Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
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Der Tauernhöhenweg ist eine Weitwanderwege in den Hohen und Niedern Tauern. Er beginnt im Osten bei Seckau und endet im Westen bei Krimml. Der Tauernhöhenweg ist Teil des Zentralalpenwegs 02. Hier wird der zentrale Abschnitt in den Hohen Tauern von Osten nach Westen beschrieben. Dabei handelt es sich um eine hochalpine Mehrtagestour (zum Teil mit Gletscherpassagen, mit versicherten Abschnitten und kurzen Kletterabschnitten), ein 'Hütte zu Hütte' Trekking, in 11 Etappen, ohne dass man ins Tal absteigen muss.
Im Osten beginnt der Tauernhöhenweg bei der Tappenkarseehütte (bewirtete Hütte) und betritt die Region Hohe Tauern beim Murtörl, eine kleine Scharte mit vielen Kreuzen mitten in der 'Pampa'. Von dort führt er nahe des Tauernhauptkamms, meist südlich davon, nach Osten. Neben der Überquerung des Gipfel Weinschnabel [2754 m] und des Gipfel Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m], lässt sich diese Tour auch mit Besteigungen anderer markanter Gipfel, wie Gipfel Ankogel [3252 m], Gipfel Gamskarlspitze [2833 m] und Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m] kombinieren.
Ab dem Hohen Sonnblick gibt es zwei Varianten des Tauernhöhenwegs, die weiter nach Osten führen, Die hochalpine Variante (02) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über den Gipfel Hocharn [3254 m], weiter am Grat des Tauernhauptkamms zum Hochtor an der Großglockner Hochalpenstraße und dann über den Gipfel Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus (bewirtete Hütte) (Klagenfurter Jubiläumsweg). Weiter geht es über die Franz-Josephs Höhe zur Oberwalderhütte (bewirtete Hütte). Von dort führt die letzte Etappe über das Ödenwinklkees (Gletscherpassage) und die Obere Ödenwinkelscharte (3233 m) zum Berghotel Rudolfshütte.
 
Es sind verschiedene Zustiege und Abstiege möglich.
Der Tauernhöhenweg führt durch hochalpines Gelände mit Gletscherpassagen, kürzeren Kletterstellen, versicherten Wegabschnitten, exponiertes Gelände und auch im Hochsommer muss mit Altschneefeldern und schneebedeckten Rinnen gerechnet werden. Seine Begehung erfordert neben Trittsicherheit auch gut alpine Erfahrung, sehr gute Kondition und eine angemessene Ausrüstung.
Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte   Endpunkt: Berghotel Rudolfshütte
Via: Murtörl, Weinschnabel, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Hocharn, Spielmann
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Tappenkarseehütte, Albert Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Otto-Umlauft-Biwak, Wallackhaus, Glocknerhaus, Oberwalderhütte
Talort(e): Malta, Muhr, Kleinarl, Mallnitz, Heiligenblut
Mehrtagestour -- Dauer: 64 h 08 min  Strecke: 109.07 km  +9192 m  -8697 m
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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Tappenkarseehütte - Haselstein - Nebelkarscharte - Murtörl - Albert Biwak

 (Tauernhöhenweg)
Abstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgenim Talboden, Blick zum TappenkarseeAn der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Blick nach Süden, Richtung HaselsteinBlick zur Tappenkarseehütte, Richtung NordwestenAm Abzweig: TauernhöhenwegAbzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung OstenAbzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/NordenAufstieg Richtung HaselsteinBlick Richtung Norden, im Hintergrund die TappenkarseehütteBlick Richtung Süden, rechts die GlingspitzeBlick hinunter zum TappenkarseeSchusterbodenAufstieg zum Haselstein, rechts die GlingspitzeAufstieg zum HaselsteinBlick hinunter zum Schusterboden und zum Tappenkarsee, links die Tappenkarseehüttedie GlingspitzeBlick nach NordenAbzweigung zum Karteistörl, im Hintergrund der HaselsteinBlick vom Haselstein zu der Abzweigung zum KarteistörlWegweisung am HaselsteinWegweisung am HaselsteinAm Haselstein, Blick nach NordenBlick hinunter zur Abzweigung zum KarteistörlRundblick am Haselstein: Richtung Norden Rundblick am Haselstein: Richtung Westen, GlingspitzeRundblick am Haselstein: Richtung Süden, Nebelkarscharte und NebelkareckRundblick am Haselstein: Richtung Osten, Schiereckam Haselstein Richtung Nebelkarscharte (rechts im Bild)Weg 702 Richtung Abzweigung ÖrgenhiasalmBlick Richtung <em>Wasserfallscharte</em>Wegverlauf unterhalb der GlingspitzeWegverlauf Richtung NordenBlick hinunter in das <em>Hintere Riedingtal</em>Querung einer Rinnenördliche Hangstufenördliche Hangstufe, Blick von untensüdliche Hangstufesüdliche Hangstufe, Blick von untenBlick nach Norden, südliche Hangstufe im HintergrundWeg Richtung Süden, links oben NebelkarscharteBlick ins <em>Hintere Riedingtal</em>unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, links Talschluss des <em>Hinteren Riedingtals</em>unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, oben Bildmitte die NebelkarscharteBlick nach NordenWiesengrund unterhalb der WasserfallscharteWegweisung an der Abzweigung zur Örgenhiasalmim Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em>Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpelnunterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em>Blick Richtung Norden, rechts Haselstein und SchiereckBlick ins Großarler TalBlick Richtung Westen, links im Hintergrund GroßglocknerBlick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund Großglockneram unteren Ende der RinneBlick hinauf durch die Rinne zur ScharteBlick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der RinneBlick hinauf zur NebelkarscharteAbstieg durch Rinne, Richtung Nordendie letzten Meter zur ScharteWegweisung an der Nebelkarschartedas NebelkareckAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung SüdenBlick Richtung Murtal, Standort: NebelkarscharteWegverlauf kurz unterhalb der NebelkarscharteBlick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte)Blick hinunter zum Murtörlunweit des MurtörlsWegverlauf zur NebelkarscharteBlick ins MurtalWegweisung am MurtörlMurtörlAm Murtörlkurz vor dem Murtörl????Impression am Weg (<em>Steinbrech</em>)Blick nach Nordwesten
Diese Etappe führt zum Albert Biwak [2428 m]: Das Albert-Biwak (2428 m) in der Ankogelgruppe im Salzburger Lungau liegt unterhalb der Schmalzscharte, der Grenze zu Kärnten. Die Hütte entspricht einem offenen Biwak, ist sehr klein und steht mitten im Blockwerk. Der Innenraum mit Stockbetten ist gemütlich eingerichtet. Es gibt sechs Matratzenlager, Decken und einen Tisch.
Als Notbiwak oder für Nächtigung von Weitwanderen geeignet.
Von der Tappenkarseehütte dem Weg 702 bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach der Querung eines kleinen Bachs, erreicht man den Talboden. Vor der Querung der Kleinarler Ache trifft man auf dem Pfad, der unterhalb der Tappenseekarhütte, direkt von der Tappenkarseealm kommt. Nun in östlicher Richtung das breite Bachbett der Kleinarler Ache überqueren. Danach wendet sich der Weg Richtung Süden. Diesem bergauf folgen bis man schließlich auf den Tauernhöhenweg stößt.Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden, ebenfalls bergauf, über die Nebelkarscharte zum Murtörl. Nun geht es östlich der Kleinarler Ache nach Süden bergauf. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation bis man den Schusterboden erreicht, eine kleine ebene Fläche. Weiter geht es nun dem Weg 702 bergauf folgend. Zunehmend öffnet sich der Blick hinunter zum Tappenkarsee und bei klarem Wetter weit nach Norden. Am Ende dieses Wegabschnitts erreicht man die Abzweigung zum Karteistörl. Von der Abzweigung zum Karteistörl sind es nun nur noch wenige Meter bergauf zum Haselstein. Hier öffnet sich der Blick nach Süden und ins Riedingtal. Von der kleinen Felsnase hat  man bei gutem Wetter einen beeindruckenden Rundblick nach Süden und Westen auf den Tauernhauptkamm sowie nach Norden hinaus auf die nördlichen Voralpen. Vom Haselstein führt der Weg 702, Richtung Süden, quer durch die steilen Osthänge der Glingspitze hinüber in einen Wiesenkessel unterhalb des Nebelkarecks. Hier zweigt ein Steig ins Hintere Riedingtal zur Örgenhiasalm, Zauneralm und Königsalm ab. Von der Abzweigung: Örgenhiasalm führt der Weg 702 in einem Bogen in südöstlicher Richtung, unterhalb der Wasserfallscharte bergauf in die Rinne, die zur Nebelkarscharte führt. Von der Scharte führt ein deutlich sichtbarer Steig entlang des Grats, Richtung Westen zum Gipfel des Nebelkarecks. Von der Nebelkarscharte führt der Weg 702 in einem Bogen unterhalb des Nebelkarecks, zunächst in südöstliche, dann in südwestlicher Richtung, über alpine Matten bergab zum Murtörl. Vom Murtörl in südlicher Richtung bergauf, dem Weg 702 folgen. Kurz vor dem Gipfel des Murecks , zweigt ein kleiner Pfad Richtung Südwesten zum Gipfel ab. Im letzten Abschnitt wendet sich der Weg Richtung Osten zum Albert Biwak.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A/B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.12 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1085 m,  -477 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 13 [min];
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2. Wegabschnitt: Albert Biwak - Weinschnabel - Osnabrücker Hütte

 (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Rast am Albert BiwakBlick auf das Albert BiwakBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum Weinschnabelunterhalb der Schmalzschartebeim Aufstieg zur SchmalzscharteBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstelleversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren SchwarzseeAbstieg zum unteren Schwarzseeam oberen SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere SchwarzseeBlick auf den oberen und unteren Schwarzsee??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom KölnbeinspeicherBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick zur HochalmspitzeGipfel des WeinschnabelBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalBlick in das KleinelendtalKleinelendbachAm Ende des StauseesBlick nach Osten über den KölnbreinspeicherBlick zur Hochalmspitze, r. Osnabrücker Hütteunweit der Osnabrücker HütteOsnabrücker HütteOsnabrücker HütteBlick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt über den Weinschnabel [2754 m] zur Osnabrücker Hütte [2032 m]: Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.
Vom Albert Biwak nach Osten gehen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg der von Stickler Hütte zur Schmalzscharte führt. Vom Abzweig 502/711 ein kurzes Stück in südlicher Richtung zur Schmalzscharte aufsteigen. Von der steinernen Aussichtskanzel an der Schmalzscharte, 2444m mit wunderbarem Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen, geht es westlich des oberen Schwarzsees steil abwärts. Richtung Südwesten auf dem Weg 502, moderat aufsteigend über Blöcke und grobes Gestein, erreicht man nach kurzer Strecke den Weinschnabel. Für den Abstieg vom Weinschnabel Richtung Westen dem Weg 502 folgen. Von dort weiter, steil, Richtung Südwesten absteigen bis man zu dem Abzweig: 502/512 Ost kommt. Auf selber Höhe führt dort der Weg zum Steig zur Arlscharte; bergab, Richtung Südwesten, führt der Weg zum Kölnbreinspeicher. Dem Weg 502, Richtung Südwesten, bergab folgen bis man auf den Weg 512 trifft, der von der Arlscharte herunter kommt. Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Dort trifft man auf den Fahrweg zwischen der Staumauer des Kölnbreinspeicher und der Osnabrücker Hütte. Gegenüber liegt die Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen. Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg, bis man schließlich die Osnabrücker Hütte erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg  Fahrweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.28 km; kum. Auf-/Abstieg:  +786 m,  -1182 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 52 [min];
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3. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgängeram Abzweig: Celler Wegkleines SchneefeldBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegKleinhapscharteSeilversicherung an der KleinhapscharteBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick ins Seebachtal und nach Mallnitzkniffliger Abstieg in einen Grabender Weg nach Osten, rechte Bildmitte: KleinhapschartePassage über ein BlockfeldAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Diese Etappe führt zum Hannoverhaus [2565 m]: Ein modernes Berghotel ohne Charme in aussichtsreicher Lage. Das Hannoverhaus liegt unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn. Es gibt leider viele Beschwerden über mangelnden Service (siehe Google Rezensionen).
Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab, vorbei an kleinen Bergseen. Nach kurzer, unproblematischer Strecke erreicht man die Abzweigung: Celler Weg. Von der Abzweigung: Celler Weg führt der Goslarer Weg Richtung Westen. Schon bald erreicht man den versicherten Übergang an der Kleinhapscharte, der bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein kann. Auf dem weiteren Weg bieten sich bei klarem Wetter Ausblicke auf die Hochalmspitze, zum Säuleck, zur Maresenspitze und hinunter ins Seebachtal. Der Goslarer Weg (Tauernhöhenweg) zieht sich nun, ohne wesentliche Höhenunterschiede, Richtung Westen durch block- und felsdurchsetztes Gelände. Nach Querung eines Block- und Geröllfeldes erreicht man die Bergstation der Ankogelbahn und wenig unterhalb liegt das Hannoverhaus.

Mögliche Alternative: Osnabrücker Hütte - Ankogelüberschreitung - Hannoverhaus

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.17 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1075 m,  -542 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 47 [min];
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4. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Luggetörl - Kleiner Tauernsee - Mindener Hütte

 (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der ArnoldhöheBlick zur alten Hannoverhütte, Weg zum ElschsattelWeg auf dem GratBlick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: ElschesattelAbzweig: ElschesattelBlick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern... und so kann das im Frühsommer ausschauenAussicht vom Luggetörl nach MallnitzBlick Richtung Korntauernder kleine Tauernseeder kleine TauernseeBlick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden)Querung des Abflusses des kleinen Tauernseesexponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee)Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werdenim Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i>etwa 50 m sind mit einem Seil gesichertBlockfeldPassage eines GeröllfeldsBlick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze)Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel)Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze) Blick nach Westen (links Liesgelspitze)Blick nach Süden (Mallnitz)Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz)Blick auf die Mindener Hüttean der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze)sonnige Rast an der Mindener Hüttedie Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener HütteHerman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte
Diese Etappe führt zur Mindener Hütte [2433 m]: Die Mindener Hütte der DAV Sektion Minden/Westfalen ist eine Selbstversorger Hütte in den hohen Tauern. Sie liegt direkt am Göttinger Weg, einem Abschnitt des Tauernhöhenwegs, zwischen dem Hannoverhaus und der Hagener Hütte. Der Talort ist Mallnitz.
Vom Elschesattel, unterhalb des Hannoverhauses, führt der Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) unterhalb des Tauernhauptkamms nach Osten. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg erreicht. Vom Abzweig: Kulturwanderweg folgt der Weg einer noch gut erkennbaren alten Römerstraße. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee, der direkt unterhalb des Tauernkamms liegt. Von hier ist es dann auch nicht mehr weit zum Abzweig: Korntauern, an dem ein Wege hinauf zu dem gleichnamigen, historisch bedeutsamen Übergang ins Gasteinertal führt. Zur Mindener Hütte folgt nun ein fast gerader Aufstieg, an dessen Ende sich eine kurze exponierte Stelle anschließt. Im weiteren Verlauf passiert man ein Geröllfeld, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Schließlich werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +384 m,  -516 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 21 [min];
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5. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte - Hagener Hütte

 (Göttinger Weg, Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg, Rupertiweg/E10)
Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener HütteRichtung Woisgenschartevon der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener HütteMarkierung des Wegsüber ein kleines BlockfeldQuerung eines Geröllfeldes... mit RestschneefelderSteilstelleBlick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hüttevor der Woisgenscharteunterhalb der Woisgenschartevon der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf SüdwestBlick auf die WoisgenschartePassage durch eine Geröllrinne nahe der WoisgenscharteVor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend)Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit SchneefeldBlick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten)Lage der Schlüsselstellesüdlich der der SchlüsselstelleBlick in den Woisgengraben und auf die PaßhuberalmNach Süden, unten die Woisgen Öde und der WoisgengrabenBlick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die HochalmspitzeNach Norden, Richtung WoisgenscharteVor dem Bockriegel, im Hintergrund das BöseckAbzweig zur Romatenspitze Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im HintergrundBlick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. GamskarspitzeBlick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im HintergrundBlick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im HintergrundDer Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die FeldseescharteDer Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im HintergrundNach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener HütteBlick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze )über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten)Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum BockriegelBlick vom Hagener Weg nach SüdenPassage eines Geröllfeldsweiter nach WestenDer Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und GreilkopfBlick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütteder Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i>Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus
Diese Etappe führt zur Hagener Hütte [2446 m]: Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.
Der Weg führt von der Mindener Hütte weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege in die Öde Woisken unterhalb der Woisgenscharte. Unterhalb der Woisgenscharte dreht der Weg dann Richtung Süden und führt zur Schlüsselstelle dieser Etappe. Unterhalb der Romatenspitze hält sich oft bis in den späten Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld. Leider haben sich hier immer wieder schwere Bergunfälle ereignet. Dann leicht ansteigend zum Bockriegel, wo ein Steig zur Romatenspitze abzweigt. Von dort führt der Weg dann unproblematisch über die sogenannten Tauernmähder, bis man schließlich auf den Fahrweg von der Jammnigalm zur Hagener Hütte trifft.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.33 km; kum. Auf-/Abstieg:  +326 m,  -313 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min];
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6. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Duisburger Hütte

 (Hagener Weg, Duisburg-Hannover Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
an der Hagener Hütteauf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hüttenur noch 5 Minuten zur Hagener HütteBlick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm)Blick von der Feldseescharte auf die HochalmspitzeFeldseescharteRast beim Weißgerber Biwak an der FeldseescharteFeldseelacheAuf dem Weg zwischen Duisburger Hütte und Feldseescharte (Blick nach Nordwesten)Blick auf Hochwurten und Zirknitzkammkurz vor der Duisburger Hütte
Diese Etappe führt zur Duisburger Hütte [2572 m]: Duisburger Hütte (2.572 m), Stützpunkt am Tauernhöhenweg – idealer Ausgangspunkt für die Besteigung des Hohen Sonnblick (3.105 m) und Skihochtouren zum Hocharn und Hohen Sonnblick.
Von der Hagener Hütte führt der Tauernhöhenweg in südöstlicher Richtung hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Schließlich erreicht man die Felseescharte, wo durch eine steile Rinne ein Steig von der Jamnigalm herauf kommt. Unweit der Feldseescharte liegt das Dr. Weißergber Biwak (Notbiwak), einer aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Hier führt der Westerfrölke nach Süden, der Tauernhöhenweg nach Nordwesten. Zunächst führt ein steiler Abstieg über splittriges, loses Geröll zu einem kleinen, namenlosen See. Weiter geht es dann über grobes Blockwerk, einige tiefe Schmelzwasserrinnen und Schneefelder, die sich bis in den Sommer halten, in Richtung Duisburger Hütte.

Mögliche Alternative: Von der Hagener Hütte über den Vorderen Geißlkopf zur Duisburger Hütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.35 km; kum. Auf-/Abstieg:  +589 m,  -463 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 27 [min];
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7. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Gletschertor - Rojacher Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Duisburger HütteAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteTalschluß des WurtenBlick zur StaumauerBlumen am Rand des WegesFahrweg Richtung Nordenalpine VegetationBlick nach SüdenFahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicherkurz vor der Liftstation KühlspiesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspiesam Abzweig: 102/158Talstation des KühlspiesliftsWegverlauf (rechts im Bild)Wegverlauf von Süden gesehenNiedere Scharte, Blick zum Sonnblick und HocharnBlick zur Niederen Scharte, rechts das Alteck, unter das Gletschertor des GoldbergkeesGoldbergkeesdas Gletschertor des Goldbergkeesdas Gletschertor des GoldbergkeesBlick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte
Diese Etappe führt zur Rojacher Hütte [2718 m]: Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.
Von der Duisburger Hütte der Skipiste/dem Fahrweg, bergab, Richtung Hochwurtenspeicher folgen. Nun aber nicht hinunter zum Hochwurtenspeicher, sondern in der ersten Kehre unterhalb der Duisburger Hütte dem Fahrweg/Skipiste Richtung Nordwesten folgen. Nach einer weiteren Kehre und ungefähr 700 m zweigt ein Steig Richtung Norden ab. Der Weg 102 folgt dann in nördlicher Richtung dem östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. Dann führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von der Talstation führt die Skipiste/der Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. An einem markierten Steinmandl führt eine steile Schotterrinne hinauf zur Niederen Scharte. Falls man genug Zeit hat, bietet sich dort ein Abstecher auf das Alteck [2942 m] an. Kurz nach der Niederen Scharte passiert man einen kleinen Gletscherrest. Am Ende dieses Wegabschnitts zweigt die ursprüngliche Wegvariante über das Goldbergkees südlich ab. Aufgrund völliger Ausaperung des Gletschers und erheblicher Steinschlaggefahr ist diese Variante nicht zu empfehlen. Die einfachere und sichere Variante führt nördlich hinunter zu den beiden Gletscherseen und dem beeindruckenden Gletschertor des Goldbergkees. Den Abfluss zwischen beiden See weglos passieren. Nach der Querung geht es wieder bergauf, wo dann auch wieder sichtbare Markierungen zurück zum Hauptweg führen. Nun trifft man auf den Weg 122, der von Kolm Saigurn und dem Schutzhaus Neubau heraufführt. Dem Weg 102 folgend, über Blockwerk und Schutt gelangt man schließlich zur Rojacher Hütte.

Mögliche Alternativen:

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +724 m,  -578 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 31 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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8. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Rojacher HütteBlick auf den SonnblickgratBlick hinauf in den Südostgrat... sogar eine kurze LeiterIm Blockwerk des Sonnblick OstgratesTiefblick, Bildmitte Gletschertor des Goldbergkeesheikle Querung am Sonnblickgratsteiler Gletscherabstiegdas ist nicht ohnedie obersten Meter im SüdostgratHoher Sonnblick, Blick auf den GroßglocknerSonnenaufgang am Hohen Sonnblick
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt zum Zittelhaus [3106 m]: Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.
Über den, durch Krampen entschärften, Blockgrat geht es, zum Teil ausgesetzt, hinauf Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler stark exponierter T5/I Grat. Nach der Querung der östlichen Schulter erreicht man schließlich den Gipfel mit dem Zittelhaus und dem Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +427 m,  -39 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 40 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
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9. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Goldzechkopf - Hocharn - Otto-Umlauft-Biwak

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Hoher Sonnblick Nordwand TiefblickBesichtigung der WetterstationSonnenaufgang über der OstschulterBlick auf den Übergang zum HocharnHochgallSelbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamBlick auf den GroßglocknerBlick auf's KleinfleißkeesDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAuf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfelgrößere Spalten, aber gut zu erkennengrößere Spaltengute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher)Schutthalde unterhalb der Südwand zum GoldzechkopfSüdwand von untenSüdwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runterBlick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit KleinfleißkeesBlick nach Nordwesten: HocharnAufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlichhier wird südseitig umgangenBlick hinunter zum ZirmseeDer Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehendieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden... und dann gemütlich hoch zum HocharnRundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher TennRundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal)Rundblick am Gipfel: Richtung SüdenGoldzechkopfHoher Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumAnkogel und HochalmspitzeSchareck und Mölltaler SommerskigebietBlick Richtung NordostenBlick Richtung Nordwestenreichlich Platz für zwei Gipfelkreuzeam HocharnAbstieg vom Hocharn, Blick Richtung WestenBlick auf das Schneehorn und die ArlthöheBlick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft BiwakOtto Umlauft Biwak
Diese Etappe führt zum Otto-Umlauft-Biwak [2987 m]: Das Otto-Umlauft-Biwak ist eine Biwakschachtel an der Krumlkeeskopfscharte in der Goldberggruppe. Das Biwak befindet sich auf 2987 m und ist ein wichtiger Stützpunkt für Touren auf dem Tauernhöhenweg zwischen der Großglockner Hochalpenstraße und dem Zittelhaus auf dem Hohen Sonnblick.
Zunächst geht es über erodierte Gestein ein kurzes Stück zum Kleinfleißkees absteigen. Nun folgt, in nordwestlicher Richtung, Abstieg über das Kleinfleißkees. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss. In einem Bogen Richtung Nordwesten das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees queren. Als Orientierung hilft die exponierte Südwand des Goldzechkopfs. Nachdem man das Eis Kleinfleißkees verläßt, geht es noch ein Stück über den schuttbedeckten Gletscher. Der letzte Teil des Abstiegs in die Goldzechscharte und der Aufstieg zur nördlichen Goldzechscharte verläuft weiter am Grat. An der nördlichen Goldzechscharte trifft der Erfurter Weg auf den Klagenfurter Jubiläumsweg. Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt , kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick. Vom Gipfel des Hocharn geht es in nordwestlicher Richtung auf dem leicht abfallenden Gratrücken in die obere Jausenscharte. Vom Schneehorn dann über einen ausgesetzten Grat zur unteren Jausenscharte. Der Anstieg zur Arlthöhe ist wieder versichert [T4+, I] und westlich davon steigt man knapp nördlich des Grates in die Krumlkeeskopfscharte ab und erreicht dort die Otto-Umlauft-Biwakschachtel.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Gletscherpassage  Schwerer Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.21 km; kum. Auf-/Abstieg:  +699 m,  -818 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 46 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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10. Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Wallackhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
markanter FelskopfHerbertturmAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAufstieg auf das Hintere Modereck von OstenAm Gipfel des Hinteren ModerecksModereck, Blick nach OstenAbstieg in die WeißenbachscharteRoßschartenkogelBlick hinunter ins GroßfleißtalRoßköpflBlick nach Norden auf die Großglockner HochalpenstraßeHochtor, Blick nach SüdenHochtor, Blick nach OstenAm Südportal der Großglockner HochalpenstraßeBlick nach SüdenBlick zum SchareckBlick hinauf zum Südportalam Wallackhaus
Foto ©: Heinz Lüttke, DAV Sektion Minden/Westfalen
Diese Etappe führt zum Wallackhaus [2304 m]: Das Wallackhaus ist ein privater Berggasthof, direkt an der Großglockner Hochalpenstraße, südlich des Hochtors.
Von der Scharte, in der sich das Otto-Umlauft-Biwak befindet, geht es Richtung Nordwesten steil hinauf bis zu einem markanten Abbruch. Der Abstieg vom Modereck erfolgt an einer sehr markanten Stelle: vor dem Gipfelaufbau befindet sich ein Felsturm, der aber seitlich umgangen wird. Im letzten Abschnitt geht es dann steil, z.T mit Kehren, bergab in die Weißenbachscharte , wo sich eine Abzweigung ins Großfleißtal befindet. Nach der Weißenbachscharte wechselt deutlich erkennbar das Gestein: man befindet sich jetzt im sogenannten Tauernfenster, das von Kalkstein geprägt ist. Nach der Scharte geht es Richtung Nordosten aufwärts auf den Kamm der Weißenbachwände, die steil nach Süden hin abfallen. Dann geht es wieder abwärts in die Roßscharte und dann nördlich des Roßschartenkogel, weiter bergab zum Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck, wo der Geotrail nach Süden zum Schareck führt. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Schareck dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Ohne wesentliche An- und Abstieg erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn. Hier besteht auch die Möglichkeit über den Geotrail zum Wallackhaus abzusteigen. Vom Abzweig: Klagenfurter Jubiläumsweg/Großglockner Panoramabahn dem Klagenfurter Jubiläumsweg weiter nach Westen folgen. Der Weg führt nördlich des Kamms, leicht ansteigend in Richtung Tauernkopf, ein Grasberg, dessen Gipfel knapp südlich passiert wird. Dann geht es steil über eine Stufe in Serpentinen hinunter zum Hochtor, ein Sattel direkt über der Großglockner Hochalpenstraße. Vom Hochtor führt der Steig in Sepentinen, zuerst durch Geröll, später durch schütere alpine Rasen, zum Südportal der Großglockner Hochalpenstraße hinunter.Am Südportal befindet sich eine Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Sie beinhaltet unter anderem eine bronzene Römerstatuette des Halbgottes Herkules aus der Zeit um Christi Geburt, die an der Südseite des Hochtortunnels gefunden wurde. Weitere Bruchstücke von Statuetten sowie keltische und römische Münzen belegen eindrucksvoll die Existenz eines Passheiligtums am Glocknerübergang, der als kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd von Bedeutung war. Vom Südportal zunächst entlang des Parkplatzes der Großglockner Hochalpenstraße bergab folgen. Die Hochalpenstraße überqueren und dann weiter in selber Richtung, westlich der Straße weiter absteigen bis man das Wallackhaus erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 Kletterstelle: I (nach UIAA)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.02 km; kum. Auf-/Abstieg:  +478 m,  -1161 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 10 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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11. Wegabschnitt: Wallackhaus - Spielmann - Glocknerhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
am WallackhausBlick hinauf zum SüdportalBlick zum SchareckBlick nach SüdenAm Südportal der Großglockner HochalpenstraßeBrennkogel vom Hochtor gesehen, der Weg verläuft unterhalb des Brennkogels nach WestenSpielmann von SüdwestenUntere Pfandlscharte (Bildmitte), Spielmann (rechts oben), Glocknerhaus (rechts unten, außerhalb des Bilds)
Foto ©: Magnuss at commons.wikimedia.org   Lizenz: CC BY-SA 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über den Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus [2132 m]:
Vom Wallackhaus Richtung Norden über Bergwiesen aufsteigen, bis die Hochalpenstraße überquert wird. Diesem bis zum Südportal folgen.Am Südportal befindet sich eine Ausstellung mit dem Titel Passheiligtum Hochtor. Weitere Bruchstücke von Statuetten sowie keltische und römische Münzen belegen eindrucksvoll die Existenz eines Passheiligtums am Glocknerübergang, der als kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd von Bedeutung war. Von der nördlichen Seite des Parkplatzes am Südportal der Großglockner Hochalpenstraße führt der Steig in Serpentinen steil bergauf; zuerst durch schütere alpine Rasen, später durch Geröll. Schließlich trifft man am Hochtor auf den Tauernhöhenweg. Der Weg 141 führt weiter nach Norden hinunter zum Parkplatz am Nordportal. Vom Hochtor führt der Klagenfurter Jubiläumsweg entlang der Ostflanke des Großen Margötzenkopf durch Blockgelände und Geröllfelder Richtung Nordwesten. Nach einer Einsattelung geht es zum unscheinbaren Gipfel des Bretterkopfs und von dort Richtung Süden über Schutt und durch Blockgelände zur Bretterscharte. Schließlich erreicht man einen Steig der Richtung Norden hinauf zum Gipfel des Brennkogels führt. Von der Spielmannscharte über den ausgesetzten Nordostgrat, mit Versicherungen und leichten Kletterpassagen hinauf zum Gipfel des Spielmann.[NO_SUMMARY]Eine aufschlussreiche Fotostrecke findet sich in.[/NO_SUMMARY] Über den Westgrat Richtung Untere Pfandlscharte absteigen. Direkt unterhalb des Gipfels muss ein versichertes,  das den Einsatz der Hände erfordert, passiert werden.Siehe hierzu: Dem Tauernhöhenweg Richtung Südwesten, bergab folgen. Beschreibungen dieses Weges finden Sie unter: ferner gibt das folgende Video einen guten Eindruck: Einige Fotos zum Wegverlauf an der Unteren Pfandlscharte:
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.77 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1042 m,  -1214 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 30 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
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12. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Franz-Josephs Höhe - Hofmannshütte - Rondell Wasserfallwinkel - am Elschberg - Oberwalderhütte

 (Gamsgrubenweg)
???Wasserspiegelungen im Tunnel an der Franz-Josephs HöheTonspiele im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheBergkristall im Tunnel bei der Franz-Josephs HöheBlick aus dem Tunnel bei der Franz-Josephs Höhe zum GroßglocknerBlick zu Franz-Josephs HöheBlick hinunter zur Franz-Josephs HöheBlick zur Oberwalderhütte
Diese Etappe führt zur Oberwalderhütte [2973 m]: Aufgrund der Lage in großer Höhe und inmitten der Gletscherlandschaft auf der Ostseite des Großglockners ist die Oberwalderhütte Stützpunkt für eine Vielzahl alpiner Hochtouren.
Vom Glocknerhaus dem Güterweg Richtung Norden zum Pasterzenhaus folgen. Nach dem Bach zunächst nach Norden und dann nach Westen dem Steig folgen. Vom Parkplatz: Hoher Sattel der Großglocknerstraße Richtung Westen folgen, bis man die Franz-Josephs Höhe erreicht. Von der Franz-Josefs-Höhe führt der Gamsgrubenweg zunächst durch 6 Tunnels, die einerseits Schutz vor Steinschlag bieten, andererseits Ausstellungen zur Sagenwelt rund um den Großglockner beherbergen. Nach etwa 800 m kommt man ins Freie und hat einen beeindruckenden Rundblick - unter anderem auf den Großglockner und die Pasterze. Im Frühsommer, bei Schnee ist dieser Abschnitt zwischen Tunnel und Hoffmannshütte exponiert. Aktuelle Meldung: Alle 6 Tunnel sind geöffnet! Seilsicherungen ab Tunnel 6 vorhanden! Am Rondell Aussichtspunkt Wasserfallwinkel dem Weg 702, leicht ansteigend, Richtung Nordwesten folgen, bis er sich in einer Kurve für eine kurze Wegstrecke nach Süden wendet. Am Ende erreicht man einen Abzweig, nach Süden erreicht man nach wenigen Metern den Gipfel des Elschbergs, weiter nach Westen führt der Weg zur Oberwalderhütte. Dem Steig Richtung Nordnordwest, bergauf über den Gletscherschliff folgen, bis man den Rand des Südlichen Bockkarkees erreicht. Der Track dieses Wegabschnitts ist nicht sicher und hängt sehr stark von der aktuellen Schnee- und Spaltensituation ab.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Straße  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.1 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1091 m,  -250 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 18 [min];
Wegbetreuung:
Alpenverein Austria
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13. Wegabschnitt: Oberwalderhütte - Obere Ödenwinkelscharte - Berghotel Rudolfshütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Gletscherpassage  Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.54 km; kum. Auf-/Abstieg:  +487 m,  -1145 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 29 [min];
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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