[Kategorie: ]

Ausgangspunkt: Brandebengut   Endpunkt: Albert Biwak
Via: Kleinelendscharte, Weinschnabel
Einkehrmöglichkeit: Alpenhaus Prossau, Cafe Gamskar
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Brandebengut, Poserhöhe, Albert Biwak
Dauer: 23 h 00 min  Strecke: 41.28 km  +3590 m  -2312 m


PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Übersetzen  Übersetzen
Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Brandebengut - Abzweig: Kaiser-Franz-Platz

 (Achenpromenade, Rupertiweg/E10)
Diese Etappe führt nach Bad Hofgastein [856 m]: Bad Hofgastein ist seit jeher historischer Mittelpunkt des Gasteinertales. Im Mittelalter war der Ort Zentrum des Gold- und Silberbergbaues. Eine zweite Blüte erreichte Hofgastein als Heilbad durch die Verleihung des Thermalwasserbezugsrechtes aus den Quellen von Bad Gastein. Durch Bad Hofgastein verlaufen 2 Weitwanderwege, der Rupertiweg und der Weg 02A, eine Alternative des Weitwanderwegs E02.
Vom Bahnhof der Straße Richtung Südosten folgen. Nach gut 100 m trifft man auf die Straße zwischen Breitenberg und der Bundesstraße. Weiter Richtung Südosten der Straße folgen, die Gasteinerache über die Brücke überqueren, dann trifft man auf die Bundesstraße, wo sich die Haltestelle der Linie 550 befindet.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +31 m,  -325 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 55 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

2. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser-Franz-Platz - Abzweig: Friedhof

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Bad Hofgastein
Strecke: 0.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +28 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

3. Wegabschnitt: Abzweig: Friedhof - Poserhöhe

 (Gasteiner Höhenweg)
Diese Etappe führt zur Poserhöhe [1503 m]: Die Poserhöhe ist ein kleiner Berggasthof am Gamskarkogel mit herrlichem Ausblick auf Bad Gastein, die Tischlergruppe, das Gasteinertal und das Kötschachtal. Dieser Gasthof liegt am Salzburger Almenweg und am Arnoweg.
Der Gasteiner Höhenweg beginnt in Bad Hofgastein beim Friedhof und führt nach Südosten ohne wesentlichen Steigungen und Gefälle nach Bad Gastein. Kurz nach Bad Hofgastein passiert man das Cafe Gamskar, dann geht es weiter über Wiesen und durch lichten Bergwald vorbei an alten Mühlen, urigen Bauernhäusern und durch die Gadaunerer und Remsacher Schluchten. Schließlich erreicht man das Cafe Gamskar in Bad Gastein, wo der Höhenweg endet. Es gibt tatsächlich jeweils ein Cafe Gamskar in Bad Hofgastein und in Bad Gastein an jedem Ende des Höhenwegs.Einen guten Eindruck vermittelt der folgend Video-Clip:
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +734 m,  -114 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 57 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

4. Wegabschnitt: Poserhöhe - Kleinelendscharte - Weinschnabel - Albert Biwak

 (Vinzenz Havel Steig, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Bushaltestelle Kötschachtal/Grüner BaumWegweisung am Grünen Baumöstlich des Grünen BaumZwischen Grüner Baum und HimmelwandBlick ins Kötschachtalwestlich des Gasthauses HimmelwandGasthaus HimmelwandGrenze des Nationalparks (Außenzone)Abzweigung: ReedseesteigKötschachbachFahrweg Richtung ProssauKötschachbachalter MurenabgangAlpengasthaus ProssauAlpengasthaus ProssauAufstieg durch den Wald zwischen Prossau und KesselkarAufstieg zwischen Prossau und KesselkarAufstieg durch den Bergwald zwischen Prossau und KesselkarAufstieg zwischen Prossau und KesselkarAufstieg zwischen Prossau und KesselkarBlick Richtung KötschachtalKeeselkarKesselkarKesselkarBach im KesselkarKesselkarim Kesselkarim Kesselkarkleiner Bach im Kesselkaram östlichen Rand des KesselkarsBlick Richtung WestenAufstieg aus dem KesselkarAufstieg aus dem KesselkarAufstieg aus dem KesselkarBlick Richtung KleinelendscharteBlick Richtung WestenBlick Richtung KleinelendscharteBlick hinunter ins Kesselkarkurze versicherte PassageBlick hinunter ins KötschachtalBlick ins KesselkarAufstieg durch BlockgeländeBlick Richtung Gasteiner TalSteig durch BlockgeländeSteig  durch BlockgeländeSteig durch BlockgeländeAltschneefelder und Blockgeländeletzter Anstieg zur KleinelendscharteKleinelendscharte (vom Ali-Lanti Biwak), rechts Kötschachtalan der Kleinelendscharte, Bildmitte das Ali-Lanti BiwakBlick nach Süden von der Kleinelendscharte, Bildmitte: KölnbreinspeicherWegweisung an der KleinelendscharteBlockgelände unterhalb der KleinelendscharteBlick nach Süden, Bildmitte: Schwarzhorn, rechts HochalmspitzeBlick hinunter zum KölnbreinspeicherBlick ins KleinelendtalAbstieg zum KölnbreinspeicherBlick hinauf zur KleinelendscharteSteig durch BlockgeländeSteig durch alpine Matten, Blick nach SüdenBlick hinunter zur KleinelendhütteBlick nach Westen ins KleinelendtalBlick hinunter zur Kleinelendhütteletzter, steilerer Abstieg zur Kleinelendhüttebei der KleinelendhütteKleinelenhütte von Süden gesehenKleinelendbach, Sicht nach NordenKölnbreinspeicherKleinelendbachBlick in das KleinelendtalBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelGipfel des WeinschnabelBlick zur HochalmspitzeBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom Kölnbeinspeicher??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den oberen und unteren SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere Schwarzseeam oberen SchwarzseeAbstieg zum unteren SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstellebeim Aufstieg zur Schmalzscharteunterhalb der SchmalzscharteBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum WeinschnabelBlick auf das Albert BiwakRast am Albert Biwak
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt zum Albert Biwak [2428 m]: Das Albert-Biwak (2428 m) in der Ankogelgruppe im Salzburger Lungau liegt unterhalb der Schmalzscharte, der Grenze zu Kärnten. Die Hütte entspricht einem offenen Biwak, ist sehr klein und steht mitten im Blockwerk. Der Innenraum mit Stockbetten ist gemütlich eingerichtet. Es gibt sechs Matratzenlager, Decken und einen Tisch.
Als Notbiwak oder für Nächtigung von Weitwanderen geeignet.
Der Weg beginnt beim Parkplatz/Haltestelle Kötschachtal/Grüner Baum, zunächst noch auf der Straße, vorbei am Hoteldorf Grüner Baum. Später dann auf einer Forststraße. Direkt neben dem Weg plätschert die Kötschach. Es geht über Wiesen, vorbei an der Jausenstation Himmelwand und kurz danach an der markanten Himmelwand. Weiter geht es dann durch Bergwald, bis man zu einem Steg über den Bach kommt, wo der Weg zum Reedsee abzweigt. Am Abzweig: Reedsteig vorbei, Richtung Südosten, geht es gemütlich durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Schließlich erreicht man nach einer letzten, kurzen Steigung das Alpenhaus Prossau, das zur Rast einlädt. Vom Alpenhaus Prossau führt der Weg relativ steil durch den Wald ins Kesselkar. Dort durch mooriges Gelände und im weiteren Verlauf durch krautige Vegetation mit vereinzelten Blöcken. Am östlichen Ende des Kesselkar erreicht man eine weitere Steilstufe, die in südlicher Richtung gequert wird, eine Stelle ist mit Eisentritten versichert. Danach wieder etwas flacher durch Blockgelände, vorbei an einem kleinen Bergsee und dann wieder steiler hinauf zur Kleinelendscharte. Kurz vor der Kleinelendscharte muss noch ein größeres, steiles Schneefeld am nördlichen beziehungsweise östlichen Rand umgangen. Schließlich erreicht man die Kleinelendscharte, der Übergang vom Koschachtal zum Maltatal, mit beeindruckenden Ausblicken sowohl nach Süden als auch nach Norden. Von der Kleinelendscharte in südöstlicher Richtung durch Blockgelände absteigen, zum Teil ist hier die Benutzung der Hände hilfreich. Weiter geht es auf einem gut begehbaren, ausgeprägten Pfad leicht bergab. Von hier bieten sich schöne Ausblicke nach Westen ins Kleinelendtal, zum Ankogel und nach Süden hinunter zum Kölnbreinspeicher. Im letzten Abschnitt dann wieder steiler hinunter zur Kleinelend Hütte, wo man auf einen Fahrweg trifft. Von der Kleinelend Hütte dem Güterweg leicht bergab folgen. Nach kurzer Strecke kommt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, zum Kölnbreinspeicher. Hier trifft man auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt. Weiter geht es ohne nennenswerte Höhenunterschiede entlang des Nordufers des Kölnbreinspeichers Richtung Osten. Auf dem Weg 502/512 Richtung Nordosten steil aufsteigen bis man den Abzweig: 502/512 erreicht. Dort führt der Weg 502 Richtung Nordosten zum Weinschnabel, der Weg 512 Richtung Norden zur Arlscharte. Dem Weg 502, Richtung Nordosten, bergauf folgen. Der Weg 502 verläuft zunächst, steil bergauf, Richtung Nordosten. Das letzte Stück vor dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Vom Weinschnabel Richtung Nordosten, absteigend über Blöcke und grobes Gestein erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: 502/546. Der Weg 546 führt zur Kattowitzer Hütte und der Weg 502 Richtung Norden zum Albert Biwak. Dem Weg 502 zunächst, bergab, in nordwestlicher Richtung folgen. Hier genießen wir von der kleinen, steinern Aussichtskanzel noch einmal das wunderbare Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen.Kurz nach der Schmalzscharte führt der Weg Richtung Westen zum Albert Biwak, der Weg 711 Richtung Norden führt zur Sticklerhütte. Kurz nach/vor der Schmalzscharte nach Westen abbiegen. Nach kurzer Strecke erreicht man das Albert Biwak.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 26.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2797 m,  -1872 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  16 [h] 57 [min];
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

Top
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close