Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Mittelschwere Bergtour über das Staller Tor auf den namensgebende Berg der Sadnig-gruppe, mit seinem beeindruckenden Rundumblick (2745 m). Da hier die Schlußszene des Films Sieben Jahre in Tibet gedreht wurde, wird er auch manchmal als Brad Pitt Peak bezeichnet. Also lassen Sie auf dieser Tour einen Vorgeschmack auf Tibet auf sich wirken.
 
Um sich den relativ langen Anmarsch von Stall zu ersparen, empfiehlt es sich mit dem Auto oder dem Taxi von Stall zu dem Parkplatz unterhalb der Stieflberger Hütten zu fahren.
Anfahrt mit dem Auto: von Stall im Mölltal Cafe Suntinger nach Parkplatz: Stieflberger Hütten

Ausgangspunkt: Parkplatz: Stieflberger Hütten   Endpunkt: Sadnig
Talort(e): Stall
Bergtour -- Dauer: 4 h 47 min  Strecke: 7.21 km  +1050 m  -149 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Zustieg: Von Stall zu den Stieflberger Hütten
Einfache, aber lange Wanderung von Stall zu den Stieflberger Hütten unterhalb des Staller Tors. Erleben Sie schöne Ausblicke ins Mölltal und die Berge der südlich gelegenen Kreuzeckgruppe.
Wanderung -- Dauer: 4 h 18 min  Strecke: 6.66 km  +1040 m  -1 m
Wegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Parkplatz: Stieflberger Hütten - Staller Tor - Sadnig

An der SperreBlick zur ParkmöglichkeitGüterwegAlmhütteGüterweg Richtung <em>Staller Tor</em>Blick nach SüdenBlick nach SüdenAlmweidenStaller TorWegweisung am Staller TorBlick nach Osten (Güterweg zwischen Staller Tor und Querung des Golmitzenbachs)Güterweg, Blick Richtung SüdenGüterweg hinunter zum <em>Golmitzenbach</em>Abzweigung oberhalb der <em>Seppenbauernhütte</em>Kleine Hütte und BrunnenMarterlQuerung des Golmitzenbachs, Blick nach SüdenBlick nach Südenneugierige SchafeBlick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum SadnigAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Blick nach SüdenBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerRast am GipfelBlick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zum Sadnig [2745 m]:
Bis zur Absperrung können Sie von Stall zuerst über eine asphaltierte Straße, dann eine gute Schotterstraße mit dem Auto fahren. Kurz vor diesem Tor befindet sich ein Parkplatz, auf dem mehrere Autos stehen können. Dann bergauf etwa 100 m dem Güterweg folgen bis der Steig, der von Stall kommt und bergauf zum Staller Tor führt, den Güterweg kreuzt. Dem Weg 154 bergauf, Richtung Nordwesten folgen bis man schließlich das Staller Tor erreicht. Der Weg verläuft zunächst durch lichten Baumbestand, bald aber über offenes Wiesengelände. Dabei kreuzt man einige Male den Güterweg.Alternativ kann man dem Güterweg folgen, der in Serpentinen flacher verläuft, aber etwas länger ist. Nun leicht bergab dem Weg 156 Richtung Nordwesten folgen. Nach kurzer Strecke trifft man, wieder auf dem Güterweg auf die Abzweigung zu den Törlböden. Links führt der Weg nach Mörtschach, rechts Richtung Sadnig. Dem Güterweg zunächst nach Norden, dann nach Nordwesten und im letzten Abschnitt wieder nach Norden folgen, bis man einen Bach überquert. Nach dem Bach zweigt rechts ein Steig zum Sadnig ab oder man folgt dem Güterweg weiter bis zur Abzweigung oberhalb der Seppenbauernhütte. Dort führt auch ein Steig zum Sadnig. Dem Güterweg Richtung Norden, leicht fallend, bis zur Querung des Golmitzenbachs folgen. Danach Richtung Westen, leicht ansteigend bis zur Abzweigung oberhalb der Seppenbauernhütte gehen. Dem Steig, bergauf, Richtung Nordosten folgen. Nach etwa der Hälfte ändert sich die Richtung nach Norden und der Steig folgt parallel dem Graben des Golmitzenbachs auf seiner westlichen Seite. Nun auf dem Steig weiter Richtung Norden aufsteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Schließlich erreicht man den Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig. Vom Abzeig: Mörtschach/Stall dem Steig 150, südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nach Nordwesten folgen. Nach einem kurzen Bogen nach Süden erreicht man mit einem letzten Aufstieg nach Norden den Gipfel des Sadnigs.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  nicht gewarteter Steig
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.21 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1050 m,  -149 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 47 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
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Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
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