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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
  Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
  Abzweig: alte Skipiste ► Abzweig: 139/alte Skipiste (Grund: Waldarbeiten)
  Abzweig: alte Skipiste ► Abzweig: zur Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
  Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
  Abzweig: Jamnigalm ► Abzweig: Feldseescharte (Grund: wegen Schnee)
Tourverlauf: Mallnitz/Dorfplatz - Watzinger Alm - Lonzaköpfl - Böseckhütte - Feldseekopf - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Hagener Hütte - Jamnigalm - Parkplatz: Jamnigalm
Strecke: 28.36 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2846 m,  -2359 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  18 [h] 12 [min];
Fototour  Fototour
Mögliche Alternative:

1. Wegabschnitt in Mallnitz

  Talortseite öffnen Talortlink
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.36 km; kum. Auf-/Abstieg:  +24 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 09 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Lonzaköpfl - Böseckhütte

 (Hengstenbergweg, Westerfrölkeweg)
Forstweg zur Watzinger Alm/Häusleralmauf der Höhe des CampingplatzesSteinschlagLonzagrabenLonzagrabenLonzagrabenLonzagrabenBlick nach Norden/MallnitzRodungsflächean der RodungsflächeBlick ins Dösental von der WatzingeralmBlick von der Watzingeralm Richtung Tauernhauptkammvor der Häusleralmdie Gaststube der Häusleralmauf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rastoberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach MallnitzBlick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogelnach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die GamskarlspitzeAusblick auf den TauernhauptkammBlick ins Seebachtal, im Hintergrund der AnkogelBlick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hüttebuntes Muster im Schottergesteinder Aufstieg zum Lonzaköpfl an der BaumgrenzeBlick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins MölltalBlick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links)Blick nach Norden auf den TauernhauptkammLonzaköpfl rechts im Hintergrunddie letzten Meter zum GipfelBlick hinunter nach MallnitzBlick zum Gipfeldas Gipfelkreuzam Gipfeldas Lonzaköpfl<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 2</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende, Blick Richtung Lonza<em>Seilstelle 3</em><em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, oberer Bereich<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 4</em>, Blick von unten<em>Seilstelle 4</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 4</em>,  Blick nach unten<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, exponierte Stelle<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung OstenEdelweiß am WegAufstieg durch den Felsam Törlkopfam Törlkopfder Gratweg Richtung LonzaköpflBlick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm)Blick nach Süden, TörlkopfBlick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das SeebachtalBlick nach Westen ins Fraganter TalBlick Richtung Krippenhöhe<em>Seilstelle 6</em>, südöstlich von der Krippenhöhe<em>Seilstelle 7</em>, nordwestlich von der KrippenhöheBlick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhüttedie Böseck HütteBlick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur LonzaBlick nach Osten
Diese Etappe führt über das Lonzaköpfl [2319 m] zur Böseckhütte [2592 m]: Die Böseckhütte der DAV Sektion Mülheim/Ruhr ist eine Selbstversorger Hütte (Kategorie I). Sie ist ein exponierter Stützpunkt am Westerfrölkeweg von der Feldseescharte zum Lonzaköpfl.

Zunächst geht es westlich am Fußballplatz vorbei. Weiter verläuft der Weg z.T im Wald oder am Waldrand nach Süden. Schließlich kommt man zu einem Forstweg, der steil aufwärts, nach Westen zur Häusleralm führt. Weiter nach Süden, wieder im Wald, führt der Hengstenbergweg nach Rabisch. Dem Weg weiter nach Süden im Wald folgen. Danach, nach einem kurzen Wegstück im Wald, zweigt der Weg 142 Richtung Westen zur Watzinger Alm ab. Geradeaus weiter führt der Weg nach Rabisch und weiter zum Almgasthof Himmelbauer. Vom Hengstenbergweg oberhalb von Rabisch geht es zur Watzingeralm zunächst nach Westen, später Nordwesten, bergauf durch den Wald. Nach etwa halber Strecke passiert man in einer Waldlichtung die Oswaldhütte. Von der Watzinger Alm südlich des Fahrwegs ein kurzes Stück entlang des Lonzabachs gehen, bis man diesen dann quert. Nach dem man den Graben des Lonzabachs verlassen hat zweigt ein Steig ab, der bergauf zur alten Skipiste von der Häusleram führt. Dieser dann bergauf zur Häusleralm folgen. Die Häusleralm ist derzeit nicht bewirtschaftet. Von der Häusleralm geht es Richtung Westen über die Almfläche und dann weiter durch Erlen- und Latschenfelder aufwärts, bis man an eine steil nach Norden abfallende Kante gelangt. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick nach Norden auf den Tauernhauptkamm von der Feldseescharte im Westen bis zum Ankogel im Osten. Weiter geht es aufwärts, nun im offenen Gelände, Richtung Südwesten, bis man nach einigen Serpentinen zu dem Rücken kommt, der sich vom Lonzaköpfl nach Südosten herunterzieht. Bei klarem Wetter öffnet sich hier der Ausblick nach Süden ins Mölltal und nach Osten mit Hochalmspitze und dem Säuleck. Über alpine Matten geht es unproblematisch nach Nordwesten und nach etwa 400 m ist der Gipfel des Lonzaköpfl erreicht.

Der Weg von Lonzaköpfl bis zur Mauternitzscharte, der nahe dem Kamm zwischen dem Tauerntal im Norden und der Staner- und Wollinitzenalm im Süden verläuft, ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll. Vom Lonzaköpfl geht es mit leichter Kletterei zum Törlkopf, die aber mit Stahlseilen gut versichert ist. Vor und nach der Krippenhöhe befinden sich zwei weitere versicherte Passagen. Dann geht es unproblematisch weiter zur Mauternitzscharte. Trittsicherheit ist Voraussetzung für diesen Wegabschnitt. Von der Mauternitzscharte führt der Weg nochmals ansteigend, aber unproblematisch weiter nach Norden zur Böseckhütte.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Schwerer Bergweg
Zustand des Weges: ACHTUNG: 1 Wegabschnitt ist derzeit gesperrt!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 7 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.6 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1834 m,  -452 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 26 [min];
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3. Wegabschnitt: Böseckhütte - östliche Oschenikscharte - Kammscharte - Astromscharte - Feldseekopf - Hagener Hütte

 (Westerfrölkeweg, Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
An der Böseckhütte Richtung Oscheniksee und weiter zur FeldseescharteBlick auf die Böseckhütte von Norden, im Hintergrund der Weg zur Lonza unterhalb des Kammsnahe der Böseckhütte, Blick nach Norden ins Tauerntaleiner der Straköpfe vom SüdenBlick von der Böseckhütte Richtung östliche Oscheniksartein der östlichen Flanke des Bösecksin der östlichen Flanke des Bösecksöstliche Flanke des Bösecksalte Wegweisertafel an der östlichen OschenikscharteBösecksee und dahinter der Oschenikseeoberhalb des Oscheniksee, Blick nach SüdenBlick auf den Oscheniksee (Nordseite), im Hintergrund die SchwanspitzBlick zur Kammscharte (im Astromkar)Passage unterhalb einer Felswand im AstromkarPassage unterhalb einer Felswand im AstromkarBlick Richtung AstromscharteAufstieg aus dem Astromkar zur Astromschartedie Kammscharte, Sicht aus dem oberen Astromkarim Astromkardie AstromscharteBlick nach Westen auf den WurtenspeicherFeldseekopf und im Hintergrund der Vordere Geißlkofder FeldseekopfBlick hinunter auf den Feldseespeicherdas Weißgerber Biwak, hier zweigt der Weg zur Duisburger Hütte nach Noden abWegweiserFeldseescharteBlick von der Feldseescharte auf die HochalmspitzeBlick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm)nur noch 5 Minuten zur Hagener Hütteauf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hüttean der Hagener Hütte
Diese Etappe führt über den Feldseekopf [2864 m] zur Hagener Hütte [2446 m]: Die Hagener Hütte liegt am Übergang zwischen Mallnitz und Sportgastein/Naßfeld, einem alten Römerweg. Hier kreuzen sich der von Westen nach Osten verlaufenden Europäische Fernwanderweg E10, der Zentalalpenweg 02, der Kärntner Grenzweg und der Tauernhöhenweg mit dem von Norden nach Süden verlaufenden Rupertiweg 10.

Von der Böseckhütte verläuft der Westerfrölkeweg in westlicher Richtung unterhalb den Straköpfen durch Fels und Geröll. Schließlich erreicht man eine Abzweigung zum Böseck. Weiter verläuft der Weg durch die Ostflanke des Bösecks in nördlicher Richtung bis zur östlichen Oschenikscharte. Von dort folgt dann, oberhalb des Bösecksees, der Abstieg zum Oscheniksee. Dieser Wegabschnitt führt durch lockeres Geröll und ist manchmal nicht deutlich zu erkennen. Vom Versorgungsweg am westlichen Rand des Oscheniksees geht es hinauf zur Kammscharte und weiter über den oberen Teil des Astrom Kars zur Astromscharte. Der Weg durch Geröllfelder ist, mangels Markierungen, teilweise schwer zu finden. Von der Astromscharte geht es zunächst weiter nach Westen und dann nach Norden aufsteigend zum Feldseekopf. Auf dem Weg bieten sich beeindruckende Aussichten nach Osten wie nach Westen. Vom Feldseekopf erfolgt dann über einem Grat der Abstieg hinunter zum Weißgerber Biwak und der Feldseescharte, wo man auf den Tauernhöhenweg zwischen Duisburger und Hagener Hütte stößt.

Nun wendet sich der Weg nach Nordosten und nach kurzer Strecke passiert man einen Steig, der sich steil durch eine Rinne von der Jammnigalm herauf zieht.

Von der Feldseescharte führt der Weg 102 in nordöstlicher Richtung, dabei erfordern einige sandige Rinnen ebenso erhöhte Aufmerksamkeit, wie auch die Umgehung einer Felskante. In diesem Abschnitt führt der Tauernhöhenweg , hoch über dem Tauerntal mit seinen grünen Bergwiesen, durch die zum Teil steilen Flanken des Geißlkopfs. Schließlich erreicht man die Hagener Hütte.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.97 km; kum. Auf-/Abstieg:  +966 m,  -1112 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 00 [min];
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4. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Altes Tauernhaus - Tauernkreuz - Parkplatz: Jamnigalm

 (Rupertiweg/E10)
Blick von der Hagener Hütte ins Tauerntalunterhalb der Hagener HütteHagener Hütte(oben, vor der Renovierung) und Tauernhaus (unten)das neu renovierte TauernhausTauernhaus 1936TauernkreuzBergmesse am TauernkreuzRichtung Hagener Hütteim Frühsommer, Blick Richtung Hagener HütteFreimachen des Weges zur Hagener Hütte im FrühjahrWeg zur Hagener Hüttebeim neuen ManhardhausQuerung eines Bachs oberhalb der Jamnig HütteJamnig HütteJamnigalmFahrweg zur JamnigalmAbzweig: Stocker Hütte/LusenFahrweg zur JamnigalmWegweiser am ParkplatzParkplatz und Bushaltestelle unterhalb der Jamnig HütteDas Ende der Tauerntalstraße
Diese Etappe führt zur Parkplatz: Jamnigalm [1674 m]:

Der Abstieg von der Hagener Hütte führt zunächst nach Südosten, bis man nach wenigen Metern die Abzweigung Richtung Mindener Hütte (Tauernhöhenweg) erreicht. Weiter Richtung Süden führt der Weg hinunter zur Jamnigalm. Dieser Weg war schon in der Kelten- und Römerzeit ein wichtiger Alpenübergang und war bis zur Eröffnung des Tauerntunnels ein Säumer Pfad. Schon bald passiert man auf 2380 m Höhe das historische Tauernhaus, eine alte Säumer Station. Kurz danach kommt man zum Tauernkreuz. Weiter geht es den Güterweg bergab, bis man schließlich die Jammnigalm, auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals, erreicht. Dieser Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch. Von der Jamnigalm führt ein Fahrweg bergab. In einer Serpentine erreicht man die Abzweigung: Stocker Hütte/Lusen, wo der Rupertiweg nach Mallnitz geht. Folgt man dem Fahrweg erreicht man nach kurzer Stecke den Parkplatz am Ende der Tauerntal Straße und die Haltestelle des Wanderbusses.

ergänzende (Touren-)beschreibungen für diesen Abschnitt:

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.43 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -794 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 36 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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