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Ausgangspunkt: Villacher Hütte   Endpunkt: Stranigalm
Via: Steinerne Mandln, Hochalmspitze, Moosboden
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Villacher Hütte, Stranigalm
Dauer: 15 h 31 min  Strecke: 21.16 km  +2104 m  -2806 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Villacher Hütte - Steinerne Mandln - Hochalmspitze - Moosboden - Stranigalm

 (Rudolstädter Weg, Detmolder Grat/Steig, Blockgletscherweg Dösental, Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)
Gipfelkreuzunterhalb des Gipfels der Hochalmspitzevor dem Gipfel, Blick nach WestenSüdwestgratSüdwestgratam Südwestgratnach der Winkelscharte, im Hintergrund die Hochalmspitzeoberhalb des Trippkeesoberhalb des Trippkeesoberhalb des TrippkeesRichtung Hochalmspitzein der Winkelschartein der WinkelscharteAufstieg zur WinkelspitzeWinkelspitze/-scharte, im Westen das SäuleckAbzweig: Schwarzenburger Weg (Richtung Gießener Hütte)Blick in die Lassacher Winkelscharte (Seebachtal). Alter Einstieg, nicht mehr benutzen.Blick nach SüdenBlick nach SüdostenEinstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte)Blick zur GussenbauerspitzeSchlüsselstelleBlick hinunter in das GößkarWegweisung am Seeschartldie Ochladinlacke unterhalb des SeeschartlBlick hinauf zum Seeschartloberhalb der WaldgrenzeBlick ins Kaponigtal nach WestenBlick hinunter zum MoosbodenWegweisung am MoosbodenMoosbodenBlick zu den Paffenberger Nocken (Richtung Osten)Moosboden mit JägerhütteMoosboden, Blick Richtung WestenMoosbodenBlick von Westen in den Talschluß des KaponigtalsSteg über den BachBlick auf einen WasserfallKaponigbachBodenhütteBodenhütteKaponigbachFlechtenKühe am Weg zur BodenhütteBachverbauung am KaponigbachWegweiser an der Abzweigung: StranigalmBlick zur Stranigalm, am Waldrandzur StranigalmStranigalmBlick von der Terrasse ins Mölltal
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Fotostrecke
Diese Etappe führt zur Stranigalm [1492 m]:
Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte folgt man weiter dem Grat Richtung Südosten. Zunächst ist der Grat weniger anspruchsvoll, erfordert aber trotzdem Vorsicht, da nicht versichert. Im letzten Teil vor den Steinern Mandln ist der leicht ausgesetzte Abstieg dann mit einem Stahlseil versichert. Nun folgt man dem Grat in nordwestlicher Richtung, ein kurzer, leicht ausgesetzter Anstieg entlang der Seilversicherung. Danach wird der Grat etwas weniger anspruchsvoll, da er aber nicht mehr versichert ist, ist noch etwas Vorsicht geboten. Nach etwa 100 m erreicht man die Stelle, an der die Gletscherroute über das Hochalmkees Richtung Nordosten zur Preimlscharte und nach Osten zur Villacher Hütte führt. Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte geht es über den langen Südostgrat mit teilweise luftiger Blockkletterei Richtung Nordwesten. Auf dem breiten Grat mit weiterem Blockgelände geht es hinauf zum Gipfel der Hochalmspitze. Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Abzweigung: Schwarzburger Weg bis zu Hochalmspitze handlet es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Neben der Beherrschung der reinen Klettersteigschwierigkeiten sind auch das zügige, sichere Bewegen im felsigen Gelände bis zu diesen Schwierigkeitsgraden und das Begehen von Schneefeldern gefordert!Der Abstieg vom Gipfel der Hochalmspitze Richtung Südwesten ist mit Stahlseilen versichert und sehr schön, wenn auch anstrengend! Vom Abzweig: Schwarzenburger Weg dem Detmolder Steig Richtung Südwesten folgen. Nach etwa 100m erreicht man den neuen Einstieg zur Lassacher Winkelscharte. Achtung: Gegenüber der Abzweigs: Schwarzerburger Weg nicht in die Lassacher Winkelscharte einsteigen, der Einstieg ist etwa 100m weiter südwestlich verlegt! Dem Detmolder Steig Richtung Südwesten durch Blockgelände folgen, bis man die Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Von dort weiter bis zum Abzweig, wo der Weg 535 zum Gipfel des Säulecks führt und der Weg 534, bergab, zur Grazer Scharte. Bergab über grobes Blockwerk absteigen bis man zur Abzweig Grazer Scharte kommt. Von der Grazer Scharte führt dieser Wegabschnitt in südlicher Richtung entlang der westlichen Flanke der Großen Gößspitze abwärts bis er unterhalb der Mallnitzer Scharte auf den Weg 533 [Arthur von Schmid Haus - Gießener Hütte] trifft. Der Weg quert nun, absteigend von der nördlichen zur südlichen Talseite den noch aktiven Dösental Blockgletscher. Weiter führt der Weg an der südlichen Talseite, unterhalb eines alten Blockgletschers zum Ufer des Dösensees. Dort erreicht man dann die östliche Abzweigung zum Kaponigtörl/Reißeck Höhenweg. Vom Seeschartl führt der Steig 579a in südöstlicher Richtung hinunter zur Ochladinlacke, einem kleinen Bergsee. Weiter geht es durch den Bergwald in Serpentinen hinunter in den Moosboden, ein kleines Moor, das durch die Verlandung eines Sees entstanden ist. Vom Moosboden, eine eben Moorfläche, die durch Verlandung eines Sees entstanden ist, führt der Bergpfad in südwestlicher Richtung, bergab zur Bodenhütte. Zunächst verläuft der Weg auf der südlichen Seite des Kaponigbachs und quert etwa nach der Hälfte der Strecke auf dessen nördliche Seite. Von der Bodenhütte, einer kleine Gruppe von Almgebäuden und einem Marterl dem Güterweg in südwestlicher Richtung folgen. Es geht leicht bergab z.T durch lichten Bergwald, zum Teil über Almweiden. Nach etwa 2,2 km erreicht man die Abzweigung: Stranigalm. An der Abzweigung: Stranigalm dem Weg Richtung Westen, leicht bergauf, durch den Wald folgen. Nach etwa 250m erreicht man den Waldrand, dort liegt die Stranigalm links unterhalb des Weges.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Gletscherpassage  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg  Fahrweg
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2104 m,  -2806 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 31 [min];
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Gesamtübersicht:

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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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