[Kategorie: Bergtour]

Ausgangspunkt: Böckstein Bahnhof   Endpunkt: Mindener Hütte
Via: Tauern Bründl, Großer Tauernsee, Korntauern
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Mindener Hütte
Bergtour -- Dauer: 8 h 50 min  Strecke: 12.69 km  +1774 m  -518 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Böckstein Bahnhof - Korntauern - Mindener Hütte

 (Radeckalmweg, Mindener Weg/Korntauernweg, Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Blick vom Bahnhof Böckstein ins Anlauftal das alte Tunnelportal der Tauernschleuse an der Autoverladung in Böckstein die ersten Häuser vor der Bahnstation Haus Marienstein unweit der Bahnverladung Böckstein Radeckalmweg im Hochwald unweit der Bahnverladung Radeckalmweg auf der Südseite des Anlaufbachs Brücke über den Anlaufbach kleine Anstauung des Anlaufbachs der Radeckalmweg talwärts Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern Infotafel am Abzweig: Radeckalmweg/Korntauernweg Steg über den Anlaufbach, im Hintergrund der Radeckalmweg alte und neue Markierung des Weges Weg im Wald entlang des Anlaufbachs Felsbrocken am Weg Steinschlag über den Weg Felstücke und zerschlagene Baumreste Geröll auf dem Weg Spuren des Steinschlags im Wald Steinschlagrinne Felswand aus der der Steinschlag kommt Steinschlagbereich Bergpfad im Wald an der Grenze zwischen Berghochwald und lichtem Lärchenwald <em>Marterl</em> am Pfad Weg durch den Bergwald kleine Brücke über einen Gebirgsbach Gebirgsbach am Weg Serpentinen durch den Wald der Weg schlängelt sich durch den Lärchenwald lichter Lärchenwald Blick nach Nordwesten Blick auf den Hölltorgrat Abstieg in den lichten Bergwald Blick nach Norden, an der Baumgrenze Römerstraße oberhalb der Baumgrenze im Vordergrund Reste der Römerstraße, im Hintergrund der Übergang <em>Korntauern</em> ein alpines Moor Bach durch das Moor ein alpines Moor Blick hinauf zum Korntauern Reste eine Stützmauer der Römerstrasse ein kleines Moor in einer Geländestufe Blick hinunter auf eine Geländestufe der große Tauernsee Blick nach Norden Blick hinauf zum Tauernhauptkamm Im Blockgelände unterhalb des Korntauern Abstieg vom Korntauern in den Wolken Rast am Korntauern Korntauern altes Gedenkkreuz am Korntauern (Urspung und Bedeutung unbekannt) Blick auf den kleinen Tauernsee Abzweig Korntauern (Blick auf Korntauern) exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert Blockfeld Passage eines Geröllfelds Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Süden (Mallnitz) Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick auf die Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) sonnige Rast an der Mindener Hütte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.69 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1774 m,  -518 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 50 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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