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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HaltestelleSportgastein/Naßfeld - HütteHagener Hütte [2.446 m] - HaltestelleParkplatz: Jamnigalm - GaststätteHaltestelleStocker Hütte - Wittener Weg - Schusterkeusche - Mallnitz/BIOS - GaststätteTauernbad/Mallnitz - HaltestelleMallnitz/Dorfplatz - HaltestelleParkplatz: Dösental - Konradlacke - HütteArthur von Schmid Haus [2.281 m]

Wegeigenschaften:

Strecke: 30.21 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2192 m,  -1488 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 02 [min];
Wegekategorien: Straße  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll
Fototour  

Fototour

Mögliche Alternativen:

Tourenbeschreibung

Wegabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Hagener Hütte

 (Rupertiweg/E10)
ValeriehausBlick Richtung SüdenBlick vom Naßfeld hinauf zur Hagener HütteDer Weg Richtung Naßfeld unterhalb der Hagener HütteBlick hinunter nach Sportgastein/NaßfeldZiel oder Ausgangspunkt - die Hagener Hütte (Westseite)
Diese Etappe führt von Sportgastein/Naßfeld [1577 m] zur Hagener Hütte [2446 m]. Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.

Der Weg beginnt bei der Brücke über den Siglitzbach am Parkplatz der Goldbergbahn. Zunächst geht es gemütlich auf einen Fahrweg im Talgrund und schon bald erreicht man den Abzweig zur Schareckalm. Richtung Südosten folgt man nun weiter dem Weg bis zur Naßfeldalm. Von hier dann weiter dem Güterweg bis zur Vietbaueralm und dem Hoellkarbach, am Talschluss, folgen. Nach der Querung des Bachs, führt nun der markierter Steig in zahlreichen Kehren hinauf zum Eselkar. Am Ende des Eselkars, geht es wieder steiler hinauf, bis man schließlich die Hagener Hütte erreicht, die am Mallnitzer Tauern liegt. Dieser Übergang war schon zur Keltenzeit begangen und stellte bis zur Eröffnung der Tauernbahn den meist benutzten Übergang zwischen Gastein und Kärnten dar. Für das letzte Wegstück ist Trittsicherheit erforderlich.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.83 km; kum. Auf-/Abstieg:  +881 m,  -12 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 02 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Hagen
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Wegabschnitt: Hagener Hütte - Altes Tauernhaus - Tauernkreuz - Gletschertöpfe am Tauernbach - Abzweig: Wittener Weg

 (Wittener Weg, Rupertiweg/E10)
Blick von der Hagener Hütte ins Tauerntalunterhalb der Hagener HütteHagener Hütte(oben, vor der Renovierung) und Tauernhaus (unten)das neu renovierte TauernhausTauernhaus 1936TauernkreuzBergmesse am TauernkreuzRichtung Hagener Hütteim Frühsommer, Blick Richtung Hagener HütteFreimachen des Weges zur Hagener Hütte im FrühjahrWeg zur Hagener Hüttebeim neuen ManhardhausQuerung eines Bachs oberhalb der Jamnig HütteJamnig HütteJamnigalmFahrweg zur JamnigalmAbzweig: Stocker Hütte/LusenAbzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur JamnigalmBlick hinauf zur JamnigalmBlick ins TauerntalTrasse einer alten RömerstraßeQuerung eines Bachs am Rand des LawinenschuttkegelsLawinenschuttkegelGletschertöpfe am Tauernbacham oberen Ende des GrabenwaldsPfad durch den Grabenwaldhier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße abam Abzweig zur Stocker HütteAbzweig: Stocker HütteBrücke über den TauernbachStocker HütteAbzweig Stocker Hütte/ Mindener HütteWeg durch den Bergwalddurch den BergwaldBlick hinunter zur Tauerntalstraße
Diese Etappe führt von der Hagener Hütte [2446 m] über den Altes Tauernhaus [2399 m] nach Mallnitz [1219 m]. Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Der Abstieg von der Hagener Hütte führt zunächst nach Südosten, bis man nach wenigen Metern die Abzweigung Richtung Mindener Hütte (Tauernhöhenweg) erreicht. Weiter Richtung Süden führt der Weg hinunter zur Jamnigalm. Dieser Weg war schon in der Kelten- und Römerzeit ein wichtiger Alpenübergang und war bis zur Eröffnung des Tauerntunnels ein Säumer Pfad. Schon bald passiert man auf 2380 m Höhe das historische Tauernhaus, eine alte Säumer Station. Kurz danach kommt man zum Tauernkreuz. Weiter geht es den Güterweg bergab, bis man schließlich die Jammnigalm, auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals, erreicht. Dieser Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch. Von der Jamnigalm führt ein Fahrweg bergab. In einer Serpentine erreicht man die Abzweigung: Stocker Hütte/Lusen, wo der Rupertiweg nach Mallnitz geht. In der ersten Kehre des Güterwegs, westlich des Tauernbachs, den Wanderweg in das Tauerntal wählen. Der Weg führt durch lichten Bergwald und über offenes Gelände. Nahe des Tauernbachs sind hier einige Gletschertöpfe zu sehen. Schließlich kommt man in den Wald und kurz danach, noch im Wald stößt man auf den Weg, der Richtung Osten zur Stocker Hütte führt. Am Abzweig: Stocker Hütte/Mallnitz noch im Wald nach Norden gehen. Nach einem kurzen Wegstück kommt man zur Brücke über den Tauernbach. Die Brücke überqueren und kurz danach endet der Weg am Parkplatz bei der Stockerhütte. Und jetzt den selben Weg zurück zum Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte. Dem Weg in südöstlicher Richtung folgen. Zunächst über offenes Gelände, dann durch den Bergwald, bis man die Abzweigung Tauerntal Talrunde/Gutenbrunn erreicht. Nördlich der Tauertalstraße am Hangfuß dem Weg am Waldrand Richtung Osten folgen, bis man auf eine Straße stößt.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Wanderweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.78 km; kum. Auf-/Abstieg:  +122 m,  -1349 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 55 [min];
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Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
HubertuskapelleBildstock vor der SchusterkeuscheErklärung zur Schusterkeuschedie Schusterkeusche früherdie SchusterkeuscheBrot nach alter Art gebackenalter Backofen bei den StockmühlenStockmühlenTauernbadNationalparkzentrum BIOSDorfplatzWeinstraße (Richtung Norden)
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 2.45 km; kum. Auf-/Abstieg:  +31 m,  -66 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 44 [min];
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Wegabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Venezianer Säge - Konradlacke - Arthur von Schmid Haus

 (Rupertiweg/E10)
Wegweiser an der Straße hinter der Bahndurch den Wald und ein Gatterder Weg Richtung Mallnitz/StraßeAm LeitnerAm LeitnerAm LeitnerAbzweig: Rupertiweg/Naturfreundeweg, WolligerhütteWaldwegim WaldWiesenwegRoßkopfSchöne AussichtVenezianer Sägedie Konradlackedie KonradlackeBlick von oben auf die Konradhütte und die KonradlackeLackenboden und Dösnerhüttekleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid HausAufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid HausArthur von Schmid HausDösener See am Arthur von Schmid HausBlick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener HütteBlick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte
Diese Etappe führt von Mallnitz (Abzweig: Weinstraße/Dösental) [1184 m] über die Konradlacke [1617 m] zum Arthur von Schmid Haus [2281 m]. In traumhafter Lage direkt am Dösener See liegt das Arthur von Schmid Haus. Das Schmidhaus ist ein erstklassiger Stützpunkt für das Säuleck und die Trekkingtouren Hochalmrunde oder Reißeck-Höhenweg, aber auch ein lohnendes Wanderziel von Mallnitz aus.

Zunächst am Waldrand und dann über offenes Wiesengelände zum Gehöft Leitner aufsteigen. Dem Weg 510 Richtung Osten durch den Wald, leicht ansteigend, folgen, bis man zum Abzweig zur Wolliger Hütte kommt. Vom Abzweig zur Wolliger Hütte weiter in östlicher Richtung im Wald leicht aufsteigen. Nach kurzer Strecke erreicht man den Waldrand. Das Gehöft auf der Südseite passieren. Und dann die Wiese weiter in südöstlicher Richtung zum Gehöft Egger überqueren. Vom Gehöft Egger in östlicher Richtung bis man auf die Straße zwischen Mallnitz und Wolliger Hütte kommt. Nun der Straße von Mallnitz zur Wolliger Hütte,bergauf folgen. Vorbei am Wirtshaus Säuleck weiter der Straße folgen bis Abzweig zum Parkplatz Dösental. Den Parkplatz: Dösental erreicht man entweder mit dem PKW, dem Taxi oder dem Wanderbus. Nach der Brücke über den Dösenbach passiert man die alte, wassergetriebene Venezianer Säge. Weiter geht es, vorbei an der Egger Hütte, auf dem Schotterweg, nur mäßig ansteigend, bis zur malerischen Konradlacke und der privaten Konradhütte. Nach der Konradlacke endet der Schotterweg. Nach einer Brücke über den Dösenbach geht es dann in etwas steilerem Gelände über die Baumgrenze in den wieder flacheren Lackenboden. Das letzte Stück des Aufstiegs über eine Gländestufe zum Arthur von Schmid Haus ist wieder etwas steiler.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Straße  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.15 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1158 m,  -61 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 20 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mallnitz
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Orte entlang des Weges

  
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Hintergrundinformationen

  
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Verkehrsinformationen

  
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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