Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Der Rupertiweg ist ein Teilstück des Europäischen Fernwanderweges E10 und verbindet die Nationalparks Berchtesgaden und Triglav.
 
In der Region Hohe Tauern führt der Rupertiweg von Taxenbach durch die wildromantische Kitzlochklamm nach Rauris (949 m) und dann über die Seebachscharte (1915 m) in den bekannten Heilkurort Bad Hofgastein (859 m). Weiter zum Bockhartsee, dann hinauf zum Mallnitzer Tauern (Hagener Hütte, 2448 m) am Alpenhauptkamm und schließlich hinunter nach Mallnitz (1191 m).
 
Von Mallnitz geht es wieder hinauf zum Arthur-von-Schmidt-Haus (2275 m) und auf dem Reißeckhöhenweg (nur bei guten Wetter begehen!) über das Kaponig- und das Zwenbergtörl (2690 bzw. 2780 m) zur Reißeckhütte (2287 m). Von dieser über die Roßalmscharte (2517 m) in das Gmeineckgebiet bis man schließlich die Bezirksstadt Spittal a.d. Drau erreicht.
 
Diese Mehrtagestour erreicht auf dem Reißeckhöhenweg immerhin fast 2800 m Seehöhe, es sind daher Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, sowie bei Nebel Orientierungsgeschick erforderlich. Da die einzelnen Etappen z.T. sehr lang sind, ist ebenfalls gute Kondition erforderlich.

Ausgangspunkt: Taxenbach-Rauris Bahnhof   Endpunkt: Spittal/Drau Bahnhof
Einkehrmöglichkeit: Jamnigalm, Bockhartseehütte, Kohlmaierhütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Biberalm, Hagener Hütte, Arthur von Schmid Haus, Kaponig Biwak, Mooshütte, Reißeckhütte
Talort(e): Taxenbach, Rauris, Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 57 h 55 min  Strecke: 118.17 km  +7335 m  -7405 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Taxenbach-Rauris Bahnhof - Abzweig: beim Forsthaus

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
(Ortsgebiet von Taxenbach)
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Strecke: 0.87 km;kum. Auf-/Abstieg:  +58.7 m,  -24.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 23 [min];Mobilfunkempfang: 

2. Wegabschnitt: Abzweig: beim Forsthaus - B311/Gewerbestr.

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
(Ortsgebiet von Taxenbach)
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Strecke: 0.29 km;kum. Auf-/Abstieg:  +4.9 m,  -1.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min];Mobilfunkempfang: 

3. Wegabschnitt: B311/Gewerbestr. - Wimm 29

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
E10  (Ortsgebiet von Taxenbach)
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Strecke: 0.21 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -37 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min];Mobilfunkempfang: 

4. Wegabschnitt: Wimm 29 - Abzweig: Salzachpromenade/Wimm

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
E10  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.13 km;kum. Auf-/Abstieg:  +4.3 m,  -21.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

5. Wegabschnitt: Abzweig: Salzachpromenade/Wimm - Parkplatz: Kitzlochklamm

  Wegbeschreibung on/off

Am Bahnhof südlich des Bahnhofs südlich der Brücke über die Salzach Blick von Süden auf Taxenbach im Uferwald (Salzachpromenade) An der Kitzlochbrücke

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      
Markierung:
E10   
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.52 km;kum. Auf-/Abstieg:  +101.7 m,  -77.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 43 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Tourismusverband Taxenbach

6. Wegabschnitt: Parkplatz: Kitzlochklamm - Rauris

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kitzlochklamm: Blick in die obere Engstelle flussaufwärts (im Hintergrund der Steg über die Schlucht) Kitzlochklamm: Blick in die obere Engstelle flussabwärts vom Steg über die Schlucht Kitzlochklamm: Steiganlage zwischen der unteren und der oberen Engstelle Kitzlochklamm: Blick auf den Wasserfall in der oberen Engstelle vom Steg über die Schlucht Kitzlochklamm: Blick vom oberen auf den unteren Klammabschnitt ehemaliger Gasthof Ager an der Abzweigung nach Embach Wegweisung oberhalb des Gasthofs Ager Waldbauer (Bauernhof) Wegweisung beim Waldbauer Kath. Pfarrkirche hll. Jakob und Martin, Rauris Gemeindeamt Voglmairhaus, Rauris

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
110/E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.12 km;kum. Auf-/Abstieg:  +493.1 m,  -272.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 38 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Rauris
Tourismusverband Taxenbach

7. Wegabschnitt: Rauris - Abzweig: Gaisbach

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      
Markierung:
E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.58 km;kum. Auf-/Abstieg:  +427.2 m,  -0.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 54 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: 

8. Wegabschnitt: Abzweig: Gaisbach - Abzweig: Seebachalm

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T3  
Markierung:
110/E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.14 km;kum. Auf-/Abstieg:  +292.9 m,  -0.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 07 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Rauris

9. Wegabschnitt: Abzweig: Seebachalm - Biberalm

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Seebachscharte beim Wetterkreuz Wegweisung an der Biberalm an der Biberalm, Blick ins Gastein Tal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T2  
Markierung:
116B/E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.52 km;kum. Auf-/Abstieg:  +372.3 m,  -301.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 29 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Rauris
Sektion Bad Hofgastein

10. Wegabschnitt: Biberalm - Hubertus Kapelle

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T2  
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.67 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.5 m,  -559.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 27 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

11. Wegabschnitt: Hubertus Kapelle - Abzweig: Bundestraße

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.65 km;kum. Auf-/Abstieg:  +7.6 m,  -348.6 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

12. Wegabschnitt: Abzweig: Bundestraße - Abzweig: Kaiser-Franz-Platz

    (Achenpromenade)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T1  
Markierung:
E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.79 km;kum. Auf-/Abstieg:  +23.8 m,  -1.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 44 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

13. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser-Franz-Platz - Bad Hofgastein/ Gemeindeamt

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
(Ortsgebiet von Bad Hofgastein)
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Strecke: 0.27 km;kum. Auf-/Abstieg:  +1.4 m,  -5.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min];Mobilfunkempfang: ja

14. Wegabschnitt: Bad Hofgastein/ Gemeindeamt - Abzweig: Anger

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T1  
Markierung:
E10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.4 km;kum. Auf-/Abstieg:  +11 m,  -17 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 38 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

15. Wegabschnitt: Abzweig: Anger - Hartl

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.95 km;kum. Auf-/Abstieg:  +253.4 m,  -10.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 17 [min];Mobilfunkempfang: 
Wegbetreuung: 

16. Wegabschnitt: Hartl - Abzweig: Angertal

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.69 km;kum. Auf-/Abstieg:  +103.7 m,  -0.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 37 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

17. Wegabschnitt: Abzweig: Angertal - Abzweig: Waldlichtung

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T1/T2  
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.73 km;kum. Auf-/Abstieg:  +211 m,  -0 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 55 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

18. Wegabschnitt: Abzweig: Waldlichtung - Abzweig: Mahdleitenalm

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.19 km;kum. Auf-/Abstieg:  +351.8 m,  -30.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 02 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

19. Wegabschnitt: Abzweig: Mahdleitenalm - Abzweig: Stubnerkogel

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.24 km;kum. Auf-/Abstieg:  +491 m,  -0 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 54 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: 

20. Wegabschnitt: Abzweig: Stubnerkogel - Abzweig: Zimburgweg

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
111   
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.5 km;kum. Auf-/Abstieg:  +29.6 m,  -43.6 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: 

21. Wegabschnitt: Abzweig: Zimburgweg - Abzweig: E10/121

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.26 km;kum. Auf-/Abstieg:  +45.1 m,  -329.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: 

22. Wegabschnitt: Abzweig: E10/121 - Sportgastein/Naßfeld

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
10/110
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.75 km;kum. Auf-/Abstieg:  +49.5 m,  -389.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 10 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

23. Wegabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Veitbaueralm

  Wegbeschreibung on/off

Valeriehaus Blick Richtung Süden Blick vom Naßfeld hinauf zur Hagener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.79 km;kum. Auf-/Abstieg:  +72.5 m,  -9.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 49 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

24. Wegabschnitt: Veitbaueralm - Hagener Hütte

  Wegbeschreibung on/off

Der Weg Richtung Naßfeld unterhalb der Hagener Hütte Blick hinunter nach Sportgastein/Naßfeld Ziel oder Ausgangspunkt - die Hagener Hütte (Westseite)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
113
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.02 km;kum. Auf-/Abstieg:  +808.5 m,  -2.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 12 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Hagen

25. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Jamnigalm

  Wegbeschreibung on/off

Blick von der Hagener Hütte ins Tauerntal unterhalb der Hagener Hütte Hagener Hütte(oben, vor der Renovierung) und Tauernhaus (unten) das neu renovierte Tauernhaus Tauernhaus 1936 Tauernkreuz Bergmesse am Tauernkreuz Richtung Hagener Hütte im Frühsommer, Blick Richtung Hagener Hütte Freimachen des Weges zur Hagener Hütte im Frühjahr Weg zur Hagener Hütte beim neuen Manhardhaus Querung eines Bachs oberhalb der Jamnig Hütte Jamnig Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
110/113/102
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.71 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.7 m,  -702.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 14 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Hagen

26. Wegabschnitt: Jamnigalm - Abzweig: BIOS/Rückseite

  Wegbeschreibung on/off

Jamnigalm Fahrweg zur Jamnigalm Abzweig: Stocker Hütte/Lusen Abzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur Jamnigalm Blick hinauf zur Jamnigalm Blick ins Tauerntal Trasse einer alten Römerstraße Querung eines Bachs am Rand des Lawinenschuttkegels Lawinenschuttkegel Gletschertöpfe am Tauernbach am oberen Ende des Grabenwalds Pfad durch den Grabenwald hier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße ab am Abzweig zur Stocker Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
136/110
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.09 km;kum. Auf-/Abstieg:  +108.8 m,  -612.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 34 [min];Mobilfunkempfang: bedingt
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz
Nationalpark Hohe Tauern

27. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Mallnitz/BIOS - Abzweig: Weinstraße/Dösental

  Wegbeschreibung on/off

Tauernbad Nationalparkzentrum BIOS

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
(Ortsgebiet von Mallnitz)
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Strecke: 2.13 km;kum. Auf-/Abstieg:  +28.5 m,  -58.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 38 [min];Mobilfunkempfang: ja

28. Wegabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Abzweig: Schöne Aussicht

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Wegweiser an der Straße hinter der Bahn durch den Wald und ein Gatter der Weg Richtung Mallnitz/Straße Am Leitner Am Leitner Am Leitner Abzweig: Rupertiweg/Naturfreundeweg, Wolligerhütte Waldweg im Wald Wiesenweg Roßkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.18 km;kum. Auf-/Abstieg:  +203.4 m,  -16.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

29. Wegabschnitt: Abzweig: Schöne Aussicht - Parkplatz: Dösental

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Schöne Aussicht

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.48 km;kum. Auf-/Abstieg:  +97.7 m,  -17.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 36 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

30. Wegabschnitt: Parkplatz: Dösental - Arthur von Schmid Haus

    (Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Venezianer Säge die Konradlacke die Konradlacke Blick von oben auf die Konradhütte und die Konradlacke Lackenboden und Dösnerhütte kleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid Haus Aufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid Haus Arthur von Schmid Haus Dösener See am Arthur von Schmid Haus Blick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener Hütte Blick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  (zwischen Konradhütte und Arthur von Schmid Haus)
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.37 km;kum. Auf-/Abstieg:  +853.3 m,  -23.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 49 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

31. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West

    (Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510,533
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.14 km;kum. Auf-/Abstieg:  +7.1 m,  -12.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

32. Wegabschnitt: Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West - Abzweig: 510/510

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.2 km;kum. Auf-/Abstieg:  +239 m,  -26 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 00 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

33. Wegabschnitt: Abzweig: 510/510 - Abzweig: Seeschartl

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.5 km;kum. Auf-/Abstieg:  +162.9 m,  -25.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 39 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

34. Wegabschnitt: Abzweig: Seeschartl - Kaponig Biwak

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.38 km;kum. Auf-/Abstieg:  +154.2 m,  -208.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 17 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

35. Wegabschnitt: Kaponig Biwak - Abzweig: Kaponigtörl

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.48 km;kum. Auf-/Abstieg:  +221.8 m,  -79.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 07 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: 

36. Wegabschnitt: Abzweig: Kaponigtörl - Abzweig: Mooshütte

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.32 km;kum. Auf-/Abstieg:  +235 m,  -555 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 32 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

37. Wegabschnitt: Abzweig: Mooshütte - Mooshütte

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.41 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -58 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 11 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

38. Wegabschnitt: Mooshütte - Abzweig: Mooshütte/Reiseck

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.3 km;kum. Auf-/Abstieg:  +80 m,  -0 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 18 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

39. Wegabschnitt: Abzweig: Mooshütte/Reiseck - Abzweig: Reiseck/Süd

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.24 km;kum. Auf-/Abstieg:  +219 m,  -74 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 12 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

40. Wegabschnitt: Abzweig: Reiseck/Süd - Reißeckhütte

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
E10/510
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.81 km;kum. Auf-/Abstieg:  +84.4 m,  -338.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

41. Wegabschnitt: Reißeckhütte - Abzweig: Ochsenhütte

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.39 km;kum. Auf-/Abstieg:  +253.6 m,  -487.6 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 17 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: 

42. Wegabschnitt: Abzweig: Ochsenhütte - Abzweig: Kohlmaierhütte

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.68 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.1 m,  -556.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 37 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: 

43. Wegabschnitt: Abzweig: Kohlmaierhütte - Kohlmaierhütte

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.19 km;kum. Auf-/Abstieg:  +18 m,  -4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 05 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

44. Wegabschnitt: Kohlmaierhütte - Abzweig: Kohlmaierhütte

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.19 km;kum. Auf-/Abstieg:  +4 m,  -18 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

45. Wegabschnitt: Abzweig: Kohlmaierhütte - Abzweig: Parkplatz: Kohlmaierhütte

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.43 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -56 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

46. Wegabschnitt: Abzweig: Parkplatz: Kohlmaierhütte - Abzweig: Hintereggengraben

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
10
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.83 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.6 m,  -314.6 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

47. Wegabschnitt: Abzweig: Hintereggengraben - Abzweig: Rudnigstr.

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung         
Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.27 km;kum. Auf-/Abstieg:  +31.2 m,  -543.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 58 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Gemeinde Lendorf
Sektion Spittal an der Drau

48. Wegabschnitt: Abzweig: Rudnigstr. - Abzweig: Höhenstraße

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.52 km;kum. Auf-/Abstieg:  +60.7 m,  -62.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 02 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Spittal an der Drau

49. Wegabschnitt: Abzweig: Höhenstraße - Spittal/Drau Bahnhof

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
(Ortsgebiet von Spittal an der Drau)
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Strecke: 1.65 km;kum. Auf-/Abstieg:  +55.8 m,  -68.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 39 [min];Mobilfunkempfang: ja

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 118.17 km +7335 m -7405 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  57 [h] 55 [min] 57 [h] 58 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
  • SVV Linie 640: Zell am See - Bruck - Taxenbach - Rauris - Wörth - Bucheben - Kolm Saigurn (Richtung: Rauris)
  • ÖBB/Postbus (Richtung: Schwarzach-St. Veit Bahnhof)
  • Postbus 5128: Spittal/Drau - Lieserhofen - Rojach - Altersberg (Richtung: Hintereggen)
  • ÖBB/Postbus (Richtung: Kolbnitz Bahnhof)
  • Kärnten Linie 5108: Spittal/Drau - Obervellach - Winklern im Mölltal (Richtung: Kolbnitz Gemeideamt)
  • ÖBB/Postbus (Richtung: Lienz/Bahnhof)

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktTaxenbach-Rauris Bahnhof  Talort TaxenbachParkplatz716 m 0.00 km
Abzweig: beim Forsthaus750 m0.87 km
Start-EndpunktB311/Gewerbestr.753 m1.16 km
Wimm 29716 m1.37 km
Abzweig: Salzachpromenade/Wimm699 m1.50 km
Abzweig: Kitzlochbrücke Kitzlochbrücke693 m2.63 km
Über die Brücke nach Norden führt die Straße zum Parkplatz Kitzlochstraße, nach Süden der Straße folgend erreicht man den Parkplatz: Kitzlochklamm. Nach Westen, entlang der Salzach (Südseite) führt die Salzachpromenade zum Ortszentrum und zum Bahnhof.
Start-EndpunktParkplatz: KitzlochklammParkplatz723 m3.02 km
POIKitzlochklamm Kitzlochklamm youtube762 m
Start-EndpunktRauris  Talort Rauris Rauris webcamParkplatz944 m11.14 km
Start-EndpunktParkplatz: GaisbachtalParkplatz1049 m12.55 km
Abzweig: Karalm1173 m13.39 km
Die Straße über den Gaisbach nach Norden führt zum Gasthof Karalm. Nach Westen führt die Gaißbergstraße nach Rauris. Der Güterweg Richtung Osten, bergauf führt zur Seebachscharte.
Abzweig: Gaisbach1371 m14.72 km
Abzweig: Seebachalm1663 m15.86 km
POISeebachscharte Seebachscharte youtube1994 m
Übergang zwischen dem Rauriser und Gasteiner Tal.
POIWetterkreuz Wetterkreuz1924 m
Biberalm   youtube1734 m20.38 km
Kontakt: Tel: +43 (0)664 5932045, Tel: +43 (0)6432 7438 , email: info@brandebengut.at
Übernachtung auf Anfrage möglich.
POIHubertus Kapelle1175 m23.05 km
Brandebengut  Parkplatz1150 m23.33 km
Kontakt: Tel: +43 (0)664 5932045, Tel: +43 (0)6432 7438 , email: info@brandebengut.at
Start-EndpunktBad Hofgastein/Bahnhof Bad Hofgastein/Bahnhof840 m26.43 km
Abzweig: Bundestraße834 m26.70 km
Abzweig: E10/02A834 m27.24 km
Abzweig: Kaiser-Franz-Platz856 m29.49 km
Abzweig: Kirchenplatz856 m29.65 km
Abzweig: Hamplplatz852 m29.72 km
Bad Hofgastein/ Gemeindeamt  Talort Bad Hofgastein852 m29.76 km
Abzweig: Anger846 m32.16 km
Hartl1089 m35.11 km
Abzweig: Angertal1192 m36.80 km
Abzweig: Waldlichtung1403 m38.53 km
Abzweig: Mahdleitenalm1724 m43.72 km
Abzweig: Stubnerkogel2215 m45.96 km
Abzweig: Zimburgweg2201 m46.46 km
Der Weg 111 führt nach Westen zur Bockhartscharte und weiter zum Niedersachsenhaus oder nach Kolm Saigurn.Der Weg E10 führt bergab Richtung Süden über den Staudamm des unteren Bockhartsees zur Bockhartseehütte, bergauf Richtung Norden zur Miesbichlscharte und weiter ins Angertal oderzur Bergstation der Stubnerkogelbahn (Weg 111).
Abzweig: E10/1211917 m48.72 km
Von Nordwesten kommend stößt der Weg 121 (von der Bockhartscharte) auf den E10. Der E10 führt nach Norden zur Miesbichlscharte und nach Süden zur Bockharthütte und weiter nach Sportgastein.
Bockhartseehütte1922 m48.84 km
Start-EndpunktSportgastein/Naßfeld webcamParkplatz1577 m50.47 km
Abzweig: Schareckalm1585 m50.87 km
Hier führt ein Pfad zunächst nach Westen und dann Richtung Südwesten über Almwiesen zur Schareckalm und dann weiter zur Moises- und Pottingeralm. Von der Pottingeralm weiter nach Südwesten führt der Jungwirthsteig zum Aperen Schareck. Dem Güterweg nach Norden folgend kommt man nach Naßfeld/Sportgastein; nach Süden zur Naßfeldalm und weiter zur Hagener Hütte.
Naßfeldalm1605 m51.75 km
Der Güterweg Richtung Südosten führt zur Veitbaueralm und weiter zur Hagener Hütte, nach Nordwesten zum Parkplatz an der Kreuzkogelbahn. Nach Westen führt ein Güterweg zum Jungwirthsteig, der über das Apere Schareck zum Schareck führt.
Veitbaueralm1640 m53.26 km
Hagener Hütte   Hagener Hütte video2446 m57.28 km
Kontakt: Tel: +43 664 4036697, email: hagenerhuette@gmx.at
An der Hagener Hütte passiert von Norden nach Süden der Rupertiweg (Markierung 110, E10). Nach Norden geht es nach Sportgastein/Naßfels, nach Süden führt der Weg ins Tauerntal zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Von Westen nach Osten passiert der Tauernhöhenweg (Markierung 102). Richtung Westen geht es zur Feldseescharte und weiter zur Duisburger Hütte und nach Osten (an der Hütte südöstliche Richtung) zur Mindener Hütte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: 110/502 110/5022425 m57.44 km
Richtung Osten führt der Weg 102 (Tauernhöhenweg) zur Mindener Hütte. Der Weg 110 Richtung Süden, bergab, führt zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Zunächst Richtung Westen und dann nach Norden erreicht man nach wenigen Metern die Hagener Hütte. Ein unmarkierter Pfad, nördlich, oberhalb des Weges 102 führt zum Greilkopf.
POIAltes Tauernhaus Altes Tauernhaus video2399 m
Das Alte Tauernhaus wurde 1834 erbaut und war ein bewirteter Unterstand für Säumer. Die Säumer waren die ersten Transporteure über die Alpen. Jahrhundertelang beförderten sie auf dem Rücken von Saumtieren vor allem Salz und Wein über Saumpfade über die Pässe. Mit dem Bau des Tauerntunnels (1904-1908) und der Inbetriebnahme der Bahn kam das Säumen über die Mallnitzer Tauern zum Erliegen. Danach ist es mit der Zeit verfallen, wurde aber 2013 völlig restauriert und beherbergt nun einige Museumsstücke.
POITauernkreuz Tauernkreuz2235 m
Das Tauernkreuz soll an die Wirtin der Hagenerhütte erinnern, die 1949 von einen Blitz getroffen wurde. Jedes Jahr im August findet ausgehend vom Parkplatz: Jamnigalm eine Prozession zum Tauernkreuz statt.
Jamnigalm Jamnigalm video1746 m62.99 km
Almwirtschaft/Jausenstation. Öffnungszeiten Sommer 2018: Ende Juni - Ende September 2018 täglich geöffnet von 10:00 - 16:00 Uhr. Tel.: +43 4784 389 Der Fahrweg talwärts führt zum Parkplatz/Haltestelle Jamnigalm oder über den Weg 110 entlang des Mallnitzbachs zur Stockerhütte und weiter nach Mallnitz. Die Fahrweg Richtung Norden führt zur Hagener Hütte (Weg Nr. 110). Richtung Nordwesten, bergauf führt der Weg 136 zur Feldseescharte.
Start-EndpunktParkplatz: Jamnigalm Parkplatz: JamnigalmParkplatz1674 m
Abzweig: Lusen/Stockerhütte Lusen/Stockerhütte1707 m63.41 km
Den Fahrweg aufwärts geht es zur Jamnigalm, abwärts zum Parkplatz: Jamnigalm. Nach Südosten zweigt der Weg 110 Richtung Stocker Hütte und weiter nach Mallnitz ab.
Start-EndpunktParkplatz: Jamnigalm Parkplatz: JamnigalmParkplatz1674 m
POIGletschertöpfe am Tauernbach Gletschertöpfe am Tauernbach1487 m
Auf der dem Weg gegenüberliegenden Seite des Tauernbachs befinden sich in der Uferwand einige Gletschertöpfe. (Weiteres siehe Hintergrundinformationen)
Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte1291 m66.02 km
Hier von Mallnitz oder Gutenbrunn kommend nach rechts zur Stocker Hütte abzweigen. An der Stocker Hütte/Tauerntalstraße ist eine Haltestelle des Wanderbus und ein Parkplatz. Talaufwärts, zunächst durch den Wald, führt der Weg zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder Feldseescharte. Von der Jamnigalm kommend hier rechts abbiegen um weiter nach Gutenbrunn oder Mallnitz zu gehen, links zur Stockerhütte.
Stocker Hütte Stocker Hütte videoParkplatz1290 m
Abzweig: Tauerntalstraße1254 m66.92 km
Hier zweigt vom Weg 110 nach Osten ein kurzer Weg ab, der zur Tauerntalstraße führt. Den Mallnitzbach über die Brücke queren. Nach Norden führt der Weg 110 zur Stocher Hütte und weiter zur Jamnigalm. Nach Süden nach Gutenbrunn und weiter nach Mallnitz.
Abzweig: Gutenbrunn Nord1227 m67.83 km
Von Norden kommend links abzweigen zum Alpengasthof Gutenbrunn. Geradeaus gehen um nach Mallnitz/BIOS zu kommen. Von Süden kommend geradeaus weiter Richtung Stocker Hütte oder Jamnigalm.
Gutenbrunn GutenbrunnParkplatz1225 m
Abzweig: Gutenbrunn Süd1223 m67.99 km
Von Mallnitz kommend zweigt hier ein Weg Richtung Nordost zum Alpengasthof Gutenbrunn ab (auch Haltestele des Wanderbus). Von der Jamnigalm/Stocker Hütte kommend geradeaus (Richtung Süden) nach Mallnitz gehen.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 m69.08 km
POIMallnitz/BIOS  Talort Mallnitz Mallnitz/BIOSParkplatz1198 m69.21 km
Das Nationalpark Besucherzentrum in Mallnitz ist vom 23. April bis 14. Oktober 2018 täglich 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet! Ein Parkplatz befindet sich beim Tauernbad. Der Weg 110 beginnt hinter dem BIOS und führt parallel zum Mallnitzbach in nördlicher Richtung nach Gutenbrunn, der Stocker Hütte, der Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder zur Feldseescharte. Ebenfalls hinter dem BIOS beginnt der Hengstenbergweg, der nach Süden führt.
POISchusterkeusche Schusterkeusche1200 m
altes Bauernhaus
POIStockmühlen Stockmühlen1200 m
alte Mühlen am Tauernbach
Start-EndpunktMallnitz/Dorfplatz  Talort Mallnitz Mallnitz/Dorfplatz webcam1187 m69.57 km
Abzweig: Stappitz Stappitz1189 m69.97 km
Nach Süden führt die Weinstraße entlang der Bahnlinie zum Bahnhof. Nach Norden führt ein Weg (Talrunde Seebachtal) zur Talstation der Ankogelbahn. Durch die Unterführung kommt man ins Ortszentrum.
Abzweig: Weinstraße/Auernig1199 m70.40 km
Nach Osten, bergauf zweigt hier der Weg 522 zum Auernig ab.
Abzweig: Weinstraße/Dösental Weinstraße/Dösental1184 m71.21 km
Hier zweigt der Weg 510 Richtung Südosten zur Wolliger Hütte und zum Dösental ab.
Abzweig: Am Leitner Am Leitner1259 m71.65 km
Der Weg über die Wiese, bergab führt zur Weinstraße/Mallnitz (Richtung Nodwesten). Der Weg Richtung Osten durch den Wald (510) führt zum Abzweig Wolliger Hütte und weiter zur Schönen Aussicht, Parkplatz Dösental. Der Fahrweg bergab führt zum Gasthof Siegelbrunn und bergauf zum Auernigboden.
Abzweig: Wolligerhütte Wolligerhütte1300 m71.83 km
Hier zweigt Richtung Nordosten der Weg zur Wolliger Hütte ab. Nach Nordwesten, bergab führt der Weg 510 nach Mallnitz, nach Osten zur Schönen Aussicht und zum Parkplatz Dösental.
Abzweig: Schöne Aussicht Schöne Aussicht1371 m72.39 km
Der Weg 510 Richtung Nordwesten führt nach Mallnitz, nach Osten zum Parkplatz: Dösental. Der Weg 523 nach Norden führt zur Wolliger Hütte.
Abzweig: Dösen1374 m72.77 km
Der Straße bergauf Richtung Nordosten kommt man zum Parkplatz Dösental (und weiter zum Arthur von Schmid Haus), bergab zunächst Südosten führt die Straße zum Gasthof Siegelbrunn und weiter nach Mallnitz. Die kleinere Straße nach Westen für zur "Schönen Aussicht".
Start-EndpunktParkplatz: DösentalParkplatz1451 m73.87 km
POIVenezianer Säge Venezianer Säge1484 m
Altes Sägewerk
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 m80.24 km
Kontakt: Tel: +43 664 11 22 827 , email: arthurvonschmidhaus@gmx.at
Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West2276 m80.38 km
Abzweig: 510/5102489 m81.58 km
Abzweig: Seeschartl2626 m82.08 km
Nach einem kurzen Wegstück nach Südwesten (ca.50m), dann nach Nordwesten durch die Rinne zum Arthur-von-Schmid Haus (510). Nach Nordosten (Weg 510) führt der Weg zum Kaponigbiwak. Nach Südosten, bergab führt der Steig 579 zum Mossboden im Kaponigtal.
Kaponig Biwak  2572 m84.46 km
Abzweig: Kaponigtörl2714 m85.94 km
Abzweig: Mooshütte2376 m90.26 km
Mooshütte  2320 m90.67 km
Kontakt: Tel: +43 (4762) 32 68 (Sektion Spittal)
Selbstversorger Hütte, (AV-Schlüssel) Mai bis Oktober
Abzweig: Mooshütte/Reiseck2396 m90.97 km
Abzweig: Reiseck/Süd2541 m93.21 km
Reißeckhütte  2287 m96.02 km
Kontakt: Tel: +43/664/4128571, email: Reisseckhuette@gebirgsverein.at
Abzweig: Ochsenhütte2053 m99.41 km
Abzweig: Kohlmaierhütte1497 m103.09 km
Kohlmaierhütte1511 m103.28 km
bewitschaftete Almhütte Brigitte Kohlmaier, Hühnersberg 64, 9811 Lendorf, Tel.Nr.: +43 (0) 4762 3838, Handy: +43 (0) 676 729 70 03
Abzweig: Kohlmaierhütte1497 m103.47 km
Abzweig: Parkplatz: KohlmaierhütteParkplatz1441 m103.90 km
Abzweig: HintereggengrabenParkplatz1127 m107.73 km
Abzweig: St. Paul/Nord1038 m108.48 km
Abzweig: St. Paul/Süd878 m110.14 km
Abzweig: Gappnig785 m110.56 km
Start-EndpunktLendorf/Rojach599 m112.21 km
Abzweig: Rudnigstr.615 m113.00 km
Abzweig: Höhenstraße613 m116.52 km
Start-EndpunktSpittal/Drau BahnhofParkplatz600 m118.17 km

Hintergrundinformationen

Top

Kultur & Geschichte:

1 Dösental

Vor langer Zeit, so wird erzählt, tauschten die Dösner Bauern 2000 ha Grund im Seebachtal ein, um nicht verhungern zu müssen. Kalte Sommer verhinderten, dass ihr Korn in 1.500m Seehöhe reif wurde. Deshalb wurde mit den Lassacher Bauern, die 500m tiefer ihre Höfe bewirtschaften, dieses Tauschgeschäft vollzogen – Korn gegen Grund und Boden. Die Sonnseitige Lage der äußeren Dösen ließ Ackerbau bis 1.600m zu. Bis 1968 wurden Gerste, Roggen, Hafer, Weizen und Hanf angebaut. Die Hochalmen der inneren Dösen werden beweidet, die steilen Hänge, die für das Weidevieh zu gefährlich waren, gemäht. Das Heu lagerte man vor Ort in kleinen Heuhütten oder als „Tristen“ im Freien. Erst im Winter wurde die Heuernte bei entsprechender Schneelage ins Tal befördert (Heuziehen). Heute gibt es keine Äcker mehr in Mallnitz. Die Bergmähder verwalden und nur die Hofflächen der Dösener Bauern liefern die Heuvorräte für die Winterfütterung ihres Viehs. Die Hochalmen sind zwar noch beweidet, es gibt jedoch weder Hirten noch Sennerinnen zur Betreuung der Tiere. Die Dösen ist also ein Paradebeispiel für den Wandel der alpinen Landwirtschaft.
zitiert aus: Dösental (abgerufen am: 2016-01-20)      Quellenangabe
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Title:
Dösental
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Autor(en):
Familie Sauper
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2 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

3 Die Stockmühlen am Tauernbach


alte Mühle Oberwasserkanal Wasserzuführung vom Oberwasserkanal Antrieb der Mühle Antrieb des Sägewerks Stockmühlen Bachsperre für den Wasserantrieb Backofen aus Lehm frische gebackenes Brot

Die Stock- oder Flodermühlen, die - vielfach in Reihen hintereinander gebaut - die Wasserkraft der Bäche ausnutzen, sind eine Besonderheit des Mölltals und seiner Seitentäler. Das spezifische an Stockmühlen ist, dass das Wasserrad horizontal gelagert ist (siehe dazu weiter unten: Wasserräder/-mühlen). In der Nationalparkgemeinde Mallnitz gab es einst über 70 Stock- und Radmühlen. Fünf davon sind bis heute gut erhalten und erzählen Geschichten von der beschwerlichen Arbeit der Bergbauern aus längst vergangenen Tagen.

Die Nationalparkverwaltung Mallnitz bietet Führungen an, die z.B. über die Funktion eines Mehlkastens, Rüttelwerks oder Säuberers informieren. Anmeldung unter Tel.: 04784/701.

3.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

4 Die Venezianer Säge im Dösental


Venezianer Säge im Dösental Gatterwagen mit Baumstamm Sägegatter und Gatterwagen Antrieb des Gatters Vorschub für den Gatterwagen

Die Venezianersäge befindet sich im Dösental, ein kurzes Stück östlich des Parkplatzes, an dem gleichnamigen Bach. Dieses historische Sägewerk ist eine Gattersäge (mit einem Sägeblatt), die durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben wird.
Siehe hierzu auch die Abschnitte 'Sägetechnik' und 'Wasserräder/-mühlen'.
4.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

4.2 Sägetechnik (Hintergrundinformation)open/close

Geographie & Ökologie:

1 Kolk/Gletschertopf/Gletschermühle

Ein Kolk (auch Strudelloch oder, in Festgestein, Strudeltopf genannt) ist eine Erosionserscheinung in einem Flussbett in Form einer Vertiefung in der Fließgewässersohle oder der Uferwand. Auslöser können Unregelmäßigkeiten in der Festigkeit des Untergrundes sein oder Fließhindernisse wie Baumwurzeln oder Steine in Sand- und Schotterbetten. Kolke entstehen auch in Festgestein durch die Fluvialdynamik des Wasserlaufs. Mitgeführter Sand und Gesteinsbruchstücke schleifen die Gewässersohle ab, wodurch der Fluss das Gestein erodiert. Durch Strudel und Wasserwalzen bilden sich trichter- oder kesselförmige Vertiefungen. Die auskolkende Tätigkeit des fließenden Wassers heißt Evorsion, die Initialform eines Kolks Strudelnische.

Kolke bilden sich auch im Brandungsbereich an Kliffküsten, sowie durch – teils unter hohem Druck fließendes – Schmelzwasser unter Gletschern (siehe Gletschertopf). [...]

Kolkschema
Schema einer Auskolkung in einer Gewässersohle
zitiert aus: Kolk (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Kolk
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Herausgeber:
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  | publisher = Wikipedia
  | access-date = 2016-02-03
}}
[...] Gletschertöpfe bilden sich durch Schmelzwasser, das durch die Gletscherspalten und insbesondere Gletschermühlen zum Gletscherbett hin abfließt. Dieses Schmelzwasser vereinigt sich zu Strömen und bildet an gewissen Stellen Wirbel. In diesen Wirbeln herrschen Fließgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h und hoher Druck. Die Haupterosionsarbeit mit Aushöhlen des Felsbettes leisten dabei der mitgeführte Sand und die Kiespartikel. Die Theorie, dass ein im Wasser drehender Findling den Gletschertopf wie ein Mühlestein aus dem Felsen fräst, gilt als veraltet. Primär handelt es sich um den Auftreffpunkt einer Gletschermühle, oder lokale Wirbel im Basisstrom des subglazialen Wassers.[...]
zitiert aus: Gletschertopf (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Gletschertopf
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  | author-link = https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gletschertopf&action=history
  | publisher = Wikipedia
  | access-date = 2016-02-03
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Gletschermühlen sind spiralwandige Hohlformen im Eis, die von an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließendem Schmelzwasser geschaffen worden sind. Das Schmelzwasser versetzt Gesteinstrümmer verschiedener Korngrößen in kreisförmige Bewegung. Sie erweitern und vertiefen die Gletschermühle und werden dabei selbst rundgeschliffen. [...] Die Bezeichnung Mühle wurde von dem mahlenden, meist rotierenden Abfluss des Schmelzwassers abgeleitet. [...]
zitiert aus: Gletschermühle (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Gletschermühle
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Autor(en) [link]:
Herausgeber:
Wikipedia
Lizenz:
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  | access-date = 2016-02-03
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2 Das Dösental

[...] Was wir heute hier sehen, ist die Bergwelt wie sie uns die Eiszeiten (von vor ca. 1,5 Millionen bis vor etwa 11000 Jahren) und die Eingriffe des Menschen, z.B. durch die früher fast vollständige Entwaldung, hinterlassen haben. Als das bis zu 2000 m mächtige Gletschereis, das zur Versteilung der Bergflanken geführt hatte, abschmolz, wodurch der Gegendruck gegen die Bergflanken nachließ, kam es auch hier, wie vielerorts in den Alpen, am Eingang zum Tal zu einem gewaltigen Bergsturz. 100 Millionen Tonnen Gestein vom Auernig (2161 m) glitten und stürzten in die Tiefe und veränderten die Tal-Topographie für immer. Die Kämme, die das Tal begrenzen, wurden durch das Eis zu Graten geschärft, und markante Gipfel wie das Säuleck (3086 m) entstanden. Die nacheiszeitliche Entwicklung, bei der die Gletscherflüsse ausgedehnte Schwemmfächer entstehen ließen und damit allmählich das heutige Tal-Netz der Alpen modellierten, kann man z.B. sehr gut im Mallnitzer Seebachtal studieren, wo man am Stappitzer See auf etwa 160 m starker Aufschüttung steht. Im Dösental nehmen Fels und Schutt fast 50 % der Fläche ein. Diese stürzen in Form von Steinschlag die Hänge hinab, wobei in der Landschaft gut auszumachende Murenrinnen und Murenkegel, letztere meistens längst bewaldet oder sonst begrünt, entstanden. Oft erkennt man darauf liegend jüngere Murenablagerungen.[...]
zitiert aus: Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung (abgerufen am: 2016-01-28)      Quellenangabe
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Title:
Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung
URL:
Autor(en):
W. Oster
Herausgeber:
DAV Sektion Hagen
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  | title = Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung
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  | author = W. Oster
  | publisher = DAV Sektion Hagen
  | access-date = 2016-01-28
}}

Weitere Artikel zu diesem Thema:

3 Blockgletscher

Blockgletscher sind lappen- bis zungenförmige Eis- und Schuttgemische, die sich lavastromartig langsam hang- oder talabwärts bewegen. Sie gelten als typisches Landschaftselement des alpinen Permafrosts. Im Gegensatz zu Gletschern im eigentlichen Sinne sind Blockgletscher keine oberflächlichen Eiskörper.Durch die oberflächliche Schuttablagerung sind sie nicht leicht zu erkennen.

Je nach Aktivitätsgrad unterscheidet man drei Blockgletschertypen:

  • Aktive Blockgletscher sind Massenbewegungen, die wie reine Eisgletscher lavastrom- oder murartig kriechen bis fließen. Sie bewegen sich typischerweise mit 0,10 bis 1 m/Jahr.
  • Inaktive Blockgletscher bewegen sich nicht mehr, enthalten aber immer noch gefrorenes Material.
  • Fossile Blockgletscher sind eisfreie Schuttablagerungen, da das Eis durch einen längeren Aufenthalt in Nicht-Permafrostgebieten ausgeschmolzen ist.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

3.1 Permafrostopen/close

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Taxenbach-Rauris Bahnhof
PKW  Richtung umkehren  von nach Spittal/Drau Bahnhof
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Taxenbach-Rauris Bahnhof
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Spittal/Drau Bahnhof

SVV Linie 640: Zell am See - Bruck - Taxenbach - Rauris - Wörth - Bucheben - Kolm Saigurn

Haltestellen: Taxenbach-Rauris Bahnhof, Rauris
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Parkplatz Lenzanger und Kolm Saigurn werden nur vom 25.06.2016 bis 02.10.2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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ÖBB/Postbus

oebb-scottyvon:   
 
nach:
 

 

 

SVV Linie 550: Sportgastein - Bad Gastein - Dorf Gastein - Lend - Schwarzach-St.Veit Bahnhof

Haltestellen: Sportgastein/Naßfeld
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wanderbus: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Parkplatz: Jamnigalm, Parkplatz: Jamnigalm, Stocker Hütte, Gutenbrunn
Fahrplan und Betriebszeiten:
Täglich vom 09.07.2018 - 02.09.2018


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Wanderbus: Mallnitz - Dösental

Haltestellen: Parkplatz: Dösental
Verkehrsbeschränkung:
Täglich vom 09.07.2018 - 02.09.2018
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Postbus 5128: Spittal/Drau - Lieserhofen - Rojach - Altersberg

Haltestellen: Lendorf/Rojach, Spittal/Drau Bahnhof
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Postbus Line 5130: Spittal/Drau - Gmünd - Malta - Kölnbreinspeicher

Haltestellen: Spittal/Drau Bahnhof
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Kölnbreinspeicher, Gmünder Hütte und Falleralm/Mautstelle: werden nur vom 11.7. - 7.9. jeweils Dienstag und Donnerstag angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Postbus Line 5132: Spittal/Drau - Gmünd - Rennweg - St. Michael

Haltestellen: Spittal/Drau Bahnhof
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Mühlbach Katschberg Jugendherberge, Katschberg Passhöhe/Hotel Hinteregger, Katschberg Straßenwärterhaus, St.Michael im Lungau Petersbründl, St.Michael im Lungau Stranach, St.Michael im Lungau Au und St.Michael im Lungau St.Martin werden nur vom 10. Juli bis 8. September angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Kärnten Linie 5108: Spittal/Drau - Obervellach - Winklern im Mölltal

Haltestellen: Spittal/Drau Bahnhof
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Hohe Tauern Mallnitz Dösener Tal Arthur von Schmid Haus   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
Youtube Video  Hagener Hütte   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
Youtube Video  Sportgastein Hagener Hütte   (Quelle: Wunderschöne Wanderungen)
Youtube Video  Kitzlochklamm   (Quelle: TaurusPresents)
Youtube Video  Biberalm, Salzburger Almenweg  (Quelle: Tomas Pospichal)
Youtube Video  Seebachscharte - Wandern auf einsamen Wegen  (Quelle: outtour)
   video  Die Stockerhütte
   video  Jausenstation Jamnigalm
   video  Tauernhaus Säumermuseum
   video  Hagenerhütte am Übergang nach Salzburg

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
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Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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