Die Duisburger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte der DAV Sektion Duisburg. Sie liegt in der Goldberggruppe in Kärnten in einem Talkessel am Ende des Fraganter Tals. Im Frühsommer ist sie Ausgangspunkt für Skitourengeher. Im Sommer sind leichte Wanderungen, aber auch anspruchsvolle, hochalpine Gletscher- und Bergtouren möglich. Die Umgebung der Hütte ist heute durch die Speicherseen der Kraftwerksgruppe Fragant sowie das Skigebiet Mölltaler Gletscher geprägt.
Höhe: 2.572 m, Kategorie: II, bewirtete Hütte, Winterraum vorhanden

Zustiege

Bergtour: Richard Helfer Weg zur Duisburger Hütte

Der Richard Helfer Weg führt von der Talstation des Mölltaler Gletscherbahn durch verschiedene alpine Vegetationszonen zur Mittelstation und weiter zur Duisburger Hütte.
Ausgangspunkt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 8.63 km  +1522 m  -180 m
Dauer: 6 h 39 min
Wegekategorien
: Fahrweg Wanderweg Mittelschwerer Bergweg

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Alternative: Bergtour: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation ► Duisburger Hütte

Falls der Zustieg zur Duisburger Hütte über den Richard Helfer Weg zu lange ist, kann man mit der Mölltaler Gletscherbahn bis zur Mittelstation fahren und von dort zur Duisburger Hütte aufsteigen.
Ausgangspunkt: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 1.62 km  +338 m  -3 m
Dauer: 1 h 20 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg

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Bergtour: Von Kolm Saigurn über die Fraganter Scharte zur Duisburger Hütte

Von Kolm Saigurn zum Schutzhaus Neubau aufsteigen, die zu einer Rast einlädt. Von dort weiter Richtung Südosten, vorbei an den Ruinen des ehemaligen Goldbergbaus, zur Fraganter Scharte, der Übergang zwischen Rauriser Tal und dem Hochwurten. Dann hinunter zum Hochwurtenspeichersee. Noch ein kurzer Anstieg, dann ist die Duisburger Hütte erreicht.
Ausgangspunkt: Kolm Saigurn Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Kolm Saigurn, Schutzhaus Neubau, Duisburger Hütte
Strecke: 9.41 km  +1376 m  -402 m
Dauer: 6 h 38 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen, felsdurchsetztes Gelände, Skipiste

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Bergtour: Mallnitz - Jamnigalm - Feldseescharte - Duisburger Hütte

Von Mallnitz wandert man einfach durch das Tauerntal nach Nordwesten. Bei der Jamnnigalm, die auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals thront, kann man eine Rast einlegen. Von der Jamnigalm den Almboden im Talschluss durchqueren und dann steil durch eine Rinne zur Feldseescharte aufsteigen. Unweit der Feldseescharte (2714 m) liegt das Dr. Weißergber Biwak (Notbiwak), einer aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe.
Von der Feldseescharte führt der Weg in Richtung Nordwesten. Zunächst ein steiler Abstieg über splittriges, loses Geröll zu einem kleinen, namenlosen Bergsee. Im weiteren Verlauf betritt man ein großes, auch im Spätsommer noch vorhandenes Schneefeld. Weiter geht es dann über grobes Blockwerk, einige tiefe Schmelzwasserrinnen und Schneefelder, die sich bis in den Sommer halten, in Richtung Duisburger Hütte.
Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 16.7 km  +1851 m  -466 m
Dauer: 9 h 42 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Wanderweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg

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Alternative: Bergtour: Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte

Von der Jamnigalm führt der Weg nach Nordwesten, im letzten Abschnitt steil hinauf, zur Feldseescharte. Weiter geht es zum Weißgerber Biwak und dann zur Duisburger Hütte
Ausgangspunkt: Parkplatz: Jamnigalm Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 10.91 km  +1270 m  -372 m
Dauer: 6 h 40 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg

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Bergtour: Sportgastein/Naßfeld - Neuwirthsteig - Schareck - Duisburger Hütte

Foto ©: Palickap   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Anspruchsvolle und lange, aber beeindruckende Bergtour über das Gipfel Aperes Schareck [2968 m] und weiter über das Schareckkees zum Gipfel Schareck [3123 m]. Der Abstieg erfolgt über den Schareck Ostgrat zur Baumbachspitze und weiter über das Wurtenkees hinunter zum Eissee. Von dort weiter zur Duisburger Hütte.

Leider ist der Abstieg durch das Mölltaler Sommerskigebiet z.T. sehr überlaufen und landschaftlich nicht so ansprechend.
Der Abstieg kann etwas abgekürzt werden, wenn man mit dem Baumbachsessellift zum Eisseehaus hinunter fährt und von dort zur Duisburger Hütte absteigt.


Ausgangspunkt: Sportgastein/Naßfeld Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 9.81 km  +1615 m  -620 m
Dauer: 7 h 55 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg Gletscherpassage
Gelände: Wiesen, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Fels, Bachquerung, versicherte Passage(n), Kletterstellen, Schotter und Geröll, Gletscher

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Bergtour: Vom Zirknitztal zur Duisburger Hütte

Foto ©: Limnologus   Lizenz: CC BY-SA 4.0  Bildquelle Bildquelle
Vom Parkplatz: Großes Zirknitztal steigt man zunächst durch Bergwald steil bergauf zum Färberkaser. Vorbei am Färberkaser geht es hoch über der Kleinen Zirknitz, teilweise durch einen wunderschönen und urigen Zirbenbestand zum Kegelesee, einem natürlichen Bergsee. Von dort steigt man dann zum Teil über die Kelag Werksstraße, zum Teil durch freies Gelände zum Großsee auf. Beim Zufluss vom Zirmsee beginnt der Aufstieg durch eine Rinne zur Kleinzirknitzscharte. Der Abstieg quert auf einer Skipiste die östliche Flanke des Altecks und schließlich erreicht man Talstation Klühspies. Im oberen Teil der Scharte halten sich auf beiden Seiten bis in den Sommer Schneefelder. Von der Talstation sind zwei Alternativen zur Dusiburger Hütte möglich. Eine etwas kürzere über Skipisten und eine entlang des Hochwurtenspeichersee. Leider ist der Weg von der Kleinzirknitzscharte sehr durch den Wintertourismus geprägt und landschaftlich wenig attraktiv.
Insgesamt eine lange, nicht allzu schwierige, aber wenig begangene Route zur Duisburger Hütte.
Ausgangspunkt: Parkplatz: Großes Zirknitztal Ziel: Duisburger Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte
Strecke: 12.1 km  +1375 m  -518 m
Dauer: 7 h 21 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Einfacher Bergweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: Wald, alpine Rasen, felsdurchsetztes Gelände, Schotter und Geröll, Schneefelder/Gletscherreste, Skipiste

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Übergänge

Bergtour: Tauernhöhenweg: von der Duisburger Hütte zur Hagener Hütte

Dem Tauernhöhenweg in südöstlicher Richtung folgen bis man das Dr. Rudolf Weißgerber Biwak an der Feldseescharte erreicht. Weiter führt der Tauernhöhenweg (102) in nordöstlicher Richtung zu der Hagener Hütte am Übergang Mallnitzer Tauern.
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Hagener Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Hagener Hütte
Strecke: 9.35 km  +464 m  -590 m
Dauer: 4 h 17 min
Wegekategorien
: Mittelschwerer Bergweg

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Bergtour: Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn


Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Kolm Saigurn
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Schutzhaus Neubau, Kolm Saigurn
Strecke: 8.49 km  +391 m  -1365 m
Dauer: 5 h 09 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig
Gelände: Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen

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Bergtour: Pröllweg: von der Duisburger Hütte zum Niedersachsenhaus

Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Von der Duisburger Hütte zunächst zur Fraganter Scharte, mit beeindruckenden Ausblicken ins Rauriser Tal, auf die Seen des Hochwurten und zum Hohen Sonnblick und Hocharn. Von dort weiter zur Herzog Ernst-Spitze. Dann auf dem zum Teil exponierten Grat zwischen dem Rauriser und Gasteiner Tal zum Niedersachsenhaus.
Hochalpine Tour mit exponierten und z.T. versicherten Passagen.
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Niedersachsenhaus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Niedersachsenhaus
Strecke: 6.17 km  +643 m  -741 m
Dauer: 4 h 26 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig Schwerer Bergweg
Gelände: Schotter und Geröll, Bachquerung, Moränen

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Bergtour: Duisburger Hütte ► Zittelhaus/Sonnblick

Foto ©: Ewald Gabardi   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Von der Duisburger Hütte zum Hochwurtenspeicher absteigen. Dann dem Ufer nach Norden folgen. Am Ende des Sees folgt der Aufstieg zur Fraganter Scharte. Leider ist die Landschaft hier durch den Wintertourismus stark geprägt. An der Fraganter Scharte öffnet sich der Blick hinunter ins Rauriser Tal, nach Osten zum Schareck und nach Westen zum Hohen Sonnblick. Weiter geht es in südwestlicher Richtung dem Kamm folgend über den Goldbergtauernkopf (2776 m) zur Niederen Scharte. Kurz nach Scharte führt der Weg hinunter zu den beiden Gletscherseen im Talschluss des Hüttwinkeltals. Am südlichen See befindet sich das beeindruckende Gletschertor des Goldbergkees. Nach der Querung des Abflusses geht es wieder bergauf, zum Weg, der von Kolm-Saigurn heraufführt. Bald erreicht man dann die Rojacher Hütte. Nun beginnt der anspruchsvolle Teil der Etappe. Zum Teil ausgesetzt, über den durch Krampen entschärften Blockgrat, hinauf in Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler, stark exponierter T5/I Grat. Schließlich erreicht man den Gipfel mit dem Zittelhaus und Österreichs höchstgelegenem meteorologischen Observatorium. Der Hohe Sonnblick ist ein wuchtiges Massiv, mit einer charakteristischen Felspyramide auf dem Gipfelstock, und einer mächtigen Nordwand über Kolm-Saigurn.
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus
Strecke: 9.47 km  +1286 m  -752 m
Dauer: 7 h 05 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg
Gelände: felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Skipiste, Schotter und Geröll, Moränen, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Kletterstellen, exponierter Grat

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Bergtour: Sadnig-Höhenweg: von der Duisburger Hütte zum Fraganter Schutzhaus

Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Von der Duisburger Hütte 2572 m auf dem Richard-Helfer-Weg (AV-Weg 145) nach Süden absteigen, bis zum westl. gelegenen Weißseehaus und Weißsee 2365 m. Nun folgen wir dem Sadnig Höhenweg (AV-Weg 147) am Schwarzsee und kleineren Tümpeln vorbei, hoch zur Saustellscharte 2560 m. Nach einer Rast steigen wir südwestlich zum Kleinfraganter Tal bis zur Höhe 2400 m ab. Hier zweigt der Weg zum Jagdhaus Ochsnerhüttl ab. Wir folgen jedoch weiter dem Sadnig Höhenweg in westl. Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf der Höhe 2400 m bleibend erreichen wir die steile Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb 2651 m sollte man wegen der Steinschlaggefahr entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigen wir entspannt nach Süden zum Schobertörl 2355 m ab. Hier verlassen wir den AV-Weg 147 und steigen ostwärts, zum Fraganter Schutzhaus ab.
Autor: Ernst Riegel
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Fraganter Schutzhaus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Weißseehaus, Fraganter Schutzhaus
Strecke: 13.31 km  +685 m  -1440 m
Dauer: 7 h 07 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg

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Alternative: Bergtour: Von der Duisburger Hütte über die Kleinfragant zum Fraganter Schutzhaus


Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Fraganter Schutzhaus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Weißseehaus, Fraganter Schutzhaus
Strecke: 13.7 km  +806 m  -1561 m
Dauer: 7 h 49 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg nicht gewarteter Steig
Gelände: Almengelände, alpine Rasen, Schrofengelände, Wald, Wiesen, Latschen/Erlengebüsch, felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung

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Bergtour: Sadnig-Höhenweg: von der Duisburger Hütte zum Sadnighaus

Von der Duisburger Hütte 2572 m auf dem Richard-Helfer-Weg (AV-Weg 145) nach Süden absteigen, bis zum westl. gelegenen Weißseehaus und Weißsee 2365 m. Nun folgen wir dem Sadnig Höhenweg (AV-Weg 147) am Schwarzsee und kleineren Tümpeln vorbei, hoch zur Saustellscharte 2560 m. Nach einer Rast steigen wir südwestlich zum Kleinfraganter Tal bis zur Höhe 2400 m ab. Hier zweigt der Weg zum Jagdhaus Ochsnerhüttl ab. Wir folgen jedoch weiter dem Sadnig Höhenweg in westl. Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf der Höhe 2400 m bleibend erreichen wir die steile Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb 2651 m sollte man wegen der Steinschlaggefahr entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigen wir entspannt nach Süden zum Schobertörl 2355 m ab. Hier verlassen wir den AV-Weg 147 und steigen westwärts, erst gemächlich, dann steil zur Auernigalm 1857 m ab. Nun können wir gemütlich durchs Astner Moos zum Sadnighaus 1876 m bummeln und uns auf eine gute Bewirtschaftung freuen.
Autor: Ernst Riegel
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Sadnighaus
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Weißseehaus, Sadnighaus
Strecke: 13.87 km  +730 m  -1422 m
Dauer: 7 h 23 min
Wegekategorien
: Fahrweg Wanderweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg

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Rückfahrt nach Mörtschach  Rückfahrt nach Mörtschach

Fortsetzung: Wanderung: Vom Sadnighaus zum Almgasthof Glocknerblick

Einfache, kurze Wanderung vom Sadnighaus zum Almgasthof Glocknerblick. Das Almgasthaus Glocknerblick steht auf einem großen Almboden, mit traumhaftem Ausblick auf den Großglockner.
Von dort ist der Abstieg nach Großkirchheim über Almwege möglich oder mit dem Ruftaxi ins Tal.
Ausgangspunkt: Sadnighaus Ziel: Glocknerblick
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Sadnighaus, Almgasthaus Glocknerblick
Strecke: 2.93 km  +289 m  -119 m
Dauer: 1 h 38 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg

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Rückfahrt nach Mörtschach  Rückfahrt nach Mörtschach
Anreise von Großkirchheim  Anreise von Großkirchheim
Rückfahrt nach Großkirchheim  Rückfahrt nach Großkirchheim

Bergtouren

Mehrtagestour: Tauernhöhenweg: von der Duisburger Hütte über den Hohen Sonnblick zum Alten Pocher

Von der Duisburger Hütte Aufstieg zur Niederen Scharte. Von dort weiter Richtung Nordwesten zur Rojacher Hütte und dann über den Ostgrat zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus. Abstieg über das Kleinfleißkees, vorbei am Zirmsee zum Alten Pocher und dem Goldgräberdorf. Hochalpine 2-Tagestour mit Gletscherpassagen.
Mögliche Fortsetzung: nach Heiligenblut
Ausgangspunkt: Duisburger Hütte Ziel: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Alter Pocher
Strecke: 15.89 km  +1349 m  -2099 m
Dauer: 10 h 50 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg Gletscherpassage
Gelände: Schotter und Geröll, Blockgelände, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Bachquerung, Kletterstellen, exponierter Grat, Gletscher

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Mehrtagestour: Tauernhöhenweg

Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Der Tauernhöhenweg ist ein Weitwanderweg in den Hohen und Niedern Tauern. Er beginnt im Osten bei Seckau und endet im Westen bei Krimml. Der Tauernhöhenweg ist Teil des Zentralalpenwegs 02. Hier wird der zentrale Abschnitt in den Hohen Tauern von Osten nach Westen beschrieben. Dabei handelt es sich um eine hochalpine Mehrtagestour (zum Teil mit Gletscherpassagen, mit versicherten Abschnitten und kurzen Kletterabschnitten), ein 'Hütte zu Hütte' Trekking, in 13 Etappen, ohne dass man ins Tal absteigen muss.
Im Osten beginnt der Tauernhöhenweg bei der Tappenkarseehütte (bewirtete Hütte) und betritt die Region Hohe Tauern beim Murtörl, eine kleine Scharte mit vielen Kreuzen mitten in der 'Pampa'. Von dort führt er nahe des Tauernhauptkamms, meist südlich davon, nach Osten. Neben der Überquerung des Gipfel Weinschnabel [2754 m] , Gipfel Hoher Sonnblick/Zittelhaus [3106 m], Gipfel Hocharn [3254 m] und Gipfel Spielmann [3026 m], lässt sich diese Tour auch mit Besteigungen anderer markanter Gipfel, wie Gipfel Ankogel [3252 m], Gipfel Gamskarlspitze [2833 m] und Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m] kombinieren.
Ab dem Hohen Sonnblick gibt es zwei Varianten des Tauernhöhenwegs, die weiter nach Osten führen, eine normale und eine hochalpine und anspruchsvolle Variante:
  • Die normale Variante (02B) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über das Kleinfleißkess hinunter zum Alter Pocher (Berggasthof) und weiter nach Talort Heiligenblut. Von dort in der Schobergruppe nach Talort Kals am Großglockner und weiter zum Matreier Tauernhaus (Berggasthof) in der Granatspitzgruppe.
  • Die hochalpine Variante (02) führt vom Zittelhaus (bewirtete Hütte) über den Gipfel Hocharn [3254 m] und das Otto-Umlauft-Biwak (Biwak), weiter am Grat des Tauernhauptkamms zum Hochtor an der Großglockner Hochalpenstraße und dann über den Gipfel Spielmann [3026 m] zum Glocknerhaus (bewirtete Hütte) (Klagenfurter Jubiläumsweg). Weiter geht es über die Franz-Josephs Höhe zur Oberwalderhütte (bewirtete Hütte). Von dort führt die nächste Etappe über den Oberen Pasterzenboden zur Oberen Ödenwinkelscharte [3.228 m]. Der Abstieg durch den Ödenwinkel führt zum Berghotel Rudolfshütte (Berggasthof). Die folgende Etappe geht über das Sonnblickkees und die Granatscharte [2.950 m] zur Karl-Fürst Hütte (Selbstversorgerhütte). Die letzte Etappe führt dann über die Grünseehütte (Selbstversorgerhütte), wo ein Abstieg zum Matreier Tauernhaus (Berggasthof) möglich ist, zur St. Pöltener Hütte (bewirtete Hütte).
Es sind verschiedene Zustiege und Abstiege möglich. Beide Varianten lassen sich bis Krimml fortsetzen.
Der Tauernhöhenweg führt durch hochalpines Gelände mit Gletscherpassagen, kürzeren Kletterstellen, versicherten Wegabschnitten, exponiertes Gelände und auch im Hochsommer muss mit Altschneefeldern und schneebedeckten Rinnen gerechnet werden. Seine Begehung erfordert neben Trittsicherheit auch gut alpine Erfahrung, sehr gute Kondition und eine angemessene Ausrüstung.
Aus dem Streckenverlauf der verschiedenen Varianten und den Verbindungen zwischen diesen Varianten ist ersichtlich, dass der Tauernhöhenweg eher ein Netzwerk von Wegen ist, aus dem sie ihre individuelle Tour zusammenstellen können.
Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte Ziel: Karl-Fürst Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Tappenkarseehütte, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Wallackhaus, Glocknerhaus, Oberwalderhütte, Berghotel Rudolfshütte, Karl-Fürst Hütte
Strecke: 115.14 km  +9807 m  -8998 m
Dauer: 67 h 41 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Mittelschwerer Bergweg Schwerer Bergweg Gletscherpassage
Gelände: versicherte Passage(n), Schotter und Geröll, Blockgelände, Skipiste, felsdurchsetztes Gelände, ausgesetzte Passage(n), steinschlaggefährdeter Bereich, alpine Rasen, Schneefelder/Gletscherreste, Fels, Bachquerung, Kletterstellen, exponierter Grat, Gletscher, Schrofengelände, Felsplatten

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Alternative: Mehrtagestour: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil I

Das ist der erste Teil einer einfacheren Variante des Tauernhöhenweges, der vom Kölnbreinspeicher über die Großelendscharte zur Talstation der Ankogelbahn führt. Von dort mit dem Bus nach Mallnitz.
  1. Etappe: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.23 km  +464 m  -363 m]
  2. Etappe: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte -Schwussner Hütte - Talstation: Ankogelbahn [Strecke: 13.85 km  +849 m  -1608 m]

Ausgangspunkt: Kölnbreinspeicher Staumauer Ziel: Parkplatz: Ankogelbahn
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Osnabrücker Hütte
Strecke: 22.08 km  +1314 m  -1972 m
Dauer: 11 h 54 min
Wegekategorien
: Straße Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: versicherte Passage(n)

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Alternative: Mehrtagestour: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil II

Das ist der zweite Teil der einfachen Variante des Tauernhöhenwegs. Von Mallnitz mit dem Wanderbus zum Parkplatz: Jamnigalm und dann:
  1. Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte [Strecke: 10.91 km  +1270 m  -372 m]
  2. Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn [Strecke: 8.49 km  +391 m  -1365 m]

Ausgangspunkt: Parkplatz: Jamnigalm Ziel: Kolm Saigurn
Hütten, Berggasthöfe, Camping: Duisburger Hütte, Schutzhaus Neubau, Kolm Saigurn
Strecke: 20.32 km  +1672 m  -1748 m
Dauer: 12 h 02 min
Wegekategorien
: Fahrweg Mittelschwerer Bergweg
Gelände: felsdurchsetztes Gelände, Bachquerung, Skipiste, Schotter und Geröll, Moränen

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