Übersicht:

MurtörlAlbert BiwakBlick vom Weinschnabel nach WestenOsnabrücker HütteGroßelendscharte - der Übergang vom Maltatal ins SeebachtalHannoverhaus unterhalb der AnkogelbergbahnAltschneefeld zwischen Hannoverhaus und Mindener HütteBlick von der Mindener Hütte nach OstenMindener HütteHagener HütteFeldseescharte und Weißgerber BiwakDuisburger HütteAn der Fraganter ScharteGletschertor am GoldbergkeesRojacher HütteSüdostgrat des Hohen SonnblicksZittelhaus am Hohen SonnblickÜbergang zum HocharnQuerung des Kleinfleißkeesletzter Anstieg zum HocharnBlick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft BiwakOtto Umlauft BiwakBlick nach Westen zur Großglockner Hochalpenstraße und dem HochtorHochtor, Blick nach OstenGroßglockner Hochalpenstraße - Hochtor/Südportal
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Der Tauernhöhenweg ist eine Weitwanderwege in den Hohen und Niedern Tauern. Er beginnt im Osten bei Seckau und endet im Westen bei Krimml. Der Tauernhöhenweg ist Teil des Zentralalpenwegs 02. Hier wird der zentrale Abschnitt in den Hohen Tauern von Osten nach Westen beschrieben. Dabei handelt es sich um eine hochalpine Mehrtagestour (zum Teil mit Gletscherpassagen, mit versicherten Abschnitten und kurzen Kletterabschnitten), ein 'Hütte zu Hütte' Trekking, in 11 Etappen, ohne dass man ins Tal absteigen muss.
Im Osten beginnt der Tauernhöhenweg bei der Tappenkarseehütte (bewirtete Hütte) und betritt die Region Hohe Tauern beim Murtörl, eine kleine Scharte mit vielen Kreuzen mitten in der 'Pampa'. Von dort führt er nahe des Tauernhauptkamms, meist südlich davon, nach Osten. Neben der Überquerung des Gipfel Weinschnabel [2754 m] und des Gipfel Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m], lässt sich diese Tour auch mit Besteigungen anderer markanter Gipfel, wie Gipfel Ankogel [3252 m], Gipfel Gamskarlspitze [2833 m] und Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m] kombinieren.
Ab dem Hohen Sonnblick gibt es zwei Varianten des Tauernhöhenwegs, die weiter nach Osten führen, eine normale und eine hochalpine und anspruchsvolle Variante:
  • Die normale Variante (02B) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über das Kleinfleißkess hinunter zum Alter Pocher (Berggasthof) und weiter nach Talort Heiligenblut. Von dort in der Schobergruppe nach Talort Kals am Großglockner und weiter zum Matreier Tauernhaus in der Granatspitzgruppe.
  • Die hochalpine Variante (02) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über den Gipfel Hocharn [3254 m], weiter am Grat des Tauernhauptkamms zum Hochtor an der Großglockner Hochalpenstraße und dann über den Gipfel Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus (bewirtete Hütte) (Klagenfurter Jubiläumsweg). Weiter geht es über die Franz-Josephs Höhe zur Oberwalderhütte (bewirtete Hütte). Von dort führt die letzte Etappe über das Ödenwinklkees (Gletscherpassage) und die Obere Ödenwinkelscharte (3233 m) zum Berghotel Rudolfshütte.
Es sind verschiedene Zustiege und Abstiege möglich. Beide Varianten lassen sich bis Krimml fortsetzen.
Der Tauernhöhenweg führt durch hochalpines Gelände mit Gletscherpassagen, kürzeren Kletterstellen, versicherten Wegabschnitten, exponiertes Gelände und auch im Hochsommer muss mit Altschneefeldern und schneebedeckten Rinnen gerechnet werden. Seine Begehung erfordert neben Trittsicherheit auch gut alpine Erfahrung, sehr gute Kondition und eine angemessene Ausrüstung.
Aus dem Streckenverlauf der verschiedenen Varianten und den Verbindungen zwischen diesen Varianten ist ersichtlich, dass der Tauernhöhenweg eher ein Netzwerk von Wegen ist, aus dem sie ihre individuelle Tour zusammenstellen können.

Tauernhöhenweg - hochalpine Variante
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Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte   Endpunkt: Berghotel Rudolfshütte
Via: Murtörl, Weinschnabel, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Hocharn, Spielmann
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Tappenkarseehütte, Albert Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Otto-Umlauft-Biwak, Wallackhaus, Glocknerhaus, Oberwalderhütte
Talort(e): Malta, Muhr, Kleinarl, Mallnitz, Heiligenblut
Mehrtagestour -- Dauer: 63 h 56 min  Strecke: 109 km  +9149 m  -8654 m
Tauernhöhenweg - normale Variante
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Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte   Endpunkt: Lucknerhaus
Via: Murtörl, Weinschnabel, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Goldgräberdorf/Alter Pocher
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Tappenkarseehütte, Albert Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Alter Pocher, Salmhütte, Glorer Hütte, Lucknerhaus
Talort(e): Malta, Muhr, Kleinarl, Mallnitz, Heiligenblut, Kals am Großglockner
Mehrtagestour -- Dauer: 54 h 32 min  Strecke: 97.16 km  +7547 m  -7447 m

Interessante Links:

Schema der Tour

© Tauernhöhenwege.org

Etappen:

Folgende Zustiege im Osten sind denkbar:
  • Vom Jägersee zur Tappenkarseehütte [Strecke: 8.99 km  +759 m  -43 m]
    Tappenkarseehütte (bewirtete Hütte)
    Bis zum Jägersee führt eine öffentliche Straße. Der Jägersee wird auch vom Postbus 530 angefahren. Vom Parkplatz bzw. der Postbus-Haltestelle an der östlichen Seeseite auf einem befahrbaren Waldweg bis zum Parkplatz Schwabalm gehen. Das ist eine Mautstraße für PKW, die vom 1. Juni bis 10. Oktober geöffnet ist (Maut: € 4,80 je PKW). Hier beginnt der eigentliche Anstieg zum Tappenkarsee. Anfangs durch lichte Wälder, später in mäßig steilen Serpentinen steigt der Weg bis zum Tappenkarsee an. Von dort geht es weiter entlang des Sees. Am Ende des Tappenkarsees befindet sich die Tappenkarseealm und und ein Stück weiter die Tappenkarsseehütte.
  • von Obertauern über die Südwiener Hütte und die Franz-Fischer Hütte zur Tappenkarseehütte (Mehrtagestour)
Die eigentlichen Etappen des Tauernhöhenwegs in den Hohen Tauern:
  • Etappe 1: Tappenkarseehütte - Murtörl - Albert Biwak [Strecke: 11.12 km  +1085 m  -477 m]
    Albert Biwak (Biwak)
    Von der Tappenkarseehütte geht es, parallel zur Kleinarler Ache, hinauf durch das Tappenkar und dann weiter zum Haselstein (2160 m). Der Haselstein ist der Übergang ins Riedingtal. Von dort führt der Weg, oberhalb des Talschlusses des Riedingtals, entlang der Ostflanke der Glingspitze bis zur Wasserfallscharte, von der man Ausblicke weit in Westen hat. Zwischen Haselstein und Wasserfallscharte befinden sich zwei versichert Passagen. Nach der Wasserfallscharte führt der Weg in einer Rinne steil hinauf zur Nebelkarscharte (2453 m), dem höchsten Punkt dieser Etappe. Ein kurzer Abstecher führt zum Nebelkareck (2535 m) mit beidruckendem Rundblick. Von der Nebelkarscharte geht es nun über Almengelände hinunter zum Murtörl (2260 m). Eine Scharte, mit vielen Kreuzen, zwischen dem Großarltal und dem Murtal. Hier betritt der Tauernhöhenweg die Hohen Tauern. Weiter geht es Richtung Süden, vorbei am Mureck (2402 m) und oberhalb des Talschlusses der Mur zum Albert Biwak.

    alternative Zustiege zum Albert Biwak:
  • Etappe 2: Vom Albert Biwak über den Weinschnabel zur Osnabrücker Hütte [Strecke: 12.28 km  +786 m  -1182 m]
    Osnabrücker Hütte (bewirtete Hütte)
    Von der Schmalzscharte, die unweit, nördlich des Albert Biwaks liegt, geht es hinunter zu dem unteren und oberen Schwarzsee. Danach folgt der unproblematischer Anstieg über die Muritzscharte über Blöcke und grobes Gestein hinauf zum Weinschnabel (2754m), einem schönen Aussichtsberg in die Hohen und Niederen Tauern. Der Abstieg führt in südwestlicher Richtung zunächst zur Marchkarscharte, wo man einen schönen Ausblick in das Schöder- und Großartal hat. Weiter geht es dann steil bergab zum Arlboden am Kölnbreinspeicher, wo sich eine Gedenkstätte für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinspeichers befindet. Von dort dann, ohne große Anstrengung und mit geringem Anstieg, auf dem Fahrweg in südwestlicher Richtung am nördlichen Ufer des Speichersees zur Osnabrücker Hütte.
    Längere Bergtour, die gute Kondition, alpine Erfahrung und Trittsicherheit erfordert. Zwischen den Schwarzseen befindet sich eine versicherte Kletterstelle und beim Abstieg vom Weinschnabel müssen oft Altschneefelder gequert werden.

    alternativer Zustieg zur Osnabrücker Hütte: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.23 km  +464 m  -363 m]
Von der Osnabrücker Hütte sind 3 Varianten denkbar:
  • die 'normal' Variante (so wie im Weiteren beschrieben):
    • Etappe 3: Osnabrücker Hütte ► Hannoverhaus (Tauernhöhenweg) [Strecke: 8.17 km  +1075 m  -542 m]
      Hannoverhaus (bewirtete Hütte)
      Von der Osnabrücker Hütte zum Fallboden und dann weiter zur Großelendscharte aufsteigen. Die Großelendscharte ist der Übergang zwischen dem Maltatal und dem Seebachtal bei Mallnitz. Weiter geht es auf dem Tauernhöhenweg Richtung Westen bis zum Hannoverhaus.
    • Etappe 4: Hannoverhaus ► Hagener Hütte [Strecke: 14.29 km  +711 m  -830 m]
      Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte), Hagener Hütte (bewirtete Hütte, Provianteinkauf möglich)
      Der Weg verläuft zunächst über den Göttinger Weg und nach der Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte) auf dem Hagener Weg (Abschnitte des Tauernhöhenwegs) Richtung Westen. Bis zum Abzweig: Korntauern ist der Wegverlauf unproblematisch. Im nächsten Abschnitt zur Mindener Hütte muss ein steinschlaggefährdeter Abschnitt und eine kurze versicherte Passage (einfach) passiert werden. Nach der Mindener Hütte ist wegen einer kurzen, kritischen Passage eines steilen Schneefelds (oft bis in den Sommer hinein) der Wegabschnitt als schwarzer Weg eingestuft. Nach dieser Passage ist der weitere Weg zur Hagener Hütte unproblematisch.
      Alpine Erfahrung und Trittsicherheit sind erforderlich.
    • Etappe 5: Hagener Hütte ► Duisburger Hütte [Strecke: 9.34 km  +594 m  -468 m]
      Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak (Biwak), Duisburger Hütte (bewirtete Hütte)
      Von der Hagener Hütte zunächst nach Südwesten den Tauernhöhenweg folgen. Nach knapp der Hälfte der Strecke steigt der Weg steiler zur Feldseescharte und dem nahegelegene Weißgerber Biwak (nur Notunterkunft) auf. Nach Süden hat man in diesem Abschnitt schöne Ausblicke in das Tauerntal bis hinunter nach Mallnitz oder nach Osten zum Ankogel und zur Hochalmspitze. Nach dem Weißgerber Biwak geht es ein kurzes Stück steil hinunter und der Ausblick öffnet sich nach Westen (bis hin zum Sonnblick) und hinunter ins Fraganter Tal mit seinen Stauseen. Dann geht es weiter Richtung Nordwesten, größtenteils über Blockgelände, bis man schließlich die Duisburger Hütte erreicht.
  • für Gipfelstürmer:
    • Etappe 3: Osnabrücker Hütte - Ankogelüberschreitung - Hannoverhaus [Strecke: 9.87 km  +1379 m  -846 m]
      Hannoverhaus (bewirtete Hütte)
      Von der Osnabrücker Hütte über den Tauernhöhenweg in den Fallboden aufsteigen. Dort dann den Weg 539 Richtung Kleinelendtal nehmen, bis man zu der Abzweigung für den Ostaufstieg zum Gipfel Ankogel [3252 m] über das Kleinelendkees kommt. Über das Kleinelendkees und den Nordostgrat erreicht man dann den Hauptgipfel des Ankogel. Richtung Südwesten geht es dann über den kleinen Ankogel und dem Lassacher Kees hinunter zum Hannoverhaus [2.719 m].
    • Etappe 4: Hannoverhaus ► Mindener Hütte [Strecke: 6.96 km  +384 m  -516 m]
      Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte)
      Vom Hannoverhauses, das unterhalb der Bergstation der Ankogelbahn liegt, führt der Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) unterhalb des Tauernhauptkamms nach Westen. Zwischen dem Abzweig: Kulturwanderweg und dem Abzweig: Korntauern folgt der Weg einer noch gut erkennbaren, alten Römerstraße, die von Mallnitz über den Korntauern ins Gasteintal führt. In diesem Wegabschnitt passiert man auch den kleinen Tauernsee, ein kleiner Bergsee, der direkt unterhalb des Tauernkamms liegt. Ab dem Abzweig: Korntauern wird der Weg anspruchsvoller. Es müssen einige steinschlaggefährdete Abschnitte, eine kurze versicherte Passage und bis im Frühsommer ein Altscheefeld passiert werden. Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung sind deshalb erforderlich. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist dann wieder unproblematisch.
      Hier bietet sich eine Abstecher auf die Gipfel Gamskarlspitze [2833 m] an:
      Von der Minderner Hütte auf die Gamskarlspitze [Strecke: 2.77 km  +471 m  -71 m]
    • Etappe 5: von der Mindener Hütte über die Hagener Hütte und den Vorderen Geißlkopf zur Duisburger Hütte [Strecke: 16.91 km  +1135 m  -996 m]
      Hagener Hütte (bewirtete Hütte, Provianteinkauf möglich), Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak (Biwak), Duisburger Hütte (bewirtete Hütte)
      Von der Mindener Hütte dem Tauernhöhenweg nach Westen bis zur Hagener Hütte folgen. Von dort führt der Aufstieg zum Vorderen Geißlkopf nach Südwesten. Vom Geißlkopf in die Scharte Richtung Hinterer Geißlkopf und dann weiter zur Feldseescharte absteigen. Der letzte Abschnitt der Tour folgt wieder dem Tauernhöhenweg zur Duisburger Hütte.
  • für Talfreunde, die sich auch mal ein Tag Rast gönnen wollen:
Von der Duisburger Hütte ist ein Abstieg nach Innerfragant/Flattach möglich.
Duisburger Hütte - Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation [Strecke: 1.64 km  +5 m  -340 m]
und dann mit der Mölltaler Gletscherbahn nach Innerfragant
Reiseinformation: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation - Flattach, Kleindorf  Reiseinformation: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation - Flattach, Kleindorf

 
Weiter geht es dann: Vom Zittelhaus sind zwei Varianten möglich:
  • die hochalpine Variante:
  • und eine normale Variante:
    • Etappe 7: Abstieg vom Zittelhaus über den Alten Pocher nach Heiligenblut [Strecke: 13.66 km  +404 m  -2214 m]
      Alter Pocher (Berggasthof)
      Vom Hoher Sonnblick/Zittelhaus führt der Abstieg in südwestlicher Richtung über das Kleinfleißkees. Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte fernhalten. Nachdem man den Gletscherrand erreicht hat, führt der Weg durch unübersichtliches Blockgelände um das Hörndl herum zum Zirmsee. Von dort geht es dann hinunter ins Kleinfleißtal bis man schließlich das Gasthaus Alter Pocher erreicht (Rast- und Übernachtungsmöglichkeit). Der Abstieg führt zum Teil entlang des reisenden Bachs, zum Teil durch lichte Lärchen- und Zirbenbergwald.
      Vom Alten Pocher, wo sich auch das Goldgräberdorf befindet, nun der schmalen, wenig befahrenen Straße in Richtung Südwesten folgen. Kurz nach der kleinen Fleißalm die Straße und folgt dem Pfad durch den lichten Bergwald folgen. Durch den Wald weiter absteigen, bis man bei der Goldwaschanlage Mühlgraben wieder auf die Fahrstraße trifft. Nach der Querung der Apriacher Höhenstraße weiter, rechts der Großen Fleiß absteigen, bis man auf den Alpe Adria Trail stößt. Diesem dann nach Westen bis nach Heiligenblut folgen.
      Vom Alten Pocher ist auch eine etwas kürzer Variante möglich Vom Alten Pocher zur Fleißkehre [Strecke: 3.36 km  +90 m  -462 m] und von dort mit dem Bus nach Heiligenblut.
      Reiseinformation: Fleißkehre - Heiligenblut Seilbahn Talstation  Reiseinformation: Fleißkehre - Heiligenblut Seilbahn Talstation
    • Etappe 8: Heiligenblut in KTN ► Salmhütte [Strecke: 12.44 km  +1573 m  -225 m]
      Salmhütte (bewirtete Hütte)
      Der Weg führt südlich der Möll, vorbei am Kachelsee, zur Trogalm. Weiter geht es im Leitertal mäßig bergauf, Richtung Westen. Im letzten Abschnitt dann steiler hinauf zur Salmhütte, die in der Nordflanke des Leitertals unterhalb des Schwertecks liegt.
    • Etappe 9: Salmhütte – Kals
    • Etappe 10: Kals – Sudetendeutsche Hütte
    • Etappe 11: Sudetendeutsche Hütte – Matreier Tauernhaus
Betrachten Sie diesen Tourenvorschlag nicht als starres Rezept, sondern als Anregung, um aus der Vielzahl der Möglichkeiten, eine Tour nach Ihren Wünschen und Fähigkeiten zusammenzustellen. Benutzen Sie dazu unseren interaktiven Tourenplaner. Um die Reisemöglichkeiten zu finden, um vom Endpunkt wieder zum Ausgangspunkt Ihrer Tour zu kommen, oder umgekehrt, steht Ihnen unser Verkehrsinformationssystem Öffis Hohe Tauern zur Verfügung.

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Alternative: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil I
Das ist der erste Teil einer einfacheren Variante des Tauernhöhenweges, der vom Kölnbreinspeicher über die Großelendscharte zur Talstation der Ankogelbahn führt. Von dort mit dem Bus nach Mallnitz.
  1. Etappe: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.23 km  +464 m  -363 m]
    Osnabrücker Hütte (bewirtete Hütte)
  2. Etappe: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte -Schwussner Hütte - Talstation: Ankogelbahn [Strecke: 13.85 km  +849 m  -1608 m]

Mehrtagestour -- Dauer: 11 h 54 min  Strecke: 22.08 km  +1313 m  -1971 m
Wegbeschreibung

Alternative: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil II
Das ist der zweite Teil der einfachen Variante des Tauernhöhenwegs. Von Mallnitz mit dem Wandertaxi zum Parkplatz: Jamnigalm und dann:
  1. Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte [Strecke: 10.9 km  +1274 m  -376 m]
    Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak (Biwak), Duisburger Hütte (bewirtete Hütte)
  2. Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn [Strecke: 8.57 km  +451 m  -1425 m]
    Schutzhaus Neubau (bewirtete Hütte), Kolm Saigurn (bewirtete Hütte)

Mehrtagestour -- Dauer: 12 h 23 min  Strecke: 20.39 km  +1735 m  -1811 m
Wegbeschreibung

Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
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