Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.

Wanderungen

Wanderung: Talrunde Seebachtal

Einfache Wanderung ins Seebachtal von Mallnitz zur Talstation der Ankogelbahn. Diese Wanderung kann mit dem Naturlehrpfad Seebachtal bis zur Schwussner Hütte kombiniert werden.
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Mallnitz/Dorfplatz
Strecke: 7.55 km  +238 m  -238 m
Dauer: 2 h 40 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg

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Wanderung: Naturlehrpfad Seebachtal

Bei dem sehr schön gelegenen Stappitzer See (im Seebachtal) beginnt der im Frühjahr 2009 völlig renovierten Naturlehrweg, der durch das wildromantische Tal bis zu den Trombachfällen führt, einer Reihe von eindrucksvollen Wasserfällen. Die gemütliche Wanderung mit sehr geringen Höhenunterschieden dauert knapp 3 Stunden.
Ausgangspunkt: Parkplatz: Ankogelbahn Ziel: Parkplatz: Ankogelbahn
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Strecke: 8.45 km  +227 m  -227 m
Dauer: 2 h 54 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg

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Wanderung: Theatersteig zum Himmelbauer

Einfache Wanderung über den Theatersteig zum Almgasthof Himmelbauer. Am Ende der Wanderung kann man bei gemütlicher Rast die wundervolle Aussicht ins Mölltal und die Kreuzeck Gruppe genießen.
Rückfahrt mit dem Wandertaxi und dem Bus von Obervellach nach Mallnitz.
Bitte beachten: Der Theatersteig ist wegen einer Baustelle derzeit gesperrt.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: Lassach/Sonnseite ► Abzweig: Himmelbauer (Grund: Baustelle)
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Himmelbauer
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Himmelbauer
Strecke: 7.91 km  +562 m  -468 m
Dauer: 4 h 08 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg

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Rückfahrt nach Obervellach  Rückfahrt nach Obervellach

Wanderung: Durch das Tauerntal zur Jamnigalm

Einfache Wanderung durch das Tauerntal vom Mallnitz in den Talboden der Jamnigalm. Vom Parkplatz Jamnigalm fährt der Wanderbus zurück nach Mallnitz.
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Parkplatz: Jamnigalm
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte, Jamnigalm
Strecke: 7.55 km  +699 m  -212 m
Dauer: 3 h 56 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg

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Wanderung: Rabisch- und Groppensteinschlucht

Die Groppenstein- und Rabischschlucht verbinden die beiden Nationalparkgemeinden Mallnitz und Obervellach und bilden zusammen den längsten Schluchtenweg Kärntens. Längere, aber sehr beeindruckende Wanderung durch die beiden Schluchten, die die Talstufe zwischen Mallnitz und Obervellach durchschneiden. Dauer ca. 3 - 4 Stunden. Rückkehr mit dem Bus möglich.
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Obervellach/Seilbahnplatz
Strecke: 9.65 km  +274 m  -763 m
Dauer: 4 h 04 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg

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Wanderung: Lonzarunde

Von Mallnitz über den Dolomitenblick und die Stanerhäuser zum Almgasthof Himmelbauer. Längere, aber einfache Wanderung mit beeindruckenden Ausblicken in das Mölltal und weiter nach Süden. Eine Variante führt über das Lonzaköpfl und das Steinere Mandl. Vom Himmelbauer fährt der Wanderbus zurück nach Mallnitz. Oder man wandert über den Theatersteig zurück nach Mallnitz.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: zum Margarethen Pavillon (Grund: Holzschlägerungsarbeiten)
Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
Abzweig: Lassach/Sonnseite ► Abzweig: Himmelbauer (Grund: Baustelle)
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
Abzweig: 139/alte Skipiste ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Himmelbauer
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Himmelbauer, Himmelbauer
Strecke: 11.89 km  +919 m  -825 m
Dauer: 6 h 36 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg

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Rückfahrt nach Mallnitz  Rückfahrt nach Mallnitz
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Rückfahrt nach Obervellach  Rückfahrt nach Obervellach

Alternative: Bergtour: Lonzaköpf - Lassacher Höhe - Stanerhäuser - Himmelbauer

Von Mallnitz über die Häusleralm zum Lonzaköpfl. Von dort dann nach Süden über die aussichtreiche Lassacher Höhe absteigen. Vom Dolomitenblick zu den Stanerhäusern und weiter zum Alpengasthof Himmelbauer.
Einfache, aber lange Bergtour.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: zum Margarethen Pavillon (Grund: Holzschlägerungsarbeiten)
Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
Abzweig: 139/alte Skipiste ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Himmelbauer
Einkehrmöglichkeit: Watzinger Alm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Himmelbauer
Strecke: 13.32 km  +1400 m  -1306 m
Dauer: 9 h 09 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig
Gelände: Bachquerung

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Wanderung: Stranigalm im Kaponigtal

Eine etwas längere, aber einfache Wanderung ins Kaponigtal. Am Ende der Wanderung erwartet sie eine Rast auf der Stranigalm mit Produkten aus eigener Herstellung und ein beeindruckender Blick ins Mölltal.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: Quatschnigalm ► Abzweig: Siegelbrunn (Grund: Baustelle)
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Stranigalm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Stranigalm
Strecke: 11.76 km  +687 m  -382 m
Dauer: 5 h 04 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg

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Alternative: Wanderung: Stranigalm im Kaponigtal

Einfache und kurzer Zugang zur Stranigalm.
Sie fahren mit dem Auto zum Parkplatz am ehemaligen Bahnhof Obervellach und wandern von dort zur Stranigalm.
Ausgangspunkt: Kaponigtal / Nationalpark Parkplatz Ziel: Stranigalm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Stranigalm
Strecke: 2.01 km  +150 m  -53 m
Dauer: 0 h 55 min
Wegekategorien
: Fahrweg

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Bergtouren

Bergtour: Auernig

Diese einfache Bergtour führt von der Wolligger Hütte (1576 m) über den Herzogsteig zum Gipfel des Mallnitzer Hausbergs Auernig (2130 m). Die Wolligger Hütte kann mit dem Wanderbus einfach von Mallnitz aus erreicht werden. Mit dem Auto bis zum Parkplatz und dann ca. 500 m Fußmarsch bis zur Wolligger Hütte. Der Abstieg auf dem selben Weg.
Ausgangspunkt: Wolliger Hütte Ziel: Auernig
Strecke: 2.43 km  +577 m  -22 m
Dauer: 2 h 16 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg

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Abstieg: Wanderung: Abstieg vom Auernig nach Mallnitz

Abstieg vom Auernig durch den Bergwald nach Mallnitz.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: 521/522 ► Abzweig: Auernig/Auernigboden
Abzweig: Auernig/Auernigboden ► Abzweig: Weinstraße/Auernig (Grund: forstwirtschaftlicher Wegebau der ÖBB)
Abzweig: Mallnitz/Schöne Aussicht ► Abzweig: Wolligerhütte

Ausgangspunkt: Auernig Ziel: Mallnitz/Dorfplatz
Strecke: 6.42 km  +76 m  -1019 m
Dauer: 3 h 16 min
Wegekategorien
: Straße Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg

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Abstieg: Wanderung: Auernig - Ankogelbahn Talstation

Schöner, etwas längerer, aber einfacher Abstieg vom Auernig über den Auernigboden zur Talstation der Ankogelbahn. Rückkehr nach Mallnitz mit dem Bus.
Ausgangspunkt: Auernig Ziel: Parkplatz: Ankogelbahn
Strecke: 5.02 km  +74 m  -931 m
Dauer: 2 h 48 min
Wegekategorien
: Fahrweg Wanderweg Mittelschwerer Bergweg

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Fortsetzung: Bergtour: vom Auernig über das Törlköpf zur Maresenspitze

Lange, größtenteils wenig schwierige Bergtour. Im Gipfelbereich ausgesetzt mit kurzer, leichter Kletterei (I).
Belohnt wird man mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Dreitausender, seien es das Säuleck und den darunter liegenden Dösener See mit dem Arthur-von-Schmid-Haus, die Hochalmspitze oder den Ankogel.
Ausgangspunkt: Auernig Ziel: Maresenspitz
Strecke: 4.06 km  +931 m  -146 m
Dauer: 3 h 55 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg

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Bergtour: Göttinger Weg & Mindener Jubiläumsweg

Aussichtsreiche Bergtour südlich des Tauernhauptkamms. Vom Endpunkt der Tour kommt man mit dem Wanderbus nach Mallnitz. Als alternativer Abstieg von der Mindener Hütte kann auch der etwas anspruchsvollere Wittener Weg über die Liesgelespitze und Hindenburghöhe gewählt werden.
Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Bergstation Ziel: Stocker Hütte
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Hannoverhaus, Mindener Hütte
Strecke: 13.32 km  +435 m  -1783 m
Dauer: 6 h 55 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Schotter und Geröll, felsdurchsetztes Gelände, Blockgelände, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich, alpine Rasen, Wald, Almengelände, Latschen/Erlengebüsch, Zwergstrauchgelände

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Bergtour: Römerstraße über den Korntauern

Etwas östlich des Bahntunnels liegt der Hohe Tauern, der auch Korntauern genannt wird. Zwischen Grünecker-See-Spitz (2468 m) und Schönbretterkogel (2732 m) gelegen, verbindet er das Anlauftal mit dem Seebachtal und Mallnitz. Nördlich des Passes liegt der Große Tauernsee (2166 m), südlich der Kleine Tauernsee und der Grünecker See (2307 m). Dieser Weg folgt einer alten Römerstraße, die an vielen Stellen noch deutlich zu sehen ist.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Korntauern ► Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern (Grund: Brücke über den Anlaufbach weggerissen.)
Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Mittelstation Ziel: Böckstein Bahnhof
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Mindener Hütte, Hagener Hütte
Strecke: 29.52 km  +1451 m  -2192 m
Dauer: 13 h 55 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg
Gelände: Schotter und Geröll, felsdurchsetztes Gelände, Blockgelände, ausgesetzte Passage(n), versicherte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich, alpine Rasen, Schneefelder/Gletscherreste

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Rückfahrt nach Mallnitz  Rückfahrt nach Mallnitz
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Rückfahrt nach Bad Gastein  Rückfahrt nach Bad Gastein

Bergtour: Überquerung der Mallnitzer Tauern

Dieser Übergang über die Mallnitzer oder Niedere Tauern war schon zur Keltenzeit begangen und stellte bis zur Eröffnung der Tauernbahn (1909) den meist benutzten Übergang zwischen Gastein und Kärnten dar. Diese Tour ist ein Abschnitt des Weitwanderweges E10 bzw. Rupertiwegs.
Ausgangspunkt: Parkplatz: Jamnigalm Ziel: Sportgastein/Naßfeld
Einkehrmöglichkeit: Jamnigalm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Hagener Hütte
Strecke: 13.26 km  +806 m  -903 m
Dauer: 6 h 29 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Mittelschwerer Bergweg

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Bergtour: Blockgletscherweg Dösental

Foto ©: Joachim Götz   Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0  Bildquelle Bildquelle
Der Blockgletscherweg Dösental erschließt einen der mächtigsten Blockgletscher der gesamten Hohen Tauern im Talschluss des Dösentales. Es empfiehlt sich diese Wanderung als 2-Tages Tour mit Übernachtung auf dem Arthur von Schmid Haus zu planen, oder alternativ die Tour über die Mallnitzer Scharte bis zur Gießener Hütte zu verlängern. Eine etwas längere Abstiegsvariante wäre vom Parkplatz Dösental über die Wolliger Hütte und den Auernig nach Mallnitz.
Ausgangspunkt: Parkplatz: Dösental Ziel: Mallnitzer Scharte/Säuleck
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus
Strecke: 8.56 km  +1217 m  -54 m
Dauer: 5 h 23 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll

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Alternative: Mehrtagestour: vom Dösental ins Maltatal

Vom Parkplatz Dösental Aufstieg zum Arthur von Schmid Haus. Von dort dann über die Mallnitzer Scharte ins Gößkar und weiter zur Gießener Hütte und dann Abstieg zum Parkplatz am Gößkarspeicher.
Ausgangspunkt: Parkplatz: Dösental Ziel: Parkplatz Gößkarspeicher
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus, Gießener Hütte
Strecke: 15.65 km  +1370 m  -1177 m
Dauer: 9 h 09 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n)

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Zustieg: Wanderung: vom Parkplatz Dösental zum Arthur von Schmid Haus

Vom Parkplatz Dösental vorbei an der historischen Venizianer Säge und der idyllisch gelegenen Konradlacke. Danach folgt eine folgt eine markante Steilstufe , die in mehreren Kehren über die Waldgrenze hinauf, zum Lackenboden führt, ein Moor mit angrenzenden Zwergstrauchheiden. Nach einer weiteren Geländestufe erreicht man das Arthur von Schmid Haus, das direkt am Dösener See liegt.
Eine Wanderung in hochalpinem Gelände, Trittsicherheit und ein wenig Kondition erforderlich!
Ausgangspunkt: Parkplatz: Dösental Ziel: Arthur von Schmid Haus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus
Strecke: 6.48 km  +857 m  -22 m
Dauer: 3 h 51 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll

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Bergtour: Lonzaköpfl

Der Aufstieg auf das Lonzaköpfl (2317m) bietet grandiose Panoramablicke. Auf etwa halber Strecke lädt die Häusleralm zur Rast ein. Diese als Zielpunkt ist auch eine kürzere, unproblematische Alternative als einfache Wanderung.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: zum Margarethen Pavillon (Grund: Holzschlägerungsarbeiten)
Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
Abzweig: 139/alte Skipiste ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Lonzaköpfl
Einkehrmöglichkeit: Watzinger Alm
Strecke: 6.95 km  +1299 m  -167 m
Dauer: 5 h 38 min
Wegekategorien
: Straße Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig
Gelände: Bachquerung

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Bergtour: Ankogel

Anspruchsvolle, aber sehr aussichtsreiche Besteigung des 2. höchsten Gipfels der Region Mallnitz.

Zunächst mit der Ankogelbahn zur Bergstation und dann nach Osten auf dem Tauernhöhenweg (Goslarer Weg). Nach gut einem Kilometer zweigt der Anstieg zum Ankogel in Richtung Nordosten ab. Nach Querung der Reste des Lassacher Kees erreicht man den kleinen Ankogel. Von dort weiter zum Gipfel des Ankogel.

Erfordert ein erhöhtes Maß an Trittsicherheit und Bergerfahrung. Einige kleine Abschnitt mit ein wenig Kletterei.


Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Bergstation Ziel: Ankogel
Strecke: 3.71 km  +728 m  -112 m
Dauer: 3 h 09 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg
Gelände: Schotter und Geröll, Blockgelände, Kletterstellen, exponierter Grat

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Bergtour: Westerfrölkeweg

Anspruchsvolle und lange Bergtour über das Lonzaköpfl, die Böseckhütte und den Feldseekopf. Abstieg von der Feldseescharte zur Jamnigalm. Von der Feldseescharte kann als Alternative die Tour Richtung Duisburger Hütte oder Hagener Hütte fortgesetzt werden.
Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: zum Margarethen Pavillon (Grund: Holzschlägerungsarbeiten)
Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
Abzweig: 139/alte Skipiste ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Parkplatz: Jamnigalm
Einkehrmöglichkeit: Watzinger Alm, Jamnigalm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Böseckhütte
Strecke: 23.49 km  +2733 m  -2246 m
Dauer: 16 h 47 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig Schwerer Bergweg
Gelände: Bachquerung, versicherte Passage(n)

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Bergtour: Detmolder Grat: vom Arthur von Schmid Haus zur Hochalmspitze

Foto ©: Uwe Lange, DAV Sektion Lippe-Detmold
Seit 1913 betreut die Sektion Lippe-Detmold den Detmolder Grat (Weg Nr. 535) in der Ankogel-Goldberg-Gruppe.
Vom Arthur-von-Schmidt-Haus am Dösener See 2267m führt der Anstieg auf das Säuleck 3086 m. Von hier verläuft der hochalpine Steig mit Kletterstellen I-II, teilweise drahtseilversichert, über die Gussenbauer Scharte (eine Schlüsselstelle) und Schneewinkelspitze 3015m zunächst runter zur Lassacher Winkelscharte auf 2862 m. An dieser Stelle befindet sich der Einstieg von der Gießener Hütte aus. In Richtung Nordwesten geht eine Abzweigung zunächst steil alpin hinunter über den Celler Weg zu der gleichnamigen Hütte.
Nach Nordosten führt der steile Grat – nur teilweise versichert – hinauf zur Königin der Hohen Tauern der Hochalmspitze in 3360 m Höhe. Herrliche Rundblicke auf die umliegenden Gipfel belohnen den Bergsteiger. Eine Variante im Abstieg wäre steil runter über den Rudolstätter Weg zur Gießener Hütte. Alpine Ausrüstung und Erfahrung sind für diese Touren natürlich selbstverständlich.
Quelle: Detmolder Grat - DAV Lippe-Detmold
Ausgangspunkt: Arthur von Schmid Haus Ziel: Hochalmspitze
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus
Strecke: 8.07 km  +1558 m  -479 m
Dauer: 7 h 11 min
Wegekategorien
: Schwerer Bergweg
Gelände: versicherte Passage(n), Kletterstellen

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Abstieg: Bergtour: Hochalmspitze: Abstieg zur Gießener Hütte

Abstieg von der Hochalmspitze zunächst über den Detmolder Grat bis zum Abzweig: Schwarzenburger Weg und dann über diesen unproblematisch bis zur Gießener Hütte absteigen.
Ausgangspunkt: Hochalmspitze Ziel: Gießener Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Gießener Hütte
Strecke: 4.89 km  +72 m  -1227 m
Dauer: 3 h 19 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg
Gelände: Kletterstellen, versicherte Passage(n)

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Abstieg: Bergtour: Hochalmspitze: Abstieg zur Celler Hütte

Abstieg von der Hochalmspitze zunächst über den Detmolder Grat bis zum Abzweig: Lassacher Winkelscharte. Von dort über den versicherten Steig durch die Lassacher Winkelscharte zum Bergwacht Biwak absteigen und dann weiter zur Celler Hütte.
Ausgangspunkt: Hochalmspitze Ziel: Celler Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Celler Hütte
Strecke: 6.44 km  +264 m  -1384 m
Dauer: 4 h 29 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg
Gelände: Kletterstellen, versicherte Passage(n)

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Alternative: Bergtour: über den Säuleck Klettersteig und den Detmolder Grat zur Hochalmspitze

Gegenüber dem Normalanstieg auf das Säuleck ist der direkt Anstieg über den Säuleck Klettersteig erheblich anspruchsvoller.
Schwierigkeit: D/E
Der weitere Anstieg über den Detmolder Grat, wie beim Normalanstieg.
Ausgangspunkt: Arthur von Schmid Haus Ziel: Hochalmspitze
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus
Strecke: 7.43 km  +1563 m  -484 m
Dauer: 8 h 25 min
Wegekategorien
: Schwerer Bergweg Klettersteig: > B
Gelände: versicherte Passage(n), Kletterstellen

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Mehrtagestouren

Mehrtagestour: Mallnitz Circuit

Talort Mallnitz lässt sich in einer fünf- bis sechstägigen, hochalpinen Trekkingtour großzügig umrunden. Diese Tour, die so mancher Weitwanderroute wohl kaum nachsteht, beginnt mit dem Aufstieg zum Arthur von Schmid Haus durch das Dösental. Von dort am nächsten Tag zum ersten Höhepunkt, dem Gipfel Säuleck [3086 m] und weiter über den Detmoldergrat zum Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Von hier besteht die Möglichkeiten entweder durch die Lassacher Winkelscharte zur Celler Hütte abzusteigen und die Tour bis Hannoverhaus fort zu setzen, oder über einen großartigen, hochgelegenen Klettersteig die Tauernkönigin (Gipfel Hochalmspitze [3360 m]), den höchsten Gipfel der Ankogelgruppe, zu besteigen und dann auf dem selben Weg zur Celler Hütte (Selbstversorgerhütte) als Tagesetappenziel abzusteigen. Die Etappe von der Celler Hütte zum Hannoverhaus ist relativ kurz und läßt sich deshalb leicht mit der Besteigung des Gipfel Ankogel [3252 m] kombinieren. Vom Hannoverhaus geht es dann weiter auf dem Tauernhöhenweg nach Westen, vorbei an der Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte), zur Hagener Hütte. Auch die nächste Etappe von der Hagener Hütte zur Böseckhütte (Selbstversorgerhütte), lässt sich mit einer Gipfelbesteigung kombinieren (Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m]). Die letzten Etappe führt dann von der Böseckhütte über das Gipfel Lonzaköpfl [2319 m] hinunter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt bevor man dann wieder nach Mallnitz kommt.


Folgende Wegabschnitte sind derzeit gesperrt:
Abzweig: Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)
Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Windbruch)
Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: zum Margarethen Pavillon (Grund: Holzschlägerungsarbeiten)
Abzweig: 139/alte Skipiste ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten)


Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Mallnitz/Dorfplatz
Einkehrmöglichkeit: Watzinger Alm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus, Celler Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Böseckhütte
Strecke: 64.81 km  +5524 m  -5524 m
Dauer: 38 h 55 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig Schwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll, versicherte Passage(n), Blockgelände, Skipiste, felsdurchsetztes Gelände, ausgesetzte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich, alpine Rasen, Schneefelder/Gletscherreste, Bachquerung

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Mehrtagestour: Von Mallnitz ins Maltatal

Foto ©: Joachim Götz   Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0  Bildquelle Bildquelle
Eine 3-Tages Tour, die von Mallnitz über das Arthur-von-Schmid Haus und die Gießener Hütte ins Maltatal führt.
Mit Ausnahme des Übergangs vom Arthur-von-Schmid Haus zur Gießener-Hütte, die hochalpinen Charakter aufweist, sind die erste und letzte Etappe von den Anforderungen eher als Wanderung einzuordnen.
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Alpenhotel Pflüglhof
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Arthur von Schmid Haus, Gießener Hütte, Alpenhotel Pflüglhof
Strecke: 31.95 km  +1852 m  -2192 m
Dauer: 15 h 43 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll, Blockgelände, felsdurchsetztes Gelände, Felsplatten, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, versicherte Passage(n)

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Mehrtagestour: Rupertiweg/E10:
von Sportgastein über Mallnitz zum Arthur von Schmid Haus

Dieses Teilstück überquert bei den Mallnitzer Tauern den Tauernhauptkamm, führt durch das Tauerntal nach Mallnitz und dann durch das Dösental zum Arthur von Schmid Haus. Von dort kann die Tour entweder über die Mallnitzer Scharte zur Gießener Hütte oder über das Kaponigbiwak bis zur Reißeckhütte/Reißeckbahn fortgesetzt werden.
Von der Jamnigalm nach Mallnitz und von Mallnitz zum Parkplatz: Dösental verkehrt ein Wanderbus.
Ausgangspunkt: Sportgastein/Naßfeld Ziel: Arthur von Schmid Haus
Einkehrmöglichkeit: Jamnigalm, Stocker Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Hagener Hütte, Arthur von Schmid Haus
Strecke: 30.2 km  +2192 m  -1488 m
Dauer: 15 h 02 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, Almengelände, Moor, Schotter und Geröll

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Mehrtagestour: Tauernhöhenweg

Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Der Tauernhöhenweg ist ein Weitwanderweg in den Hohen und Niedern Tauern. Er beginnt im Osten bei Seckau und endet im Westen bei Krimml. Der Tauernhöhenweg ist Teil des Zentralalpenwegs 02. Hier wird der zentrale Abschnitt in den Hohen Tauern von Osten nach Westen beschrieben. Dabei handelt es sich um eine hochalpine Mehrtagestour (zum Teil mit Gletscherpassagen, mit versicherten Abschnitten und kurzen Kletterabschnitten), ein 'Hütte zu Hütte' Trekking, in 13 Etappen, ohne dass man ins Tal absteigen muss.
Im Osten beginnt der Tauernhöhenweg bei der Tappenkarseehütte (bewirtete Hütte) und betritt die Region Hohe Tauern beim Murtörl, eine kleine Scharte mit vielen Kreuzen mitten in der 'Pampa'. Von dort führt er nahe des Tauernhauptkamms, meist südlich davon, nach Osten. Neben der Überquerung des Gipfel Weinschnabel [2754 m] , Gipfel Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m], Gipfel Hocharn [3254 m] und Gipfel Spielmann [3026 m], lässt sich diese Tour auch mit Besteigungen anderer markanter Gipfel, wie Gipfel Ankogel [3252 m], Gipfel Gamskarlspitze [2833 m] und Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m] kombinieren.
Ab dem Hohen Sonnblick gibt es zwei Varianten des Tauernhöhenwegs, die weiter nach Osten führen, eine normale und eine hochalpine und anspruchsvolle Variante:
  • Die normale Variante (02B) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über das Kleinfleißkess hinunter zum Alter Pocher (Berggasthof) und weiter nach Talort Heiligenblut. Von dort in der Schobergruppe nach Talort Kals am Großglockner und weiter zum Matreier Tauernhaus (Berggasthof) in der Granatspitzgruppe.
  • Die hochalpine Variante (02) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über den Gipfel Hocharn [3254 m] und das Otto-Umlauft-Biwak (Biwak), weiter am Grat des Tauernhauptkamms zum Hochtor an der Großglockner Hochalpenstraße und dann über den Gipfel Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus (bewirtete Hütte) (Klagenfurter Jubiläumsweg). Weiter geht es über die Franz-Josephs Höhe zur Oberwalderhütte (bewirtete Hütte). Von dort führt die nächste Etappe über den Oberen Pasterzenboden zur Oberen Ödenwinkelscharte [3.228 m]. Der Abstieg durch den Ödenwinkel führt zum Berghotel Rudolfshütte (Berggasthof). Die folgende Etappe geht über das Sonnblickkees und die Granatscharte [2.950 m] zur Karl-Fürst Hütte (Selbstversorgerhütte). Die letzte Etappe führt dann über die Grünseehütte (Selbstversorgerhütte), wo ein Abstieg zum Matreier Tauernhaus (Berggasthof) möglich ist, zur St. Pöltener Hütte (bewirtete Hütte).
Es sind verschiedene Zustiege und Abstiege möglich. Beide Varianten lassen sich bis Krimml fortsetzen.
Der Tauernhöhenweg führt durch hochalpines Gelände mit Gletscherpassagen, kürzeren Kletterstellen, versicherten Wegabschnitten, exponiertes Gelände und auch im Hochsommer muss mit Altschneefeldern und schneebedeckten Rinnen gerechnet werden. Seine Begehung erfordert neben Trittsicherheit auch gut alpine Erfahrung, sehr gute Kondition und eine angemessene Ausrüstung.
Aus dem Streckenverlauf der verschiedenen Varianten und den Verbindungen zwischen diesen Varianten ist ersichtlich, dass der Tauernhöhenweg eher ein Netzwerk von Wegen ist, aus dem sie ihre individuelle Tour zusammenstellen können.
Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte Ziel: Karl-Fürst Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Tappenkarseehütte, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Wallackhaus, Glocknerhaus, Oberwalderhütte, Berghotel Rudolfshütte, Karl-Fürst Hütte
Strecke: 115.14 km  +9807 m  -8998 m
Dauer: 67 h 41 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg Gletscherpassage
Gelände: versicherte Passage(n), Schotter und Geröll, Blockgelände, Skipiste, felsdurchsetztes Gelände, ausgesetzte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich, alpine Rasen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Bachquerung, Kletterstellen, exponierter Grat, Gletscher, Schrofengelände, Felsplatten

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Alternative: Mehrtagestour: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil I

Das ist der erste Teil einer einfacheren Variante des Tauernhöhenweges, der vom Kölnbreinspeicher über die Großelendscharte zur Talstation der Ankogelbahn führt. Von dort mit dem Bus nach Mallnitz.
  1. Etappe: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.23 km  +464 m  -363 m]
  2. Etappe: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte -Schwussner Hütte - Talstation: Ankogelbahn [Strecke: 13.85 km  +849 m  -1608 m]

Ausgangspunkt: Kölnbreinspeicher Staumauer Ziel: Parkplatz: Ankogelbahn
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Osnabrücker Hütte
Strecke: 22.08 km  +1314 m  -1972 m
Dauer: 11 h 54 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: versicherte Passage(n)

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Alternative: Mehrtagestour: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil II

Das ist der zweite Teil der einfachen Variante des Tauernhöhenwegs. Von Mallnitz mit dem Wanderbus zum Parkplatz: Jamnigalm und dann:
  1. Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte [Strecke: 10.91 km  +1270 m  -372 m]
  2. Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn [Strecke: 8.49 km  +391 m  -1365 m]

Ausgangspunkt: Parkplatz: Jamnigalm Ziel: Kolm Saigurn
Einkehrmöglichkeit: Jamnigalm
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Schutzhaus Neubau, Kolm Saigurn
Strecke: 20.32 km  +1672 m  -1748 m
Dauer: 12 h 02 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Skipiste, Schotter und Geröll, Moränen

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