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Ausgangspunkt: Hüttschlag/Stockham   Endpunkt: Kattowitzer Hütte
Via: Keeskogel, Ankogel, Kleiner Ankogel, Steinerne Mandln, Hochalmspitze, Krumpenkar, Gamsleitenkopf
Einkehrmöglichkeit: Kölnbreinspeicher Staumauer, Hüttschlag/Stockham
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Ali-Lanti-Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Celler Hütte, Gießener Hütte, Osnabrücker Hütte, Kattowitzer Hütte
Talort(e): Hüttschlag, Mallnitz, Malta
Mehrtagestour -- Dauer: 45 h 18 min  Strecke: 68.36 km  +7125 m  -5869 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Modereggalm

Teilabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Abzweig: Pertill   (20 min, 0.73 km, +66 m, -3 m)
Vom Parkplatz und der Haltestelle des Postbusses Hüttschlag/Talschluss geht es über eine Brücke über die Großarler Ache zum Talwirt und dem Talmuseum. Von dort dann der Straße  Richtung Süden bis zum Gehöft Pertill folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Pertill - Modereggalm   (2 h 16 min, 1.98 km, +610 m, -0 m)
Vom Gehöft Pertill dem Feldweg über Wiesengelände in den Moderegggraben folgen. Nach der Querung eines Bachs führt der Steig zum Teil durch Wald, zum Teil über Wiesen bergauf. Dabei werden die Kehren des Fahrwegs abgekürzt. Schließlich erreicht man die Modereggalm.

Die Modereggalm ist bekannt für ihre köstlichen Mehlspeisen, die von der Sennerin mit viel Liebe zubereitet werden.

Autor(en): Joachim Benz, Sepp KendlerLetzte Änderung: 2018-03-15 16:01:19 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Parkplatz: Hüttschlag/Talschluss Wegweisung zur Modereggalm am Parkplatz: Hüttschlag/Talschluss Blick nach Süden, rechts die Straße zum Gehöft Pertill Rast an der Modereggalm Blick zum Weinschnabel von der Modereggalm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 50
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Wegbetreuung:  Tourismusverband Großarl
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.71 km +676 m -3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 35 [min] 1 [h] 42 [min]

2. Wegabschnitt: Modereggalm - Abzweig: Hühnerkarscharte

Teilabschnitt: Modereggalm - Abzweig: Modereggalm   (44 min, 0.95 km, +184.1 m, -2.1 m)
Von der Modereggalm bergauf dem Steig (Weg Nr. 50) Richtung Westen über Almengelände folgen. Nach dem ersten Drittel passiert man ein verfallenes Almgebäude. Nach einem weiteren Drittel quert der Steig einen Bach und wendet sich Norden. Schließlich trifft man auf den Weg Nr. 47, der von der Aschlreitalm zur Hühnerkarscharte führt.

Teilabschnitt: Abzweig: Modereggalm - Abzweig: Hühnerkarscharte   (34 min, 0.73 km, +145 m, -0 m)
Weiter geht es auf dem Weg Nr. 47 bergauf über Almengelände, in südwestlicher Richtung zur Hühnerkarscharte (2.048 m) und zum ersten Mal sieht man den Keeskogel in voller Größe.

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 15:58:53 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegweisung an der Abzweigung Modereggalm (47/50) Hühnerkarscharte (2048 m) Wegweisung an der Hühnerkarscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 50/47
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Wegbetreuung:  Tourismusverband Großarl
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.68 km +329.1 m -2.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 18 [min] 0 [h] 53 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Hühnerkarscharte - Wegpunkt: 2656

Teilabschnitt: Abzweig: Hühnerkarscharte - Lienlacke   (1 h 36 min, 3.17 km, +287.4 m, -78.4 m)
Bei der Hühnerkarscharte geht es zunächst nach Süden und dann nach Südosten über Almmatten unterhalb des Plattenkogel und des Mandlkopf. Je höher man kommt, desto karger wird die Vegetation und desto öfter werden Schuttrinnen gequert. Ca. 1 km vor der Lienlacke zweigt ein Pfad nach Osten ab, hier nicht nach links abbiegen. Schließlich erreicht man die Lienlacke [2.260 m]. Ein idealer Rastplatz vor dem letzten Abschnitts des Aufstiegs.

Teilabschnitt: Lienlacke - Wegpunkt: 2656   (1 h 35 min, 1.49 km, +414.8 m, -12.8 m)
Von der Lienlacke [2.260 m] hält man sich noch etwas nach links und weicht damit den großen Steinblöcken aus. Dann steigt man vertikal über die Moränen zum Gstößkees auf.

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 14:39:48 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Begegnung mit Schafen Blick zu Keeskogel mit Gstößkees Rast an der Lienlacke Blick zum Keeskogel Lienlacke Schneereste in den Rinnen zwischen den Moränen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        SAC: T2/T3
Markierung:   
 
(bis Lienlacke z.T. mit Steinmandl markiert)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.66 km +702.2 m -91.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 12 [min] 2 [h] 24 [min]

4. Wegabschnitt: Wegpunkt: 2656 - Wegpunkt: 2806

Gletscherpassage: Gstößkees

Beim Aufstieg über das Gstößkees hält man sich etwas rechts und umgeht so Blankeis und Gletscherspalten (siehe Sicherheitshinweis). Am Grat angekommen öffnet sich zum ersten Mal der Blick auf das gigantische Ankogelgebiet mit dem Kleinelendkees.

Sicherheitshinweis:
Auf dem Gstößkees ist vor allem im Spätsommer mit Gletscherspalten und Blankeis zu rechnen, entsprechende hochalpine Erfahrung ist daher unbedingt notwendig! Es besteht auch die Möglichkeit den Gletscher Richtung Osten zu umgehen und über den Ostgrat aufzusteigen, allerdings ist die Tour dann um einiges länger!

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 15:46:20 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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auf dem Gstößkees, im Hintergrund der Keeskogel Blick zum Ankogel vom Grat am oberen Ende des Gstößkees, unten Kleinelendscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.33 km +150 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 32 [min] 0 [h] 20 [min]

5. Abstecher: Wegpunkt: 2806 - Keeskogel

Eine kurze Blockkletterei über den Nordwestgrat (I bis II) bringt uns zum höchsten Punkt, auf 2.884 m. Am Keeskogel haben wir eine herrliche Aussicht auf die Hochalmspitz- und Ankogelgruppe. Tief unten, am Ende des Maltaltals leuchtet der smaragdgrüne Kölnbreinspeicher, Richtung Osten blickend, erkennen wir den Großen Hafner, 3.076 m.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 15:50:38 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blockkletterei am NW-Grat am Gipfel des Keeskogel Hochalmspitze, Bildmitte u. rechts die Schwarzhörner Großer Hafner

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.4 km +78 m -78 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 27 [min] 0 [h] 27 [min]

6. Wegabschnitt: Wegpunkt: 2806 - Abzweig: Kleinelendscharte

Teilabschnitt: Wegpunkt: 2806 - Ali-Lanti-Biwak   (21 min, 0.52 km, +0.4 m, -143.5 m)
Nach dem Abstieg vom Gipfelaufbau des Keeskogel, am oberen Rand des Gößkees in einem Bogen über Blockgelände zum Ali-Lanti Biwak bzw. zur Kleinelendscharte absteigen.

Teilabschnitt: Ali-Lanti-Biwak - Abzweig: Kleinelendscharte   (7 min, 0.16 km, +18 m, -19.8 m)
Vom Ali-Lanti Biwak ca. 100m in südwestlicher Richtung zur Kleinelendscharte absteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 20:10:13 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick vom Grat zzum Keeskogel hinunter zum Ali-Lanti Biwak und der Kleinelendscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 
(mit Steinmandl markiert)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.68 km +18.5 m -163.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 28 [min] 0 [h] 39 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelendscharte - Abzweig: Kleinelend Hütte

Eine Tourenbeschreibung und Fotogalerie finden sie unter: Vom Maltatal ins Gasteinertal (2886 m) (Andreas Koller at Alpintouren.com)

Letzte Änderung: 2018-02-07 10:01:53 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 511
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Wegbetreuung:  Sektion Gmünd
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.17 km +5.8 m -681.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 47 [min] 2 [h] 40 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelend Hütte - Abzweig: Kleinelendbach

Von der Keinelendhütte, einer Jägerhütte, den Güterweg (539) auf der östlichen Seite, leicht bergab Richtung Osten/Südosten folgen. Nach kurzer Strecke stößt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-06 20:44:55 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kleinelenhütte von Süden gesehen Kleinelendbach, Sicht nach Norden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 539
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Wegbetreuung:  Sektion Gmünd
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.74 km +6.1 m -69.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 16 [min] 0 [h] 20 [min]

9. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelendbach - Osnabrücker Hütte

    (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg. Zunächst ohne große Höhenunterschiede, erst in der 2. Hälfte steigt es dann zur Osnabrücker Hütte steiler an. Als Abkürzung kann man den Fahrweg links verlassen und auf einem Pfad direkt zur Hütte aufsteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 20:14:13 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Ende des Stausees Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Blick von der Osnabrücker Hütte auf das Großelendkees Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.05 km +145.2 m -35.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 19 [min] 1 [h] 13 [min]

10. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Abzweig: 539/Ankogel

    (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Osnabrücker Hütte - Abzweig: Fallboden   (1 h 15 min, 1.51 km, +310 m, -11 m)
Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, nordöstlich des Fallbachs, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Dann steiler, in Serpentinen auf die Stufe, von der der Wasserfall herab stürzt. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Ist die Stufe erreicht kommt man in den Fallboden, ein kleiner Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Fallboden - Abzweig: 539/Ankogel   (1 h 01 min, 1.08 km, +252.2 m, -21.2 m)
Von der Abzweigung: Fallboden den Weg 539 Richtung Nordosten (ins Kleinelendtal) nehmen. Diesem auf einem Rücken etwa 1 km folgen, bis man die Abzweigung: 539/Ankogel (kurz vor dem Unteren Schwarzhornsee) erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-16 08:21:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick in Richtung Wasserfall des Fallbachs Blick hinunter zur Osnabrücker Hütte Blick nach Süden Richtung Großelendkees Wasserfall des Fallbachs im Fallboden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502/539
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.59 km +562.2 m -32.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 16 [min] 1 [h] 35 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: 539/Ankogel - Wegpunkt: 2792

Der Weg führt durch Blockgelände, oberhalb der Schwarzseen, steil Richtung Nordwesten und macht dann eine Kurve um den Felsrücken, der sich vom Ankogel herunterzieht. Nach Überschreitung des Rückens öffnet sich der Blick auf das Kleinelendkees. Nun in westlicher Richtung zum Gletscherrand gehen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-16 14:10:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T4
Markierung:   
  
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.02 km +245.5 m -12.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 58 [min] 0 [h] 40 [min]

12. Wegabschnitt: Wegpunkt: 2792 - Wegpunkt: 3171

Die Überschreitung des Kleinelendkees ist eher unproblematisch, da der Aufstieg nicht sonderlich steil und der Gletscher relativ spaltenarm ist. Der Spurverlauf (in westlicher Richtung) zieht sich unweit unterhalb (östlich) des Felsrückens, der sich vom Ankogel herunterzieht. Auf ca. 3170 Metern Höhe erreichten man dann den Einstieg zum Nordostgrat auf den Ankogel.

Auch wenn das Kleinelendkees eher unproblematisch ist, ist Gletscherausrüstung und in Seilschaft zu gehen angesagt.

Ausführliche Tourenbeschreibungen dieses Wegabschnitts sowie Fotos finden sich in:

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-16 14:43:47 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS+
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2 km +379.4 m -0.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 30 [min] 1 [h] 01 [min]

13. Wegabschnitt: Wegpunkt: 3171 - Ankogel

Der etwa 350 m lange Nordostgrat des Ankogel ist zum Teil sehr exponiert und enthält einigen Kletterstellen (I). Es gibt aber auch immer wieder mal einen Bohrhaken.

Die Schwierigkeit dieses Grates ergibt sich eher aus seiner Ausgesetztheit und weniger aus den Anforderungen der Kletterstellen. Deshalb ist hier Trittsicherheit und Schwindelfreihheit unbedingt erforderlich!

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-16 15:56:58 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.33 km +87.3 m -6.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 14 [min]

14. Wegabschnitt: Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel

Teilabschnitt: Ankogel - Kleiner Ankogel   (26 min, 0.59 km, +5 m, -168 m)
Der erste Abschnitt (ausgesetzter Südwestgrat) des Abstiegs vom Ankogel erfordert ein erhöhtes Maß an Trittsicherheit und Bergerfahrung sowie Schwindelfreiheit. Im Gipfelaufschwung zum Teil steiles Blockgelände mit losem Schutt und unmittelbar unterhalb des Gipfels kurze Kletterstellen (I, kurze Stelle II). Dann weiter in südwestlicher Richtung bergab zum kleinen Ankogel.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)

Teilabschnitt: Kleiner Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (1 h 16 min, 1.92 km, +2.6 m, -504.6 m)
Vom kleinen Ankogel führt der Abstieg zunächst über Platten und Geröll (nach Westen), bei normalen Verhältnissen ohne Schwierigkeiten. Im weiteren Verlauf folgt dann in südlicher Richtung eine ca. 200 m lange Querung des Lassacher Kess (Restgletscher - Querung mit mäßigem Gefälle, etwa 15 Grad). Der weitere Abstieg, in südwestlicher Richtung, führt dann zum Goslarer Weg (Abschnitt des Tauernhöhenweges).

Autor(en): Peter Angermann, Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-16 16:29:43 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Mallnitz - Tauernhauptkamm mit Grünecker See - Anlauftal Gastein Am Gipfel Blick auf den Gipfel des Ankogel Grat zum Ankogel Aufstieg zum Ankogel vom kleinen Ankogel Aufstieg zum Ankogel Kleiner Ankogel mit Hochalm im Hintergrund am kleinen Ankogel, Blick nach Westen Blick zum Ankogel Blick nach Mallnitz Blick nach Westen Blick nach Osten, unten der Pleßnitzsee Steinmandl am kleinen Ankogel am kleinen Ankogel, im Dunst der Ankogel letzter Anstieg zum kleinen Ankogel Blick Richtung Westen, unten Lassacher Kees Richtung kleiner Ankogel Blick ins Anlauftal Querung am oberen Teil des Lassacher Kees Querung am oberen Teil des Lassacher Kees Querung am oberen Teil des Lassacher Kees Blick zur Radeckscharte Lassacher Kees Blick hinunter nach Mallnitz Aufstieg über Geröll die Reste des Lassacher Kees Am Rand der Moräne, im Hintergrund: Ankogel Blick nach Südwesten Anstieg Richtung Ankogel Abzweig: Ankogel am Goslarer Weg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 520
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Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.51 km +7.7 m -672.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 42 [min] 2 [h] 34 [min]

15. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Hannoverhaus

    (Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (17 min, 0.51 km, +36.9 m, -40.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Westen folgen, bis man zu einer Weggabelung kommt. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. An der Weggabelung führt der Weg 502 zur Bergstation der Ankogelbahn oder zum Hannoverhaus. Der Weg Richtung Nordwesten, ansteigend führt zur Arnoldhöhe.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (17 min, 0.59 km, +50.7 m, -13.7 m)
Hier Richtung Westen leicht ansteigend, dem Weg 502 folgen, bis man die Kehre der Skipiste zwischen Bergstation und Hannoverhaus erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Hannoverhaus   (12 min, 0.31 km, +9.4 m, -63.4 m)
Von der Kehre der Skipiste, dieser bergab folgend erreicht man das Hannoverhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-27 13:06:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.41 km +97 m -118 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 45 [min] 0 [h] 47 [min]

16. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg

    (Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (16 min, 0.31 km, +63.4 m, -9.4 m)
Vom Hannoverhaus nach Norden entlang der Skipiste bis zur Kehre aufsteigen. Dort zweigt der Weg 502 nach Osten ab und führt zur Osnabrücker Hütte und zum Aufstieg auf den Ankogel.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (14 min, 0.59 km, +13.7 m, -50.7 m)
Von der Kehre der Skipiste Richtung Osten, leicht absteigend ein Geröllfeld passieren.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (17 min, 0.51 km, +40.9 m, -36.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Osten folgen. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. Am Ende dieses Abschnitte führt der Weg 520, aufsteigend, Richtung Nordosten zum Ankogel. Der Weg 502, weiter nach Osten führt zur Osnabrücker Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg   (1 h 19 min, 1.94 km, +166.4 m, -254.4 m)
Dem Weg 502 weiter zunächst in östlicher, dann in südöstlicher Richtung folgen, bis man die Kleinhapscharte erreicht. Kurz nach dem Abzweig erreicht man einen Abstieg in ein Graben, der bei Regen und Eis etwas knifflig ist. Weiter führt dieser Abschnitt absteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte geht es weiter nach Osten, leicht ansteigend bis zum Abzweig: Celler Weg. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten.
Zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg ist kein Mobilfunkempfang möglich.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Anstieg über die Skipiste Goslarer Weg Blick hinunter zum Hannoverhaus an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg nach Osten Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) Blick nach Mallnitz Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Passage über ein Blockfeld der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte kniffliger Abstieg in einen Graben Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Seilversicherung an der Kleinhapscharte Kleinhapscharte zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) kleines Schneefeld am Abzweig: Celler Weg zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.35 km +284.4 m -351.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 07 [min] 2 [h] 12 [min]

17. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte

    (Celler Weg)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (36 min, 1.06 km, +38.1 m, -158.1 m)
Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung z.T. über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte (bergwärts) zur Schwussner Hütte (talwärts) kreuzt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)   (23 min, 0.57 km, +34 m, -95 m)
Der Celler Weg führt in südlicher Richtung durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur südlichen Abzweigung ins Tal (Schwussner Hütte) kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) - Celler Hütte   (1 h 04 min, 1.83 km, +122.6 m, -200.6 m)
Der Weg geht in Richtung Südost unterhalb des Törlriegel zum Törlkopf (im Frühjahr Schneerinnen). Von dort in südöstlicher Richtung zunächst absteigend, unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-04 20:05:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Goslarer/Celler Weg Impression entlang des Wegs Blick hinauf Richtung  Großelendscharte Blick Richtung Törlriegel (Süden) über alpine Matten z.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasen ein kleiner Bach Steinmandl als Wegmarkierung Abzweig: Celler Weg/Weg 528 Schneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner Hütte Anstieg zum Törlkopf Blick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die Großelenscharte Rast am Törlkopf Rostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum) südlich des Törlkopfs über Blöcke (südlich des Törlkopfs) Rast unterhalb des Schafkars Berg-Hauswurz (Sempervivum montanum) Schafe an der Salzlecke unterhalb der Celler Hütte Celler Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.46 km +194.7 m -453.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 02 [min] 2 [h] 23 [min]

18. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)

Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, z.T. bergauf, z.T. bergab. Hinter einem 2. Hinweisschild passiert man (links) einen dunklen, grasfreien, großen Felsen. Dort dreht der Weg vor der Felswand nach rechts (Südosten) (Wegpunkt: 2333). Nach der Passage eines Block- und Geröllfelds erreicht man einen mehrrinnigen Gletscherbach. Nun öffnet sich der Blick auf das Winkelkees. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne (Richtung Osten). Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts (Süden) und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungs Biwak.

Autor(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Übersicht Celler Hütte Celler Hütte Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Blick nach Nordwesten Querung eines Blockfeldes Querung eines Blockfelds Blick Richtung Celler Hütte Hinweistafel Weg Richtung Südosten Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz am Wegpunkt: 2333 oberhalb des Wegpunktes Bachquerung Blick auf das Winkelkees Abstieg von der Mittelmoräne Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Blick hinunter Blick auf den Gletscher oberes Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Bergrettungs Biwak oberhalb des Bergrettungs Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +558.2 m -201.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min] 2 [h] 18 [min]

19. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Celler Weg)

Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen. Nun vom Einstieg fast senkrecht durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts (Krampen und Seilversicherung). Im oberen Teil dann auf einem seilversicherten Steig zum Ausstieg der Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Steig (Weg-Nr. 535) trifft.

Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 vollständig neu angelegt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-05 11:25:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Lassacher Winkelscharte Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Aufstieg vom Bergrettungs Biwak unterhalb des Einstiegs Aufstieg im unteren Teil der Winkelscharte Blick nach unten zum Einstieg versicherter Aufstieg Blick nach unten Blick in den Talschluß des Seebachtals Versicherung im oberen Teil Versicherung im oberen Teil der Winkelscharte versicherter Steig im oberen Teil Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.87 km +288.9 m -32.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 0 [h] 47 [min]

20. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Schwarzenburger Weg

    (Detmolder Grat/Steig)

Weiter dem Weg 535 nach Nordosten folgen. Nach ca. 100m erreicht man die Abzweigung des Schwarzenburger Wegs, der zur Gießener Hütte führt.

Achtung: Gegenüber der Abzweigs: Schwarzerburger Weg nicht in die Lassacher Winkelscharte einsteigen, der Einstieg ist etwa 100m weiter südwestlich verlegt!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 21:17:40 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick nach Südosten Blick nach Süden Blick in die Lassacher Winkelscharte (Seebachtal). Alter Einstieg, nicht mehr benutzen. Abzweig: Schwarzenburger Weg (Richtung Gießener Hütte)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.1 km +9.7 m -2.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 02 [min]

21. Wegabschnitt: Abzweig: Schwarzenburger Weg - Abzweig: Rudolstädter Weg

    (Schwarzburger Weg)

Teilabschnitt: Abzweig: Schwarzenburger Weg - Abzweig: Säuleck/Lassacher WS   (29 min, 0.6 km, +3 m, -197 m)
Auf dem Schwarzenburger Weg (Nr. 519) Richtung Süden über Gletscherschliff sowie Geröll- und Blockfelder absteigen. Auch im Sommer sind hier noch vereinzelt Schneefelder anzutreffen. Schließlich kommt man zu der Abzweigung, an der ein Steig aus Richtung Nordwesten (Schneewinkelspitze, Säuleck) auf den Schwarzenburger Weg trifft.

Teilabschnitt: Abzweig: Säuleck/Lassacher WS - Abzweig: Rudolstädter Weg   (1 h 05 min, 1.88 km, +40.9 m, -351.9 m)
Auf dem Schwarzburger Weg (Nr. 519) zunächst Richtung Süden, später Richtung Südosten weiter absteigen. Der Weg führt im oberen Teil über Gletscherschliff, später dann über Moränenfelder und Matten bergab. Schließlich trifft man auf den Rudolstädter Weg (Nr. 536), der von den Steinernen Mandl zur Gießener Hütte hinunter führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-17 11:32:35 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.48 km +43.9 m -548.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 34 [min] 2 [h] 14 [min]

22. Wegabschnitt: Abzweig: Rudolstädter Weg - Gießener Hütte

    (Rudolstädter Weg)

Teilabschnitt: Abzweig: Rudolstädter Weg - Abzweig: Winterleitenkopf   (13 min, 0.37 km, +0.5 m, -83.5 m)
Auf dem Rudolstädter Weg (Nr. 536), größtenteils durch Block- und Geröllgelände, Richtung Süden absteigen. Kurz oberhalb der Gießener Hütte erreicht man dann die Abzweigung zur Winterleiten.

Teilabschnitt: Abzweig: Winterleitenkopf - Gießener Hütte   (11 min, 0.37 km, +0 m, -67 m)
Auf dem Rudolstädter Weg (Nr. 536) Richtung Südwesten in Serpentinen zur Gießener Hütte absteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-17 10:57:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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 519/536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.74 km +0.5 m -150.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 23 [min] 0 [h] 35 [min]

23. Wegabschnitt: Gießener Hütte - Abzweig: Rudolstädter Weg

    (Rudolstädter Weg)

Teilabschnitt: Gießener Hütte - Abzweig: Winterleitenkopf   (16 min, 0.37 km, +67 m, -0 m)
Von der Gießener Hütte in Serpentinen Richtung Nordosten dem Rudolstädter Weg (Nr. 536) bergauf folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Abzweigung zur Winterleiten.

Teilabschnitt: Abzweig: Winterleitenkopf - Abzweig: Rudolstädter Weg   (20 min, 0.37 km, +83.5 m, -0.5 m)
Auf dem Rudolstädter Weg (Nr. 536), größtenteils durch Block- und Geröllgelände Richtung Norden aufsteigen. Schließlich kommt man zu der Abzweigung, an der der Schwarzburger Weg (Nr. 519) Richtung Nordwesten zur Lassacher Winkelscharte und zum Detmolder Grat führt. Der Rudolstäder Weg führt nach Norden weiter zu den Steinerne Mandl.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-17 10:57:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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 519/536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.74 km +150.6 m -0.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 23 [min]

24. Wegabschnitt: Abzweig: Rudolstädter Weg - Steinerne Mandln

    (Rudolstädter Weg)

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Markierung:   
 536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.57 km +780.6 m -10.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 55 [min] 1 [h] 54 [min]

25. Wegabschnitt: Steinerne Mandln - Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte

    (Rudolstädter Weg)

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Markierung:   
 536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.02 km +273.1 m -75.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 0 [h] 55 [min]

26. Wegabschnitt: Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte - Hochalmspitze

    (Rudolstädter Weg)

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.14 km +47.8 m -10.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 11 [min] 0 [h] 08 [min]

27. Wegabschnitt: Hochalmspitze - Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte

    (Rudolstädter Weg)

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 536
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Wegbetreuung:  Sektion Gießen-Oberhessen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.14 km +10.8 m -47.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 11 [min]

28. Wegabschnitt: Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte - Abzweig: Preimlscharte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: n/a
Markierung:   
 552
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.77 km +29.7 m -411.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 09 [min] 1 [h] 39 [min]

29. Wegabschnitt: Abzweig: Preimlscharte - Wegpunkt: 2385

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: 5
Markierung:   
 552
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.26 km +4.6 m -560.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 25 [min] 2 [h] 09 [min]

30. Wegabschnitt: Wegpunkt: 2385 - Osnabrücker Hütte

Teilabschnitt: Wegpunkt: 2385 - Abzweig: Hochalmspitz   (58 min, 1.7 km, +9.6 m, -352.6 m)
Teilabschnitt: Abzweig: Hochalmspitz - Osnabrücker Hütte   (30 min, 1.06 km, +58.4 m, -68.4 m)

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 552/553
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.76 km +68 m -421 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 27 [min] 1 [h] 55 [min]

31. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Kölnbreinspeicher Staumauer

    (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Osnabrücker Hütte - Abzweig: Kleinelendbach   (1 h 13 min, 4.05 km, +35.2 m, -145.2 m)
Von der Osnabrücker Hüttte geht es zunächst absteigend Richtung Kölnbreinspeicher. Man kann entweder den Fahrweg wählen oder etwas kürzer direkt über einen Pfad südlich des Fahrwegs absteigen. Nach ca. 1km geht es dann weiter auf dem Fahrweg bis man die Brücke über den Kleinelendbach erreicht. Unmittelbar nach der Brücke gabelt sich der Weg. Nach Norden geht es auf dem Weg 539 in das Kleinelendtal. Hält man sich weiter Richtung Osten auf dem Weg 502, erreicht man die Staumauer des Kölnbreinspeicher.

Teilabschnitt: Abzweig: Kleinelendbach - Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher   (56 min, 1.71 km, +135 m, -112 m)
Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es nach Osten auf dem Weg 502 weiter auf dem Fahrweg Richtung Staumauer des Kölnbreinspeicher (Richtung Osten). Die Strecke ist einfach zu gehen und ohne große Höhenunterschiede. Nach weniger als 2 km erreicht man die Gedenkstätte für die, beim Bau des Stausees verunglückten Arbeiter. Nach Norden zweigt hier der Weg 502 Richtung Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag ab. Richtung Staumauer und Malta Sporthotel hält man sich geradeaus Richtung Osten.

Teilabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Kölnbreinspeicher Staumauer   (1 h 13 min, 2.39 km, +147 m, -183 m)
Eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Stausees verunglückten Arbeiter liegt unterhalb des Weges. LVon hier kommt man zur Staumauer und dem Berghotel Malta. Dort befindet sich auch die Endhaltestelle des Postbusses, die im Sommer zweimal die Woche angefahren wird. Der Weg ist unproblematisch und kann auch schlechtem Wetter gegangen werden. Eine Möglichkeit die Wanderung fortzusetzen ist der Salzgittersteig zur Kattowitzer Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-15 20:14:13 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher Blick von der Osnabrücker Hütte auf das Großelendkees Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Am Ende des Stausees Kleinelendbach Blick in das Kleinelendtal Kölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des Kraftwerkbaues Blick über den Speichersee Gasthof Kölnbreinstüberl Blick über den Speichersee Weg zur Osnabrücher Hütte entlang des Speichersees Wegweiser zur Osnabrücker Hütte Staumauer des Kölnbreinspeicher Hotel und Parkplatz an der Staumauer

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502/502,537
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.15 km +317.2 m -440.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 22 [min] 3 [h] 30 [min]

32. Wegabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Kattowitzer Hütte

    (Salzgittersteig, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Abzweig: 545/546   (2 h 24 min, 4.19 km, +470.5 m, -108.5 m)
Vom Parkplatz/Postbus Haltestelle oberhalb der Kölnbreinspeicher Staumauer (Sporthotel Maltatal) führt der Salzgitter Steig (Weg Nr. 545 - Markierung rot-weiß-rot ) talauswärts (nach Südosten) zur Kattowitzer Hütte. Zunächst einige Septeninen und dann leicht ansteigend durch Latschenfelder. Nach ca. 2 km stößt man auf eine Wegegabelung und hält sich links. Nach weiteren ca. 1,5 km wieder eine Gabelung, die aber keine Beachtung findet. Der Weg Nr. 545 führt geradeaus durch das Krumpenkar (2027 m) und dann hoch zum Gamsleitenkopf (2346 m). Kurz vor dem Gamsleitenkopf erreicht man den Abzweig 545/546.

Teilabschnitt: Abzweig: 545/546 - Kattowitzer Hütte   (45 min, 1.54 km, +101.7 m, -74.7 m)
Vom Abzweig 545/546 führt der Weg 545 Richtung Süden in Serpentinen über eine Scharte auf die andere Seite des Marschneid Grates (Gamsleitenkopf,2346 m), wo der Weg wieder eben wird. Dann weiter ohne große Höhenunterschiede zur Kattowitzer Hütte (2320 m).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-01-10 08:30:23 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kölnbreinsperre und Sporthotel Maltatal Richtung Kattowitzer Hütte Salzgitter Steig Blick vom Salzgittersteig zum Kölnbreinspeicher Brücke im Krumpenkar Aufstieg aus dem Krumpenkar Aufstieg aus dem Krumpenkar Gamsleitenkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 545
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Wegbetreuung:  Sektion Kattowitz (Sitz Salzg)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.73 km +572.2 m -183.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 09 [min] 2 [h] 38 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 68.36 km +7125 m -5869 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  45 [h] 18 [min] 43 [h] 39 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktHüttschlag/Stockham webcam youtube1045 [m] 0.00 km
Hier befindet sich ein Parkplatz und die Haltestelle des Busses SVV 540.Im Talmuseum kann man die Ausstellung „Auf der Alm - zwischen Himmel und Erde“ bestaunen oder im Bauernladenstüberl, das etwas oberhalb liegt, oder beim Talwirt einkehren.
Abzweig: Pertill1108 [m]0.73 km
Modereggalm1718 [m]2.71 km
Abzweig: Modereggalm Modereggalm1900 [m]3.66 km
Der Weg 47/50 führt bergauf, Richtung Südwesten zur Hühnerkarscharte. Nach Nordosten führt der Weg 47 zur Aschlreitalm. Der Weg 50 führt in Richtung Osten zur Modereggalm.
Abzweig: Hühnerkarscharte Hühnerkarscharte2048 [m]4.39 km
Hier führt der Weg 46 nach Westen zur Hühnerkaralm. Der Weg 47/50 führt nach Norden zur Aschlreitalm und zur Modereggalm. Nach Süden führt ein Steig zum Keeskogel.
POILienlacke Lienlacke2254 [m]7.56 km
Bergsee
Wegpunkt: 26562656 [m]9.05 km
Unterer Rand des Gstößkees
Wegpunkt: 28062806 [m]9.38 km
Oberer Rand des Gstößkees
GipfelKeeskogel Keeskogel2884 [m]9.58 km
Mit 2.884 m Höhe ist der Keeskogel der höchste Berg im Großarltal und prägt mit seiner mächtigen Gestalt und seinem Gletscher den Hüttschlager Talschluss.
Kletterstelle Kletterstelle2808 [m]
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
kurze Blockkletterei über den Nordwestgrat (I bis II)
Wegpunkt: 28062806 [m]9.78 km
Oberer Rand des Gstößkees
Ali-Lanti-Biwak  Panorama2663 [m]10.30 km
Kontakt(Hüttenwart): Fritz Feichter, Tel: +43 (0)676 8682 4016, Tel: +43 (0)676-82544551, email: av_badgastein@gmx.at
Abzweig: Kleinelendscharte2662 [m]10.46 km
Die Kleinelendscharte ist der Übergang zwischen dem Gasteiner Tal im Norden und dem Maltatal im Süden. Von der Kleinelendscharte führt der Weg 511 nach Norden nach Bad Gastein und nach Süden zum Kölnbreinspeicher. Nach Osten führt ein Steig zum Ali-Lanti Biwak.
Abzweig: Kleinelend Hütte1985 [m]13.63 km
Der Weg 511 Richtung Nordosten führt zur Kleinelendscharte und weiter nach Bad Gastein. Der Weg 539 Richtung Nordwesten führt ins Kleinelendtal und nach Süden zum Fahrweg (502) zwischen Kölnbreinspeicher Staumauer und Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Kleinelendbach Kleinelendbach1922 [m]14.37 km
Richtung Norden zweigt der Weg 539/511 in das Kleinelendtal ab. Nach der Kleinelendhütte teilt sich dieser Weg, der 539 führt ins Kleinelendtal, der 511 über die Kleinelendscharte nach Bad Gastein. Der Weg 502 führt Richtung Osten zur Staumauer des Kölnbreinspeichers, Richtung Westen zur Osnabrücker Hütte.
Osnabrücker Hütte   Osnabrücker Hütte2032 [m]18.42 km
Kontakt(Hüttenwirt): Anneliese Fleißner, Tel: +43 (0)650 4461202 (Hütte)
Fallbach Wasserfall2318 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
kurze, etwas exponierte Passage mit Stahlseil versichert.
Abzweig: Fallboden2328 [m]19.93 km
Nach Norden führt der Weg 539 zum oberen und unteren Schwarzhornsee und weiter ins Kleinelendtal. Nach Osten, bergab führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte und bergauf nach Westen zur Großelendscharte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: 539/Ankogel2559 [m]21.01 km
Nach Nordwesten, bergauf zweigt hier der Weg zum Ankogel über das Kleinelendkess ab. Der Weg 539 nach Nordosten führt zu den Schwarzhornsee und ins Kleinelendtal; nach Südwesten, bergab zum Fallboden und trifft dort auf den Tauernhöhenweg (Osnabrücker Hütte - Hannoverhaus).
Wegpunkt: 27922792 [m]22.03 km
Unterer Rand des Kleinelendkees
Wegpunkt: 31713171 [m]24.03 km
Oberer Rand des Kleinelendkees, Übergang zum Nordostgrat des Ankogel
Ankogel - Nordostgrat3240 [m]
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Ankogel - Nordostgrat
GipfelAnkogel AnkogelPanorama3252 [m]24.36 km
Ankogel - Südwestgrat3240 [m]
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Ankogel - Südwestgrat
POIKleiner Ankogel Kleiner AnkogelPanorama3089 [m]24.95 km
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]26.87 km
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]27.38 km
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]27.97 km
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]28.28 km
Kontakt(Hüttenwirt): Elisabeth und Christopher König, Tel: +43 (0)664 84 59 403, Tel: +43 (0)660 57 17 902, email: hannoverhaus@gmx.net
Start-EndpunktAnkogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]28.59 km
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]29.18 km
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]29.69 km
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]31.63 km
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]32.69 km
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)2318 [m]33.26 km
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]35.09 km
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Wegpunkt: 23332333 [m]
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]38.89 km
Notbiwak der Bergrettung
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte Klettersteig/Lassacher Winkelscharte2728 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]39.76 km
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Abzweig: Schwarzenburger Weg Schwarzenburger WegPanorama2860 [m]39.86 km
Hier trifft der Schwarzenburger Weg (519), der zur Gießener Hütte führt auf den Detmolder Steig (535).Der Detmolder Steig führt nach Nordosten zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum (neuen) Einstieg in die Lassacher Winkelscharte und weiter zum Säuleck.
Abzweig: Säuleck/Lassacher WS2666 [m]40.46 km
Nach Westen führt hier ein Steig zum Detmolder Steig und weiter zum Säuleck. Nach führt der Weg 519 (Schwarzbuger Weg) bergauf zur Lassacher Winkelscharte, bergab, nach Südosten zur Gießener Hütte.
Abzweig: Rudolstädter Weg2355 [m]42.34 km
Hier zweigt der Rudolstädter Weg (536) Richtung Norden ab und führt zu den Steinere Mandln. Richtung Nordwesten führt der Weg 519 (Schwarzburger Weg) zur Lassacher Winkelscharte, Richtung Süden (bergab) zur Gießener Hütte.
Abzweig: Winterleitenkopf2272 [m]42.71 km
Hier zweigt der Weg nach Osten zum Winterleitenkopf ab (Weg 531). Richtung Norden geht der Weg (536) bergauf zur Hochalmspitze bzw. Lassacher Winkelscharte. Bergab führt der Weg zur Gießener Hütte.
Gießener Hütte   Gießener Hütte2205 [m]43.08 km
Kontakt(Hüttenwirt): Julia Baier , Tel: +43 - 676-9439142 (Hütte) , Tel: +43 - 699-17234555 (Tal), email: giessenerhuette@gmail.com
Abzweig: Winterleitenkopf2272 [m]43.45 km
Hier zweigt der Weg nach Osten zum Winterleitenkopf ab (Weg 531). Richtung Norden geht der Weg (536) bergauf zur Hochalmspitze bzw. Lassacher Winkelscharte. Bergab führt der Weg zur Gießener Hütte.
Abzweig: Rudolstädter Weg2355 [m]43.82 km
Hier zweigt der Rudolstädter Weg (536) Richtung Norden ab und führt zu den Steinere Mandln. Richtung Nordwesten führt der Weg 519 (Schwarzburger Weg) zur Lassacher Winkelscharte, Richtung Süden (bergab) zur Gießener Hütte.
POISteinerne Mandln3125 [m]46.39 km
Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte3323 [m]47.41 km
GipfelHochalmspitze HochalmspitzePanorama3360 [m]47.55 km
Abzweig: 552/Osnabrücker Hütte3323 [m]47.69 km
Abzweig: Preimlscharte2941 [m]49.46 km
Wegpunkt: 23852385 [m]51.72 km
Abzweig: Hochalmspitz2042 [m]53.42 km
Osnabrücker Hütte   Osnabrücker Hütte2032 [m]54.48 km
Kontakt(Hüttenwirt): Anneliese Fleißner, Tel: +43 (0)650 4461202 (Hütte)
Abzweig: Kleinelendbach Kleinelendbach1922 [m]58.53 km
Richtung Norden zweigt der Weg 539/511 in das Kleinelendtal ab. Nach der Kleinelendhütte teilt sich dieser Weg, der 539 führt ins Kleinelendtal, der 511 über die Kleinelendscharte nach Bad Gastein. Der Weg 502 führt Richtung Osten zur Staumauer des Kölnbreinspeichers, Richtung Westen zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher1921 [m]60.24 km
Hier zweigt der Weg 502 Richtung Norden (bergauf) zum Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag (über die Arlscharte) ab. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte. Richtung Osten führt der Weg 537 zur Staumauer des Kölnbreinspeichers. Südlich des Weges befindet sich auf einer kleinen Halbinsel eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter.
Kölnbreinstüberl Kölnbreinstüberl1921 [m]
Gasthaus - Kölnbreinstüberl
Start-EndpunktKölnbreinspeicher Staumauer  Talort Malta Kölnbreinspeicher StaumauerPanorama1931 [m]62.63 km
Hier endet die Maltahochalm Straße (mautpflichtig). Der Weg 537/502 entlang des Kölnbreinspeichers (Richtung Westen) führt zur Osnabrücker Hütte. Talauswärts führt der Weg 537 (z.T. auf der Straße) zur Gmünder Hütte bzw. nach Koschach. Der Weg 545 (Salzgittersteig) führt südöstlich, bergauf zur Kattowitzer Hütte. Beim Sporthotel Maltatal befindet sich die Haltestelle des Postbusses, die im Sommer 2 mal wöchentlich angefahren wird.
POIKrumpenkarPanorama2037 [m]
Hier überquert der Salzgittersteig ein Bach im Krumpenkar
Abzweig: 545/5462293 [m]66.82 km
Richtung Nordosten, bergauf geht der Weg 546 Richtung Albert Biwak bzw. Weinschnabel. Ebenfalls bergauf, Richtung Süden (talauswärts) führt der Weg 545 (Salzgittersteig) zur Kattowitzer Hütte. Bergab, Richtung Norden geht der Weg 545 (Salzgittersteig) zunächst hinunter ins Krumpenkar und weiter zur Staumauer des Kölnbreinspeichers.
POIGamsleitenkopfPanorama2346 [m]
Kattowitzer Hütte   Kattowitzer HüttePanorama2320 [m]68.36 km
Kontakt(Hüttenwirt): Erna Rosenauer, Tel: +43-676-3230100 (Tal), Tel: +43-664-9148021 (Hütte,nur Saison), email: Rosenauer7@gmx.at

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Hüttschlag/Stockham
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Hüttschlag/Stockham

SVV Linie 540: St.Johann - Großarl - Hüttschlag - Stockham

Haltestellen: Hüttschlag/Stockham
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Postbus Line 5130: Spittal/Drau - Gmünd - Malta - Kölnbreinspeicher

Haltestellen: Kölnbreinspeicher Staumauer
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Kölnbreinspeicher, Gmünder Hütte und Falleralm/Mautstelle: werden nur vom 11.7. - 7.9. jeweils Dienstag und Donnerstag angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Malta Wanderbus (Gmünd - Malta - Kölnbreinspeicher)

Haltestellen: Kölnbreinspeicher Staumauer
Verkehrsbeschränkung:
verkehrt vom 27.5. bis 8.7. und vom 23.9. bis 21.10. jeweils Freitags.
Fahrplan und Betriebszeiten:
ANMELDUNG: BIS DONNERSTAG davor per Fax an Sonnalm Reisen: +43 (0)4732 37175
 
Auskünfte: Herr Staudacher Tel.: +43 (0)664 4050610


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   Youtube Video  Hohe Tauern Maltatal Kölnbreinspeicher Osnabrücker Hütte  (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
   Youtube Video  zur Osnabrücker Hütte  (Quelle: Oberkrainermusikant)
   Youtube Video  Aufstieg auf die Hochalmspitze über den Schwarzburger Weg und Detmolder Steig  (Quelle: Austrian Mountain News, www.austrianmountainnews.at)
   Youtube Video  Restaurant Talwirt in Hüttschlag - Gasthaus und Museum im Nationalpark Hohe Tauern  (Quelle: FirmenABC)
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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