Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Wanderung
Dieses Teilstück überquert bei den Mallnitzer Tauern den Tauernhauptkamm, führt durch das Tauerntal nach Mallnitz und dann durch das Dösental zum Arthur von Schmid Haus. Von dort kann die Tour entweder über die Mallnitzer Scharte zur Gießener Hütte oder über das Kaponigbiwak bis zur Reißeckhütte/Reißeckbahn fortgesetzt werden.
Von der Jamnigalm nach Mallnitz und von Mallnitz zum Parkplatz: Dösental verkehrt ein Wanderbus.

Ausgangspunkt: Sportgastein/Naßfeld   Endpunkt: Arthur von Schmid Haus
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hagener Hütte, Arthur von Schmid Haus
Mehrtagestour -- Dauer: 14 h 48 min  Strecke: 30.73 km  +2123 m  -1419 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: Am Leitner ► Abzweig: Weinstraße/Dösental (Grund: Leitnersteig: ab Einstieg Weinstraße - aufgrund von Holzschlägerungsarbeiten ab 26.08. gesperrt - UMLEITUNG ÜBER GASTHOF SIEGELBRUNN)

1. Wegabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Hagener Hütte

 (Rupertiweg/E10)
ValeriehausBlick Richtung SüdenBlick vom Naßfeld hinauf zur Hagener HütteDer Weg Richtung Naßfeld unterhalb der Hagener HütteBlick hinunter nach Sportgastein/NaßfeldZiel oder Ausgangspunkt - die Hagener Hütte (Westseite)
Diese Etappe führt zur Hagener Hütte [2446 m]: Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.
Der Weg beginnt bei der Brücke über den Siglitzbach am Parkplatz der Goldbergbahn. Zunächst geht es gemütlich auf einen Fahrweg im Talgrund und schon bald erreicht man den Abzweig zur Schareckalm. Richtung Südosten folgt man nun weiter dem Weg bis zur Naßfeldalm. Von hier dann weiter dem Güterweg bis zur Vietbaueralm und dem Hoellkarbach, am Talschluss, folgen. Nach der Querung des Bachs, führt nun der markierter Steig in zahlreichen Kehren hinauf zum Eselkar. Am Ende des Eselkars, geht es wieder steiler hinauf, bis man schließlich die Hagener Hütte erreicht, die am Mallnitzer Tauern liegt. Dieser Übergang war schon zur Keltenzeit begangen und stellte bis zur Eröffnung der Tauernbahn den meist benutzten Übergang zwischen Gastein und Kärnten dar. Für das letzte Wegstück ist Trittsicherheit erforderlich.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.83 km; kum. Auf-/Abstieg:  +881 m,  -12 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 02 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Hagen
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2. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Altes Tauernhaus - Tauernkreuz - Gletschertöpfe am Tauernbach - Abzweig: BIOS/Rückseite

 (Rupertiweg/E10)
Blick von der Hagener Hütte ins Tauerntalunterhalb der Hagener HütteHagener Hütte(oben, vor der Renovierung) und Tauernhaus (unten)das neu renovierte TauernhausTauernhaus 1936TauernkreuzBergmesse am TauernkreuzRichtung Hagener Hütteim Frühsommer, Blick Richtung Hagener HütteFreimachen des Weges zur Hagener Hütte im FrühjahrWeg zur Hagener Hüttebeim neuen ManhardhausQuerung eines Bachs oberhalb der Jamnig HütteJamnig HütteJamnigalmFahrweg zur JamnigalmAbzweig: Stocker Hütte/LusenAbzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur JamnigalmBlick hinauf zur JamnigalmBlick ins TauerntalTrasse einer alten RömerstraßeQuerung eines Bachs am Rand des LawinenschuttkegelsLawinenschuttkegelGletschertöpfe am Tauernbacham oberen Ende des GrabenwaldsPfad durch den Grabenwaldhier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße abam Abzweig zur Stocker HütteAbzweig: Stocker HütteBrücke über den TauernbachStocker Hütte
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1203 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Der Abstieg von der Hagener Hütte führt zunächst nach Südosten, bis man nach wenigen Metern die Abzweigung Richtung Mindener Hütte (Tauernhöhenweg) erreicht. Weiter Richtung Süden führt der Weg hinunter zur Jamnigalm. Dieser Weg war schon in der Kelten- und Römerzeit ein wichtiger Alpenübergang und war bis zur Eröffnung des Tauerntunnels ein Säumer Pfad. Schon bald passiert man auf 2380 m Höhe das historische Tauernhaus, eine alte Säumer Station. Kurz danach kommt man zum Tauernkreuz. Weiter geht es den Güterweg bergab, bis man schließlich die Jammnigalm, auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals, erreicht. Dieser Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch. Von der Jamnigalm führt der Güterweg zum Parkplatz: Jamnigalm (Wanderbus nach Mallnitz). In der ersten Kehre des Güterwegs, westlich des Tauernbachs, den Wanderweg in das Tauerntal wählen. Der Weg führt durch lichten Bergwald und über offenes Gelände. Nahe des Tauernbachs sind hier einige Gletschertöpfe zu sehen. Schließlich kommt man in den Wald und kurz danach, noch im Wald stößt man auf den Weg, der Richtung Osten zur Stocker Hütte führt. Am Abzweig: Stocker Hütte/Mallnitz noch im Wald nach Norden gehen. Nach einem kurzen Wegstück kommt man zur Brücke über den Tauernbach. Die Brücke überqueren und kurz danach endet der Weg am Parkplatz bei der Stockerhütte. Vom Parkplatz bei der Stocker Hütte in südlicher Richtung über die Brücke über den Tauernbach. Nach einem kurzen Wegstück im Wald verzweigt der Weg nach Westen zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte. In südlicher Richtung führt der Weg nach Gutenbrunn und weiter nach Mallnitz. Wenig schwierig, jedoch landschaftlich reizvoll, geht nun über Wiesengelände Richtung Mallnitz. Bevor man Mallnitz erreicht, bietet sich noch eine Rast im Gasthaus Gutenbrunn an, das auf der nördlichen Seite des Tauerbachs liegt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.14 km; kum. Auf-/Abstieg:  +80 m,  -1323 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 50 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Mallnitz/BIOS - Tauernbad/Mallnitz - Christkönigkirche - Abzweig: Rabischschlucht

TauernbadNationalparkzentrum BIOSDorfplatzDorftsraße, Blick nach NordenWegweiser an der Brücke über den TauernachDorfstraße, Blick nach SüdenChristkönig KircheBahnhof Mallnitz/Obervellacham Bahnhof (Autoverladung Richtung Böckstein)Markierung des Rupertiweg 10Wegweiser am BahnhofInfotafel am Eingang der Rabischschlucht
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 2.42 km; kum. Auf-/Abstieg:  +18 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 41 [min];
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4. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Venezianer Säge - Arthur von Schmid Haus

 (Dösentalrunde, Blockgletscherweg Dösental, Alpe Adria Trail, Rupertiweg/E10)
SiegelbrunnSchöne AussichtVenezianer Sägedie Konradlackedie KonradlackeBlick von oben auf die Konradhütte und die KonradlackeLackenboden und Dösnerhüttekleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid HausAufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid HausArthur von Schmid HausDösener See am Arthur von Schmid HausBlick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener HütteBlick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte
Diese Etappe führt zum Arthur von Schmid Haus [2281 m]: In traumhafter Lage direkt am Dösener See liegt das Arthur von Schmid Haus. Das Schmidhaus ist ein erstklassiger Stützpunkt für das Säuleck und die Trekkingtouren Hochalmrunde oder Reißeck-Höhenweg, aber auch ein lohnendes Wanderziel von Mallnitz aus.
Der Straße Richtung Osten bergauf bis zum Gasthof Siegelbrunn folgen. Nun der Straße von Mallnitz zur Wolliger Hütte,bergauf folgen. Vorbei am Wirtshaus Säuleck weiter der Straße folgen bis Abzweig zum Parkplatz Dösental. Nach weiteren 400 m erreicht man die Egger Hütte. Hier passiert man ein kleines Kraftwerk, das das Arthur von Schmid Haus mit Strom versorgt. Der Weg insgesamt ist unproblematisch.Das Arthur von Schmid Haus liegt direkt am Dösener See. Gösspitze und auf die Mallnitz Scharte, über die es weiter zur Gießener Hütte geht [etwa 3-4 Std.].Eine weitere, anspruchsvollere Möglichkeit ist nördlich am Dösener See vorbei in die Grazerscharte und dann über den Detmoldergrat zur Hochalmspitze. Hier besteht die Möglichkeit in der Lassacher Winklscharte zur Gießener Hütte oder zur Celler Hütte abzusteigen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.34 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1144 m,  -34 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 14 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mallnitz
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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