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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Übersicht

Tourverlauf:

HütteHaltestelleSticklerhütte [1.753 m] - Reinkarhütte - BerggasthofZauneralm

Wegeigenschaften:

Strecke: 5.94 km; kum. Auf-/Abstieg:  +538 m,  -593 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 45 [min];
Wegekategorien: Mittelschwerer Bergweg

Tourenbeschreibung

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Wegabschnitt: Sticklerhütte - Reinkarhütte - Zauneralm

Riedingscharte, Weißeck im HintergrundBlick  hinunter zum RiedingseeBoarnlacke, Weißeck im HintergrundZauneralm von Westen, zwischen den Gebäuden führt der Güterweg bergauf
Foto ©: Inspeo   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt von der Sticklerhütte [1753 m] über die Reinkarhütte [2097 m] zur Zauneralm [1698 m]. Inmitten des herrlichen Talabschlußkessels im Hinteren Riedingtal, liegt die Zauneralm. Ideal für eine Rast und Jause mit bodenständigen Produkten aus der hofeigenen Erzeugung des Biobetriebes oder als Übernachtungsmöglichkeit für Mehrtagestouren.

Von der Sticklerhütte den Weg 740 nach Nordosten bergauf. Zum Teil recht steil aufwärts über schöne Bergwiesen mit kleinen Wasserläufen, erreicht man dann die Reinkarhütte , einer kleinen Jagdhütte. Kurz vor der Hütte wendet sich der Weg nochmals nach Nordosten. Von der Reinkarhütte geht es zunächst bergauf Richtung Norden und dann wieder Richtung Nordwesten in ein kleine Hochtal zur Riedingscharte, 2275m. Die Riedingscharte ist ein Übergang zwischen dem Murtal im Süden und dem Riedingtal im Norden. Von hier besteht auch die Möglichkeit nach Osten üner ein gut markierten Steig auf das Weißeck zu wandern. Von der Riedingscharte führt der Weg 711 mäßig steil in einem Bogen nach Westen zur Boarnlacke. Im weiteren Verlauf wird der Weg dann etwas anspruchsvoller und führt über steile Wiesenhänge abwärts. Kurz nach dem man die Baumgrenze unterschritten hat, stößt man auf einen Güterweg, der in Sepentinen hinunter zur Zauneralm führt.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.94 km; kum. Auf-/Abstieg:  +538 m,  -593 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 45 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS Tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.

Art der Ermittlung
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS Tracks zur Verfügung zu stellen. GPS Tracks werden entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet oder mithilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt. Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei. Sie hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung und Reflexion durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung mit verzerrungsfreien und maßstabsgetreuen Luft- oder Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen.
GPS Tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungsfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben:
1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Foto können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol Webcam können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen.
3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,  Parkplatz Parkplatz,  Haltestelle Bushaltestelle,  Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und  Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet.
4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.
 
Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.



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