesetzte Passage(n), Kletterstellen, versicherte Passage(n), Blockgelände, Gletscher

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Spielmann - Glocknerhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
markanter FelskopfHerbertturmAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAm Gipfel des Hinteren ModerecksModereck, Blick nach OstenAbstieg in die WeißenbachscharteRoßschartenkogelBlick hinunter ins GroßfleißtalRoßköpflBlick nach Norden auf die Großglockner HochalpenstraßeHochtor, Blick nach SüdenHochtor, Blick nach OstenBrennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach WestenSpielmann von SüdwestenUntere Pfandlscharte (Bildmitte), Spielmann (rechts oben), Glocknerhaus (rechts unten, außerhalb des Bilds)
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt vom Otto-Umlauft-Biwak [2987 m] über den Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus [2132 m]. Das Alpin- und Seminar-Center Glocknerhaus steht in 2132 m Seehöhe im Bereich der Elisabeth-Ruhe unmittelbar an der zur Franz-Josephs-Höhe führenden Großglocknerhochalpenstraße.Es dient als Ausbildungs- und Fortbildungsstätte, Seminarzentrum, Stützpunkt für Bergsteiger und Bergwanderer, aber auch als Tagesziel für Ausflugsgäste.

Von der Scharte, in der sich das Otto-Umlauft-Biwak befindet, geht es Richtung Nordwesten steil hinauf bis zu einem markanten Abbruch. Der Abstieg vom Modereck erfolgt an einer sehr markanten Stelle: vor dem Gipfelaufbau befindet sich ein Felsturm, der aber seitlich umgangen wird. Im letzten Abschnitt geht es dann steil, z.T mit Kehren, bergab in die Weißenbachscharte , wo sich eine Abzweigung ins Großfleißtal befindet. Nach der Weißenbachscharte wechselt deutlich erkennbar das Gestein: man befindet sich jetzt im sogenannten Tauernfenster, das von Kalkstein geprägt ist. Nach der Scharte geht es Richtung Nordosten aufwärts auf den Kamm der Weißenbachwände, die steil nach Süden hin abfallen. Dann geht es wieder abwärts in die Roßscharte und dann nördlich des Roßschartenkogel, weiter bergab zum Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck, wo der Geotrail nach Süden zum Schareck führt. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Ohne wesentliche An- und Abstieg erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn. Hier besteht auch die Möglichkeit über den Geotrail zum Wallackhaus abzusteigen. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Der Weg führt nördlich des Kamms, leicht ansteigend in Richtung Tauernkopf, ein Grasberg, dessen Gipfel knapp südlich passiert wird. Dann geht es steil über eine Stufe in Serpentinen hinunter zum Hochtor, ein Sattel direkt über der Großglockner Hochalpenstraße. Vom Hochtor führt der Klagenfurter Jubiläumsweg weit oberhalb der Hochalpenstraße nach Nordwesten. Zunächst geht es durch die Ostflanke des Großen Margötzenkopf über Blockgelände und Geröllfelder. Nach einer Einsattelung gelangt man zu dem unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs und von dort weiter über Schutt und durch Blockgelände zur Bretterscharte. Oberhalb des Brettersees zunächst am Kamm zur Brennkogelscharte  und dann in einem Bogen durch die Südflanke des Brennkogels. Schließlich erreicht man einen Steig, der zum Gipfel des Brennkogels  führt. Weiter geht es nach Norden durch die Westflanke des Brennkogels. Dabei muss das Guttalkees an der sogenannten Knappenstube (historisches Bergbaugebiet), gequert werden (hier sind möglich Spalten). Dann geht es weiter, nun in Richtung Westen unterhalb des Kolben zur Spielmannscharte. Von der Spielmannscharte über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen (Schwierigkeit I) hinauf zum Gipfel des Spielmann. Über den Westgrat Richtung Untere Pfandlscharte absteigen. Wenige Meter unter dem Gipfel ist eine kurze Passage mit einem Stahlseil versichert. Dem Klagenfurter Jubiläumsweg nun bergab folgen. Der Abstieg erfolgt östlich des Brettsees hinunter zur Trögeralm und von dort zur Großglockner Hochalpenstraße und dem Glocknerhaus.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 4 Kletterstelle: I (nach UIAA)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.3 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1245 m,  -2100 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 45 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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Orte entlang des Weges

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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