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Ausgangspunkt: Zauneralm   Endpunkt: Kreealm-Kreehütte
Via: Nebelkarscharte, Murtörl
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Zauneralm, Kreealm-Kreehütte
Dauer: 6 h 02 min  Strecke: 9.74 km  +799 m  -1014 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Zauneralm - Örgenhiasalm

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.67 km +15.9 m -3.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 11 [min] 0 [h] 11 [min]

2. Wegabschnitt: Örgenhiasalm - Wegpunkt: 1849

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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.57 km +143.2 m -4.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 43 [min] 0 [h] 33 [min]

3. Wegabschnitt: Wegpunkt: 1849 - Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.24 km +276.4 m -2.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 04 [min] 0 [h] 43 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm - Murtörl

    (Tauernhöhenweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm - Nebelkarscharte   (1 h 17 min, 1.52 km, +329.4 m, -0.4 m)
Von der Abzweigung: Örgenhiasalm führt der Weg 702 in einem Bogen in südöstlicher Richtung, unterhalb der Wasserfallscharte bergauf in die Rinne, die zur Nebelkarscharte führt. In der Rinne geht es dann in Serpentinen, steil aufwärts über lockeren Schutt. Schließlich erreicht man die Nebelkarscharte.

Hier öffnet sich der Blick ins Murtal und zum Tauernhauptkamm. Von der Scharte führt ein deutlich sichtbarer Steig entlang des Grats, Richtung Westen zum Gipfel des Nebelkarecks [2535 m].

poiSehenswürdigkeit: Nebelkarscharte:
Die Nebelkarscharte ist der Übergang zwischen dem Hinteren Riedingtal im Norden und dem Murtal im Süden. Über den Grat nach Westen erreicht man in wenigen Minuten den Gipfel des Nebelkarecks.

Teilabschnitt: Nebelkarscharte - Murtörl   (46 min, 1.55 km, +30.9 m, -216.9 m)
Von der Nebelkarscharte führt der Weg 702 in einem Bogen unterhalb des Nebelkarecks, zunächst in südöstliche, dann in südwestlicher Richtung, über alpine Matten bergab zum Murtörl.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Murtörl
Das Murtörl ist der Übergang vom Großarler Tal zum Murtal (Wasserscheide). Von Nord nach Süd die Grenze zwischen den Niederen Tauern und den Hohen Tauern. Der Weg 702 Richtung Norden führt über die Nebelkarscharte in das Hintere Riedingtal und weiter zum Tappenkarsee., Richtung Süden zum Albert-Biwak und weiter über die Schmalzscharte zum Weinschnabel. Der Weg 724 führt nach Osten hinunter in das Murtal und weiter Stickler Hütte, nach Osten zum Hüttschlag-Talschluß.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-01-31 11:40:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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im Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em> Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpeln unterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em> Blick Richtung Norden, rechts Haselstein und Schiereck Blick ins Großarler Tal Blick Richtung Westen, links im Hintergrund Großglockner Blick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund Großglockner am unteren Ende der Rinne Blick hinauf durch die Rinne zur Scharte Blick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der Rinne Blick hinauf zur Nebelkarscharte Abstieg durch Rinne, Richtung Norden die letzten Meter zur Scharte Wegweisung an der Nebelkarscharte das Nebelkareck Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westen Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westen Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Süden Blick Richtung Murtal, Standort: Nebelkarscharte Wegverlauf kurz unterhalb der Nebelkarscharte Blick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte) Blick hinunter zum Murtörl unweit des Murtörls Wegverlauf zur Nebelkarscharte Blick ins Murtal Wegweisung am Murtörl Murtörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 702
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Wegbetreuung:  Sektion Edelweiß
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.07 km +360.3 m -217.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 03 [min] 1 [h] 52 [min]

5. Wegabschnitt: Murtörl - Kreealm-Kreehütte

Vom Murtörl geht es in nordwestlicher Richtung bergab (Weg 724), unterhalb der Murwand vorbei, durch das Kreekar zu den beiden Almen, der Bichl- und Kreehütte. An der Baumgrenze überquert man den Kreealmbach, der zur Großarler Ache und zur Salzach entwässert. Dann erreicht man bald die beiden Kreealmen, die zu einer zünftige Almjause einladen. Die hauseigenen Produkte auf beiden Hütten schmecken hervorragend.

Autor(en): Sepp KendlerLetzte Änderung: 2017-08-19 13:27:54 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Am Murtörl Blick hinauf zum Murtörl Abstieg zu den Kreealmen Rast an der Kreealm-Bichlhütte glückliches Schweinderl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.19 km +3.5 m -786.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 58 [min] 3 [h] 00 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 9.74 km +799 m -1014 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 02 [min] 6 [h] 21 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Zauneralm   Zauneralm1698 [m] 0.00 km
Kontakt: Tel: +43 (0)6478 378, Tel: +43 (0)650 6478 279, email: zauneralm@aon.at
Örgenhiasalm1710 [m]0.67 km
Wegpunkt: 18491849 [m]2.24 km
Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm2123 [m]3.48 km
Hier zweigt ein Steig Richtung Nordosten ab, der in den Talschluss des Hinteren Rieding Tal hinunterführt und dann zur Örgenhiasalm, der Zauneralm und der Königalm. Der Weg 702 führt nach Norden zum Haselstein, nach Südosten zur Nebelkarscharte und weiter zum Murtörl.
POINebelkarscharte Nebelkarscharte2452 [m]5.00 km
Die Nebelkarscharte ist der Übergang zwischen dem Hinteren Riedingtal im Norden und dem Murtal im Süden. Über den Grat nach Westen erreicht man in wenigen Minuten den Gipfel des Nebelkarecks.
POIMurtörl Murtörl2266 [m]6.55 km
Das Murtörl ist der Übergang vom Großarler Tal zum Murtal (Wasserscheide). Von Nord nach Süd die Grenze zwischen den Niederen Tauern und den Hohen Tauern. Der Weg 702 Richtung Norden führt über die Nebelkarscharte in das Hintere Riedingtal und weiter zum Tappenkarsee., Richtung Süden zum Albert-Biwak und weiter über die Schmalzscharte zum Weinschnabel. Der Weg 724 führt nach Osten hinunter in das Murtal und weiter Stickler Hütte, nach Osten zum Hüttschlag-Talschluß.
Kreealm-Bichlhütte Kreealm-Bichlhütte1514 [m]
Kontakt: Josef Ebner, Oberbichl, A-5611 Großarl, Bichlweg 1, Tel. +43 (0)664/53 71 654, email: ebner.oberbichlhof@aon.at
Die Bichlhütte (Jausenstation) ist die obere der beiden Kreealmen.
Kreealm-Kreehütte  1483 [m]9.74 km
Kontakt: Tel: +43 (0)6417 260, Tel: +43 (0)664 1290458, email: info@bauernladenstueberl.com

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Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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