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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |
Sticklerhütte [1.753 m] -
Schrovinschartl [2.051 m] -
Rotgüldenseehütte [1.740 m] -
Arsenhaus/Rotgülden -
Bushaltestelle: Jedl -
Gemeindeamt Muhr -
Murtalladen im Gemeindeamt -
Muhr
8 [h] 00 [min];

Von der Sticklerhütte dem Güterweg bergab folgen. Am Ende dieses Abschnitts kommt man aus dem Wald und sieht rechts in einem kleinen Talboden die Almgebäude von Muritzen. Bei der Hubertus Kapelle rechts abbiegen und leicht abwärts zu dem Hüttendorf Muritzen gehen. Nach Querung des Muritzenbachs passiert man die Abzweigung des Wandwerwegs zum Karwassersee. Zur Rotgüldenseehütte geht es geradeaus weiter. Nach etwa 50 m erreicht man die Abzweigung, an der der Weg zur Rotgüldenseehütte über das Schovrinschartl nach rechts abzweigt. Ohne gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit oder bei Regen und Nässe sollte man aber eher über Arsenhaus zur Rotgüldenseehütte gehen (dem Forstweg weiter folgen)
.
Der Steig 540 führt zunächst, bergauf durch den Bergwald. An der Baumgrenze geht es dann über weite Almhänge durch das Schrovinkar. In diesem Abschnitt ist der Weg etwas flacher. Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man dann das Schrovinschartl (2039 m). Hier öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Hafner und den unteren Rotgüldensee. Der südseitige Abstieg vom Schrovinschartl ist sehr mühsam und führt über schon ziemlich verwachsene Grashänge. Zunächst quert der Weg steile Grashänge an der Ostflanke und es geht leicht bergauf. Danach geht es steil bergab. In diesem Abschnitt befinden sich zwei versicherte Passagen. Dieser Wegabschnitt erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Bei starker Höhenangst ist von diesem Abschnitt abzuraten. Weiter unten kommt man dann in den Bergwald und mächtige Lärchen säumen das letzte Stück. Hier wird es dann wieder einfacher und schließlich erreicht man die Rotgüldenseehütte.
Letzte Änderung: 2025-08-11 09:30:35
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:


| Beste Zeit: |
|
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Rotgüldenseehütte führt der beschilderte Naturlehrpfad hinunter in das Tal des Rotgüldenbachs. Im weiteren Verlauf wechseln sich Güterweg- und einfache Bergwegabschnitte, die Kehren des Güterwegs abkürzen, ab. Schautafeln zu den naturkundlichen Besonderheiten des Murtals und Sitzbänke, die zum Rasten einladen, begleiten den Naturlehrpfad. Folgenden Themen werden auf den Schautafeln entlang des Wegs zum Rotgüldensee angesprochen: -Vögel des oberen Bergwaldes-, -der ehemalige Arsenbergbau Rotgülden-, -Bergmähder im oberen Murtal-, -Pflanzen und Hochstaudenfluren-, -das Grünerlengebüsch-, -Pilze-, -Lärchen- und Zirbenwald-, -Murmeltier- und -Ökologische Dammgestaltung-. Nach einem letzten Abschnitt auf dem Güterweg erreicht man die Nationalpark-Infohütte/Postbushaltestelle beim Arsenhaus.
Der Rotgüldenseestraße bergab, nach Osten folgen. Der Name Rotgülden geht auf den Bergbau in dieser Region zurück. Man bezeichnete das Erz (Arsenkies), das hier geschürft wurde, wegen seiner Farbe 'rotgülden'. Vorbei an dem Örtchen Rotgülden, wo sich auch das Bauernmuseum Privatsammlung Blasnerhof befindet, gelangt man schließlich zum Öllschützenspeicher. Kurz vor der Staumauer zweigt ein Weg nach Jedl ab. Vorbei an einem Gehöft führt der Weg zunächst am Waldrand, dann über offenes Wiesengelände nach Osten. Am Beginn des Weilers Jedl steht der Jacklbauer Kasten, ein alter Getreidespeicher aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Nun durchquert man das Örtchen und gelangt wieder zur Rotgüldenstraße. Weiter geht es ein kurzes Stück auf der Straße bis zur Abzweigung zum Gehöft Grießner. Nun dem Güterweg bis zum Gehöft folgen. Dann wandert man auf einem Wiesenweg, der meist entlang des Waldrands verläuft, bis man beim Gehöft Pfeifenberger wieder auf einen Güterweg stößt. Dieser Güterweg führt dann hinunter nach Muhr, wo eine Brücke die Mur überquert.
Letzte Änderung: 2025-08-08 04:43:17
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Gemeinde Muhr)
(Samson) 
(Walter Moser) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
![]() |
Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
