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Tour verändern| Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen) horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500 |

Kölnbreinspeicher Staumauer -
Kölnbreinstüberl - Osnabrücker Weg -
Osnabrücker Hütte [2.032 m] - Osnabrücker Weg -
Großelendscharte [2.677 m] - Goslarer Weg -
Ankogelbahn: Bergstation - 
Hannoverhaus [2.565 m] - Göttinger Weg -
Mindener Hütte [2.433 m] - Göttinger Weg - Woisgenscharte - Hagener Weg -
Hagener Hütte [2.446 m] - Hagener Weg -
Feldseescharte [2.712 m] - Duisburg-Hannover Weg -
Duisburger Hütte [2.572 m] -
Fraganter Scharte [2.752 m] -
Schutzhaus Neubau [2.175 m] - Wasserfallweg - 
Kolm Saigurn [1.598 m]
25 [h] 18 [min];

Der Weg (Güterweg) beginnt am Parkplatz bei der Staumauer des Kölnbreinspeichers und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl und dann immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Kurz vor der Abzweigung: Richtung Arlscharte/Weinschnabel passiert man eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Kölnbreinspeichers, verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen. Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg, bis man schließlich die Osnabrücker Hütte erreicht.
Letzte Änderung: 2025-08-19 09:56:23
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Christoph Weitz, 2025) 
(Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten, 2022) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab. Nach einem Geröllfeld befinden sich zwei kleine Bergseen links des Weges. Nach einem kurzen unproblematischen Abstieg, vorbei an einem weiteren kleinen Bergsee, erreicht man die Abzweigung: Celler Weg. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Im letzten Abschnitt verläuft der Weg oberhalb der Tromwände. Dort muss ein Graben gequert werden. Der Aufstieg aus dem Graben erfordert bei Regen und Eis Vorsicht. Schließlich kommt man zur Abzweigung, an der ein Weg hinauf zum Ankogel führt. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.
Letzte Änderung: 2025-10-24 15:30:15
Hinweis: Bei Gewittern, die ins Seebachtal ziehen, passiert es oft, dass diese an der Hochalmspitze umkehren und nach einiger Zeit wieder talauswärts ziehen.
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Sabine Schmidt, 2025) 
(Sebastian Beiglböck, 2024) 
(Herbert Fuchs, 2023, Verein Bahn zum Berg)

| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVom Elschesattel, unterhalb des Hannoverhauses, führt der Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) südlich des Tauernhauptkamms nach Osten. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg erreicht. Vom Abzweig: Kulturwanderweg folgt der Weg einer noch gut erkennbaren alten Römerstraße. Nach kurzer Wegstrecke passiert man den kleinen Tauernsee, der direkt unterhalb des Tauernkamms liegt. Von hier ist es dann nicht mehr weit zum Abzweig: Korntauern, an dem ein Wege hinauf zu dem gleichnamigen, historisch bedeutsamen Übergang ins Gasteinertal führt. Zur Mindener Hütte folgt nun ein fast gerader Aufstieg, an dessen Ende sich eine kurze exponierte Stelle anschließt. Im weiteren Verlauf passiert man ein Geröllfeld, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer befindet sich hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Schließlich werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.
Letzte Änderung: 2020-10-31 12:25:54
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Bernhard Baumgartner´s Autorenblog)
(Sebastian Beiglböck, 2024) 
(Anton Ernst Lafenthaler, 2023)

| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenDer Weg führt von der Mindener Hütte weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege in die Öde Woisken unterhalb der Woisgenscharte. Unterhalb der Woisgenscharte dreht der Weg dann Richtung Süden und führt zur Schlüsselstelle dieser Etappe. Unterhalb der Romatenspitze hält sich oft bis in den späten Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld. Leider haben sich hier immer wieder schwere Bergunfälle ereignet. Dann leicht ansteigend zum Bockriegel, wo ein Steig zur Romatenspitze abzweigt. Von dort führt der Weg dann unproblematisch über die sogenannten Tauernmähder mit Blick hinunter ins Mallnitzer Tauerntal, bis man schließlich auf den Fahrweg von der Jammnigalm zur Hagener Hütte trifft.
Letzte Änderung: 2021-07-25 10:54:45
ergänzende (Touren-)beschreibung für diesen Abschnitt:
(Sebastian Beiglböck, 2024) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Hagener Hütte führt der Tauernhöhenweg in südwestlicher Richtung hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Unterhalb der steilen Ostflanke muss mit Steinschlag gerechnet werden, ebenso erfordern die Querung oberhalb der Geißlwand sowie die Querung sandiger Rinnen Trittsicherheit und Aufmerksamkeit. Schließlich erreicht man die Feldseescharte, ein aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Oberhalb der Scharte liegt das Dr. Weißgerber Biwak (Notbiwak - nicht für Übernachtungen vorgesehen und geeignet).
Von der Feldseescharte führt der Tauernhöhenweg in Richtung Nordwesten. Ein steiler Abstieg über splittriges, loses Geröll führt in eine Mulde hinunter, in der sich ein kleiner, namenlose Bergsee befindet. Nach dem See überquert man ein großes, auch im Spätsommer noch vorhandenes Schneefeld. Weiter geht es dann über grobes Blockwerk, einige tiefe Schmelzwasserrinnen und Schneefelder in Richtung Duisburger Hütte.
Letzte Änderung: 2025-10-23 14:12:54
Hinweis: Bei Nässe und Schnee ist von dem Abschnitt: Hagener Hütte - Feldseescharte abzuraten (siehe auch Andreas Koller, 2014).
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Andreas Koller, 2014) 
(Sebastian Beiglböck, 2024) 
(dux, 2010) 


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVon der Duisburger Hütte dem Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher bergab folgen. In der ersten Kehre aber nicht hinunter zum Hochwurtenspeicher, sondern unterhalb der Duisburger Hütte dem Fahrweg/Skipiste nach Nordwesten folgen. Nach einer weiteren Kehre und ungefähr 700 m zweigt ein Steig Richtung Norden ab. Diesem Steig folgen, bis man auf die Skipiste stößt, die zur Talstation Klühspies führt. Nach der Überquerung eines Bachs führt nun der Aufstieg durch die Seitenmoräne des Wurtenkees (Mölltaler Gletscher, Sommerskigebiet), deren Reste nordöstlich des Weges noch zu sehen sind. An der Fraganter Scharte öffnet sich der Blick hinunter ins Rauriser Tal, nach Osten zum Schareck und nach Westen zum Hohen Sonnblick.
Von der Fraganter Scharte führt der Abstieg hinunter zum Schutzhaus Neubau des TVN Zweig Rauris. Beindruckende Blicke in den Gletscherkessel am Sonnblick und das alte Rauriser Goldbergbaugebiet mit seinen Ruinen charakterisieren den Abstieg.
Letzte Änderung: 2025-12-21 17:51:36
ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:
(Ernst Riegel) 



| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen meldenVom Schutzhaus Neubau Richtung Norden auf dem Weg 122 über offenes Gelände absteigen, bis man die Abzweigung: Wasserfallweg/Gainschniggalm erreicht. Ein etwas weniger steiler Abstieg nach Kolm-Saigurn führt über die Erlehenalm
. Über den Wasserfallweg geht es nun in vielen Kehren steil zu einer kleinen Hangterrasse hinunter. Im weiteren Verlauf führt der Weg dann durch lockere Erlengebüsche und Latschen. Nachdem man den 30 m hohen Barbarafall passiert hat, geht es im Bergwald hinunter in den Talschluss des Rauriser Tals. Dort befindet sich das Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.
Letzte Änderung: 2025-11-06 10:24:20


| Beste Zeit: |
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Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Bettencheck des ÖAV
markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
Weggabelung, -kreuzung
bewirtschaftete Hütte,
Selbstversorgerhütte,
private Hütte,
Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
Biwak
möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
Wegeinformationen
, öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol
können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
Parkplatz,
Bushaltestelle,
Seilbahn/Bergbahn und
Bahnhof
-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann
hier heruntergeladen werden.
Was ist zu tun:
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Klicken Sie auf das Google Earth Symbol ( ) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen. Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss. |
