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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Mallnitzer Scharte [2.672 m] - Buderusweg - Reißeck Höhenweg -
Riekentörl [2.556 m] - Reißeck Höhenweg -
Reißeckhütte [2.287 m]
8 [h] 58 [min];
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Von der Abzweigung zum Säuleck geht es durch Blockgelände aufwärts, je nach Jahreszeit auch über Altschneefelder. Das letzte Stück dann steil über Fels und Geröll in die Mallnitzer Scharte aufsteigen. Das ist der Übergang vom Dösental in den Gößgraben. Von der Scharte quert der Steig den steilen Hang in südlicher Richtung. Dieser Abschnitt ist inzwischen seilversichert. Bei Schnee ist beim Abstieg von der Mallnitzer Scharte Vorsicht geboten. Altschnee kann sich hier lange halten. Nach dem steilen Abstieg in das Kar geht es mühsam durch Blockgelände, je nach Jahreszeit auch über ein Altschneefeld. Etwa unter dem Felsrücken, der sich von der Gößspitze in südöstlicher Richtung herunterzieht, wendet sich der Weg dann nach Nordosten. Bald ist auch der Weg wieder gut erkennbar und führt sanft bergab zur Abzweigung des Reiseck-Höhenwegs. Der Reißeck-Höhenweg führt in diesem Abschnitt nach Südosten, ansteigend zum Riekentörl. Dieses Gebiet ist im Gegensatz zum nördlichen Teil des Reißeck-Höhenwegs sehr grüne und nur mit wenig Fels durchsetzt. Vor allem im ersten Abschnitt passiert man eine Reihe kleiner Seen und kleine Feuchtgebieten. Vom Riekentörl geht es bergab zum kleinen Mühldorfer Stausee, den man an seiner südwestlichen Seite umwandert. Weiter geht es dann hinunter zum großen Mühldorfer Stausee. Hier ist die Landschaft deutlich durch den Kraftwerksbau geprägt und man wird mit dem Zwiespalt zwischen grüner Energieerzeugung und Naturbelassenheit konfrontiert. Die Reißeckhütte liegt direkt unter der Staumauer des großen Mühldorfer Stausees.
Letzte Änderung: 2024-09-26 13:42:55
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

(JWD - Bergtouren in den Hohen Tauern und Zillertaler Alpen)


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| Beste Zeit: |
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8 [h] 58 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
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Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
