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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteSchutzhaus Neubau [2.175 m] - Scharte/PassFraganter Scharte [2.752 m] - am Hochwurtenspeicher - GaststätteGoldgräberhütte/Stübelesee - GaststätteHaltestelleMölltaler Gletscherbahn Mittelstation - HaltestelleInnerfragant Mölltaler Gletscherbahn

Wegeigenschaften:

Strecke: 13.34 km; kum. Auf-/Abstieg:  +811 m,  -1756 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 06 [min];
Wegekategorien: Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg

Gelände:

Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen, felsdurchsetztes Gelände, Skipiste

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Fraganter Scharte - Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn

 (am Hochwurtenspeicher, Richard Helfer Weg)
Schutzhaus NeubauSchutzhaus NeubauWasserfall in der Nähe des Schutzhaus NeubauBlick hinunter zum Schutzhaus NeubauRuine RadhausAufstieg zur Fraganter Schartezur Fraganter ScharteTalschluß Raurisvor der Fraganter ScharteFraganter ScharteKreuz an der Fraganter ScharteBlick auf die Seeen des HochwurtenHochwurtenspeicherWeg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräneauf der RandmoräneBlick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten WurtenkeesReste des WurtenkeesBlick hinunter zum HochwurtenspeicherAufstieg an der RandmoräneMoospolster im MoränenschuttBlick zur Fraganter ScharteGletscherschliffGletscherschliffAbfluß des Wurtenkees, rechts im Hintergrund Sommerskigebiet Mölltaler GletscherWeg durch BlockgeländeAbfluß des WurtenkeesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspieskurz vor der Liftstation KühlspiesFahrweg hinunter zum HochwurtenspeicherBlick nach Südenalpine VegetationFahrweg Richtung NordenBlumen am Rand des WegesBlick zur StaumauerTalschluß des WurtenAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteFahrweg entlang des HochwurtenspeichersBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckHochwurtenspeicherAm Abzweig: HochwurtenspeicherAm Abzweig: Tauernhöhenweg/MittelstationAbstieg/Aufstieg am Rand der SkipistePfad entlang der SkipisteHier von der Straße bei der Mittelstation bergauf abzweigenMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)der Stübelsee unweit der MittelstationMernigsee mit Blick auf den RadlkopfBlick ins Fraganter Talder MernigseeBachquerung am Mernigseeim Reich der Alpenrosenan der BaumgrenzeBlick hinunter auf den Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzeam Wurtensee im Herbstentlang am Ufer des WurtenseesFercherhütte unterhalb des Wurtenspeichersentlang dem Wurtenbach.Wald und WasserBlick auf den AstromfallBlick auf den Myliusfallim ZesswaldStart im Bergwald
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt vom Schutzhaus Neubau [2175 m] über die Fraganter Scharte [2752 m] nach Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn [1230 m].

Vom Schutzhaus Neubau führt der Weg in südöstlicher Richtung hinauf zur Fraganter Scharte. Das alte Rauriser Goldabbaugebiet mit seinen Ruinen liegt rechts unterhalb des Weges.  Bei der Fraganter Scharte trifft man auf den Tauernhöhenweg. Belohnt wird der Aufstieg mit einem beeindruckenden Ausblick nach Norden ins Rauriser Tal, nach Süden ins Fraganter Tal und nach Westen auf den Hohen Sonnblick und Hocharn.

Nach einem steilen, schottrigen Abstieg über die Seitenmoräne des ehemaligen Wurtenkees quert man den Abfluss des Wurtenkees und erreicht die Piste. Dieser folgt man bis zur Talstation des Klühspieslifts. Leider ist dieser Bereich durch die Pistenanlagen sehr geschunden und gleicht eher einer großen Kiesgrube. Von der Liftstation folgt man dann einem Fahrweg (Kelag Werksstraße) entlang des östlichen Ufers des Hochwurtenspeichers. Kurz vor einer kleinen Staumauer und Brücke den Uferweg Richtung Osten verlassen. Leicht ansteigend trifft man auf die Skipiste. Diese überqueren, dann trifft man auf den Pad der von der Mittelstation zur Duisburger Hütte trifft.

Von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn führt der Richard-Helfer-Weg zum Parkplatz an der Talstation. Er ist ein uralter Almweg und bietet abwechslungsreiche Landschaftserlebnisse. Oberhalb der Baumgrenze wechseln sich weite Alpenrosenfelder mit idyllischen Bergseen ab. Nach dem Wurtenspeicher geht es dann durch dichten Bergwald, vorbei an hohen Wasserfällen.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.34 km; kum. Auf-/Abstieg:  +811 m,  -1756 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 06 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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