Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Talstation
Via: Stockmühlen, Schusterkeusche, Mallnitz/BIOS, Margarethen Pavillon, Lonzaköpfl
Endpunkt: Böseckhütte
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm, Raineralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Böseckhütte
Dauer: 9 h 04 min  Strecke: 12.88 km  +1851 m  -520 m


Inhaltsverzeichnis:übersetzen

Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Ankogelbahn: Talstation - Mallnitz/BIOS

    (Talrunde Seebachtal)
Teilabschnitt: Ankogelbahn: Talstation - Abzweig: Köfele Alm   (6 min, 0.16 km, +23 m, -0 m)
Vom Parkplatz und der Haltestelle des Wanderbusses nach Süden über die Brücke über den Seebach gehen. Dann vorbei an der Talstation der Ankogelbahn bis zur Weggabelung unterhalb der Köfele Alm.

Teilabschnitt: Abzweig: Köfele Alm - Raineralm   (5 min, 0.3 km, +1.2 m, -14.2 m)
Bei der Weggabelung an der Köfele Alm den rechten (nicht Weg 521) nehmen und diesem Richtung Westen folgen bis man die Raineralm erreicht.

Teilabschnitt: Raineralm - Mallnitz/BIOS   (1 h 06 min, 3.14 km, +73.5 m, -147.5 m)
Von der Raineralm Richtung Südwesten dem Weg weiter folgen bis man auf die Straße ins Seebachtal trifft. Nach ca. 50m den Pfad rechts der Straße nehmen und diesem weiter folgen. Im weiteren Verlauf kommt man zum Südportal der Tauenschleuße. Dort weiter dem dem Weg folgen bis man nach ca. 1km auf eine asphaltierte Straße trifft. Dieser Straße geradeaus weiter folgen. Am Ende der Straße rechts abbiegen. Dieser Straße folgen bis sie auf die Tauerntalstraße trifft (bei der Schusterkeusche). Dort links abbiegen und ca. 100m Richtung Süden gehen bis man das Nationalparkzentrum BIOS erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-26 21:01:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Brücke über den Seebach Ankogelseilbahn Ankogelseilbahn Raineralm kleiner Bach bei der Raineralm kleiner Bach bei der Raineralm Blick ins Seebachtal Wegweisung Abzweig an der Straße ins Seebachtal Blick auf den Ankogel ... durch den Wald ... durch den Wald das Südportal der Tauernschleuße das Tunnelportal von Süden Beschilderung Pfad in den Wald hier beginnt der Pfad Schusterkeusche Schusterkeusche Hubertuskapelle

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        
Markierung:   
 
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.6 km +97.7 m -161.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 18 [min] 1 [h] 22 [min]

2. Wegabschnitt: Mallnitz/BIOS - Abzweig: BIOS/Rückseite


Von der Westerfrölkestraße auf der Nordseite des BIOS herumgehen. Am Waldrand trifft man auf den Weg, der von Norden von der Jamnigalm kommt (110) und nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabbisch führt (Hengstenbergweg).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-06 11:10:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.13 km +20 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min] 0 [h] 03 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: zur Häusleralm

    (Hengstenbergweg)
Zunächst verläuft der Weg im Wald, im späteren Verlauf am Waldrand nach Süden. Am Ende des Abschnitts zweigt der Weg 139, bergauf nach Westen zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm ab. Kurz vor der Abzweigung befindet sich eine Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics .

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:27:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics Am Abzweig zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Hengstenbergweg)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.31 km +6.2 m -17.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min] 0 [h] 07 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Lonzaköpfl


Teilabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: zum Margarethen Pavillon   (41 min, 0.71 km, +163.4 m, -22.4 m)
In mehreren Serpentinen führt der Weg steil aufwärts durch den Bergwald. Am Ende dieses Wegabschnittes erreicht man die Abzweigung zum Margarethen Pavillon. Weiter bergauf geht es zur Häusleralm.

Teilabschnitt: Abzweig: zum Margarethen Pavillon - Abzweig: Skipiste   (1 h 05 min, 0.97 km, +286.9 m, -9.9 m)
Der Weg 139 zieht sich in vielen Serpentinen steil aufwärts durch den Bergwald. Im ersten Teil ist ein kurzes Stück mit einem Stahlseil versichert. Nach etwa der Hälfte der Strecke gelangt man zu einer Abzweigung im Wald, nach Süden geht es zur Watzinger Alm, weiter bergauf zur Häusleralm. Schließlich kommt man zu einer Kurve der ehemaligen Skipiste.

Teilabschnitt: Abzweig: Skipiste - Abzweig: 139/142   (21 min, 0.34 km, +90.2 m, -5.2 m)
Weiter durch den Bergwald aufsteigen bis man einen Forstweg erreicht. Dieser führt nach Süden zur Watzinger Alm. Zur Häusleralm weiter nach Westen durch den Wald aufsteigen.

Teilabschnitt: Abzweig: 139/142 - Häusleralm   (40 min, 0.77 km, +167.9 m, -5.9 m)
Vom Abzweig: 139/142 geht der Steig in vielen Serpentinen durch den Bergwald aufwärts. Im späteren Verlauf wird der Wald offener, bis man schließlich unterhalb der Häusleralm auf offenes Almgelände kommt.

Teilabschnitt: Häusleralm - Abzweig: Häusler/Mallnitz   (1 h 31 min, 1.67 km, +387.3 m, -12.3 m)
Von der Häusleralm geht es Richtung Westen über die Almfläche, vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts. Dann führt der Weg durch Erlen- und Latschenfelder aufwärts bis man an eine steil nach Norden abfallende Kante gelangt. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick nach Norden auf den Tauernhauptkamm von der Feldseescharte im Westen bis zum Ankogel im Osten. Weiter geht es aufwärts, nun im offenen Gelände, Richtung Südwesten, bis man nach einigen Serpentinen zu dem Rücken kommt, der sich vom Lonzaköpfl nach Südosten herunter zieht. Hier kann man bei klarem Wetter den Ausblick nach Süden ins Mölltal und nach Osten mit Hochalmspitze und dem Säuleck genießen. Hier stößt man auf den Weg, der nach Norden zum Lonzaköpfl hinauf  geht und nach Süden zum Steinernen Mandl und weiter zur Lassacher Höhe.

Teilabschnitt: Abzweig: Häusler/Mallnitz - Lonzaköpfl   (18 min, 0.37 km, +73.9 m, -1.7 m)
Vom dem Abzweig zur Häusleralm führt der Weg unproblematisch auf dem Rücken, der sich vom Lonzaköpfl hinunter zur Lassacherhöhe zieht. Der Weg verläuft durch alpine Matten und nach ca. 400m ist der Gipfel des Lonzaköpfl erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:14:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Abzweig zum Magarethen Pavillon Aufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung) Seilversicherung Aufstieg durch den Wald Blick ins Tauerntal Abzweig zur Watzingeralm (im Wald) an der Skipiste am Abzweig 139/142 Abzweig 139/142 am Abzweig 139/142 Weg übereine Waldlichtung lichter werdender Bergwald unter der Häusleralm am Waldrand unterhalb der Häusleralm Morgenstimmung bei der Häusleralm die Häusleralm vor der Häusleralm die Gaststube der Häusleralm auf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rast oberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitz Blick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogel nach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die Gamskarlspitze Ausblick auf den Tauernhauptkamm Blick ins Seebachtal, im Hintergrund der Ankogel Blick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hütte buntes Muster im Schottergestein der Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenze Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltal Blick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links) Blick nach Norden auf den Tauernhauptkamm Lonzaköpfl rechts im Hintergrund die letzten Meter zum Gipfel Blick hinunter nach Mallnitz Blick zum Gipfel das Gipfelkreuz am Gipfel das Lonzaköpfl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 139
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.83 km +1169.6 m -57.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 38 [min] 3 [h] 09 [min]

5. Wegabschnitt: Lonzaköpfl - Böseckhütte

    (Westerfrölkeweg)
Der Weg von Lonzaköpfl bis zur Böseckhütte ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll.

Vom Lonzaköpfl (2.318m) geht es zum Törlkopf (2.517m) mit leichter Kletterei, die aber mit Stahlseilen gut versichert ist. Weiter führt der Steig umproblematisch zur Krippenhöhe (2.480m) und weiter zur Mauternitzscharte (2.343m). Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen. Im letzten Abschnitt des Weges geht es mit leichten, ebenfalls versicherten Kletterstellen weiter Richtung Norden zur Böseckhütte.

Trittsicherheit ist Vorraussetzung für diesen Wegabschnitt.

Autor(en): Peter Angermann, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-19 15:52:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf Seilversicherung auf dem Weg vom Lonzaköpfl zur Böseckhütte Seilversicherung (zwischen Lonza und Törlkopf) Edelweiß am Weg Aufstieg durch den Fels am Törlkopf am Törlkopf der Gratweg Richtung Lonzaköpfl Blick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm) Blick nach Süden, Törlkopf Blick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das Seebachtal Blick nach Westen ins Fraganter Tal seilversicherte Passage bei der Krippenhöhe Blick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte die Böseck Hütte Blick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonza Blick nach Osten

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 143
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Mülheim an der Ruhr e.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.01 km +557.1 m -283.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min] 2 [h] 35 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 12.88 km +1851 m -520 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 04 [min] 7 [h] 19 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Ankogelbahn: Talstation Ankogelbahn: Talstation1262 [m]47.0145 N, 13.1861 E
Abzweig: Köfele Alm1285 [m]47.0134 N, 13.1862 E
Nach Norden, um die Talstation der Ankogelseilbahn herum, kommt man zum Parkplatz und der Haltestelle des Wanderbusses. Nach Westen, absteigend zur Raineralm, Nach Südwesten, leicht ansteigend, führt Weg 521 zum Auernig(-boden) und nach Mallnitz.
Raineralm Raineralm1272 [m]47.0126 N, 13.1826 E
Stockmühlen Stockmühlen1200 [m]46.9913 N, 13.164 E
alte Mühlen am Tauernbach
Schusterkeusche Schusterkeusche1200 [m]46.9917 N, 13.1645 E
altes Bauernhaus
Mallnitz/BIOS Mallnitz/BIOS1198 [m]46.9912 N, 13.1655 E
Das BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz ist bis zum 5. Oktober 2014 täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet! Ein Parkplatz befindet sich beim Tauernbad. Der Weg 110 beginnt hinter dem BIOS und führt parallel zum Mallnitzbach in nördlicher Richtung nach Gutenbrunn, der Stocker Hütte, der Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder zur Feldseescharte. Ebenfalls hinter dem BIOS beginnt der Hengstenbergweg, der nach Süden führt.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 [m]46.9907 N, 13.1645 E
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]46.9885 N, 13.1666 E
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Margarethen Pavillon Margarethen Pavillon video1291 [m]46.9891 N, 13.1648 E
Schöner Aussichtspunkt über Mallnitz und ins Seebachtal.
Abzweig: zum Margarethen Pavillon zum Margarethen Pavillon1348 [m]46.9879 N, 13.1648 E
Bergauf führt der Weg 139 zur Häusleralm, bergab nach Mallnitz. Nach Norden führt ein Pfad zum Margarethen Pavillon (knapp 300m).
Abzweig: Skipiste Skipiste1625 [m]46.9849 N, 13.1597 E
Hier führt der Weg 139 bergab nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm (im Wald). Alternativ kann man auch über die Skipiste zur Häusleralm aufsteigen oder nach Mallnitz (Campingplatz) absteigen.
Abzweig: 139/142 139/1421710 [m]46.984 N, 13.158 E
Bergab führt der Weg 139 nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm. Nach Süden dem Fahrweg folgend kommt man zur Wazingeralm. Nach kurzer Strecke wir hier die Skipiste überquert.
Häusleralm Häusleralm youtube1872 [m]46.9805 N, 13.155 E
bewirtschaftete Alm (zeitweise) im ehemaligen Skigebiet von Mallnitz. Auch geeignet für Skitouren.
Abzweig: Häusler/Mallnitz2247 [m]46.972 N, 13.1491 E
Vom Lonzaköpfl kommend zweigt hier nach Osten der 139 zur Häusler Alm ab. Weiter nach Süden, bergab führt der Weg 139 Richtung Steinernes Mandl und weiter zum Dolomitenblick.
Lonzaköpfl Lonzaköpfl2319 [m]46.9744 N, 13.146 E
Böseckhütte   Böseckhütte2592 [m]46.9861 N, 13.1096 E

Hintergrundinformationen

Top

Kultur & Geschichte:

1 Die Stockmühlen am Tauernbach


alte Mühle Oberwasserkanal Wasserzuführung vom Oberwasserkanal Antrieb der Mühle Antrieb des Sägewerks Stockmühlen Bachsperre für den Wasserantrieb Backofen aus Lehm frische gebackenes Brot

Die Stock- oder Flodermühlen, die - vielfach in Reihen hintereinander gebaut - die Wasserkraft der Bäche ausnutzen, sind eine Besonderheit des Mölltals und seiner Seitentäler. Das spezifische an Stockmühlen ist, dass das Wasserrad horizontal gelagert ist (siehe dazu weiter unten: Wasserräder/-mühlen). In der Nationalparkgemeinde Mallnitz gab es einst über 70 Stock- und Radmühlen. Fünf davon sind bis heute gut erhalten und erzählen Geschichten von der beschwerlichen Arbeit der Bergbauern aus längst vergangenen Tagen.

Die Nationalparkverwaltung Mallnitz bietet Führungen an, die z.B. über die Funktion eines Mehlkastens, Rüttelwerks oder Säuberers informieren. Anmeldung unter Tel.: 04784/701.

1.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

2 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

Verkehrsinformationen

Top
PKW  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
   youtube  Skitour: Mallnitz - Häusleralm  (Quelle: alpinschnee)
   video  Blick vom Margarethen Pavillon

Karten und GPS-Tracks

Top
Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close
go_to_top