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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteSticklerhütte [1.753 m] - Scharte/PassSchrovinschartl [2.051 m] - HütteRotgüldenseehütte [1.740 m] - HaltestelleArsenhaus/Rotgülden - HaltestelleBushaltestelle: Jedl - Touristen InfoGemeindeamt Muhr - EinkaufsmöglichkeitMurtalladen im Gemeindeamt - HaltestelleMuhr

Wegeigenschaften:

Strecke: 17.57 km; kum. Auf-/Abstieg:  +712 m,  -1358 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 00 [min];
Wegekategorien
:    Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Schwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Almengelände, Latschen/Erlengebüsch, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n), Wiesen
Fototour  

Fototour

  
+

Alternative Routen

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Sticklerhütte - Schrovinschartl - Rotgüldenseehütte

 (Arnoweg)
SticklerhütteBrücke über die MurBlick nach Muritzen (Blick nach Westen)Hubertus KapelleAufstieg von Muritzen zum SchovrinschartlBlick ins MurtalBlick hiinunter zum unteren RotgüldenseeRotgüldenseehütte
Foto ©: Tigerente   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Sticklerhütte [1753 m] über das Schrovinschartl [2051 m] zur Rotgüldenseehütte [1740 m]. Die Rotgüldenseehütte wurde 1994 neu erbaut und liegt auf 1735 m, direkt am tiefgrünen gleichnamigen See. Lohnendes Ziel für eine einfache Bergwanderung vom Arsenhaus, Ausgangspunkt für die Hafnerbesteigung und Stützpunkt am Arnoweg.

Von der Sticklerhütte dem Güterweg bergab folgen. Am Ende dieses Abschnitts kommt man aus dem Wald und sieht rechts in einem kleinen Talboden die Almgebäude von Muritzen. Bei der Hubertus Kapelle rechts abbiegen und leicht abwärts zu dem Hüttendorf Muritzen gehen. Nach Querung des Muritzenbachs passiert man die Abzweigung des Wandwerwegs zum Karwassersee.  Zur Rotgüldenseehütte geht es geradeaus weiter. Nach etwa 50 m erreicht man die Abzweigung, an der der Weg zur Rotgüldenseehütte über das Schovrinschartl nach rechts abzweigt. Ohne gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit oder bei Regen und Nässe sollte man aber eher über Arsenhaus zur Rotgüldenseehütte gehen (dem Forstweg weiter folgen)    Alternative    .

Der Steig 540 führt zunächst, bergauf durch den Bergwald. An der Baumgrenze geht es dann über weite Almhänge durch das Schrovinkar. In diesem Abschnitt ist der Weg etwas flacher. Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man dann das Schrovinschartl (2039 m). Hier öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Hafner und den unteren Rotgüldensee. Der südseitige Abstieg vom Schrovinschartl ist sehr mühsam und führt über schon ziemlich verwachsene Grashänge. Zunächst quert der Weg steile Grashänge an der Ostflanke und es geht leicht bergauf. Danach geht es steil bergab. In diesem Abschnitt befinden sich zwei versicherte Passagen. Dieser Wegabschnitt erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Bei starker Höhenangst ist von diesem Abschnitt abzuraten. Weiter unten kommt man dann in den Bergwald und mächtige Lärchen säumen das letzte Stück. Hier wird es dann wieder einfacher und schließlich erreicht man die Rotgüldenseehütte.
Letzte Änderung: 2025-08-11 09:30:35

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Fahrweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.5 km; kum. Auf-/Abstieg:  +580 m,  -593 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 26 [min];
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Wegabschnitt: Rotgüldenseehütte - Arsenhaus/Rotgülden - Bauernmuseum Blasnerhof - Jacklbauer Kasten in Jedl - Abzweig: Muhr/Brücke

 (Arnoweg)
RotgüldenseehütteWeg unterhalb der Rotgüldenseehütte, Blick Richtung OstenWeg zwischen Rotgüldenseehütte und ArsenhausNationalpark-Infohütte/ArsenhausÖllschützenspeicherDer Jacklbauerkasten in Jedl, ein alter GetreidespeicherHintermuhr, Unterm FallMurtal, Blick Richtung Nordwesten, links unten MuhrBlick auf Muhr
Foto ©: Arne Müseler   Lizenz: CC BY-SA 3.0 de  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Rotgüldenseehütte [1740 m] über das Arsenhaus/Rotgülden [1365 m] nach Muhr [1111 m]. Die Nationalparkgemeinde Muhr ist ein familienorientiertes Erholungsdorf in einem der wohl schönsten Seitentäler des Salzburger Landes. Schönheit und Vielfalt dieser Gebirgslandschaft begründen nachhaltig die Zugehörigkeit zum Nationalpark Hohe Tauern.

Von der Rotgüldenseehütte führt der beschilderte Naturlehrpfad hinunter in das Tal des Rotgüldenbachs. Im weiteren Verlauf wechseln sich Güterweg- und einfache Bergwegabschnitte, die Kehren des Güterwegs abkürzen, ab. Schautafeln zu den naturkundlichen Besonderheiten des Murtals und Sitzbänke, die zum Rasten einladen, begleiten den Naturlehrpfad. Folgenden Themen werden auf den Schautafeln entlang des Wegs zum Rotgüldensee angesprochen: -Vögel des oberen Bergwaldes-, -der ehemalige Arsenbergbau Rotgülden-, -Bergmähder im oberen Murtal-, -Pflanzen und Hochstaudenfluren-, -das Grünerlengebüsch-, -Pilze-, -Lärchen- und Zirbenwald-, -Murmeltier- und -Ökologische Dammgestaltung-. Nach einem letzten Abschnitt auf dem Güterweg erreicht man die Nationalpark-Infohütte/Postbushaltestelle beim Arsenhaus.

Der Rotgüldenseestraße bergab, nach Osten folgen. Der Name Rotgülden geht auf den Bergbau in dieser Region zurück. Man bezeichnete das Erz (Arsenkies), das hier geschürft wurde, wegen seiner Farbe 'rotgülden'. Vorbei an dem Örtchen Rotgülden, wo sich auch das Bauernmuseum Privatsammlung Blasnerhof befindet, gelangt man schließlich zum Öllschützenspeicher. Kurz vor der Staumauer zweigt ein Weg nach Jedl ab. Vorbei an einem Gehöft führt der Weg zunächst am Waldrand, dann über offenes Wiesengelände nach Osten. Am Beginn des Weilers Jedl steht der Jacklbauer Kasten, ein alter Getreidespeicher aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Nun durchquert man das Örtchen und gelangt wieder zur Rotgüldenstraße. Weiter geht es ein kurzes Stück auf der Straße bis zur Abzweigung zum Gehöft Grießner. Nun dem Güterweg bis zum Gehöft folgen. Dann wandert man auf einem Wiesenweg, der meist entlang des Waldrands verläuft, bis man beim Gehöft Pfeifenberger wieder auf einen Güterweg stößt. Dieser Güterweg führt dann hinunter nach Muhr, wo eine Brücke die Mur überquert.
Letzte Änderung: 2025-08-08 04:43:17

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad 
:    Einfacher Bergweg  Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +132 m,  -761 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 32 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

Wegabschnitt in Muhr

Talortseite öffnen
 (Arnoweg)
Foto ©: Arne Müseler   Lizenz: CC BY-SA 3.0 de  Bildquelle Bildquelle
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Muhr
Strecke: 0.1 km; kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -4 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 01 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  
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Orte entlang des Weges

Bettencheck des ÖAV

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
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Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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