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Ausgangspunkt: Albert Biwak   Endpunkt: Zauneralm
Via: Murtörl, Nebelkarscharte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Albert Biwak, Zauneralm
Dauer: 4 h 46 min  Strecke: 9.86 km  +337 m  -1067 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Albert Biwak - Murtörl - Nebelkarscharte - Örgenhiasalm

 (Tauernhöhenweg)
Blick nach NordwestenImpression am Weg (<em>Steinbrech</em>)????kurz vor dem MurtörlAm MurtörlMurtörlWegweisung am MurtörlBlick ins MurtalWegverlauf zur Nebelkarscharteunweit des MurtörlsBlick hinunter zum MurtörlBlick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte)Wegverlauf kurz unterhalb der NebelkarscharteBlick Richtung Murtal, Standort: NebelkarscharteAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung SüdenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westendas NebelkareckWegweisung an der Nebelkarschartedie letzten Meter zur ScharteAbstieg durch Rinne, Richtung NordenBlick hinauf zur NebelkarscharteBlick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der RinneBlick hinauf durch die Rinne zur Scharteam unteren Ende der RinneBlick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund GroßglocknerBlick Richtung Westen, links im Hintergrund GroßglocknerBlick ins Großarler TalBlick Richtung Norden, rechts Haselstein und Schiereckunterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em>Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpelnim Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em>
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Vom Albert Biwak führt der Weg 702 im oberen Bereich der Schmalzgrube Richtung Murtörl weiter. Zunächst nach Westen durch Blockgelände, später wendet sich der Weg Richtung Norden. das Murtörl erreicht ist.Vom Murtörl führt der Weg 702 in einem Bogen unterhalb des Nebelkarecks, zunächst in nordöstlicher, dann in nodwestliche Richtung, bergauf. Der Steig verläuft über alpine Matten und schließlich erreicht man die Nebelkarscharte.Von der Scharte führt ein deutlich sichtbarer Steig entlang des Grats, Richtung Westen zum Gipfel des Nebelkarecks.Von der Nebelkarscharte führt der Steig 702 zunächst in Serpentinen, steil abwärts durch eine Rinne. Am unteren Ende der Rinne, dann nicht mehr so steil, geht es in einem Bogen, unterhalb der Wasserfallscharte, in nördlicher Richtung zur Abzweigung: Örgenhiasalm. Weiter in nördlicher Richtung führt der Weg 702 zum Haselstein.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
  
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.19 km; kum. Auf-/Abstieg:  +333 m,  -1051 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 35 [min];
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2. Wegabschnitt: Örgenhiasalm - Zauneralm

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.67 km; kum. Auf-/Abstieg:  +4 m,  -16 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 11 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
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Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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